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  #46  
Alt 26.01.2013, 12:46
GabrielaV GabrielaV ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Wir drücken dir alle die Daumen. Das MRT wird Aufschluss geben und dann muss überlegt werden, wie es weitergeht. Angst? Kann man voll verstehen. Aber bald weißt du, ob sie berechtigt war oder nicht. Du hast schon einmal gekämft und gesiegt. Warum nicht wieder?
Daran glaube ich.
Gabriela
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  #47  
Alt 31.08.2013, 19:52
Holger278 Holger278 ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Guten Abend
ich möchte jetzt nicht lächerlich klingen, da ich keinen diagnostizierten Tumor habe und mich trotzdem hier melde.
Bin nur gerade etwas in Sorge. Habe seit 3 Wochen ein Kribbeln in Armen, Beinen und Kopf. Das im Kopf legt sich dann wie ein dumpfer Druck über diesen. Es kommt auch mehrmals pro bWoche vor, dass mir übel wird, erbrechen muss ich jedoch nicht.
Hatte Donnertstag einen Termin beim Neurologen und alles was offensichtlich wäre hat er erstmal ausgeschlossen und mich zur MRT überwiesen. Allerdings soll dieses nur die HWS und LWS durchleeuchten und aufgrund meiner massiven Rückenprobleme hat es der Neuro rein auf den Rücken geschoben.
Hätte ich mich durchsetzen sollen, dass auch der Kopf gemacht wird, oder bin ich da bei meinen Symptomen zu übervorsichtig??
Kopfschmerz ist momentan täglich da, allerdings kein richtiger Schmerz, sondern eher ein dumpfer Druck. Nachts kann ich gut durchsclafen. Vllt hat jmd ein paar Worte für mich
Herzlich Holger278
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  #48  
Alt 04.09.2013, 17:08
Holger278 Holger278 ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Mittlerweile wurde ein MRT gemacht von hws und Lws,welches aber nichts ergeben hat.es bleibt der leichte Druck im Kopf und die gelegentliche übelkeit begleitet von diesen irren lribbelsyptomen AUF dem Kopf und in beiden Beinen.meine Hausärztin hat mir gestern ins Gesicht gesagt: machen Sie kein Schädel mrt ich bin ganz sicher,dass sie im Kopf nichts haben,schon es auf Verspannungen und auf die Psyche.
Obwohl ich ihr vertraue bleibt ein kleines restschlechtgefühl,da ich das kribbeln in den Gliedmaßen nicht einzuordnen weiß und ich den kopfdruck nun schon etliche tage in folge habe.Hat denn noch jmd Erfahrungen?
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  #49  
Alt 05.09.2013, 07:55
Auntie Little Auntie Little ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Hallo Holger,

kann Deine Sorge gut verstehen. Leider mal wieder typisch für die Ärzte.

Zu Deinem Symptomen kann ich nichts sagen, weil's bei mir völlig anders war/ist.

Im Zweifelsfall, wenn Du so unsicher bist, würde ich vielleicht am Wochenende notfallmäßig ins Krankenhaus gehen und auch ein bisschen "übertreiben". Müsste natürlich ein Krankenhaus sein, das ein MRT Gerät hat. Möglicherweise hast Du so eine Chance auf ein MRT.

Toi toi toi und
liebe Grüße
Birgit
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  #50  
Alt 05.09.2013, 12:50
Serafin Serafin ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Hallo Holger,
also ich schließe mich da an mache auf jeden Fall eine Kopf-Untersuchung.
Ganz egal was die Ärzte sagen ich habe auch sehr strake Rückenschmerzen/HWS Syndrom und so weiter, mir wird dabei aber nicht Übel!
Warum ich das schreibe hat einen einfachen Grund,mein Papa hatte Tumore im Kopf. Die zeigen sich bei jedem anders, das stimmt schon aber du schreibst das es dir übel wird und das du einen druck im Kopf hast.

Deswegen rate ich dir lass dich zu deiner eigenen Sicherheit Untersuchen, es muss nicht sein das da was ist-aber dann hast du Sicherheit.

