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  #1  
Alt 03.10.2003, 22:51
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Standard ...nach der Lungen-OP

Wem wurde durch BK ebenfalls ein kompletter Lungeflügel entfernt und hatte danach Nebenwirkungen ????? Ich möchte mich gerne mit ihm/ihr austauschen , da Informationen von der KLinik fast überhaupt nicht zu bekommen sind .
Habe keine Chemo oder Bestrahlung bekommen , da Lymphknoten einwandfrei waren
Habe nun 7 Wochen danach starkes nächtliches Schwitzen ,
- Schluckbeschwerden und bin teilweise heiser mit trockenen Stimmbändern ( rauhe Kehle ) , habe Reizhusten
- fast keinen Hunger ( Fatigue-Syndrom ??? )
- öftere starke Schmerzen in den Rippen .
Ich weiß , daß dies alles vielleicht ungenaue Angaben sind ; möchte einfach nur Erfahrungen haben, ob Jemand nach ähnlicher OP Nebenwirkungen und Beschwerden hatte , welcher Art und wielange es dauerte , bis er(sie ) so einigermaßen wieder fit waren .
Vielen Dank für jede Antwort
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  #2  
Alt 04.10.2003, 17:52
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Standard ...nach der Lungen-OP

Hallo Winfried !

7 Wochen sind ja noch nicht sehr lange her .
Deine Beschwerden gibt es gratis zur OP dazu .
Mit der Zeit wird es besser werden .
Aber Du musst Geduld aufbringen .
Mache Deine Atemübungen !!!
Wann gehst Du zur AHB ? Dann wirst Du alles weitere gesagt bekommen .

Also , Kopf hoch !
Liebe Grüsse
biba
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  #3  
Alt 04.10.2003, 18:27
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Standard ...nach der Lungen-OP

danke biba für deine Grüße und Antwort .
Stimmt , es ist noch nicht relativ lange her , ich wußte allerdings nicht , daß Nebenbeschwerden erst so spät auftreten und nicht schon unmittelbar nach der OP da sind .
Was ist AHB ??????
Meine P-CT für die Strahlenbehandlung ist schon gemacht worden, ich warte nun tagtäglich auf den ANruf für die Simulation .
Stimmt, ich bin ungeduldig und daran muß ich nohc arbeiten !
Im Vergleich zu den vielen sehr traurigen Fällen hier komme ich mir andererseits als undankbar vor .
Andererseits habe ich gelesen, daß es mir genauso ergeht wie Anderen und wenig INformationen seitens der Klinik und Ärzte bekomme . Ich denke, wenn ein Patient besser aufgeklärt wäre, könnte er auch besser mit bestimmten Situationen umgehen .
Zumindest weiß ich nun durch Suchen und Aufklärung übers INternet , woher die Muskelbeschwerden kommen, die Magenschmerzen , und der Blähmagen mit dem Völlegefühl .
Lb Gruß
Winfried
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  #4  
Alt 04.10.2003, 18:32
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Standard ...nach der Lungen-OP

Nachtrag :

erst hier in einer der Foren habe ich erfahren, wie man gegen ein fehlendes HUngergefühl angeht bzw daß Ensure als Ersatznahrung sehr gut ist .
Das vielw Wassertrinken erzeugt ja ein SÄttigungsgefühl und andererseits hat man durch die Magenschmerzen etc keinerlei Hunger.
Ich denke, daß es ein ganz normales Wunschgefühl ist , wissen zu wollen, wann mal wieder " Land in Sicht " ist .....oder ?????
Gruß Winfried
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  #5  
Alt 05.10.2003, 13:59
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Standard ...nach der Lungen-OP

Hallo Winfried !

