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  #16  
Alt 11.02.2012, 20:57
theresa_n theresa_n ist offline
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Standard AW: Gallengangkrebs

Mein Onkologe meinte "Essen nach Gusto, mit Mass und Ziel"
Der nach TCM praktizierende Arzt empfiehlt geduenstetes Gemuese, Nudeln und Reis. Kein tierisches Eiweiss, kein Oel (nur ganz wenige Essloeffel,und nur hochwertiges), nicht backen, nicht braten, nur kochen und duensten dünsten. Und viel Gabatee (ein besonderer gruener Tee) trinken. Ich hab das aber nur ein paar Wochen lang streng durchgezogen und danach nicht mehr ganz so genau genommen, weil ich einfach gerne leckeres esse. Hat aber auf jeden Fall gut getan.
Liebe Grüße, theresa
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  #17  
Alt 11.02.2012, 21:48
Apfelteele Apfelteele ist offline
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Standard AW: Gallengangkrebs

Zitat:
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Hallo Manuela!
HTML-Code:
Kannst Du mir ggf sagen, was sinnvoll bzw total tabu ist zu essen? Denk mal fettarm sollte es auf jeden Fall sein, oder?
Diese Frage stellte ich auch an unseren Onkologen, fettarm ja, aber auch eiweißarm, da die Leber Schwierigkeiten hat dieses zu verarbeiten.
Mein Liebster ist ebenfalls 83, von einer Operation hat unser Arzt dringend abgeraten, da diese den Patienten zu sehr schwächen würde. Obwohl der Allgemeinzustand meines Partners sehr gut ist.
Lieben Gruß
Hallo,

wo liegt der Tumor Deines Mannes genau?

natürlich schwächt solch eine OP - schon alleine die Vorstellung an die ggf 9 Stunden auf dem OP Tisch zu liegen
Aber, wenn es die einzige Heilungschance sein sollte und die Ärzte eine realistische Chance sehen sollten.....
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  #18  
Alt 11.02.2012, 21:55
Apfelteele Apfelteele ist offline
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Standard AW: Gallengangkrebs

[QUOTE=theresa_n;1095974]Hallo Manuela,
Hepaticusgabel ist die Stelle, an der die beiden Gallengaenge zusammentreffen

>>> also wenn meinem Dad sein Tumor an dem "proximalen DHC" liegt, ist dies NICHT die Stelle, somit kein Klatskin.
Seh ich das richtig??

Ich denke, dass dein Vater die Entscheidung OP ja oder nein selbst treffen muss, am besten nach seinem eigenen Gefühl. Dann wird das auch fuer ihn das richtige sein.

>>> sicher, letztenendes WENN er eine Entscheidung treffen kann weil ihm eine gelassen wird und nicht von vorne rein gesagt wird, Sie operieren ihn nicht, ist es schlussendlich SEINE Entscheidung.
Die Kardiologe meinte wohl lt Stationsarzt wohl durchführbar. Jetzt stehn noch die Anaesthesisten und Chirurgen aus.
Am Mittwoch wollen mein Bruder , ich und mein Dad diesbzgl auch zusammen mit dem Stationsarzt sprechen und wissen bis dahin hoffentlich mehr!

Mein Dad meinte heute nur zu mir als er meine Hand hielt "wenn Sie mich operieren würden, will ich dass Sie mich operieren..." den Blick werd ich wohl so schnell nicht vergessen.......................
Hab ihm dann aber auch nochmal kurz aber knackig erklärt WAS das in etwa für ein Eingriff wäre!
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  #19  
Alt 12.02.2012, 07:21
theresa_n theresa_n ist offline
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Standard AW: Gallengangkrebs

Hallo Manuela,
ich habe dir eine PN geschickt.
Liebe Grüße,
theresa
ps. ich als Amateur sehe das auch so, dass es kein Klatskintumor ist, wenn, dann nur ein "halber" (bloeder Scherz, ich weiss. Aber wenn du grad nur kurz gelaechelt hast, war es das schon wert...)
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  #20  
Alt 12.02.2012, 09:48
Apfelteele Apfelteele ist offline
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Standard AW: Gallengangkrebs

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Zitat von nala1810 Beitrag anzeigen
Hallo apfeltee
Es tut mir sehr leid fuer deinen vater meine mum wurde zwar operiert aber es l
konnte nicht alles entfernt werden zu viele metastasen die im vorfeld nicht erkennbar waren ind nun liegt sie im sterben was soll ich da nur raten?uebrigens die op war anfang dez.2011
weiterhin viel kraft fuer dich und deinen vater
gruesse
Hallo Nala,

lieb dass du mir geschrieben hast.