Ich wünsch dir viel Glück
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  #51  
Alt 05.09.2013, 17:36
Holger278 Holger278 ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Ich spreche Dienstag nochmal mit dem Neurologen.Problem ist, dass alle aufgrund der Symptome und meiner Geschichte den Kopf ausschließen und ich ungerne Alleingänge unternehmen möchte.
Symptome passen ja auch nicht wirklich zu was schlimmen, aber die Symptome passen auch nicht zueinander
Mal abwarten was die Physio morgen bringt
Herzlich
H.
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  #52  
Alt 16.10.2013, 19:53
Burli1984 Burli1984 ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Hey bin schon einige zeit angmeldet nur habe ich lange nichts gepostet.

Bei mir wurde am 18 April. Ein Tumor entf. bei der biop kamm raus das er in glio who3 ist dann fing der übliche verlauf an Bestrahlung mit temodal . usw. mom bin ich noch in dieser Therapie aber ich habe kein lust mehr darauf ich will wider in die Arbeitswelt eintretten.

Leider bin ich doch geschwächt durch das ganze prozetere ( gewichtverlust , konzentrationsstörung , usw ) Was man halt auch die meisten hir so haben werden denke ich mal.

Jetzt zu meiner frage : Was halten die user hir davon die chemo im 4 Zyklus abzubrechen ? Welche Möglichkeiten hab ich mir beim widereinstieg hilfe zu holen ? ( Bitte nicht von Reha schreiben meinen die ärtzte ja auch das ich gehen soll , aber ganz ehrlich ich kann schon das kh nicht mehr sehn ... sowas ist nicht meins ).

Meine beweggründe sind einfach ich zerbreche zuhause . Geld ist teutlich weniger . Ja zu erwähnen wäre auch noch ich habe den behinderten ausweiß bekommen mit 100% v. H ... Was bedeutet das für mich und fürs arbeiten ????

Ich danke euch jetzt schon für antworten und vl tipps wie ich mich wider fitt bekomme
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  #53  
Alt 29.10.2013, 21:40
funtastik funtastik ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Zitat:
Zitat von Holger278 Beitrag anzeigen
Ich spreche Dienstag nochmal mit dem Neurologen.Problem ist, dass alle aufgrund der Symptome und meiner Geschichte den Kopf ausschließen und ich ungerne Alleingänge unternehmen möchte.
Symptome passen ja auch nicht wirklich zu was schlimmen, aber die Symptome passen auch nicht zueinander
Mal abwarten was die Physio morgen bringt
Herzlich
H.
Hallo, Holger! Ich bin neu hier, aber deine Geschichte hat mich interessiert, da ich auch etwas ähnliches hatte, und man hat es fast verpasst, hätte ich nicht übertrieben... 2 wochen nach dem Gespräch in dem ich zu viel erzählt hatte war ich operiert worden. Also ich wurde die Simptomen nicht auf leichte Schulter nehmen und dem Arzt lieber noch mal nerven, oder ganz einfach zu einem anderem gehen. Weil letzendlich geht es um deiner Gesundheit und der Arzt wird immer eine Ausrede parat haben.

Gibt es hier jemand der 2 Astro Grad 2 OP hat. Es geht mir eigentlich nicht schlecht: nach der 2-te OP, nur diese Übelkeit macht mein Alltag schwierig. Ob es eigentlich bei vielen der Fall ist. Mir fehlt an Energie wegen der obwohl ich in die Fitness Studio gehe. Hat jemand Erfahrungen, was kann man dagegen tun?
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  #54  
Alt 13.11.2013, 13:54
Kittieeee Kittieeee ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Hallo,

nachdem ich alle 4 Seiten gelesen habe, habe ich mich hier angemeldet und möchte mich nun mal vorstellen. Ich bin leider selbst gerade in der Verdachtssituation einen Hirntumor zu haben (ärtzlicherseits).

ACHTUNG LANG!!!

