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  #31  
Alt 22.08.2010, 19:00
parigo parigo ist offline
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SEHR WICHTIG


für die Betrofene und Ihre Angehörige.

Gruss

Parigo
  #32  
Alt 22.08.2010, 22:16
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hohesonne hohesonne ist offline
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Standard AW: Ich auch

Ja, ich finde es auch sehr wichtig,liebe Lilli.
Ich selbst (Angehörige) habe alle 2 Wochen entlastende Gespräche. Mein Mann möchte es für sich selbst nicht in Anspruch nehmen Das finde ich sehr schade, weil ihn das sicher oftmals entlasten würde.

Zu diesem "Vorfall" neulich bei dir ist mir noch folgendes eingefallen:
BEVOR mein Mann wusste, das er krank war, hatte er eine ähnliche Situation: er hatte grade seine Arme hochgehoben und bekam sie nicht mehr runter. Er beschrieb es als eine Art Leere im Kopf. Es war furchtbar beängstigend.
Er wusste auch plötzlich nicht mehr wie man schreibt, wie Buchstaben gemacht werden. Er nahm zwar wahr, das er es nicht konnte, aber konnte es nicht.
Manchmal war auch die Sprache weg. Es dauerte einige Minuten bis sie sich wieder "einschliff".
Das alles hat sich gelegt.
__________________
Manchmal wollt ich fast verzagen und ich glaubt ich trüg es nie. Und dann hab ich's doch getragen. Aber fragt mich bloß nicht wie.
H.Heine

Mein Mann: Zustand nach Hirntumor OP 2001,
Chemo, Bestrahlung. Jetzt Spätfolgen und Folgeschäden von der Hirnbestrahlung
Zustand nach Schlaganfall 2001
Herzkrank
Lebt seit 2015 in einem Pflegeheim
  #33  
Alt 25.08.2010, 11:30
Lilli44 Lilli44 ist offline
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Ich danke euch,das ich bei euch sein kann,ich meinen ganzen Kummer hier loswerden darf,ich bin so gerrührt von eurer Anteilnahme.
Was ich mich dabei immer wieder und jetzt mehr denn je frage,warum sind menschen erst dann in der Lage oder nehmen wahr das es den anderen Menschen schlecht geht wenn diese schwer krank sind?

Vorher wird man nicht wahrgenommen,alles scheint so selbstverständlich,man ist stark nach aussen hin,ist man krank,so heißt es:das wird schon wieder.
Aber ist man wie ich zum Beispiel jetzt totkrank,dem sterben ist man näher als dem Leben,dann erfährt man plötzlich soviel Anteilnahme,es fogt Trost,Aufmerksamkeit in vielen Formen,man wird einfach wahrgenommen.
Hier im Forum ist das schon "normal"das dem anderen Aufemerksamkeit geschenkt wird,und ich finde das eine schöne Erfahrung,aber vielmehr rede ich von Menschen im Alltag die man um sich hat.
Natürlich freue ich mich,das diese menschen mich jetzt wahrnehmen,aber wieso muß ich dafür erst so krank werden?
Hatte ich das vorher nicht verdient,sollte und durfte ich das vorher warum auch immer nicht erfahren?
Warum,verdammt nochmal warum?


Vieleicht weiß der ein oder andere da etwas zu sagen.


Lilli44
  #34  
Alt 26.08.2010, 10:01
parigo parigo ist offline
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hallo Lilli

ich bin mir nicht sicher pb Ich auf diese Frage antworten soll.

ich denke es ist die

ANGST
und Die Moderne Geselschaft die uns zu unpersönnliche Objekte gemacht haben

jeder Mensch verdrängt solche Krankheiten ,mann nimmt das Gesund sein als
selbstverständlich an.

wenn so ein Schiksal wie bei allen Hier in Bekanntenkreis auftaucht, dann wird mann sich wieder Bewusst.das nichts selbstverständlich ist und man wird wieder wahrgenohmen.

