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  #1  
Alt 15.06.2009, 16:14
Benutzerbild von Hirschwiese
Hirschwiese Hirschwiese ist offline
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Ort: Bad Homburg
Beiträge: 11
Unglücklich 8 cm großer HCC Tumor

Hallo,

mein Vater (61) hat einen 8 cm großen Hcc-Tumor. Wir sind alle total fertig. Meine Mum ist nun, ganz spontan für eine Woche nach Tunesien geflogen um ein Paar Tage den Befund zu verarbeiten.

Heute sprach ich mit seinem behandelden Arzt und der sagte, das für ihn mit seiner Vorgeschichte ( jahrelanger Alkoholkonsum ) eine Transplantation wohl nicht in Frage kommt. Er sieht eine Chemotherapie bei meinem Vater für angebracht, was er aber erst nach weiteren Untersuchungen am Ende das Monats entscheiden will.

Auch steht noch eine Endoskopie an. Die Ärzte kommen aber wegen einer "Entzündung" nicht tief genug rein, da dabei das Risiko einer Verletztung vorhanden ist.

Wir befürschten, nach allem was man liest und hört, das dort noch ein weiterer Tumor sitzt.

Was steht meinem Vater noch bevor?

Hoffe, ihr könnt mir ein paar Tips geben, was meinem Dad und uns als Familie noch bevor steht.

Wie bringen wir das Oma (84) bei, das ihr Sohn Krebskrank ist? Wie bringe ich das meinen Kindern 8 5 + 6 Jahre ) bei, das es Opa vielleicht bald nicht mehr gibt?

Vielen Dank vorab.

Hirschwiese
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  #2  
Alt 12.07.2009, 15:36
mausi1972 mausi1972 ist offline
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Registriert seit: 28.06.2009
Beiträge: 62
Standard AW: 8 cm großer HCC Tumor

Hallo Hirschwiese !!

Wie geht es deinem Papa ?? Welche Ergebnisse habt ihr bekommen ??
Du hast ja längere Zeit nicht geschrieben, wie ist der Stand ?
Mein Vater (60) ist zur Zeit in der Uni Frankfurt (Leberzentrum), leider können die ihm nicht mehr helfen. Der Tumor ist nicht groß vielleicht 2-3cm, aber er hat Gelbsucht und Wasser im Bauch. Das bedeutet das Endstadium. Sie hatten uns Hoffnung gemacht, aber leider kommt jeden Tag eine schlechte Nachricht dazu. Was hat denn dein Vater für Beschwerden? Ich beschäftige mich eben ausschließlich mit dem Thema, vielleicht kann ich dir bischen helfen. Ich fahre heute Abend in die Uni, denn ich weiß nicht wie lange ich meinen Papa noch lebend antreffe. Die Blutwerte werden ständig schlechter und jetzt fangen auch schon die Nieren an. Ich bin total verzweifelt, vor vier Wochen (!) war die Welt noch in Ordnung und jetzt das !! Ich will nicht das Handtuch werfen, aber ich muss mich an den Gedanken gewöhnen. Es kann jederzeit so weit sein.
Tja wie bringt man das den Kindern bei ?? Gute Frage, behutsam?? Ich würde sie mit einbeziehen, lasst sie zu ihm, dass hilft auch deinem Papa. Kinder geben viel Fröhlichkeit und das braucht er jetzt. Er darf nicht als drüber nachdenken. Ihr gebt ihm die Kraft die er braucht.

Liebe Grüße
Mausi
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