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  #1  
Alt 05.11.2009, 12:52
Nokl Nokl ist offline
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Standard Rektumkarzinom und nun ?

Guten Tag,

ich weiss eigentlich gar nicht genau, was ich fragen soll, weil ich mir unendlich viele Dinge nicht erklären kann:

Hier meine kurze Geschichte:

Ich habe seit einer langen Antibiotikumtherapie vor ca. drei Jahren desöfteren mit Verdaungsproblem zu tun gehabt. Habe diese aber mit probiotischen Joghurts etc. zunächst einigermassen in den Griff bekommen. Seit Dezember vergabgenen Jahres wurde es allerdings immer schlimmer, so dass ich teilweise 10 x am Tag auf die Toilette rennen musste, immer nur wenig, unförmiger Stuhl oder Winde mit Schleimabgang.
Nun bekam ich Anfang August einen periproktischen Abzess, der sich kurz vor dem Weg ins Krankenhaus öffnete. Ich versuchte diesen Abzess mit Hilfe einer Heipraktikerin zu behandeln. Zunächst auch recht erfolgreich, bis sich dann daneben ein neuer Abzess bildete. Die begleitende (kontrollierende) Hausärztin
gab mir zunächst Antibiotika, was die Beschwerden kurzzeitig minderte. Allerdings nach weiteren zwei Wochen, sagte auch Sie mir, ich müsse das im Krankenhaus chirurgisch behandeln lassen. Da sie mich in ein Krankenhaus, ohne Spezialisten schicken wollte, zog ich es vor, noch am gleichen Tage einen Darmspezialisten zu kontaktieren. Zwei Tage später hat dieser mich dann operiert. Er hat den Abzess (sparsam) eröffnet und eine Fistel sondiert.
Sparsam deshalb, weil er lt. eigenen Worten " da noch etwas gefunden hat", wobei er sich der Malignität nicht klar war. Er nahm Gewebeproben und gestern das Ergebnis: Adenokarzinom des Rektum.
Nun sollen in 14 Tagen noch Untersuchungen stattfinden (CT und Koloskopie)
Momentan hat er mir noch jede Menge Antibiotikum gegeben, damit die abzessbedingte Entzündung endlich verschwindet.
Ich sitze nun hier vorm Rechner, mache mir Gedanken wie, kann ich noch weiterleben, kann ich gesund werden, was wird mit meiner Familie, was kommen noch für Qualen auf mich zu und letztlich auch, was kann ich tun, um die nötige Kraft zu erlangen, alles bevorstehende zu ertragen.

Ich bin 50 Jahre jung, habe die letzten drei Monate fast 20 kg abgenommen und bin sehr kraftlos.
Werte aus dem Pathologischen Bericht: G2 / SM1 mehr weiss ich leider noch nicht.
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  #2  
Alt 05.11.2009, 15:32
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hope38 hope38 ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Hallo Nokl!
Willkommen bei uns.
Tut mir Leid, daß Du diese Sorgen hast

Zunächst einmal mußt Du nun leider Geduld haben und die Untersuchungen abwarten, dann wird entschieden, wie weiter therapiert wird. Oftmals werden nämlich Rektum-Karzinome zunächst bestrahlt und chemotherapiert, um sie dann schonender entfernen zu können. Häufig schließt sich daran noch eine sog. adjuvante Chemotherapie an, zur Sicherheit sozusagen.

Daß Deine Welt nun Kopf steht und Du viele Fragen ohne Antworten hast, das verstehe ich nur zu gut. Alles wird auf einmal in Frage gestellt und auch die Sorge um das Leben, um das Weiterleben, steht plötzlich im Raum.
Es wird sicher Zeit brauchen, bis Du Deinen Weg gefunden hast, aber das wirst Du. Ganz sicher. Und hier haben wir ein offenes Ohr für Dich, ganz sicher.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Früherkennung der Angehörigen, also zB der Eltern, Geschwister und auch der Kinder.