Angefangen hat es mit Schmerzen im Nacken, ganz weit oben und unterm Schädel sitzend. Besuch beim Orthopäden und anschließende Einnahme von Muskelrelaxan brachten keine Besserung als fand ich mich damit ab... war ja erträglich. Nach und nach kam immer mehr hinzu... erst der Oberarm, der immer mal wieder, aber immer öfter ohne erkenntlichen Grund weh tat.
Dann das Handgelenk. Und bis zu diesem Zeitpunkt bin ich nie darauf gekommen, dass das alles miteinander zu tun haben könnte. Als aber MRT, als auch Besuch beim Handchirurgen, zu dem ich vom Orthopäden überwiesen worden bin, nichts hervorbrachten und kurz darauf auch zwei Finger des gleichen Hand anfingen bei Belastung weh zu tun (genau wie der Oberarm und das Handgelenk!), da wurde mir zum ersten mal klar, dass die Ursache wohl nicht in der Hand, den Fingern oder dem Arm selbst liegt.
Als auch meine regelmäßig auftretenden Kopfschmerzen nun immer öfter und schlimmer wurden (stehe immer öfter morgens mit Kopfschmerzen auf, die sich über den Tag bessern und zum Abend hin wieder mehr werden) und sich nun zu guterletzt vor 3 Wochen zuerst unregelmäßig und eine Woche später dann ständig vorhandene Sehstörungen manifestierten, da wurde es mir zu bunt und ich stellte mich erstmals deshalb bei meinem Hausarzt vor, weil ich selbst nicht wusste wo man am besten ansetzen könnte.

Ich habe auch das Gefühl, dass mir immer öfter die Sprache versagt. Ich rede total oft völligen Stuss und merke es erst hinterher, wenn ich genauer drüber nachdenke und muss auffällig oft nach diversen Worten Suchen. Selbst Namen, die früher für mich kein Problem vergesse ich jetzt wirklich andauernd.
Meine Sätze hören sich quasi nur noch so an: weißte noch, als die Dings mit der Dings dings gemacht hat?". Da kann natürlich kein Mensch was mit anfangen...
Ich kann mich natürlich auch täuschen, aber das ist so mein subjektiver Eindruck und den hatte ich auch schon, bevor die Tumorsache im Raum stand.

Ich bekam erstmal richtig eins auf den Deckel, weil ich erst nach einer Woche mit dauerhafte Sehstörungen damit zu ihm kam. ER nahm Blut ab und überwies mich postwendend an die Augenklinik der Unikliniken Mainz. Dort wurde jede erdenkliche Untersuchung der Augen durchgeführt, jedoch ohne Befund.
Man gab mir einen Termin für einen letzten Untersuchung der Augen zwei Tage später, teilte mir aber gleich mit, dass auch diese vermutlich o.B. ausgehen wird und es sich vermutlich um etwas neurologisches handelt. By the way: Blutwerte waren im Grund alle normal, bis auf BSG von 57 mm/h und Thrombozyten leicht erhöht mit 407/nl. CRP aber komplett unauffällig und der schlägt bei mir normalerweise sehr schnell an.

Bei der letzten Untersuchung fing der behandelnde Arzt an näher nachzufragen. Häufung neurologischer Erkrankungen in der Familie und und und. Ich sagte ihm, dass ich von zwei Fällen mit Hirntumor weiß, beide mütterlicherseits. Er hat mir dann ziemlich unverblühmt mitgeteilt, dass es durchaus sein kann, dass auch ich nun eine solche Raumforderung im Schädel habe und gab mir eine Überweisung zum Radiologen für ein Schädel-MRT mit Kontrastmittel.... das MRT ist morgen und ich mache mir jetzt schon so in die Hose

Ich sehe die ganze Sache (noch) relativ locker. habe auch nicht geweint als der Arzt mir das so direkt an den Kopf warf, aber ich denke schon immer wider darüber nach was ist wenn... meine Leben würde sich wohl grundlegend ändern...

Ich bitte hier ganz bewusst nicht um Hilfe oder Frage Euch Dinge, auf die Ihr als Laien ohnehin keine konkrete Antwort geben könnt.
Ich suche nur Kontakt zu (eventuell) gleichgesinnten und hoffe ihr könnt mir etwas Mut machen.

Liebe Grüße
Kittieeee

Geändert von Kittieeee (13.11.2013 um 14:16 Uhr)
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  #55  
Alt 15.11.2013, 06:37
funtastik funtastik ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Hallo, Kittieeee! Wie geht es dir? Was hat die MRT ergeben? Die Vergesslichkeit vor letzte OP war bei mir einfach enorm. Ich kämpfe immer noch damit. Die Rutine ist der besste Lehrer in dem Fall.
Leute, hat jemand zweite Rezidive überlebt? Wie lebt man damit, ist es grosse Unterschied zwieschen Leben nach der 2-te und 3OP?

