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  #1  
Alt 23.06.2011, 21:36
Rosinchen Rosinchen ist offline
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hallo, mein Name ist Rosi und ich habe Lungenkrebs.:

Es ist meine 2. Erkrankung, 1996 hatte ich Brustkrebs und dachte eigentlich, dass alles überstanden ist. Ende 2009 wurde ich an der Lunge geröngt und durch Zufall wurde der Krebs entdeckt.
Ich bekam 3 heftige Chemo's und der untere Teil des rechten Lungenlappens wurde entfernt, ich bin 59 Jahre und finde mein altes leben nicht mehr, auch wenn es mir nicht schlecht geht.
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  #2  
Alt 23.06.2011, 23:56
undine undine ist offline
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Liebe Rosi,

es tut mir sehr leid, dass der Krebs nun zum zweiten Mal zugeschlagen hat.

Mich hat es sehr bewegt, dass du geschrieben hast "finde mein altes Leben nicht mehr".

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und ich bin mir sicher, dass du hier Unterstützung finden wirst, die dir helfen wird.

Ganz liebe Grüße !
__________________
Liebe Grüße, Undine
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  #3  
Alt 24.06.2011, 11:08
Gabrieleli Gabrieleli ist offline
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Liebe Rosi, ich weiß nicht ob es dir was hilft aber ich möchte dir folgendes schreiben:

2005 bin ich schwer erkrankt aber nicht an Krebs , infolge dessen mußte aber der Vorfuß amputiert werden, mit 48! Nach einem harten Jahr im Rollstuhl hatte ich mein Leben halbwegs wieder im Griff und bekam dann 2009 Lungenkrebs, Operation, Chemo, Bestrahlung.

Offiziell habe ich im Moment keine nachgewiesenen Metastasen, nur immer mal wieder einen Verdacht oder unklarer Befund. Daher denke ich auch mir müßte es eigentlich halbwegs wieder gut gehen. Halbwegs tut es das ja auch, aber es ist gar nichts mehr wie vorher und ich glaube das geht den meisten anderen hier auch so, bei denen die fortlaufend in Behandlung sind sowieso.

Das Leben hat sich auch im Ganzen geändert. Ich habe immer als Krankenschwester gearbeitet, gerne gearbeitet, es war mein Traumjob und ist es bis zum Schluß geblieben. Ich bin viel zu müde als das ich es wieder versuchen könnte , auch geht das mir der Amputation gar nicht.

Früher bin ich auch gerne und lange mit meinem Mann ausgegangen, auf Familienfesten waren wir immer die letzten. Auch dazu bin ich heute viel zu müde.

Was mir für ein paar Tage immer hilft ist die Selbsthilfegruppe die ich alle 14 Tage besuche. Die ist gemischt, also alle Arten von Krebs, dort wird nie ausschließlich von Krankheit gesprochen. Einer bringt meistens Kuchen mit, den Kaffee spendiert die Cafeteria des Krankenhauses. Aber wenn einer gerade mit irgendetwas nicht klar kommt dann wird darüber geredet und oft merkt man dann das andere die selben Sorgen und Nöte haben. Man erfährt wie andere damit klarkommen oder man wird ein bißchen getröstet. Mein Mann merkt immer wenn ich da war, er sagt ich hätte dann immer richtig gute Laune und eine Weile hält das auch an.

Lange Rede kurzer Sinn, du stehst damit nicht alleine da. Wenn alles so einfach wäre dann bräuchte es auch diesen Krebskompass nicht zu geben.
Vielleicht hilft es dir hier über deine Probleme zu schreiben, das Leben mußt du alleine meistern, aber sicher können dich einige hier dabei unterstützen.

Ganz lieben Gruß

Gabriele
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  #4  
Alt 24.06.2011, 12:48
Rosinchen Rosinchen ist offline
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hallo, danke den Leuten die mir geantwortet haben.: Ich war immer die Ulknudel, im Leben ,als auch in meinem Beruf. Ich war über 40 Jahre Friseuse und meine Chefin sagte immer, ich bin nicht nur als Friseuse hier, sondern auch als Unterhaltungsdame, ich hatte es gerne , wenn ich die Menschen zum Lachen brachte und mir auch ihre Probleme anhörten konnte und auch wollte.
Dann kam der Anruf aus der Charite in Berlin, wo ich ja auch wohne, das bei meinem Lungenbild etwas nicht in Ordnung ist und ich sofort ins KH kommen sollte. Ich war wie vor den Kopf geschlagen, alles stand wirklich still, und ich sagte nur trocken, ich kann jetzt nicht kommen, es war Freitag, der 31.7.2009 am Montag würde ich auf der Matte stehen, ich konnte doch meine Kunden nicht einfach sitzen lassen.Wir alten Friseusen haben immer noch das Motto<immer Haltung bewahren, wie es einem geht, geht keinen was an<aber dér Arzt meinte ich brauche unbedingt ein CT und er würde mir einen Termin im KH machen und ich würde Dienstag,4.08. eingewiesen. Von da an ist nichts mehr wie es war und als ich das Geschäft verlassen habe, wo ich 19 Jahre gearbeitet habe, wusste ich, ich komme nie mehr wieder, und so war es auch.
Im Laufe der Zeit, werde ich hier schildern, was mir alles passierte