Eine AHB ist eine Anschlussheilbehandlung , die sollte schon vom Krankenhaus aus angemeldet werden . Wenn man Chemo und/oder Strahlenbehandlung noch erhalten soll , hat diese natürlich Vorrang . Dann gibt´s die AHB hinterher , also auf deutsch "eine Kur" .
Mir ist auch erst hier erzählt worden , wie man sich fühlt , wie die Schmerzen sind , nach so einer OP . Auch ich musste lernen mich in Geduld zu üben . Als ich mich dann irgendwann damit abgefunden hatte , dass mein Körper NICHT MEHR KONNTE , ging es aufwärts . In ganz kleinen Schritten , auch jetzt bin ich noch nicht wieder "die Alte" , aber doch ständig auf dem Weg dorthin . Ich habe immer noch mal Luftnot , immer noch mal Schmerzen (bei Wetterumschwung ganz doll) , aber das gehört so , das haben ALLE Operierten , mehr oder weniger , das ist also nichts schlimmes und das hat mich dann unendlich beruhigt . Als bei mir ein halbes Jahr um war und ich das OK von meinem Arzt bekam nun wieder mehr zu machen , war das schon toll und er hatte Recht , mein Körper sagt mir schon was möglich ist und was nicht . So geht es langsam aber stetig aufwärts . Meine Stimme ist fast wieder da , Magen und Darm mucken immer noch , damit kann ich leben .
Meine OP war am 25.09. 7 Monate her .

Dir wünsche ich auch viele kleine Schritte zum Ziel !
biba
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  #6  
Alt 05.10.2003, 15:00
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Standard ...nach der Lungen-OP

liebe ( r ) Biba ,
ich weiß ja nicht einmal , ob du Männlein oder Weiblein bist .
Jedenfalls hat mir deine Mail den nötigen Auftrieb und Hoffnung gegeben , die ich zur Zeit brauche . EIne REHA wurde noch nicht in die Wege geleitet , weil ich demnächst noch 25 Bestrahlungen ( sicherheitshalber lt. Aussage der Klinik ) bekommen werde . Ich warte nur noch auf die Simmulation und dann kann es weitergehen .
Weißt du , was mich wundert ist , daß ich eigentlich besser damit umgehen konnte, als ich erfahren hatte, daß ich Krebs habe , als nun mit dieser Situation .
Wenn man(n) dann allerdings liest, daß Andere ebenfalls teilweise die Stimme verlieren , diese Schmerzen und MAgen-Darmprobleme haben , dann geht es einem wieder besser ------- DANKE :-)
Lb Gruß
Winfried
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  #7  
Alt 05.10.2003, 21:26
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Standard ...nach der Lungen-OP

noch ne Frage :
in einigen Diskussionen habe ich gelesen , daß es noch andere Betroffene gibt , die nächtliche starke Schweißausbrüche haben .Jedoch war nirgends eine genau Erklärung / Grund / Ursache dazu angegeben .
Bei Medicine-worldwide hat Prof. Wust mal erwähnt, dies kommt durch die Umstellung des vegatativen Nervensystems bedingt durch Entfernung von inneren Organen .
Hat Jemand dazu eine andere Antwort od. Erfahrung , bzw , wie man dies mindern kann ????
Gruß
Winfried
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  #8  
Alt 06.10.2003, 08:37
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Standard ...nach der Lungen-OP

Hallo Winfried,
erst einmal freue ich mich, dass du die OP "So gut" weggesteckt hast. Mir wurde vor 2 Jahren ebenfalls der rechte Lungenflügel komplett entfernt und es ist schon ein Unterschied ob er nun komplett oder nur teilweise entfernt wurde. Es kostet den Körper eine ungeheure Anstrengung den fehlenden Lungenflügel zu kompensieren. Schade, dass du noch eine Strahlenbehandlung machen musst. Wie ist denn deine TNM-Klassifikation? Aber nun mal zu deinen konkreten Fragen. Das mit dem Schwitzen hatte und habe ich immer noch ein bisschen. Mir konnte damals auch keiner erklären woher dies kommt. Nach der OP habe ich eine naturheilkundliche Nachbehandlung bei einem Onkologen mit Naturheilverfahren gemacht. Seit dem nehme ich Selen, Vitamin ACE, Mistelspritzen und Enzyme. Dies hat eine gute Heilung bewirkt. Die Schmerzen die du verspürst hatte ich auch lange Zeit und es waren am Schluss reine Nervenschmerzen, die auch nur bei bestimmten Bewegungen vorkamen. Auch diese werden weniger, nur das dauert etwas länger, wird aber immer weniger. Mit dem Schwitzen konnte mir erstmal keiner helfen, ich musste mich nachts teilweise 4-5 mal umziehen. Die Frau meines Onkologen ist Allgemeinmedizinerin und spezialisiert auf Traditionelle Chinesische Medizin (kannte ich vorher nicht). Und sie stellt mir seit einem halben Jahr Tees zusammen und dadurch hat sich mein Schwitzen um etwa 80-90 % verbessert. Es ist immer schwer, die richtigen Ärzte zu finden. Unter www.biokrebs.de findest du einige Adressen von Onkologen, die sich auch mit Naturheilverfahren auskennen - vielleicht wäre das etwas für dich.
Ungeduldig war ich auch sehr, aber mit Zeit habe ich gelernt, dass das am wenigsten hilft. Nun nach 2 Jahren ist mein Alltag zwar etwas eingeschränkt, aber es hat sich gelohnt, dass ich mich überall erkundigt habe und fast alles ausprobiert habe.
Ich wünsche dir ganz viel Geduld und alles gut verheilt. Wenn du noch Fragen hast, melde dich. Für dich alles Gute
Susanne
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  #9  
Alt 06.10.2003, 09:10
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Standard ...nach der Lungen-OP

