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  #16  
Alt 12.07.2011, 16:26
monika100 monika100 ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Hallo Angelika,

wollte mich nochmal bei dir melden.

Ich bin z. Z. in der Reha, nächsten Donnerstag, am 21.7. werde ich entlassen.
Habe schon einige Fortschritte gemacht, kann mich besser bewegen usw., damit ich fit werde für die nächste OP im September
Naja, muss ich durch, ich kanns nicht ändern, wäre natürlich besser gewesen, wenn man die Sache hier abschließen könnte, sagen auch die Therapeuten.

Bei dir alles in Ordnung??

LG Monika
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  #17  
Alt 17.10.2011, 14:52
monika100 monika100 ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Hallo zusammen,

wie schon bereits geschrieben wurde bei mir aufgrund von Harnleiter-Tumoren die linke Niere und der Harnleiter entfernt. Danach war ich in Reha und es ging mir danach eigentlich den Umständen entsprechend recht gut.

Allerdings musste im September (zusammen mit der 1. Kontrolle) noch das Stück an der Blase, wo der Harnleiter in die Blase eintritt (Ostium?) entfernt werden.
Die OP lief ganz gut, ich war schnell auf den Beinen. Allerdings hatte ich dann direkt nach der Entfernung des Katheters ziemliche Schmerzen, die bis heute anhalten.
Mittlerweile wurde festgestellt, dass ich mir wohl in der Klinik einen ESBL-Keim in der Blase eingefangen habe, der recht resistent ist und trotz mehrerer Antibiotika-Therapien immer wieder aufflackert.
Ich bin körperlich durch die ganzen Therapien mittlerweile ziemlich platt, die Beschwerden sind immer noch da, mal ziemlich stark und mal weniger schlimm.
Ich weiss auch nicht, ob diese Beschwerden nun durch diese Keime - die immer noch bekämpft werden - ausgelöst werden oder ob das einfach noch ein Wundschmerz von der Blasen-OP ist.

Hat irgendeiner von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann mir jamand sagen, wie lange eine Blase nach so einer OP "heilen muss"?
Bin gerade ziemlich ratlos und "trete auf der Stelle" und wäre für Antworten dankbar.

LG Monika
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  #18  
Alt 23.11.2011, 12:15
monika100 monika100 ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Hallo zusammen,

wegen einem Urothel-Karzinom wurden mir die linke Niere und der Harnleiter entfernt. Im September wurde dann noch das Stück der Blase entfernt, wo der Harnleiter eintritt (Ostium).

Bei dieser OP habe ich mir im Krankenhaus einen sehr resistenten Keim in der Blase "eingefangen" und werde ihn trotz mehrfacher starker Antibiotika-Therapie nicht wieder los.

Gibt es hier ähnliche Fälle und hat jemand einen Tip für mich??

LG Monika

Geändert von gitti2002 (27.06.2012 um 17:44 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt
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  #19  
Alt 17.12.2011, 09:15
Rose_SLO Rose_SLO ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Hallo Monika,

mein Mann hatte vor 13 Jahren einen Blasen-OP, wo ihm ein Krebstumor entfernt wurde. Glücklicherweise komplikationslos und auch keine Keime, daher habe ich keinerlei Erfahrung mit diesen Komplikationen. Wie sieht es jetzt bei Dir aus??? (Dein Thread ist ja schon 2 Monate her)

Zum Leben mit einer Niere: meine Mutter war schwer Nierenkrank, eine Niere ist über die Jahre total ausgetrocknet, jedoch hat die andere Niere die volle Funktion für beide Nieren übernommen. Das ging 30 Jahre gut, leider hat die zweite Niere auf Grund einer Infektion Probleme gemacht und meine Mutter musste dann mit 74 mit der Dialyse beginnen. Laut Arzt sei diese Infektion aber sehr sehr selten... Somit Kopf hoch und auf in den Kampf!!!

Ich schicke Dir viel Kraft!

Liebe Grüsse

Rosemarie
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  #20  
Alt 17.12.2011, 11:00
monika100 monika100 ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Hallo Rosemarie,

danke der Nachfrage. Ich hatte gerade meine Kontrolluntersuchung. An der rechten verbliebenen Niere wurde Ultraschall durchgeführt und die Harnröhre und die Blase wurden gespiegelt - alles in Ordnung.
Was mir noch etwas Probleme macht ist dieser ziemlich resistente Krankenhauskeim, den ich mir bei der letzten OP in der Blase eingefangen habe. Es wird immer wieder mit Antibiotika behandelt, mittlerweile habe ich dadurch diverse Nebenwirkungen. Im Januar wird jetzt wieder eine Kultur angelegt, mal sehen, wie es dann aussieht.