Kurz zu mir: Ich bin im Jahr 2006 an einem Rektum-Karzinom erkrankt und habe alle Therapien und die OP hinter mir. Habe alles recht gut vertragen und kann heute sagen, daß es mir eigentlich gut geht! Ich war damals 38 und habe auch Familie, Kinder und einen Mann. Deswegen kann ich Deine Sorgen sehr gut verstehen!

Also, wenn Du Fragen hast, dann frage
Bis bald,
hope
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am 02.05.2006 Rektum-Ca-Diagnose, Chemo+Bestrahlung, OP im August 2006, danach von 11/06 bis 02/07 adjuvante Chemo, Anlage eines Ileostomas, Rückverlegung in 01/09

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  #3  
Alt 06.11.2009, 08:38
Nokl Nokl ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Danke Hope, für die freundliche Antwort.

Geduld ist leider nicht eine meiner Tugenden, werde sie aber wohl lernen müssen.
Das doofe ist, man selbst ist irgendwie ohnmächtig, kann nichts wirklich selbst beeinflussen. Ich mache mir Sorgen wegen des anstehenden CT. Wer weiss, was die da noch alles finden? Auch das Vertrauen in einen Arzt fällt mir schwer? Wer weiss, wieviel Erfahrung der hat? Ich möchte nicht zum Spielball werden, sondern das Geschehen soweit wie möglich in meinem Sinne beeinflussen können. Mache mir auch Gedanken, warum die Schwellung trotz Antibiotika seit zwei Tagen nicht aus meiner Pobacke verschwindet. Die ist teilweise hart wie Stein. Auch habe ich gelesen, dass die unbehandelte Überlebenszeit zwischen drei und 12 Monaten liegt. Da ich nicht weiss, wie lange das bei mir nun schon gärt, frage ich mich, wieviel Zeit mir überhaupt noch bleibt, um auf diese ganzen Untersuchungen zu warten. Eine Woche nach der anderen verstreicht.
Achso, drei Kinder habe ich im Übrigen.

Geändert von Nokl (06.11.2009 um 08:48 Uhr)
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  #4  
Alt 06.11.2009, 09:18
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hope38 hope38 ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Guten Morgen Nokl!
Ja, ich nicke beim Lesen Deines postings!
All diese Gefühle, die Du durchlebst, die kenne ich und sicher die allermeisten von uns. Genau dieses Ausgeliefertsein ist so schlimm. Ich habe viele Jahre mein Leben in der Hand gehabt, habe mich über all den Druck von außen (immerhin ist es in Deutschland leider nicht rosig, wenn man sich entschließt, viele Kinder zu haben ) hinweg gesetzt und mein Leben gestaltet. Und dann kam der Krebs. Von dem Moment an war ich nicht mehr Handelnder, sondern Behandelter. Deswegen kann ich das sehr gut verstehen.
Ein anderer Ansatz wäre jetzt, zu sagen, daß man versucht, ein Vertrauen aufzubauen und sich durch diese Zeit von Fachpersonal begleiten läßt. Das mag zunächst schwierig sein, aber woher soll auch dieses sichere Gefühl kommen, wenn doch die eigene Welt in Scherben liegt? Auch das braucht Geduld!
Ein Darmkrebs ist in aller Regel ein langsam wachsender Tumor. Deswegen denke ich, es ist im Rahmen und vertretbar, daß Du noch ein paar Tage bis zum CT warten sollst. Bei mir fingen die Therapien 3 Wochen nach der Diagnose an.
Du wirst nun sicher ganz viel lesen über Statistiken und Überlebensraten. Ich habe da schnell Abstand von genommen und mir beigebracht, daß für mich nur MEIN Weg gilt. Und ich tue mein Bestes

Da Du 3 Kinder hast, solltest Du mit dem Onkologen auch besprechen, wann für sie der richtige Zeitpunkt für eine Spiegelung wäre. Meistens geht man davon aus, daß es in dem Alter wäre, in dem Du erkrankt bist minus 10 Jahre. Bei mir müßten meine Kinder mit 28 etwa zur Kontrolle.

Und Dein Gewebe sollte auch auf HNPCC untersucht werden, da Du noch jung bist. Das wäre meiner Meinung nach ganz wichtig!

