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  #31  
Alt 07.12.2002, 00:39
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Standard Lungenkrebs und Metastasen

hallo verena!
mein vater war auch hoffnungslos
max.lebenserwartungsdauer 2 monate und jetzt gehts ihm super,gewicht wieder,alle haare,blutbefund super,sieh mal auf meine page
www.zischls.at.nr
alles gute
karin
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  #32  
Alt 08.12.2002, 21:48
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Standard Lungenkrebs und Metastasen

Hallo Chris, hallo Karin,

Ihr habt recht, man darf die Hoffnung nie aufgeben....! Leider war es für meinen Dad jetzt doch zu spät! Er ist heute Mittag gestorben! Die Ärzte sagen, dass es sehr schnell ging und er wohl nicht gelitten hat. Ich hoffe, dass es so ist! Vielleicht war es besser so für ihn, denn wenn er endgültig zum Pflegefall geworden wäre hätte er das psychisch nicht verkraftet. Er wollte nie jemandem zur Last fallen! Hoffentlich geht es ihm gut, da wo er jetzt ist......!

Für Euch und Eure Väter hoffe ich, dass alles gut wird und sie dem Krebs vielleicht sogar endgültig von der Schippe springen!

Drücke Euch ganz doll....

Ich werde auch in Zukunft öfter mal auf diese Seiten schauen denn ich finde es toll, dass es es so viele Menschen gibt die für andere da sind und so viel Hilfe oder einfach nur Trost spenden können! Danke!

Liebe Grüße VERENA
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  #33  
Alt 09.12.2002, 07:56
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Standard Lungenkrebs und Metastasen

hallo verena!
das tut mir so leid,das dein dad es nicht geschafft hat.
viel kraft für dich und deine familie
und ein leben bei uns ist wie eine sekunde im jenseits.
alles liebe
drück dich
karin
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  #34  
Alt 11.12.2002, 11:43
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Standard Lungenkrebs und Metastasen

Hallo Verena,
auch mir tut es unendlich leid, daß Du nun doch Abschied nehmen mußtest, aber glaube mir, es ist besser so für alle Bedeiligten. Bin im DRK sehr oft im Einsatz, weiß also was an der Front zur Sache geht. Dein Vater mußte nicht unendlich lange leiden, auch Du weißt, daß er nun erlöst ist. Auch weis ich, das dies kein richtiger Trost ist. Meinem Vater geht es inzwischen wieder schlechter. Die Intreferon-Theraapie hat nicht angeschlagen, er braucht nun eine Chemo-Therapie, die Metastasen sind enorm gewachsen, insbesondere die in der Leber. Wir hoffen nur, daß er die Chemo gut übersteht. Leider bin ich Realist, und weis was Sache ist, besonders in Bezug auf die Lebermetastasen. Ich denke, daß dies das letzte Weihnachtsfest mit meinem Vater sein wird. Natürlich hoffen wir alle, daß dies nicht so ist. Aber leider weis keiner von uns, wie es weider geht. Ich hoffe für Dich Verena, daß Du das Leben positiv betrachtest, auch wenn es für Dich im Moment nichts positives übrig hatte. Kopf hoch und alles Liebe, dies wünsch ich auch allen Anderen, die dies Lesen.
Karin M.
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  #35  
Alt 12.12.2002, 16:39
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Standard Lungenkrebs und Metastasen

Hallo Karin M.,

ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass Dein Dad alles gut übersteht! Und gib die Hoffnung nicht auf, auch wenn es Ihm vielleicht nach der Chemo mal nicht so gut geht. Ich war auch sehr erschrocken als ich meinen Papa kurz nach der Chemobehandlung gesehen habe! Aber ich habe inzwischen auch von mehreren Leuten gehört, dass man manchmal im wahrsten Sinne des Wortes erstmal durch die Hölle gehen muß, um das alles zu überstehen!!!

Was mich angeht, ich fühle mich im Moment wie in einer Nebelglocke. Ich kann es irgendwie noch gar nicht fassen bzw. realisieren! Habe das Gefühl, als wär mein Dad nur unterwegs und würde jeden Moment zur Tür rein kommen....! Ganz komisch! Ich weiß glaube ich noch nicht einmal was es heißt, ihn nie mehr zu sehen und mit ihm zu reden. Deshalb schaffe ich es zur Zeit noch relativ gefasst an die ganze Sache ran zu gehen.....! Bin gespannt, wann der endgültige Einbruch kommt!?!