Mein Mann hat Anfang des Jahres auch wieder seine Magen-Spiegelung aufgrund des Speiseröhrenkrebses, wir hoffen, dass das in Ordnung ist.
Er hat seit ca. 3 Monaten ständig Probleme mit Magen und Galle, dann gehen bei mir schon wieder leicht die Alarmglocken an...

Wir "sehen" uns in deinem Thread,

LG Monika

P.S.: Habe gerade erfahren, dass mein Mann gleich geröntgt wird, weil seine Beschwerden unverändert stark sind trotz Medikamente. Der Arzt tippt auf innere Verwachsungen aufgrund seiner großen OP in 2009...

Geändert von monika100 (17.12.2011 um 11:16 Uhr)
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  #21  
Alt 11.02.2012, 19:24
Benutzerbild von Micha 17
Micha 17 Micha 17 ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Hallo
Ich habe nach Bestrahlung Schädigungen im Bereich der Harnleiter. Retroperitonealfibrose. Beide Harnleider sind mit Doppel-J-Kathetern geschient, damit der Harn abfließen kann.
Ich habe mir zu Beginn letzten Jahres, auch einen E-Coli Keim eingefangen. Viele Ärzte haben mir Antibiotika verordnet, die nichts brachten ohne zuvor eine Urinkultur anzulegen.
Viele Ärzte sind sehr schnell mit Ciprofloxacin usw.
Nun ist mein Keim auch ein ESBL-Keim und nicht mehr viele Antibiotika helfen mir noch. Ich bekomme den einfach nicht mehr los. Aber mein Urologe sagt ich solle nur mit Antibiotika behandelt werden, wenn ich Fieber oder Flankenschmerzen bekomme. Sonst solle ich viel trinken, mindestens 3-4 Liter am Tag, dass die Bakterien ausgespült würden und die Bakterien würden sich in saurem Milieu nicht wohl fühlen (muss man ausprobieren, manche mögen auch kein alkalisches Milieu). Mein Urologe hat mir schwarzen Johannisbeersaft empfohlen. Den zu trinken mache den Urin sauer und man brauche kein Antibiotikum einzusezten. Manchmal würden die Bakterien sich auch gegeneinander die Grundlage nehmen. Sozusagen mit der Zeit auch anderen Platz machen.
Ich allerdings habe im Moment Ruhe. Mein Urologe macht mir immer einen Katheterurin. Nur so sei gewährleistet, dass da keine Verunreinigungen drin seien. Dann habe ich immer diesen Befund bei mir, falls ich notfallmäßig ins Krankenhaus müsste.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen und hoffe, dass es dir gelingt, diesen Mistkeim in den Griff zu kriegen...
LG
Micha17
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  #22  
Alt 11.02.2012, 19:44
monika100 monika100 ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Hallo Micha,

das ist ja nett, dass du dich gemeldet hast. Habe hier leider kaum Resonanz bekommen, dabei sollte man doch meinen, dass mittlerweile viele Menschen betroffen sind.

Bei mir werden durch den Keim immer wieder starke Blasenentzündungen ausgelöst, so dass ständig der Katheterurin im Labor mit den verschiedenen Antibiotika getestet wird. Das was noch ein "S" für sensibel hat nehme ich dann über längere Zeit ein. Einige Tage nach Absetzen des Antibiotikums wird der Urin kontrolliert und er ist o. k. und ca. 2 - 3 Wochen später geht alles wieder von vorne los. So geht es mir nun seit September - und ich fühle mich mittlerweile durch den ESBL mehr bedroht als durch die eigentliche Krebserkrankung.

Ich habe nun noch eine Heilpraktikerin eingeschaltet, muss Cranberry-Saft trinken und soll was zum Aufbau des Immunsystems nehmen. Mal sehen, ob es was bringt.

Micha, wie oft wird dein Urin kontrolliert?

LG Monika

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  #23  
Alt 12.02.2012, 13:24
Dr@gon Dr@gon ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Ich hatte ESBL 2006 und bin den Keim durch Vancomycin wieder losgeworden!