Nun gilt es: Schritt für Schritt!
Alles Gute für Dich und auch Deine Frau, die ganz sicher sehr betroffen ist davon sowie für Eure Kinder!
Liebe Grüße,
hope
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am 02.05.2006 Rektum-Ca-Diagnose, Chemo+Bestrahlung, OP im August 2006, danach von 11/06 bis 02/07 adjuvante Chemo, Anlage eines Ileostomas, Rückverlegung in 01/09

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  #5  
Alt 06.11.2009, 09:32
Nokl Nokl ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Guten Morgen,

einen Onkologen habe ich bisher noch nicht kennengelernt. Alles spielte sich bisher in der Proktologie ab. Die haben mich untersucht, den Abzess operiert als Belegärzte in einem Krankenhaus (eigene Station), mir die Diagnose mitgeteilt und letztlich die nächsten Untersuchungen CT und Koloskopie in die Wege geleitet. Gestern hat mir übrigens meine Hausärztin gesagt, wenn man wie bei mir den Tumor (oder wie auch immer ich mir das vorstellen muss?) mit dem Finger tasten kann, ist das nicht gut.
Ich glaube in der Proktologie Praxis bei mir, gibt es keine Onkologen.
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  #6  
Alt 06.11.2009, 09:36
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hope38 hope38 ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Hallo Nokl!
Hm, wie meint die Ärztin das? Ich meine, wenn der Tumor so gewachsen ist, daß man ihn tasten kann, dann ist das eben so. Es kann allenfalls so sein, daß sie meinte, er sei sehr dicht am Schließmuskel. Den Tumor, den ich hatte, konnte man auch tasten.
Ist bei Dir ein gutes Krankenhaus in der Nähe, das sich mit Operationen von Darmkrebserkrankungen auskennt? Das finde ich sehr wichtig.
Wenn das CT und die Koloskopie gemacht sind, wird die Therapie geplant und dann wirst Du auch den Onkologen kennenlernen.
Ich weiß nun nicht genau, wo Du wohnst, aber hier sind immer viele Betroffene, die Dir sicher eine gute Klinik in Deiner Nähe empfehlen können. Gerade beim Rektum-Karzinom ist das Können des Chirurgen das A und O.

Viele Grüße,
hope
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  #7  
Alt 06.11.2009, 09:51
Nokl Nokl ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Ich wohne in der Nähe von Hannover.
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  #8  
Alt 06.11.2009, 11:10
rosarotmeliert rosarotmeliert ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Hey,
auch mich hat/hatte es im letzten Dezember, genau zwischen Weihnachten und Silvester erwischt. Am 2. Januar die Diagnise Rektum-Ca., Mitte Januar OP plus künstlichem Darmausgang = Stoma, von März bis Juli Chemo, keine Bestrahlung, im Septemer Rückverlegung des Darm also Stoma wieder weg. Nun hatte ich letzte Woche meine erste Nachsorgeuntersuchung. Wenn also nichts mehr in den nächsten Monaten/Jahren auftaucht hatt ich zwar ein schlimmes Jahr, aber es ist/war eine absehbare Zeit, die man wirklich wegstecken kann. Wenn du Fragen hast oder du dir einfach mal Luft machen möchtest, nur zu, immer raus damit. Ich weiß genau wie du dich fühlst!!! Fühl dich gedrückt , einen lieben Gruß Katja (43 J., verh., 2 Kinder)
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  #9  
Alt 06.11.2009, 11:58
Nokl Nokl ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Danke für die Antwort, Katja.

Wurde bei Euch der Krebs frühzeitig entdeckt und hat er gestreut?

Gruss und alles Gute Nokl
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  #10  
Alt 06.11.2009, 14:09
Ritter1 Ritter1 ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

HAllo Nokl,

ich kann mich rosaromeliert nur anschließen.
Ich habe meine Diagnose 09/2008 erhalten !

Gerd
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  #11  
Alt 06.11.2009, 15:19
Nokl Nokl ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Lieben Dank Jutta und Ritter.