Geändert von funtastik (15.11.2013 um 06:46 Uhr) Grund: Fehler
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  #56  
Alt 17.11.2013, 17:48
Kittieeee Kittieeee ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Hallo,

das MRT hat zum Glück nichts ergeben. Vermutlich irgendwo eine Entzündung.
Wir versuchen nun den Sehstörungen und den Kopfschmerzen mit Cortison Herr zu werden. Danke der Nachfrage.
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  #57  
Alt 17.11.2013, 18:20
funtastik funtastik ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Das ist aber gut dass du das nicht hast!
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  #58  
Alt 27.11.2013, 17:39
w-nixe w-nixe ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Hallo,

ich bin w, 29 Jahre, Mutter einer Tochter.
Ich versuche es kurz zu halten.
Vor ca. einem Jahr begann meine Angstörung - ich wusste bis dato nicht dass es so etwas gibt.

Vor einem Jahr wegen Herzrythmus Störungen ins Krankenhaus - auf den Kopf gestellt.

Laut Ärztin psychisch bedingte Herzrythmus Störungen.

Danach blieben diese Störungen aus. Panikattacken häuften sich.
Anschließend fühlte ich mich auch immer wieder i.O.

Seid 5 Monaten extreme Seelische Belastung in der Beziehung.

Die Panikattacken häuften sich ungemein.

Oktober wegen nervlichen zusammen Bruch dann zum Hausarzt.

Großes BlutBild ok. Wegen Darm Problemen Darmspiegelung gehabt - auch hier alles Ok.

Nun ist es aber alles so extrem - seid Freitag - den 22.11 also nun seid 6 Tagen, dass ich aus dem Loch nicht mehr
raus komme und sich einige Symptome stark und sehr schnell verschlechterten.

Ich kann nur noch glasig - unscharf sehen
Fühle mich benommen und absolut unecht
Panikattacken bis zu 5 mal am Tag in extremer Form
Zuckungen in Beinen und Händen
Kann mir kaum noch etwas merken, weiß manchmal nicht ob ich heute schon gegessen habe oder nicht.
ein extremes Kopfzucken / als würde der Kopf strommäßig wackeln.
Meine Hände und Füße schlafen im moment verdammt schnell ein.
Teilweise Kopfschmerzen aber eher kurz und nicht sehr stark.

Seid Jahren linke Seite starke Sensibilitätsstörungen eine Woche bevor meine Regel eintritt.
Also einmal im Monat - selten dass es mal einen Monat ausbleibt - es hält dann 3-5 Tage an.

Gestern hatte ich 3 Std. morgens im Bett Halluzinationen - verwirrtheitszustand aber habe es nicht geschafft
aufzustehen.

Beim Laufen knickt mein linkes Bein öfters ein.

Mein Hauptproblem nun seid 2 Tagen

Ich kann meiner Tochter ( klasse 4 ) nicht mehr bei den Hausaufgaben helfen weil ich die einfachsten
Dinge einfach in dem Moment nicht gerechnet bekomme. Was mich selber um den Verstand bringt.
Heute konnte ich z.B 1000 x 1000 nicht mehr rechnen und fing an zu verzweifeln.

So, das sind die Probleme die ich habe.

Sonntag abend auf Grund eines extremen Panikschubes in die Notaufnahme.
Ich wählte ein Krankenhaus mit Neurologischer Abteilung.
Dort war ich in behandlung eines Neurologen.
Dieser tippte auf Migräne und eine Angststörung.
( Ich erzählte ihm von meinen Panikattacken und der Angst einen Hirntumor zu haben )

Auch jetzt beim schreiben zuckt mein Bein ständig und unkontrollierbar.

Ich bekam Tropfen zur Beruhigung

Promethazinneuraxpharm

diese nehme ich nun seid So abend regelmäßig.

Mo hatte ich dann einen Termin bei diesem Neurologen.
Wir hatten ein erneutes Gespräch, ich erzählte ihm noch mal alles in "ruhe"
Symptome, Beschwerden, Ängste...

Er blieb bei seinem Verdacht der Migräne und halt der Angststörung und meinte das bekäme man in den Griff.
Er gab mir die Nr. eines Radiologen wo ich einen Termin für den 7.1. 2014 bekam - zum
NMR-Schädel Ausschluss entzündlicher Läsionen

Diagnose Verdacht: Multifolkale neurologische Symptome z.B rez. Hemihypasthesie

---

Gestern sollte ich erneut wieder kommen.
Es wurde ein EEG gemacht, ca. 20 Min.