Dir und Deinem Dad wünsche ich auf jeden Fall alles Gute! Mein Freund sagt immer: "denk immer dran... Alles wird gut!" Sei einfach für ihn da! Denn er brauch Dich jetzt, auch wenn Eltern das manchmal nicht so zugeben wollen (aus Angst uns "Kinder" zu sehr zu belasten!)!

Liebe Grüße

VERENA
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  #36  
Alt 15.12.2002, 20:32
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Hallo an alle,

wer kann mir helfen?Meine lebenspartnerin hat ein adenokarzinom in der Lunge und Metastasen am kleinen Becken und an der Nebenniere im 4 ten Stadium.Ich weiß nicht was auf uns beide da jetzt zukommt meine Freundin weiß gar nicht das die Ärzte an der Nebenniere noch was gefunden haben und das die Krankheit im vierten St.ist.ich glaube sie hat es nicht richtig mitbekommen.Ich weiß überhauptnicht wie ich jetzt mit ihr umgehen soll ich weiß nicht einmal wie ihre Chancen sind was soll ich denn jetzt machen?Kennt sich jemand damit aus?
Liebe Grüße Eure Madeleine
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  #37  
Alt 15.12.2002, 21:30
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Hallo Madeleine,

ich kenne mich zwar nicht so gut mit dieser Krankheit aus, aber ich kann Dir mit Gwissheit sagen, dass Du Dich Deiner Partnerin gegenüber ganz normal verhalten solltest. Ich habe bei meinem Dad die Erfahrung gemacht, dass es am besten ist ihn wie einen gesunden Menschen zu behandeln. Ich weiß ja nicht, wie schlecht oder gut es Deiner Freundin geht.....! Versuch die Krankheit nicht zu sehr in den Mittelpunkt Eures Lebens zu rücken! Das geschieht nämlich schon von ganz alleine. Sei einfach für sie da, wenn sie Dich brauch!!! Das ist das wichtigste!!!!! Und versuch vielleicht auch von den Ärzten Infos zu dem Thema zu bekommen. Ich weiß nicht in wie weit Du Auskunft über Deine Freundin bekommst (das ist ja immer so ne Sache bei "icht-Angehörigen"!). Aber vielleicht können sie Dir allgemeine Infos über die Krankheit geben!? Ansonsten habe ich mir viele Infos aus dem Internet gezogen. Z.B. von der Seite:

www.krebs-webweiser.de

Dort findest Du Infos über verschiedene Krebsarten und ihre Stadien etc.

Viel Glück!

VERENA
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  #38  
Alt 15.12.2002, 23:05
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Hallo Verena,vielen Dank für Deine Antwort.Ja ich versuche schon die ganze Zeit mich wie immer zu verhalten doch leider ist das gar nicht so einfach ich versuche mir nichts anmerken zu lassen wie ich darunter leide was ich so weiß worüber sie keine Ahnung hat die Ärzte geben mir doch viel auskunft zum Glück ihre Famiele kümmert sich auch super um sie doch ich bin bis jetzt die einzige die mit einem Arzt über die Krankheit gesprochen habe ich glaube die Famiele hat Angst ich gebe zu ich auch aber meine Freundin ist relativ gut zurecht sie war jetzt drei Wochen im Krankenhaus für Untersuchungen und seid Freitag wissen wir es nun endgültig am Dienstag bekommt sie ihre erste Chemo.
Ach Verena das mit Deinem Dad tut mir unendlich leid ich finde keine Worte um Dich irgendwie aufzubauen manchmal weiß ich selber nicht mehr was ich machen soll.
Ich wünsche Dir aufjedenfall weiterhin viel Kraft.Bis bald hoffe ich Deine Madeleine
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  #39  
Alt 16.12.2002, 16:13
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Hallo Madeleine,

ich drücke Euch für morgen die Daumen! Es wird schon alles gut werden! Klar, man muß sich schon darauf einstellen, dass die Chemo einen aus den Socken hauen kann! Aber ich versuche es immer so zu sehen : "Die Chemo schwächt nicht nur den Körper, sondern auch die Krankheit und die betroffenen Zellen!" Also sei nicht ängstlich oder geschockt, falls es Deiner Freundin nach der Behandlung vielleicht nicht so gut geht. Mein Vater hatte einen netten Mann in seinem Zimmer (in der Klinik) liegen. Der hat uns auch so einiges über seinen Weg mit der Krankheit erzählt. Er ist jetzt 72 und hat innerhalb des letzten Jahres Chemos, Bestrahlung und 2 OPs überstanden. Nach der 4 Chemo ging es ihm richtig schlecht!!! Inzwischen ist er fast wieder gesund! Und bei Euch wird hoffentlich auch alles wieder gut werden!