Gruss

Parigo
  #35  
Alt 26.08.2010, 10:29
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MissLook MissLook ist offline
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Hallo Lilli,

ich habe Deinen Beitrag still mitgelesen und es hat mich sehr berührt, deswegen wollte ich auch etwas loswerden.

ich kann Dir sagen warum das so ist, weil die Menscheit größtenteils egoistisch ist. Wenn man dann aber mit dem Tod konfrontiert wird, ist es eine andere Situation. Und selbst da gibt es noch genug Menschen die sagen "Oh, das ist zwar schlimm, aber hauptsache ich bin gesund"
Es fehlt in der heutigen Zeit an dem "Miteinander" und "Füreinander"
Die Menschen jammern und beschweren sich dass es denen schlecht geht, weil sie vielleicht "nur" einen Kleinwagen haben und "nur" eine Wohnung, dabei ist diesen Menschen nicht bewusst dass sie das größte Reichtum besitzen indem sie gesund sind.
Parigo hat es schon sehr gut beschrieben:
"jeder Mensch verdrängt solche Krankheiten ,mann nimmt das Gesund sein als
selbstverständlich an.
wenn so ein Schiksal wie bei allen Hier in Bekanntenkreis auftaucht, dann wird mann sich wieder Bewusst.das nichts selbstverständlich ist und man wird wieder wahrgenohmen."

Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können...
Nichts desto trotz wünsche ich Dir alles erdenklich gute und wie heisst es so schön die Hoffnung stirbt zuletzt und ich glaube an Wunder! Und ds solltest Du auch
__________________
Ich habe Schmerzen in meinem Herzen. Du lebst an einem Ort, der ist zu weit fort.
Doch eins sollst Du wissen: Ich werde Dich Tag und Nacht vermissen!



  #36  
Alt 26.08.2010, 23:52
teich1 teich1 ist offline
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Liebe Lilli,

ich lese hier auch immer mal wieder mit und kann Deine Gedanken und Gefühle sehr gut verstehen.

Es wiederholt sich überall. Solange es einem gut geht, beschäftigt man sich weder mit Krankheit noch Tod. Alles was einem im Leben Schlimmes geschehen kann, nimmt man erst wahr, wenn es jemanden in der Familie, Freundeskreis oder einen selber betrifft. Vorher hört man davon, ahnt aber nicht, welche Ängste und Gefühle die Betroffenen durchstehen müssen.

Erst, wie gesagt, wenn man selber betroffen ist. Es ist vielleicht egoistisch,
vielleicht aber auch ein Selbstschutz des Körpers, damit man überhaupt noch positiv denken und leben kann, solange, bis man seine ganze Kraft dann vielleicht für sich selber (sei es um gegen eine Krankheit zu kämpfen oder anderen Lieben zu helfen), braucht.

Die Aufmerksamkeit, die man dann geschenkt bekommt, tut gut, aber auch weh - wie Du schon sagst: Warum jetzt erst? Warum muss ich erst so krank werden?

Aber ich denke, Aufmerksamkeit hat man schon vorher immer bekommen.
Sie ist einem nur nicht so bewusst gewesen, sondern man hat sie vielleicht als selbstverständlich angesehen...

Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute

Petra
__________________

In liebevoller Erinnerung
(Foto 17.09.07)
Manfred 10.07.45-07.06.08


Leise kam das Leid zu dir, trat an deine Seite,
schaute still und ernst dich an, blickte dann ins Weite.
Leise nahm es deine Hand, ist mit dir geschritten,
ließ dich niemlas wieder los, du hast viel gelitten.
Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel,
und uns war´s, als wüchsen still deiner Seele Flügel.


**
***************************
  #37  
Alt 30.08.2010, 17:18
Ludy Ludy ist offline
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Standard AW: Ich auch

Hallo Lilly44,
vielleicht meinte der Therapeut wirklich alles besprechen , was es zu besprechen gibt. Keine offenen Fragen lassen. Die Zeit mit Gespächen nutzen , für gemeinsame Unternehmungen.Es ist wirklich hart, solche Diagnose zu erhalten , eventuell alleine zu sein mit seinen noch nicht erwachsenen Kindern. Wie sich der Weg entwickeln wird , kann niemand voraussagen...
Kinder müssen manchmal schneller erwachsen werden, als man es sich vorstellen kann, hilf ihnen dabei mit deinen Erfahrungen und deiner Liebe!
VG Ludy
  #38  
Alt 01.09.2010, 20:41
BuRaKa BuRaKa ist offline
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Standard AW: Ich auch

Habe gerade Tränen in der Augen, aber die Hoffnung brauchst du nicht aufzugeben. Mir ist auch klar, dass es leicht zu sagen und dass es viele sagen.