Der Arzt sagte keine Auffälligkeiten. ( obwohl ich auf dem Stuhl sogar dieses Kopfwackeln und Zucken in den Fingern hatte)

Er machte zu dem Neurologisce Untersuchungen in seinem Zimmer mit mir und auch da sei wohl alles ok.

Das schlimme ist, dass es nun wirklich ans extreme geht, mein Blick, das Zucken, kann meinen Kopf kaum grade halten weil er sich so verkrampft und schwer anfühlt.

Das ich das einfachste nun auf einmal nicht mehr rechnen kann macht mich fix und fertig.

Ich fange etwas an und vergesse dann im nächsten Moment es fort zu führen, also ich verlasse das zimmer
um etwas zu holen und weiß dann nicht mal mehr was oder mache auf dem Weg dann was anderes.

Ich habe das Gefühl nun endgültig den Verstand verloren zu haben.

Der Neurologe sagte ich brauche mir keine Gedanken oder Sorgen machen beim NMR wird nichts organisches
Rauskommen.

Ich habe nun aber schreckliche Angst, weil ich selber schließlich merke dass so einiges nicht mehr in Ordnung ist mit
mir.

Ich kann nun aber auch nicht zu mehreren Neurologen rennen. Ich will ihm auch vertrauen und glauben.

Aber meine Beschwerden werden einfach stärker, ich habe das Gefühl stündlich.

Bitte, ich bitte so sehr um eine ernsthafte Meinung.
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  #59  
Alt 27.11.2013, 20:37
Stuggi Stuggi ist offline
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

Hallo w-nixe,

das klingt schon sehr schlimm.
Ich sag jetzt mal nichts zu dem psychologischen Symptomen, aber ich habe gemerkt, dass Du auch recht alltägliche Dinge mit aufführst:

- Zuckungen: hat glaub fast jeder, nur in anderem Ausmaß
- loslaufen und vergessen, was man wollte: is auch normal, geht so ab 20 los
- sich nichts mehr merken können: ist in dieser starken(!) Aufregung auch normal
- psychisch bedingte Herz-Rhytmus-Störungen: bei Angst auch normal (hatte ich vor meiner ersten OP auch)

Ich würde versuchen, mithilfe der Ärzte der Sache nachzugehen. Im Zweifel eben auch zu zweien. Das hat nichts damit zu tun Vertrauen schenken zu wollen.
Wenn zwei sagen, dass es aus Angst ist und kein Tumor, dann kannst Du ihnen noch viel besser trauen.
Und wenn einer sagt: "gehen sie mal zu einem Psychologen", dann solltest Du das tun. Dort dann einen suchen, zu dem Du Vertrauen hast - ich denke da kann man dann auch mehrere "testen".

Naja, drücken wir die Daumen, dass es "nur" eine Angststörung ist.
Sowas ist auch ganzschön heftig und Du wirst wahrscheinlich ziemlich viel machen müssen, um da rauszukommen.

Alles Gute,
Sebastian

P.S. Ich habe absolut keine Ausbildung oder sowas in der Richtung.
Der Arzt ist (fast) immer der bessere Ansprechpartner (dafür ist das Forum manchmal einfach unvoreingenommen, was auch helfen kann).
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  #60  
Alt 27.11.2013, 20:45
w-nixe w-nixe ist offline
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Registriert seit: 27.11.2013
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Standard AW: Fragen zur Symptomatik / Angst vor Hirntumor

vielen dank für die antwort.

ich bin ja auch eine die googlet und googlet.

ich habe seid 10 jahren ( also nach dem stillen )
immer noch 1,2 tropfen Flüssigkeit aus der Brust, es ist mir
heute beim baden eingefallen.
habe mir auch nie was dabei gedacht.
einen ziemlichen haarwuchs könnte man es bei mir auch nennen,
auch auf der brust finden sich immer wieder 3-5 schwarze haare
die ich immer mit weg rasiert habe.

nun stolperte ich bei diesen symptomen zum Hirnhangdrüsen Tumor.

Habe diese Dinge meinem Arzt jedoch nicht gesagt - einfach auch
nicht dran gedacht.

Es ist sehr blöd dass ich bis Januar warten muss bis ich in die Röhre
kann.
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angst, doppelbilder, gehirn, hirntumor, kopfschmerzen, neurologie, symptome, tumor, töne


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