Ich denk an Euch!
VERENA
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  #40  
Alt 16.12.2002, 19:31
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Hallo Verena,
vielen Dank für Deinen Zuspruch ich weiß schon das das alles nicht einfach wird aber ich glaube das wir es schaffen egal was kommt ich denke gemeinsam wird alles zu bewältigen sein wenn man nur die Kraft hat.Meine Freundin hat sie und ich eigendlich auch jetzht heißt es erstmal abwarten ob die Chemo morgen anschlägt.Ich wünsche es ihr so sehr.
Liebe Grüße und danke für Deine Antwort alles Gute auch für Dich und wir hörn bestimmt voneinander machs gut
Madeleine
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  #41  
Alt 29.12.2002, 13:17
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Meine Mutter hatte vor fünf jahren einen re. Lugenflügel entnommen bekommen weil dort ein o,8 cm. grosser tumor sass. Vor einem Jahr trat bei ihr ein nichtkleinzelliges Bronchial-Ca. mit metastischer Tumormanifestation i.d.Schilddrüse auf. Jetz liegt sie im Krankenhaus und bekommt eine Magensonde weil sie seit vier Monaten nichts mehr essen kann. Die Schilddrüse wächst zu. Die Ärzte sagten mir gestern sie haben keine hoffnung mehr... Ich möchte das nicht so hin nehmen und bitte um Auskunft um eine eventuelle Spezialklinik oder ähnliches wo ich meine Mutter hin bringen kann. Bitte helft mir, ich kann nicht mehr und weiss nicht was ich tun soll. Sie ist erst 53 Jahre alt....
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  #42  
Alt 30.12.2002, 10:31
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An alle Betroffene,
ich wünsch Euch alles Gute fürs neue Jahr und seit zuversichtlich. Ein Spruch für die Zukunft: Wenn eine Tür zugeschlagen wird, geht irgendwo eine Neue auf. Last Euch nicht unterkriegen, Eure Angehörige brauchen Euch.
Alles Liebe eure Karin M.
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  #43  
Alt 31.12.2002, 02:27
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Hallo,
bei meinem Vater wurde ein Lungenkarzimom mit Metastasen an der Leber und im Gehirn festgestellt. Die Diagonose wurde am Freitag gestellt. Kann mir jemand alternativer Heilmethoden nennen oder gute Buchtipps (Heilfasten) etc. nennen? Bitte meldet Euch bei mir.
Lieben Gruß an alle
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  #44  
Alt 31.12.2002, 08:54
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les meine seite
www.zischls.at.tt
unter links
alles gute
karin
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  #45  
Alt 31.12.2002, 10:28
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Hallo ich brauche jemand mit dem ich reden bzw. schreiben kann.... mein Vater leidet seit Mai´01 an einem kleinzelligen Bronchialkarzinom, er hat unzählige Metastasen im Körper und unerträgliche Schmerzen, er bekam über 30 Chemositzungen und Bestrahlung was im Grunde nix bewirkte, der Tumor streute immer wieder.... was mir so sorgen macht sind die Schmerzen, er bekommt am Tag 32 Tabletten unter anderem auch Morphium und Morphium-Pflaster, da ich selbst nicht mehr zu Hause wohne, es sind ca. 200km Entfernung, bekomme ich meistens nur am Telefon mit, was Sache ist. An Weihnachten war ich mit meinem Mann und meiner Tochter wieder zu Hause und ich bin sehr erschrocken wie er aussieht, als er im Bett lag sah er aus wie tot, total eingefallenes Gesicht und ganz blass und soo mager - er war immer ein richtiger Mops, das tut mir so leid. Ich habe keine Geschwister, war immer seine Prinzessin und ich kann ihm überhaupt nicht helfen.... ich fühl mich so schlecht.... er kann aufstehen und laufen, aber ihn ekelt das essen an.... vor Weihnachten ist die Lunge punktiert worden, weil Wasser drinn war. Ich weiß nicht wie lange es so weiter gehen kann, jeden Tag und Nacht so schmerzen.... und er ist doch erst 50 Jahre alt!! Was mich auch noch interessieren würde ist, die Leukozyten sind jetzt zu hoch, ob man da was machen kann, sein Hausarzt meinte das die Schmerzen erhöht werden durch die hohe Leukozytenzahl, weiß da jemand Bescheid? Bitte meldet Euch bei mir.... bin total verzweifelt.... viele Grüße Lena
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