Ich habe ein Beitrag über meine Tante geschrieben, die bereits an Unterleibskrebs, zwei Hirntumoren und an Halstumoren gelitten hat!

Bei den Hirntumoren, lag sie 12 Tage im Komma und die Ärzte hatten die Hoffnung schon aufgegeben.
Aber heute lebt sich wieder "fast" uneingeschränkt, denn sie muss nur noch gelegentlich zur Untersuchungen und die Chemo's sind beendet.

An deiner Stelle würde ich vll. auch mal zu einer anderen Krankenhaus fahren und dort die Ärzte fragen, da ja nun mal nicht alle Ärzte gleich handeln.

Ich wünsche dir gute gute Besserungen.
  #39  
Alt 02.09.2010, 18:41
Lilli44 Lilli44 ist offline
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Standard AW: Ich auch

Ich danke euch,das ihr immer mal wieder hier in meinen beiträgen schaut und Rückmeldungen gebt.
Ich habe mitlerweile wieder einen anderen Arzt aufgesucht,der mich auch genaustens untersuchte,Bilder anschaute,und auch er mußte die erste Diagnose meines Arztes bestätigen.
Ich kann es drehen wie ich will,ich bin an einen bösartigen Gehirntumor erkrankt.
Und mitlerweile hatte ich das zweite mal diesen Vorfall,wo ich mich urplötzlich ohne Vorwarnung mich nicht mehr rühren konnte.
Dies ging wieder so 2 min,und diesmal war es bei mir zuhause in meinem Zimmer.So wie es gekommen war so ist es auch wieder urplötzlich gegangen.
In solchen Momenten habe ich totale Angst und das macht mich so hilflos.

Schmerzen habe ich derzeit keine,aber solche Ataken kommen jedesmal urplötzlich und das mit voller Wucht.Ich begreife so ganz langsam,das ich "loslassen"muß,ich darf nicht "festhalten".
Sehnsüchte und Träume,die ich hatte,muß ich loslassen,ich soll lernen,jeden Augenblick zu leben,das fällt mir mal mehr mal weniger schwer.

Ich habe noch was für euch,mir gefällt dieser text:

Geh nur beruhigt,
die Tür steht weit offen, du wirst schon erwartet.

Geh nur beruhigt,
sag „Vater ich komme heim!“
Lass los, was du hältst.
Mach dich wehrlos und offen für das Wunder
von Auferstehung und Verwandlung
Streck deine Hände aus.

Sieh!

Dort kommt ER dir entgegen


Lilli44
  #40  
Alt 03.09.2010, 10:02
sunflower77 sunflower77 ist offline
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Liebe Lili

Deine Zeilen machen mich sehr betroffen - was du (so intensiv) erlebst, das tut mir sehr leid... ich muss immer wieder weinen

die hilflosigkeit mit der man dieser krankheit gegenübersteht, ist doch belastend und beängstigend, das kann ich sehr gut verstehen ! ich würde dir so gerne etwas schreiben, dass dich aufstellt oder dir hilft und dich aufbaut... hast du jemand in der familie oder liebe freunde, die dir zur seite stehen oder die du in so einem notfall anrufen kannst und z.b. bei dir vorbeikommen könnten ?

träume kannst du dir vielleicht doch noch erfüllen - einige leben schon lange mit dieser diagnose - jedes schicksal ist anders !!

ich drücke dich - mir fehlen die worte... hier fühlen viele mit dir !!

alles liebe...

herzlich, chris
  #41  
Alt 03.09.2010, 14:49
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hohesonne hohesonne ist offline
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Liebe Lilli,

ich kann nur erahnen, wie es in dir aussieht. Nur ein kleines bisschen erahnen...

Viele hier denken an dich, senden dir ihre lieben Gedanken, sowie ich auch, liebe Lilli !

Bettina
__________________
Manchmal wollt ich fast verzagen und ich glaubt ich trüg es nie. Und dann hab ich's doch getragen. Aber fragt mich bloß nicht wie.
H.Heine

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  #42  
Alt 04.09.2010, 17:26
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HeikesFreundin HeikesFreundin ist offline
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Zitat:
Bilder anschaute,und auch er mußte die erste Diagnose meines Arztes bestätigen.
... es tut mir sooooooooooooo unsagbar leid, ich kann gar nichts sagen. Nur

Schei**e!
__________________
... meine Freundin Heike ist am 24. Mai 2010 mit 48 J ganz friedlich für immer eingeschlafen ...

