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  #46  
Alt 13.07.2009, 20:03
miaagb miaagb ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

liebe mariesol,

auch mein papa muss am mittwoch zur nächsten chemo. es ist der zweite zyklus. den ersten hat er einigermassen gut überstanden, die schlimmste nebenwirkung waren geschmacksveränderungen. egal, was er zu sich genommen hat, alles schmeckte extrem salzig, selbst wasser. das hat sich zum glück wieder gelegt. ich hoffe, dass es nach der chemo jetzt nicht wieder losgeht.

mein papa hat zum glück mit diagnosestellung aufgehört zu rauchen und es durchgehalten, da bin ich sehr stolz auf ihn!

ich drück die daumen für euch.

lg
mia
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  #47  
Alt 14.07.2009, 15:25
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Hallo Mia,


Du kannst wirklich froh sein, dass Dein Vater das Rauchen aufgehört hat. Dies ist eine große Erleichterung.
Ich mache mir Sorgen um meinen Papa...weil dieser sich nicht so gut "hält". Zum Rauchen kommt auch noch, dass er nicht sehr konsequent mit den Einnahme seiner Tabletten ist.Seufz...

Liebe Grüße sendet Mariesol
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  #48  
Alt 15.07.2009, 18:00
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Diana,

ich hab den Papa heute in der Klinik abgeliefert.
So wie es aussieht kann er seine Chemo bekommen, die Werte sind wohl an der Grenze ,aber es ist machbar.
Es ist ganz gut wenn er jetzt wieder ein wenig in der Klinik unter Kontrolle ist. Auch mit der Tabletten Schluderei ist dann mal Schluß, weil die Schwestern da kein Pardon kennen.
Es gehen ihm seit Samstag die Haare aus. Er hoffte, dies würde erst mit der dritten oder vierten Chemo kommen.So läuft es gerade ganz ruhig und darüber bin ich ganz froh. Das Natrium haben wir auch weit gehendst im Griff, wohl auch weil er Hydrocortison wegen der Nebennierengeschichte bekommt.
So ist diese auch besser eingestellt.Ich hoffe, dass uns die drei Tage Klinik nicht wieder neue Erkenntnisse bringen, auf die wir gerne verzichten würden.
Liebe Grüße sendet Mariesol
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  #49  
Alt 16.07.2009, 13:53
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Och...er kocht und zwar ganz leckere Sachen.Aber er isst sie dann nicht!!
Wie ist es denn in Wiesbaden...sehr schwül?
Gibt es denn noch das Opelbad...das hat mir immer gut gefallen.

Gruß Mariesol
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  #50  
Alt 16.07.2009, 16:45
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rosa.sputnik rosa.sputnik ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Mariesol,

auch wenn ich im Moment kaum schreibe... (es passiert einfach zuviel schlimmes bei meiner Mom...) denke ich an Dich und Deinen Dad und drücke alle verfügbaren Daumen.

Jasmin
__________________
Meine Mama: ED 12.11.2008 Kleinzelliges Bronchialkarzinom, T4 N3 M1 (multiple Hirnfiliae)
4 Zyklen Cisplatin und Etoposit, Ganzhirnbestrahlung, dann Tumorprogression, April 09 neue Lungenmetastasen und obere Einflussstauung. Keine weitere Kontrolle, keine Chemo mehr... nur Hoffen auf ein kleines bisschen mehr Lebensqualität...Am 28.07.2009 um 11:26 Uhr Meine Mama ist in meinen Armen für immer eingeschlafen...
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  #51  
Alt 16.07.2009, 18:53
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Jasmin und liebe Gabi-Diana,

meine zwei Herzen...Danke, dass ihr immer an mich und den Papa denkt.Danke!