Tut mir leid für Deine Mum ....
Aber, weiss man wie es gekommen wäre wenn man dennoch nicht operiert hätte???
DAS ist die Frage welche ich mir in den letzten Tagen am Häufigsten stelle. :
Natürlich ist eine OP immer ein Risiko, von der Narkose alleine schon angefangen. Aber, wenn die Chance bestünde, die Operateure ihr "OK" dazu geben, sollte man es unversucht lassen???

Am kommenden Mittwoch werden mein Bruder, mein Vater und ich mit dem Stationsarzt den aktuellen Stand sowie die weitere Vorgehensweise besprechen.
Vielleicht bringt der 83. Geburtstag meines Vaters an diesem Tag zusätzlich Glück und es gibt vorwiegend positives zu hören...

Wie geht es denn deiner Mum aktuell?
Was war nun die weitere Vorgehensweise nach der OP???
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  #21  
Alt 12.02.2012, 09:52
Apfelteele Apfelteele ist offline
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Standard AW: Gallengangkrebs

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Zitat von theresa_n Beitrag anzeigen
Hallo Manuela,
ich habe dir eine PN geschickt.
Liebe Grüße,
theresa
ps. ich als Amateur sehe das auch so, dass es kein Klatskintumor ist, wenn, dann nur ein "halber" (bloeder Scherz, ich weiss. Aber wenn du grad nur kurz gelaechelt hast, war es das schon wert...)
Hallo Theresa bzw: Guten Morgen!

Na klar habe ich bei deinem Statemant kurz schmunzeln müssen
Ich muss sagen, meine Emotionen halten sich derzeit zum Glück in Grenzen, da es meinem Vater bisher nie schlecht ging!! *daumen* Keinerlei Schmerzen, er geht und will noch alleine auf's Klo... das ist für uns Kinder natürlich auch bei alle dem sehr hilfreich.

Ist lieb wg Deiner Telefonnummer, aber ich bin nicht so die Telefonmaus abgesehen von den Telefonkosten

Wie geht es dir heute? Wie läuft deine Chemo?
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  #22  
Alt 12.02.2012, 09:53
Apfelteele Apfelteele ist offline
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Standard AW: Gallengangkrebs

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Hallo Manuela!
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Kannst Du mir ggf sagen, was sinnvoll bzw total tabu ist zu essen? Denk mal fettarm sollte es auf jeden Fall sein, oder?
Diese Frage stellte ich auch an unseren Onkologen, fettarm ja, aber auch eiweißarm, da die Leber Schwierigkeiten hat dieses zu verarbeiten.
Mein Liebster ist ebenfalls 83, von einer Operation hat unser Arzt dringend abgeraten, da diese den Patienten zu sehr schwächen würde. Obwohl der Allgemeinzustand meines Partners sehr gut ist.
Lieben Gruß
Aber mit der Möglichkeit den Tumor zu entfernen????
Oder, war von den Befunden/Bildern es ggf sowieso fraglich ihn komplett entfernen zu können???

Diese Frage kommt nämlich kommenden Mittwoch auf meinen Dad, mein Bruder und mich zu. Werden da mit dem Stationsarzt über die weitere Vorgehensweise sprechen...
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  #23  
Alt 12.02.2012, 09:56
Apfelteele Apfelteele ist offline
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Frage AW: Gallengangkrebs

Kann mir jemand sagen, ob diese Patientenverfügungen rechtens wären?
habe sie aus dem Internet.

http://www.patientenverfuegung.de/vo...cht-gesundheit

dankeschön
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  #24  
Alt 12.02.2012, 20:02
Apfelteele Apfelteele ist offline
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Frage AW: Gallengangkrebs

Hallo

hat jemand von euch schon etwas über eine Therapie mit Vitamin B17 gehört oder sogar Erfahrungsberichte mitzuteilen?

Wurde darauf aufmerksam gemacht und klingt nicht ganz unlogisch...

Freu mich von euch zu lesen
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  #25  
Alt 15.02.2012, 23:40
Apfelteele Apfelteele ist offline
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Frage AW: Gallengangkrebs

waren heute in der Klinik zum Gespräch mit den Ärzten.
OP ja/nein

Die Fragen wurden vom Stationsarzt soweit , sogut beantwortet. Zumindest was die Erkrankung ansich und die OP betraf. Traurig war allerdings, dass er keinerlei Auskunft über die alternativ-palleativ Therapie > PDT ("photodynamische Therapie") geben konnte.
"Darüber kann ich ihnen keine Auskunft geben, führen wir hier nicht durch, macht das städtische...." Hab gedacht ich hör nicht richtig!?!
Hab dann zu dem Stationsarzt gesagt, dass wir momentan zwei Alternativen haben: OP Ja/nein (heilender Ansatz) oder Phototherapie (palleativer Ansatz).
Da will ich doch über BEIDE Varianten bescheid wissen!
Kurz um... hab dann gefragt mit wem ich mich dann in Verbindung setzen muss. Er ruft morgen sowieso im städtischen an auch wg dem nächsten Stent welcher eingesetzt werden soll. Sind so verblieben, dass ich mich morgen dann nochmals melde bzgl einer Kontkatperson im städtischen in Sachen Phototherapie.