alles Gute und keine Schmerzen für alle

Rosi
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  #5  
Alt 25.06.2011, 00:00
Reiner5 Reiner5 ist offline
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Hallo Rosi

mein Name ist Reiner, bin auch erst seit Januar hier gemeldet.Ich hab mich entschlossen Dir zu worten, weil du schreibst das du dein leben nicht mehr findest und eigentlich früher die Ulknudel warst.
Erst heute habe ich hier im forum einen beitrag geschrieben,das es mir auch so geht, hag mir sogar den krebs zurück gewünscht weil ich da noch völlig klar im kopf war.Kurz zu mir,am 29.06.2010 Diagnose Lungenkrebs rechter Oberlappen
sort 2 mal chemo, dann für mich die Sensation am 06.09.2010 Operation zwar hat man mir statt den Oberlappen den kompletten rechten Lungenflügel entfernen müssen aber bis auf ein paar blöden Wundheilstörungen ging es mir relativ gut.man sagte mir das mein rest an Lunge in der lage sei, nach und nach einen teil wieder zu kompensieren. Also mein erstes Ziel " Weihnachtsmärkte " ohne große verzögerungen abzulaufen.Stell dir vor, all meine bekannten freunde familie dabei und es stellten sich alle die frage ob ich wirklich eine OP hatte.
Dann Dezember noch mal chemo,aber diesmal mit allen auswirkungen die es gibt.Ende Januar hies es astma bronchiale,seit dem gehts nur noch abwärts.
Die Nebenwirkungen der medikamente haben auch mich mein Leben verlieren lassen. Du warst die Ulknudel auch im Beruf, ich war Büttenredner im Karnevalsverein. Was mich verwundert ist das mir einige leute hier aus dem forum geschrieben haben, die auch lungenkrebs hatten, nie medikamente nehmen. Liebe Rosi ich glaube wir müssen irgend einen weg finden wenigsten einen teil von unserem alten leben zu finden und uns dann damit zu begnügen.

Viele Grüße Reiner
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  #6  
Alt 25.06.2011, 17:49
Rosinchen Rosinchen ist offline
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hallo, Rainer
ja, wir müssen suchen, wir haben früher immer die leute bespasst, wer tut es jetzt aber mit uns-??? Manchmal will ich Aufmerksamkeit und manchmal Ruhe, da bin ich sogar zu faul zum reden und das mir, einer Frau, die 9 Stunden im Laden quatschen musste und auch konnte. Mir fehlt auch meine Arbeit, die ich nie mehr schaffen würde, aber der Trubel und alles rundrum, du verstehst. Ich habe meinen Mann, Gott sei Dank, der mir immer und in allen Lebenslagen hilft, aber er bringt mich nicht so oft zum lachen, wie ich es bräuchte. Kann man Lachen verlernen???
Rund rum ist alles ok, nur die Angst bleibt, die mir manchmal die Kehle zuschnürt, aber dann denke ich, 2 mal haste den Krebs schon die Stirn oder was immer geboten, nun mal nicht bange sein, aber dann flüstert wieder eine andere Stimme....
Bei mit wurde am 7.1.2010 der untere rechte Lungenlappen entfernt und bei der OP so einiges vermurkst, Nervensträge beschädigt, so das ich heute noch Schmerzmittel nehmen muss, dann diese feine Wort für mangelde Krankenhaushygiene <Wundheilungsstörung<mir lief der Eiter den Rücken runter und ich musste nochmal 3 1/2 Wochen ist KH bis alles wieder gut war. Aber eben nicht alles und das wird nie wieder so sein
Ganz liebe Grüße aus Berlin, lieber verstummter Clown
Rosi
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  #7  
Alt 26.06.2011, 23:57
Reiner5 Reiner5 ist offline
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hallo Rosi