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  #24  
Alt 12.02.2012, 13:38
monika100 monika100 ist offline
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Standard AW: ESBL-Keim nach Blasenoperation!

Hallo Dragon,

danke für deine Mitteilung. Werde mit dem Arzt reden.

Danke, Monika
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  #25  
Alt 12.02.2012, 19:22
Dr@gon Dr@gon ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Wünsche Dir gute Besserung, Kopf hoch!

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  #26  
Alt 12.02.2012, 20:14
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Hallo Dragon,

ich habe mal in meinem letzten Antibiogramm nachgesehen, das Medikament das dir geholfen hat, ist auch bei mir noch mit dem "S" für sensibel gekennzeichnet. Ich nehme aber im Moment ein anderes, Levofloxacin. Das soll ich wohl als eine Art Kur über mehrere Wochen einnehmen.

Wir lange hat es bei dir gedauert, bis der Keim verschwunden war und wo sass er bei dir?

Danke für deine Antwort, hab ziemlich Schiss deswegen...

LG Monika

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  #27  
Alt 12.02.2012, 21:23
Benutzerbild von Jule66
Jule66 Jule66 ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Hallo Monika,
ich arbeite in der Mikrobiologie und habe täglich mit Keimen wie ESBL zu tun.
Im Grunde sind das ganz normale Enterobakterien(wie z.B. E.coli),die die Fähigkeit erworben haben,Antibiotika wie Penicilline und Cephalosporine zu inaktivieren,das heißt,sie sind resistent dagegen geworden.
Nichtsdestotrotz gibt es noch gute Antiobiotika dagegen,wie z.B., das von Dir erwähnte Levofloxacin.
Wenn das nicht wirkt,liegt es evtl.weniger am Antibiotikum als an der hohen Übertragungsgefahr oder vielleicht auch an Vernarbungen im Op Bereich.
Wenn der Urin nicht zügig durchfliessen kann,sich also an einer Stelle etwas länger staut,kann auch das dazu führen,dass sich die Bakterien dort festsetzen und vermehren.
Was kann man zusätzlich tun: viel trinken,für guten Durchfluss sorgen.Evtl.auch zitrushaltige Sachen trinken,dass angesäuerte Milieu mögen die Bakterien nicht.
Das erwähnte Vancomycin wird bei uns bei Enterobakterien gar nicht getestet,da es ausschließlich für eine andere Bakteriengruppe eingesetzt wird,nämlich den Kokken (Staphylokokken,Streptokokken).
Ich würde auch darauf bestehen,dass öfters ein Antibiogramm erstellt wird;die Bakterien können im Verlauf einer Antibiotikumgabe resistent werden.
Dir gute Besserung!
LG,Jule

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  #28  
Alt 13.02.2012, 16:15
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Micha 17 Micha 17 ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Hallo Monika100,

mein Urologe macht mir alle 6-8 Wochen einen Katheterurin und einen Uricult.
Er sagt, ich solle auf keinen Fall so viel Antibiotika nehmen. Nur dann wenn wirklich Symptome wie Schmerzen, Fieber oder Schüttelfrost auftreten. Ich trinke wie schon erwähnt ca. 3 Liter am Tag, damit die Nieren gut durchgespült werden. Schwarzer Johannisbeersaft sorgt für ein saures Milieu und die Bakterien mögen das generell nicht.
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  #29  
Alt 13.02.2012, 17:57
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Hallo Micha,

also dann ist es bei dir so, dass du den Keim zwar hast, aber mit Antibiotika behandelt wird er nur, wenn du starke Beschwerden hast?

Ansonsten nur trinken und verdünnen?

Danke für deine Mühe.

Monika

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  #30  
Alt 14.02.2012, 09:16
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Micha 17 Micha 17 ist offline
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Standard AW: Erst war ich "nur" Angehörige, nun Betroffene...

Hallöchen,
ja, so ist es. Denn irgendwann hast du nichts mehr das dir hilft. Und du hast deine Krankheit bislang so gut gemeistert und dann an einer Nierensepsis zu sterben weil kein Antibiotikum mehr greift, das wäre echt heftig.
Aber wenn du Symptome wie beschrieben bekommen solltest und dein Urin ist rot oder so: dann direkt mit deinem Antibiogramm zum Arzt und lange genug das noch wirksame Mittel nehmen bis alles abgetötet ist
Wünsche dir alles Gute und viel Ausdauer
Micha17 (Hoch die Tassen!)
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