HUHu Susanne !
Am Freitag soll nun endlich DSL bei mir in der Strasse gelegt werden . Wir sind wirklich am A... der Welt !
Schön von Dir zu hören !!! Ich mag Dich immer noch sehr .
Ganz liebe Grüsse
biba


Hallo Winfried , ich bin ein Mädchen (54J).

Jetzt fehlt nur noch Irmi .
Irmi , wo bist Du ?

Liebe Grüsse
biba
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  #10  
Alt 06.10.2003, 10:41
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Standard ...nach der Lungen-OP

Hallo Susanne und hallo Bibi ,
theoretsich könnten wir als Dreier nun Karten spielen :-)
Spaß beiseite , eure antworten haben michnatürlich unheimlich gefreut und in dir Susanne sehe ich natürlich besonders einen "erfahrenen " Leidenspartner , weil du ebenfalls einen kompletten Lungenflügel heraus hast .Die Bestrahlungen sind nur noch sicherheitshalber , denn bei der OP wurden ja Lymphknoten entnommen und auch bei der nochmaligen Abschlußuntersuchung ergaben sich keinerlei STreuungen etc . Die genauen TNM-Daten habe ich nicht mehr im Kopf .....sie liegen bei der Patientenakte ,aber soweit ich noch weiß , waren N0M0 T war ( glaube ich ) 2 .Ich muß mir mal eine KOpie der Abschlußuntersuchung machen lassen .
Es ist für mich unheimlich beruhigend zu lesen, daß das Schwitzen , die vegetativen Nervenschmerzen quasi " normal" sind .
Dank dir Susanne für den link ; mal schaun , was ich dort erfahren kann, um das Schwitzen zu lindern bzw welche Art eine wirkende Teemischung sein könnte .
Selen, Zink, Q10 , E , Vitasprint B12 nehme ich alles schon , seitdem ich erfahren hatte , daß ich Krebs haben könnte .

So , ich muß nun weg zum Doc , um meine Vitaminspritzen geben zu lassen .
Habt jedenfalls recht herzlichen Dank ihr Zwei ..... :-)
Gut , daß es das Internet gibt .
Lieben Gruß und bis bald
Winfried
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  #11  
Alt 06.10.2003, 14:27
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Standard ...nach der Lungen-OP

Hallo Winfried,
das hört sich doch schon alles gut an. Mit den Tees ist das nicht so einfach, die kann man nicht so einfach in der Apotheke kaufen. Hier handelt es sich um chinesische Medizin, die nur von ganz wenigen Ärzten, die eben eine in der Trad. Chin. Medizin haben und nur bei einer handvoll Apotheken in Deutschland bestellt werden können. Haben dir die Ärzte mal verraten, wieso du eine Strahlenbehandlung machen solltest. Ich hatte auch T 2 aber schon N1 und brauchte keine zu machen. Sie wäre nur von Nöten, wenn Lymphknoten, die außerhalb der Lunge befallen sind. Die Bestahlung ist ja auch nicht so ohne und ich hoffe, du verträgst sie gut. Verrat uns doch noch ein bisschen über dich und wie das so alles bei dir gelaufen ist. Meine Geschichte habe ich hier schon öfters geschrieben und sie ist ja auch garnicht so umfangreich. Wenn sie dich interessiert, dann sag Bescheid.
So, nun muss ich noch ein bisschen arbeiten.
Liebe Grüße
Susanne