Der Chirurg kam dann ja auch noch in's Zimmer.....
Er würde eher nicht operieren, da der Tumor schon in die Leber wächst und die Gefahr einer Blutung da wäre. Meinem Dad sein Herz sei wohl auch nicht mehr 100% Leistungsfähig, die Kardiologen wären auch eher konservativ eingestellt.
Die Anaesthesisten würden operieren, solange es keine zu lange OP wird.
Ich habe den Chirurg dann auf "Whipple" angesprochen. "nein" , es wäre kein Whipple Eingriff. diese OP würde vorwiegend bei Pancreaskarzinomen gemacht werden. Bei meinem Dad würde wohl evtl ein Teil der Leber entfernt werden würden. Man würde auch erst sehen , wenn man operiert OB ggf. der Tumor bzw Metastasen schon weiter in die Gänge der Leber geraten sind.
Habe dann nachgefragt ob dies mit einer PET nicht auszuschließen sei? "Nein", würde man damit in diesen Gefäßen nicht erkennen können.

Der Chirurg und der Stationsarzt raten somit ab von einer OP, zu riskant. Würden es bei Ihrem Vater nicht machen.
Aber.... (das große "aber" ) WIR (mein Bruder, Dad und ich) hatten's dann auch untereinander von und das habe ich auch nebenbei den Ärzten so gesagt. Wenn der EINZIG heilende Ansatz die OP ist... auch wenn das Risiko groß ist sogar größer in die Hose zu gehen... warum diese EINZIG heilende Variante dann nicht greifen, in Erwägung ziehen???
Haben dann auch zu meinem dad gesagt, das rein die Phototherpie alleine eine lebensverlängernde Maßnahme ist und es irgendwann anfangen wird. und dann geht es bergab, nicht mehr bergauf
Natürlich kann die OP auch so verlaufen; Sie machen ihn auf, sehen mehr als auf den bisherigen Bildern und müssen Ihn wieder zu machen. Aber, dann hat man es nicht unversucht gelassen! Und , wenn sein Herz zB nicht mehr mit machen sollte... dann soll es so sein ! Aber, diesen Leidensweg im Kopfe zu haben... vielleicht 3-6-12Monate beschwerdefrei durch Bestrahlung und dann geht's auf einmal los?!

Wir lieben unseren Vater über alles und wollen NUR das Beste für ihn und ihn noch eine WEILE bei uns haben !!! Keine Frage!!!!!

Freu mich über Erfahrungsberichte jeglicher Art
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  #26  
Alt 16.02.2012, 21:08
Benutzerbild von nala1810
nala1810 nala1810 ist offline
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Standard AW: Gallengangkrebs

Apfelteele;

du musst dich ein bißchen mehr einlassen, bei meiner mum hieß es auch mit der op können wir wahrscheinlich alles entfernen

bei der op kam die große überraschung ans liecht, zuviele metastasen an leber, gallengang, niere, pankreas und bauchfell, leider gibt es wenig möglichkeiten den ausmass dafür schon vor der op zu diagnostizieren, und nun knapp 3 monate nach diagnose ist meine mum nicht mehr bei uns.

wenn der prof hätte bei der op alles wegschneiden wollen, wäre sie schon bei dieser verstorben.

leider ist dieser sch....krebs zu aggressiv.

nala
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  #27  
Alt 16.02.2012, 21:12
Apfelteele Apfelteele ist offline
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Standard AW: Gallengangkrebs

Hallo Nala,

was meinst Du mit "einlassen"??

die übrigen Organe (Pancreas, Milz, Niere, Thorax) sind definitiv reizfrei.
Habe diesbzgl. heute erneut nachgefragt.



Zitat:
Zitat von nala1810 Beitrag anzeigen
Apfelteele;

du musst dich ein bißchen mehr einlassen, bei meiner mum hieß es auch mit der op können wir wahrscheinlich alles entfernen

bei der op kam die große überraschung ans liecht, zuviele metastasen an leber, gallengang, niere, pankreas und bauchfell, leider gibt es wenig möglichkeiten den ausmass dafür schon vor der op zu diagnostizieren, und nun knapp 3 monate nach diagnose ist meine mum nicht mehr bei uns.

wenn der prof hätte bei der op alles wegschneiden wollen, wäre sie schon bei dieser verstorben.

leider ist dieser sch....krebs zu aggressiv.

nala
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  #28  
Alt 16.02.2012, 21:23
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nala1810 nala1810 ist offline
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Standard AW: Gallengangkrebs

Apfelteele;

das war blöd geschrieben;

auch bei mener mum hieß es nur der Gallengang!!!!! Und dies mehrmals - -

ich denke es kommt eben erst ans Licht wenn dein DAD wirklich operiert werden sollte.