Ich habe die Mittagspause in der Klinik verbracht.
Der Papa hatte heute wieder seinen super Motzkötteltag! (Ob`s am Nikotinentzug liegt...weil während der Chemo geht ja nix)
Schon als ich die Tür rein kam hat er nur gemeckert. Man würde ihn quälen seit heute um 6.00 Uhr.Diese Leute vom "Studio" Zimmer ständig wollen sie Blut und zerren an ihm herum. Kein Päuschen gönnen sie ihm nix, gar nix. Die Krankenkasse ist bös , die BG noch böser und überhaupt.
Statt der gewünschten Frikadellen, hat er zu allem Überfluss auch noch Nackensteak bekommen.......
Ich brauche sicher nicht weiter zu erzählen, Ihr könnt euch vorstellen was da abgegangen ist.
Nach etwas einer Stunde hatte ich ich dann einigermaßen wieder im Griff.
Aber das macht mich fertig!
Er sah sehr schlecht aus. Es sind ihm...ich konnte es kaum glauben....über nacht die Haare aausgegangen. Er der stolze Häuptling Silberlocke lässt sich jetzt ne Glatze scheeren. Schmal ist er und er wirkt kraftlos.

Er schimpfte sehr über die Chemo...und ich hab ihm halt gesagt, dass Chemo und Krankenhaus, kein Urlaub am Mittelmeer ist. Ich hoffe aus meinem ganzen Herzen, dass er die 6 Zyklen aushält und, dass sie helfen, so dass diese Quälerei nicht für umsonst war. Die braune Haut, ist etwas besser. Ich denke es kommt vomwenig trinken und in der Klinik trinkt er einfach mehr.Die leber hat ja ordentlich was zu tun.
Er stellte den Sinn der ganzen Geschichte in Frage und sagte er täte sowieso dies alles nur für mich...weil er mich nicht im Stich lassen möchte. na ...das iss doch mal ein Grund hab ich gesagt...nachher im Auto habe ich wieder mal schrecklich geweint.Ich merke wie er immer weniger wird und ich habe Angst.

Ich umarme Euch, meine Lieben Eure Mariesol
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  #52  
Alt 16.07.2009, 19:17
Michael Wilhelm Michael Wilhelm ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Mariesol,
solange Dein Papa mault und meckert hat er sich nicht aufgegeben. Behalte das im Hinterkopf.

Und wenn ihm so massiv die Haare ausfallen, wissen wir alle, dass die Chemo das Ziel erreicht hat. Bedenke auch das. Viele liebe Grüße

Michael
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  #53  
Alt 16.07.2009, 19:32
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Lieber Michael,

genau das mit dem Ziel hoffe ich auch! Das die Haare ausgehen,war keine riesen Überraschung....dass sie über Nacht und in Büscheln ausgehen jedoch schon!
Ich geb Häuptling Silberlocke ab und einen Tag später sitzt ein kahler Mann im Zimmer!

Hab ne gute Zeit Ciao Mariesol
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  #54  
Alt 17.07.2009, 14:33
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Er ist dieses mal mit dem Taxi nach Hause gefahren.
Er rief mich an, mit sehr müder Stimme und bat mich nicht zu kommen. Er sei total fertig und möchte nur noch schlafen.Er wolle noch zum Markt, sich einen Fisch kaufen und dann nur noch schlafen!
Nun werde ich heute tatsächlich nicht rüber fahren und mir einfach einen schönen Abend machen.Wir haben ja am Mittwoch alles gerichtet und geputzt, so dass er es sich auch selbst einfach hin legen kann.
Liebe Diana, wenn er sagt er macht es nur für mich, dann denke ich...jeder muss einen Grund haben warum er fürs Leben kämpft. Er tuts für mich...aber auch für sich...da bin ich sicher.So leben wir einfach jeden Tag und fühlen, dass jeder Tag ein kostbarer ist. In meinem und in seinem Leben.So wird es wertvoller und ich sehe Dinge aus einem anderen Blickwinkel.
Liebe Jasmin, wie geht es denn gerade?
Herzlichst Mariesol
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  #55  
Alt 20.07.2009, 14:03
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Gabi- Diana,

herzlichen Dank für den lieben Gruß von Jasmin...darüber hab ich mich sehr gefreut. Ich denke immer an sie und fühle mich sehr bedrückt wenn ich an die Situation denke.