Hallo Biba,
na das dauert ja ewig und ich hoffe, dass du dann wieder besser erreichbar bist und bei dir alles ok ist.
Liebe Grüße
Susanne
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  #12  
Alt 06.10.2003, 15:18
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Standard ...nach der Lungen-OP

Grüß dich Susanne !
also, ich habe keine Heimlichkeiten ;-) bin 56 Jahre und habe seit dem 18-ten Lebensjahr geraucht :-( ; denke aber ; daß letztendlich der Streßfaktor sowie aufgestauter Ärger der Auslösefaktor für den Krebs gewesen ist .
Ich bin eigentlich schon immer der Meinung, daß ca. 80 % aller Krankheiten psychisch bedingt sind (Simonton-Theorie ) .
Gemerkt , daß etwas nicht in Ordnung ist, habe ich es erst Anfang des Jahres : einige Erkältungen im kurzen Abstand , dann plötzlich auftretende Atembeschwerden und dieses typisch pfeifende Bronchiengeräusch beim Atmen . ANfangs hatte mit mein Hausdoc gegen Bronchitis behandelt ...war natürlich erfolglos ; dann gegen bakterielle Infektionen ....hatte auch keinen Erfolg .
Schließlich machte ich ihn auf eine Untersuchung in Richtung TBC-Krebs aufmerksam .Das Röntgen der Lunge ergab nur Schatten auf der rechten Lunge ; der TBC-Test war negativ .
Somit war das nächste dann die CT . Dabei kam heraus ,daß auf dem rechten mittleren LUngenlappen ein Tumor T4 sitzt .
Von meinem Hausdoc erhielt ich dann diese CT-Aufnahmen, eine Überweisung in die Thoraxkilinik des Uniklinikum FRankfurt .....und somit stand ich dann am 10.Juli quasi im Regen :-( .
Ich hasse Warten und Ansitzen bei Ärzten und habe somit die Uni per Fax angeschrieben . Nach einigem Hin und Her , falsch gelaufenen Terminen etc . wurde ich stationär am 31.JUli in der Uniklinik aufgenommen . Es erfolgten Untersuchungen wie Bronchoskopie mit Biobsie , Szintigramm ,LUngenvolumen, Ultraschall der anderen Organe (NIeren,Magen,Leber,Bauchspeicheldrüse etc ) .
Alles war negativ bis auf die Bronchoskopie und Biobsie :
Auf dem mittleren Lungenlappen war ein Tumor von 7x7x3,5 mit INfiltrationen auf den unteren und oberen Lappen .
Leider kann ich momentan nicht nähere Daten geben, da ich halt die Unterlagen nicht habe ( sind beim Arzt ) .
Ansonsten fand man bei den Untersuchungen keine Metastasen .
Die Entscheidung, was letztendlich operativ gemacht wird , wollte man direkt bei der OP machen .
Mir wurde im Nahhinen nur kurz Folgendes erklärt :
Da das Ergebnis des Lungenvolumens für den linen Lungenflügel gut war und aufgrund der eingekapselten ( ! ) Tumorgröße mit INfiltration auf beide angrenzenden Lappen, wurde rechter Lungenflügel komplett entfernt .
Bei dr OP hatte man auch mehrere Lymphknoten zur Überprüfung entfernt ; der pathologische Befund ergab jedoch, daß alle einwandfrei waren .
Da nun der Tumor nahe an der Luftröhre saß und um total sicher zu gehen , werden noch 25 Bestrahlungen a 50 gy ( oder wie das heißt ) gemacht .Es wurde auch letzte Woche nochmals eine Hohlraum-CT ( kompletter Brustkorb ) gemacht , die auch nichts ergab !!
Die eigentliche OP habe ich gant toll überstanden , wenn man überhaupt von toll in dieser Situation reden kann :-) .
War trotz 3 Tage Intensivstation am 4-ten Tag schon außerhalb des Bettes und bin rumgelaufen . Muß allerdings dazu sagen, daß ich mir vor der OP ein PDA setzten ließ und somit eventl. Schmerzen selbst voll unter KOntrolle haben konnte .
Entlassen wurde ich nach 8 Tagen und die Nebenbeschwerden traten erst so ca 2 Wochen später auf .