Das mit dem Vinzenzkrankenhaus habe ich auch schon überlegt.
Ich weiss nur nicht, wie meine derzeit behandelnden Ärzte (die mit einer
anderen Klinik zusammenarbeiten) darauf reagieren. Ich weiss nicht, ob man einfach so wechseln kann und damit auch die Kompetenz der derzeit behandelnden Ärzte in Frage stellt.

gruss nokl
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  #12  
Alt 06.11.2009, 15:27
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hope38 hope38 ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Hallo Nokl!
Deine Bedenken kann ich verstehen, Du möchtest die Ärzte nicht brüskieren. Wenn Du aber über diese Bedenken hinaus weiterdenkst, kommst Du dazu, daß es um DICH und DEIN Leben und DEINE Gesundheit geht! Und nur das zählt.
Lasse doch die Untersuchungen in der Klinik machen, lasse Dir aber jetzt schon alle Behandlungsunterlagen für Deine Akte aushändigen und dann kannst Du doch mit dem Befund in das von Jutta empfohlene KH gehen. Wirklich wirklich, es ist enorm wichtig, in einem spezialisierten Krankenhaus diese Operation durchführen zu lassen!

Viele Grüße,
hope
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  #13  
Alt 06.11.2009, 15:59
Nokl Nokl ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Nein, die geplanten Untersuchungen sollen bei den Ärzten ambulant durchgeführt
werden, nicht in einem Khs.
Kann ich mir dann einfach so meine Unterlagen geben lassen und mich beim Vinzenz vorstellen? Ohne erneute Untersuchungsodyssee?
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  #14  
Alt 06.11.2009, 16:18
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teddy.65 teddy.65 ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Hallo Nokl,

auch von mir ein Willkommen in dieser Runde.

Von mir kann ich dir berichten, dass meine Diagnose sich in 2 Tagen zum 5ten mal jährt. Auch bei mir war der Tumor sehr nah am Schließmuskel und alles andere als klein. Den hätten die Ärzte nicht nur früher tasten können, nein...eigentlich auch müssen. Doch da ich damals erst 39 Jahre jung war, dachte anfangs keiner der Ärzte an eine bösartige Erkrankung.Ich habe dann die Chemo- und Strahlentherapie gemacht und bin im Februar 2005 operiert worden. Das war alles kein Spaziergang, doch seit dem bin ich Tumorfrei

Solange bei dir kein CT oder MRT durchgeführt hat, wird dir niemand sagen können ob der Tumor schon gestreut haben könnte. Allein die Größe sagt noch nicht alles.

Ich kann mir schon vorstellen, dass wiederholte Untersuchungen anstehen könnten, wenn du das KH wechselst, da viele Ärzte sich ein "eigenes Bild" machen möchten. Das finde ich auch gut, es sollte dich nicht abschrecken.

Leider habe ich mich damals in einem kleinen KH behandeln lasse, was nicht immer optimal lief, da ich dort schon in vielerlei Hinsicht eine Ausnahme war. Mit dem Wissen von heute würde ich anders entscheiden und lieber ein ein großes KH mit entsprechend erfahrenen Ärzten wechseln.

Alles Gute!
__________________
glg
Sabine

Rektum CA Nov. 2004, OP im Feb. 2005 mit Anlage eines endständigen Colostomas, Chemo bis Sept. 2005. Es geht mir gut
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  #15  
Alt 06.11.2009, 16:25
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hope38 hope38 ist offline
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Standard AW: Rektumkarzinom und nun ?

Entschuldige, Nokl, das hatte ich wieder vertüddelt. Ja, dann lasse die Untersuchungen bei den Ärzten machen und gehe dann in das Krankenhaus mit den Befunden. Ich denke, daß die meisten Untersuchungen dann ja schon gelaufen sind, Ergebnisse vorliegen und das wird sicher im KH reichen. Wie teddy.65 schon schrieb, wird vielleicht das eine oder andere nochmal nötig sein, aber auch das würde ich als zweitrangig ansehen.

Laß das alles am Besten erstmal sacken und triff dann eine Entscheidung, wie Du vorgehen willst!

Bis bald,
hope
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