Du schreibst, " Kann man Lachen verlernen " ich glaube es nicht, denke eher das die lebensituation in der man sich befindet die entscheidung lachen oder weinen beschliest.Bei Dir wird es meiner meinung nach auch damit zu tun haben,das du 1996 schon mal den krebs besigt hast und bestimmt im Traum nicht daran gedacht hast in deinem Leben nochmals mit Ihm in Kontakt zu treten.Bei mir ist die lage so sch....e weil es die ersten monate besser wurde und jetzt wieder abwärts ging. Vielleicht hast du Recht und wir können unsere Arbeit nicht mehr so ausüben wie wir es gewohnt waren, doch wir haben unsere Stimme nicht verloren und ich denke man kann sein inneres wesen auch nicht verlieren.Wenn wir es wieder schaffen andere Menschen zum lachen zu bringen hätten wir ein teil unseres alten lebens zurück gefunden. Du schreibst, dien Mann kann dich nicht so oft zum lachen bringen,meine Frau auch nicht doch beide haben sich so glaube ich ein anderes Leben vorgestellt. Sicherlich hatten wir auch eine andere Voestellung vom Leben, doch glaube ich , ohne meine kleine Familie( Frau und Sohn ) hätte ich mich schon lange ersch.....Wünsche uns beiden ein wegweiser zum zum neuen Teil unseres Lebens.

Grüße Reiner
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  #8  
Alt 27.06.2011, 17:37
Rosinchen Rosinchen ist offline
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Daumen hoch AW: Neu hier

Hallo, Rainer

ja, du hast recht, wir werden uns schon rappeln, auch hast du mich erst mal darauf gebracht, mal alles aus der Perspektive meines Partners zu sehen, und das war nicht schön, manchmal bin ich eine Zicke, aber eigendlich will ich das garnicht, ich kann es nicht kontrollieren und wenn das dann vorbei ist, entschuldige ich mich ja auch. Wenn ich einen streitsüchigen Mann hätte wären hier sicher schon die Blumentöpfe oder sonst was geflogen, haha.
morgens wenn ich aufwache und die Vögel zwischern bin ich dankbar und froh, aber halt nicht mehr so glücklich, wie ich es sonst sein konnte, aber ich arbeite daran.
Dann kommt noch dazu, da ich die kommende Wärme nicht vertragen kann und das macht mir sehr zu schaffen. ich werde versuchen alles wieder zurecht zurücken und mich an anderen Menschen und Dingen zu erfreuen.
Warum geht es dir wieder schlechter????

LG Rosi
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  #9  
Alt 28.06.2011, 00:58
Reiner5 Reiner5 ist offline
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Hallo Rosi

War am 21.05.2011 bei dir in der nähe,Berlin Stadion Pokalendspiel,denke ich habe mir eine dicke erkältung eingehandelt. Hinzu kommt das ich sehr warscheinlich durch medikamente schei....nebenwirkungen habe.Ständig müde waseransammlungen ect.Habe diese Woche wieder termin lungenarzt, mal sehen was zu tun ist.
Im übrigen,du schreibst das du oft ne Zicke bist und froh darüber das dein Mann nicht Streitsüchtig ist, bei uns zu hause umgekehrt ich bin der Brummbär,denke aber das unsere Krankheit viel damit zu tun hat, die unzufriedenheit das es nicht mehr so sein wird wie früher.Jetzt müssen wir nur noch unter früher einen schlußstrich ziehen können,ein paar gute zukunftsaussichten bekommen und wir sind Runderneuert.

Liebe Grüße
Reiner
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  #10  
Alt 16.07.2011, 02:10
Reiner5 Reiner5 ist offline
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hallo rosi,

bist du im urlaub???

man liesst nichts mehr von dir, oder gehts dir momentan nicht gut.

wenn du zeit findest melde dich mal.

Reiner
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  #11  
Alt 17.07.2011, 01:44
sunshinesoni sunshinesoni ist offline
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hallo lieber reiner, hallo liebe rosi und all die anderen,

ich möchte euch nur sagen dass es ganz normal ist - man ändert sich im leben. man wird älter bzw. reifer - hat andere interessen und bekommt zu einigen sachen andere sichtweisen.

denke da braucht man keine krankheit dafür

was bei euch vielleicht im vordergrund steht ist der schmerz und die angst.

und genau das finde ich normal - auch diese gefühle sollten wir zulassen. wir kommen mit allen gefühlen zur welt. mit lachen, weinen, wütend sein, zornig, traurig, fröhlich, ängstlich, hilflos, kämpferisch.......

ich glaube dass es wichtig ist sich selbst mal leid zu tun - sich mal fallen zu lassen, wütend und hilflos zu sein.

man darf nur nicht in dieser phase stecken bleiben - nicht hängen bleiben sozusagen.

jeder mensch hat eine geschichte - diese prägen einen menschen und formen auch.

wichtig ist, dass ihr - immer wenn es euch möglich ist - lacht!!!

für mich ist ein glas wenn es halb voll ist und halb leer - eben genau das.
nicht halb voll oder halb leer - nein - es ist halb, halb.

beides existiert. so auch bei euch. ja ihr seid krank - ja ihr habt schmerzen und ja ihr dürft eurer leid rausschreien!

ihr dürft und könnt aber auch lachen und euch des lebens freuen. genießt die stunden wo ihr euch wohl fühlt und lacht wann ihr das bedürfnis verspürt.

ich wünsche es euch aus tiefstem herzen!!!!!!!!

ihr werdet das in euch finden was ihr immer sein werdet - gute, liebevolle menschen

alles liebe und herzliche grüße

sonja

reiner: wie geht es dir und was haben die untersuchungen ergeben?