Ja, meine Geschwister, da müssen sie selbst damit klar kommen.
Es tut mir so sehr für meinen Vater leid, der sich sehr wünschen würde die beiden zu sehen.
Es geht ihm heute ganz gut. Im Ort gab es einen schlimmen Brand. Ein historisches Gasthaus ist abgebrannt. Da ist er mit seinem Fahrrad hingefahren um nach zu sehen.( hm)
Gestern war er auch mit dem Fahhrad unterwegs und war mit meiner Tante zum Essen aus. Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Ich habe das große Glück, dass der Papa mir gegenüber sehr lieb ist. Wenn er seine grantelige Phase hat, müssen vor allem die Schwestern in der Klinik leiden...vor allem die vom "Studio" Zimmer.
Ich hoffe von Herzen, dass die Chemo anschlägt und dass dies nicht alles umsonst ist.
Wie geht es Dir heute? Du wirkst sehr stabil...aber das gelesene Wort lässt nicht so gut zwischen den Zeilen lesen.
Herzlichst Mariesol
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  #56  
Alt 20.07.2009, 15:19
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rosa.sputnik rosa.sputnik ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Mariesol

Klasse dass Dein Dad sich auf's Fahrrad schwingt und die Gegend unsicher macht.
Meine Mom hat letzten Endes ab dem Tag der Diagnose gelegen... dann kam der Teufelskreislauf... Chemo-> zu schwach um aufzustehen-> nächste Chemo-> zu lange nicht aufgestanden, keine Kraft...
Ich denke ganz viel an euch und hoffe dass Dein Papa die Mecker- und Fahrradenergie behält...
Sei nicht böse wenn ich im Moment nicht so arg viel schreiben kann, aber... naja...
Ich schreib gleich noch bei mir!

Fühl Dich umarmt
Deine
Jasmin
__________________
Meine Mama: ED 12.11.2008 Kleinzelliges Bronchialkarzinom, T4 N3 M1 (multiple Hirnfiliae)
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  #57  
Alt 21.07.2009, 14:05
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Ich denke jeder geht mit der Diagnose und der Krankheit anders um und der Mensch entwickelt sich.
Das merke ich an mir selbst.Wir haben so lange auf die endgültige Diagnose gewartet und je länger es gedauert hat um so mehr Hoffnungen habe ich uns gemacht.
Die Tumormarker waren im unteren Bereich und die Bronchoskopie gab keinen Befund..das hat mich immer wieder hoffen lassen.
Ich fand und finde es schlimm, dass mein Vater als Patient nicht aufgefangen wurde. Es hat ihn keiner gestützt, keiner hat ihn mal an der Schulter genommen und gesagt: "Hey, wir tun hier das Beste und die Chancen stehen so ...oder so"
Das Mut machen,das Erklären,das Auffangen...dies ist alles mein Job!
Ich habe mich in diesem Job weiterentwickelt. Jedesmal habe ich eine andere Assistenzärztin als Ansprechpartnerin.Den Stationsarzt habe ich nie kennen gelernt.Es ist anstrengend jedes mal die ganze Geschichte herunter zu beten, bevor ich auch nur eine und oft sehr unbefriedingende Antwort bekomme.Das Hoffen geht weiter, solange mein Vater Rad fährt, solange er sich noch selbst versorgen kann und er selbst nicht verzeweifelt, solange gibt es Hoffnung.
Wenn die Chemo anschlägt, gibt es berechtigte Hoffnung auf noch eine gute Zeit. Es hilft mir, mich hier austauschen zu können. Ich sehe mir viele Geschichten an...ich merke wie unterschiedlich die Menschen reagieren.Die Kranken und die Angehörigen...jeder geht seinen Weg.
Dank all denen die trotz ihres eigenen Schiksals, immer wieder warme Worte finden. Herzlichst Mariesol
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  #58  
Alt 21.07.2009, 20:20
Quirin Quirin ist offline
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Beitrag AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Hallo Mariesol,