... meine liebe Freundin Lilli44 - auch Du hast für immer Deinen Platz in meinem Herzen ...


... I`ll see you when the sun sets!!!
  #43  
Alt 05.09.2010, 20:32
Ina91 Ina91 ist offline
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hallo lilli,

ich weiß nicht recht wo ich anfangen soll!
jeder anlauf erscheint mir nicht passend!

ich bin 19 jahre alt und habe noch zwei geschwister.
all das, was ich lese... deine nachrichten... glaube mir, wenn ich worte dafür finden könnte, würde ich sie aufschreiben... doch es gelingt mir in keinster weiße !
Meine mutter erkrankte an einem glioblastom who IV.
wie oft habe ich mich gefragt, wie sich meine mutter gefühlt haben muss!
sie konnte nicht mehr laufen und ist ständig gestolpert.

Ich finde es wirklich super dass du mit deinen kindern gesprochen hast! dass du alles in die hand genommen hast!
ich weiß wie es sich anfühlt, im leeren zu stehen und über die krankheit seiner eigenen mutter nicht bescheid zu wissen... wenn die ärzte einen aufklären und am ende in der familie alles tod geschwiegen wird!

allein dass du mit deinen kindern gesprochen hast und generell (zumindest in meinen augen) so souverän mit der ganzen situation umgehst, hast du schon alles richtig gemacht ! ( wenn ich das sagen darf !)

Wie angie schon gesagt hat... man möchte zaubern könnnen!
man möchte verdammt nochmal die welt anhalten ! sie zurück spulen! auf reset drücken !

ich weiß nicht, ob meine worte passend waren!
auch weiß ich nicht, ob sie dich besäftigen konnten, ob sie tränen in dir gerührt haben, die dich etwas befreien konnte.... oder gar haben dich meine worte rasend vor wut gemacht... ich weiß es nicht!
auch möchte ich dir weder einen rat noch sonstige sprüche oder ratschläge schicken, das vage und traue ich mir gar nicht zu!

lediglich möchte ich dir zeigen, dass du nicht alleine bist, wie so viele andere menschen das hier im forum auch tun!
  #44  
Alt 08.09.2010, 21:55
parigo parigo ist offline
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will nur liebe Grüsse senden

Parigo
__________________
Diana ist am 04.10.2010 um 7:30 gestorben
Diana Du bist immer noch meine Grosse Liebe, Dich als Frau zu haben war das Grösste Geschenk auf Erden, ich vermisse Dich und wünsche mir jeden Tag das wir so schnell wie möglich wieder vereint werden
  #45  
Alt 09.09.2010, 00:31
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HeikesFreundin HeikesFreundin ist offline
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Standard AW: Ich auch

Liebe Lilli,

fast 1 Woche nichts gelesen von Dir und ich denke jeden Tag an Dich und wie es Dir wohl gehen mag. Was Du tust, ob jemand da ist für Dich? Für Deine Kinder?

Hoffentlich geht es Dir so gut, wie es einem in solch einer beschissenen Situation nur gehen kann!

Ich wünsch es Dir so!

Herzlichst
Angie


Liebe Ina,
... möchte kurz was loswerden:
Dein Beitrag ist schon gut so wie er ist, so empfinde ich das.
Du hast viel durchgemacht mit Deinen 19 Jahren und wirkst sehr reif,
auch in dem was Du schreibst.
Aber ich kann auch verstehen was Du meinst - mir geht es auch oft so, dass ich das Gefühl habe nicht die richtigen Worte zu finden ...
Ich finde, das hast Du - Du hast die Worte gefunden die Dir wichtig waren mitzuteilen.
Alles Gute auch für Dich,
Angie
__________________
... meine Freundin Heike ist am 24. Mai 2010 mit 48 J ganz friedlich für immer eingeschlafen ...

... meine liebe Freundin Lilli44 - auch Du hast für immer Deinen Platz in meinem Herzen ...


... I`ll see you when the sun sets!!!
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