Geändert von sunshinesoni (17.07.2011 um 01:48 Uhr) Grund: schreibfehler ;-)
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  #12  
Alt 17.07.2011, 03:35
Reiner5 Reiner5 ist offline
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hallo Sonja,

vielen dank für deine Worte.
Um deine Frage kurz zu beantworten, es geht mir besch.......sen.
Das absolut schlimmste ist die Müdigkeit, man schläft am Wochenende bis
10.00Uhr um 11.00Uhr schon wieder Müde.
Fahre am 23.07.2011 für 2 Wochen in Urlaub, danach brauche ich dringend neuen Arzt.Meiner hat letzte Woche den Vogel abgeschossen, ich verschreibe
Ihnen jetzt ein neues starkes Mittel,zu hause angekommen stelle ich mit entzetzen fest, habe ich schon seit März.
Habe nach dem Urlaub einen Termin bei einer Psychoonkologin, mit der Hoffnung
das Sie mir weiter helfen kann.
Sollte ich vor dem Urlaub nicht mehr dazu kommen hier zu schreiben, so wünsche ich euch alles gute, obwohl ich mir die Frage stelle warum Rosi nichts mehr von sich höhren läßt.

Bis bald Reiner
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  #13  
Alt 17.07.2011, 12:52
sunshinesoni sunshinesoni ist offline
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hallo reiner,

das hört sich schrecklich an - immer müde zu sein ist furchtbar. ich hatte mit 19 jahren auch mal eine schwere krankheit. danach war ich ein halbes jahr immer müde - es machte mir das leben schwer. ich hatte das glück dass es mir dann wieder besser ging.

ich hoffe und wünsche dir dass es bei dir genauso ist. ein urlaub wird sicher einiges dazu beitragen, dass du dich wohler fühlst.

genieße deinen urlaub, erhole dich so gut es geht!
wenn du zurück bist - frag bitte einen anderen arzt - es gibt ja genug.

wo fährst du denn hin?

frag mich auch wo rosi ist

alles gute und liebe grüße sonja
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  #14  
Alt 18.07.2011, 01:44
Reiner5 Reiner5 ist offline
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hallo Sonja, hallo Rosi

Wir haben ein schiff gemietet und fahren durch Friesland in den Niederlanden

quer durch die kanäle und drachten von Sneek nach Amsterdamm und zurück.

Von der Luft für Lungenkranke bestimmt nicht das schlechteste.

Habe mir deinen ersten beitrag angesehen, glaube das Dir und deiner Freundin

ein Urlaub auch nicht schlecht bekommen würde.Es ist beänstigend zu lesen das

dieser scheiß Krebs auch noch nach 6 Jahren zurück kommen kann.Wünsche

deiner Freundin unbekannter weise alles Gute und Dir viel viel Kraft, Geduld,und genügend Ausdauer deine Freundin zu unterstützen, denn oft haben wir erkrankten nicht die kraft uns selbst aus dem mist zu ziehen.

Da tut es sau gut zu wissen das da jemand ist auf den man sich verlassen kann.

Rosi, kann nur hofen das Du im Urlaub bist und es dir so gut geht das du alles

hier vergessen hast.

Grüße Reiner
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  #15  
Alt 18.07.2011, 08:35
sunshinesoni sunshinesoni ist offline
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lieber reiner,

danke für dein mitgefühl. freunde zu haben ist immer schön und auch wichtig. ich hoffe dass auch du einige hast, die dich unterstützen und dir kraft geben.

meine freundin sieht das zwar nicht gerne dass ihre krankheit wieder ausgebrochen ist, sie macht aber das beste daraus.
mir gefällt dass sie es als krankheit sieht (nicht todesurteil) und alles dafür tut damit sie damit umgehen kann (psychologische betreuung).
noch geht es ihr - bis auf die nw von der chemo - echt gut.

ja ein urlaub wäre sicher toll für sie. sie ist ja gerne unter wasser und bewundert dann die fischerln und was sonst noch so herumschwimmt

ich wünsche dir einen wundervollen erholsamen urlaub. genieße ihn und atme ihn voll und ganz ein wird dir sicher gut tun.

hoffen wir das rosi das auch gerade macht

herzliche grüße
sonja

Geändert von sunshinesoni (18.07.2011 um 08:37 Uhr) Grund: fehler
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