Geniesse einfach jeden Tag den du mit ihm verbringen kannst so intensiv wie möglich.


Alles Gute für deinen Dad

Nala
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  #29  
Alt 16.02.2012, 21:32
Blaubärin Blaubärin ist offline
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Standard AW: Gallengangkrebs

Hallo Nala,
ich bin eigentlich stille Mitleserin in diesem Bereich, habe aber gerade deinen "Untertitel" gelesen. Mein tiefes Beileid, ich hoffe, dass deine Mutter in den drei Tagen Kampf nicht zu sehr leiden musste und ihr von ihr Abschied nehmen konntet.
Ein dicker Drücker,
Blaubärin
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  #30  
Alt 17.02.2012, 08:11
Apfelteele Apfelteele ist offline
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Frage Gallengangskarzinom - Prognose mit/ohne OP

Hallo Ihr Lieben

Mein Vater sowie mein Bruder und ich stehen derzeit vor einer wahrscheins der schwierigsten Entscheidungen.

Mein Vater (vor kurzem 83 Jahre geworden) hat vor 2 Wochen die Diagnose eines bösartigen Gallengangstumores bekommen.
Das Gespräch bzgl einer weiteren Therapie mit den Ärzten (Stationsarzt+Chirurg) fand vor zwei Tagen im Beisein meines Vaters, Bruders und mir statt.

Das Wort "Inoperabel" ist bisher NIE gefallen und das Gesprächsthema ging auch um: OP > ja / nein.
Weshalb der Chirurg + der Stationsarzt von der OP eher abraten , sowie die Kardiologen eher "konservativer" Meinung sind, ist zum einen begründet auf der Grundlage, dass unser Daddy schon ein hohes Alter erreicht hat; sein Herz natürlich nicht mehr die leistung eines 60-jährigen gesunden hat (mein daddy hat schon seit Jahren eine künstliche Herzklappe) und lt. Chirurg, da der Tumor im "proximalen DHC" liegt - somit im Gallengang aufsteigend in die Leber.

Der Chirurg kann natrülich auch erst sagen , wenn mein Vater auf dem OP Tisch liegt wie es ausschaut.
Er meinte dass die Gefahr der Verblutung ein Thema sei, auf Grund des beginnenden Leberbefalles.
Die Übrigen Organe (Nieren, Pancreas, Thorax, Milz sind soweit alle ok). Allenfalls war die Frage ob kleinere Lymphknoten im Oberbauch zu sehen sind.
Der Chirurg meinte ebenso, dass wenn der Tumor in die Gefäßgänge der Leber gehen würde, man dies auch erst schlussendlich sehen würde wenn er operiert wird. Eine PET wird nicht emfpohlen, da man mit dieser die Gefäßgänge in der Leber nicht ausreichend darstellen könnte.

Die Alternative wäre eben;
keine OP, kein kurativer Ansatz... sondern; PDT (Photodynamische Therapie). welche aber nicht heilend sondern rein lebensverlängernd wäre.

Mein Vater ist noch so voller lebensmut, steht voll im Leben, spielt Statistenrollen im Theater, geht auf Faschingsveranstaltungen, fährt Fahhrad, hat viele Kontakte etc.pp.
Er hat vor 40 Jahren schon mal solch einen Mist (Darmkrebs) überlebt und es stand damals auch auf der Kippe und dies nicht ohne

Deshalb sind wir drei momentan auch der Meinung - sei das Risiko dennoch HOCH - die OP in Angriff zu nehmen!
Mein Vater und auch wir sind uns natürlich bewusst, dass es auch schief gehen kann, der Tumor evtl gar nicht entfernt werden kann, er wieder zugemacht werden müsste. Abgesehen von sonstigen Risiken (Bauchfellentzündung, entzündung der Nähte, Pneumonie).

Ich arbeite selbst als Kinderarzthelferin und rede auch tagtäglich mit meinem Chef darüber.

Dennoch interessieren mich natürlich eure Erfahrungsberichte v.a. im Bezug auf den verlauf MIT oder OHNE eine OP!

Nebenbei: es wäre KEINE Whipple OP !!!! habe diesbzgl. den Chirurgen und Stationsarzt befragt

Freu mich auf euer Antworten.

Liebe Grüße

Manuela
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