Ich kann das nachempfinden,was du schreibst. Meine Frau ist 1993 gestorben. Das Auffangen,Trösten,das Nachsuchen um Informationen bei
den Ärzten, alles das habe ich auch miterlebt.
Der Bekanntenkreis zog sich mit dem Grad der Krankheit mehr und mehr
zurück.
Halt hat mir auch der Pfarrer nicht gegeben,da ein für einen Urlaub in 2 Wochen ausgerechnet da schon die Koffer packen mußte.
Man zieht dann daraus seine Schlüsse. Als meine Frau gestorben war,kamen
nach und nach die alten Freunde. Ich habe sie alle rausgeworfen.
Aus der Kirche bin ich auch ausgetreten. Ich brauche keinen Verein,der sich nicht um einen kümmert,wenn man Hilfe braucht.
Ich wünsche dir viel Glück,
Liebe Grüße

Jobst
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  #59  
Alt 22.07.2009, 12:02
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Liebe Gabi-Diana, lieber Jobst,


Mein Vater ist immer Fahrrad gefahren und ich denke er wird es tun bis er umfällt...auch bei diesem Wetter!
Er zeigt mir genau seine Grenze auf...sagt mir klar wann er meine Hilfe braucht und wann er seine Ruhe haben möchte. Auch ich habe ihm gesagt, dass ich den Sonntag für mich und meine Familie brauche.
So kommen wir gut klar und bei besonderem Bedarf ruft er an.
Ich wünsche mir sehr, dass es ihm noch lange so gut geht und ich wünsche mir sehr, dass die Rundherde zu kleinen Herdchen schrumpfen und er gut Luft bekommt.
Lieber Jobst, auch Pfarrer sind Menschen und ich bemerke täglich in ganz unterschiedlichen Situationen, wie leicht Menschen ihre Berufe verfehlen können.
Ein Pfarrer der den Hilferuf eines Menschen fürs Koffer packen außer Acht lässt....sollte unbedingt über das Wechseln seines Jobs nachdenken.Genau so wie die verantwortliche Schwester eines Hospiz, welche den nötigen Respekt vor dem Leben nicht hat. Ebenso schlimm empfinde ich es, dass sehr junge sehr unerfahrene und vor allem übermüdete und unterbezahlte Assistenzärzte meine Ansprechpartner bei Fragen um Leben oder Tod sind.Ich könnte hier noch die schnippische Liese bei der Krankenkasse nennen usw.Aber....ich möchte nicht vergessen zu betonen, dass es überall auch ganz liebe Leute gibt.
Ich habe vor einigen Jahren eine Ausbildung zur Trauerbegleiterin und ehrenamtlicher Hospizhelferin gemacht.Ich konnte einigen Menschen zur Seite stehen. Ich habe gesehen wie sich die "Gäste" aus dem Leben geschlichen haben und ich habe die Hinterbliebenen getröstet. Die einen konnten leichter gehen andere taten sich sehr schwer. Dies war unabhängig vom Alter.Ich habe ihnen vor allem zu gehört!
Nun übe ich zur Zeit eine andere ehrenamtliche Tätigkeit aus.Ich helfe Frauen in schlimmen Situationen. Hier ist eine Menge Bedarf.Sensibilität und die Liebe zum Menschen Grundvoraussetzung...aber es ist ehrenamtlich..und da klappt es im Gegensatz zu vielen Hauptberuflichen ganz gut.
Ich möchte nicht den Glauben verlieren, dass der Mensch grundsätzlich gut ist.Die einen können halt besser miteinander die anderen schlechter.Dies ist hier im Forum so und auch im wahren Leben. Ich sende Euch viele liebe Grüße Mariesol
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  #60  
Alt 22.07.2009, 12:20
Mariesol Mariesol ist offline
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Standard AW: Sechs Wochen Ungewissheit u kein Befund

Nun geht auch noch der Hausarzt in Urlaub und der Papa weigert sich beim Vertreter Blut abnehmen zu lassen.....was mache ich denn nur?
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