Vor der Bestrahlung habe ich eigentlich keine Angst - acuh wenn man Hororgeschichten darüber liest ; meine Bedenken sind nur ,daß die Appetitlosigkeit noch größer wird :-(

Das mit dem Tee macht mich nun mehr als neugierig und wenn du mir irgendwelche Tips oder Hinweise geben kannst dazu , wäre ich echt dankbar . Das Schwitzen ist nämlich sehr unangenehm , weil man erstens aus der Schlafphase herausgerissen wird und zweitens das Risiko einer Erkältung sich dadruch erhöht .

So, das wars erst einmal .......muß nun auch noch Einiges erledigen , denn als Solo-Hausmann ist es nun nicht immer so einfach .
Lb Gruß
Winfried
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  #13  
Alt 06.10.2003, 15:47
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Hallo Winfried,
na da weiß ich ja jetzt ganz viel über dich. Wegen dem Tee musst dich an einen Arzt mit Naturheilverfahren der TCM (Trad. Chin. Med.) anbietet. Hierzu schaust du am besten in die gelben Seite unter Ärzte für Naturheilverfahren und hier muss dann die Abk. TCM mit angegeben sein (gibt es eigentlich in jeder größeren Stadt). Das ist eine tolle Sache - ich habe damit viele "Wehwehchen" beseitigen können. Die Tees kosten etwa 10-15 Euro und halten 2-3 Wochen - allerdings zahlt die Kasse die Behandlung also das Arztgespräch nicht, die Kosten solltest du vorher erfragen. Aus der Teemischung wird eine Essenz hergestellt, von der du jeden Tag 100ml mit einem Liter heißem Wasser verdünnst und über den Tag trinkst. Schau doch mal, ob du jemanden findest, der dich auch während der Strahlentherapie begleitet. Vor allem deine Appetitlosigkeit kann bestimmt auch mitbehandelt werden. Das Erstgespräch hat bei mir 1 Std. gedauert und da wurde alles abgefragt und schon nach kurzer Zeit stellte sich eine Besserung ein. Es handelt sich hierbei nicht einfach um "Tee" sondern schon um Medizin - das musste ich auch erst alles lernen. Vorher hatte ich damit wenig zu tun - aber der Erfolg spricht für sich. So, nun aber genug damit. Nach der Bestrahlung solltest du unbedingt eine AHB machen, das wird dich wieder nach oben bringen. Biba und ich waren in St.-Peter-Ording und ist nur wärmstens zu empfehlen, allerdings ist es auch sehr schwer, dort einen Platz zu bekommen.
Bis bald und viele Grüße
Susanne
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  #14  
Alt 06.10.2003, 16:34
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:-) ST.-Peter-Ording wurde mir auch empfohlen .
Da ich 25 Sitzungen 8 Betsrahlungen ) haben werde , wird meine Krankenkasse bzw. der Hausarzt schon rechtzeitig informiert weden, die REHA in die Wege zu leiten !!!!
>>>Schau doch mal, ob du jemanden findest, der dich auch während der Strahlentherapie begleitet. <<<< ....mit dieser Aussage machst du mich nun aber stutzig . Bei einer Chemo würde ich dies verstehen , aber bei einer Strahlentherapie , oder bin ich da zu gutgläubig und überschätze ich mich ???? ANgeboten wurde es mir ja bei der P-CT - kann also jederzeit darauf zurückgreifen .
So, dann werde ich mich mal auf die Suche nach einer Apotheke bzw Arzt mit TCM - Erfahrung in meiner Gegend machen .
Bis die Tage und noch schönen Tag
Viele Grüße
Winfried
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  #15  
Alt 06.10.2003, 19:02
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Hallo Winfried, hallo Olivia!

Zum Thema Rippenschmerzen: meine Mutter hat die selben Probleme nach ihrer OP gehabt, inkl. starker Krämpfe in diesem Bereich. Ihr Arzt meinte, dass das eine Nebenwirkung des Cortisons sein kann. Und tatsächlich: seit sie das Cortison-Spray absetzte, tritt dieses Problem nicht mehr auf. Aber Achtung: die Cortisongabe als Tablette hat sie nicht reduziert, wenn ihr soetwas ausprobieren solltet (auch eine Reduzierung), dann nur mit Rücksprache Eures Arztes.

Vielleicht hilft es ja.

Grüsse Tini
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