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  #2716  
Alt 21.04.2016, 14:03
Steff79 Steff79 ist offline
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Vielen Dank ihr lieben!
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  #2717  
Alt 22.04.2016, 09:52
Teresa67 Teresa67 ist offline
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Liebe Steffi,
ich habe jetzt nochmal alles in Ruhe gelesen, auch den vorletzten Beitrag. Ist bestimmt gut, den Arzt zu wechseln. bei Pap 4a ist es wirklich nicht angesagt, die Zeit zu verdaddeln, weil Anrufe nicht getätigt werden oder vergessen werden oder wie auch immer.
Das ist ja, wie es aussieht nochmal gut gegangen. Kein Krebs, alles im Gesunden entfernt. Einzige Unsicherheit: was soll das mit dem "der Heger konnte nicht eingeführt werden". Aber das kannst Du ja nochmal am 29. fragen. Also kein Grund zu großer Sorge und nöchste Woche weiß Du das mit dem Cavus Uteri auch.

Liebe Grüße, Teresa

Geändert von gitti2002 (22.04.2016 um 21:36 Uhr) Grund: NB
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  #2718  
Alt 22.04.2016, 13:03
Steff79 Steff79 ist offline
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Hallo Teresa,
vielen Dank für deine Antwort. Ich denke auch ein Arztwechsel ist von Vorteil, so recht versteh ich nämlich die Vorgehensweise der Praxis nicht. Was wäre passiert wenn weitere Termine meinerseits oder aus Seiten der Praxis verschoben worden wären. Mag ich gar nicht drüber nachdenken. Da meine jetzige Ärztin sich aber gerade bemüht den Impfstoff für den HPV über meine Krankenkasse zu beantragen, werde ich noch bis zur ersten Impfe und für die Nachsorge bei ihr bleiben. Den Termin bei der neuen Ärztin nehme ich wahr und werde den Wechsel anstoßen wenn Sie mir auch zusagt.

Ich hoffe dann auch auf Info bezüglich des Zusatzes im OP Bericht. Und will hoffen das ich jetzt gesund bleib und sich sogar der HPV verabschiedet hat.

Ich danke dir sehr für deine Hilfe. Dieses Forum ist wirklich toll, hat mir mehr Infomationen geboten als die vielen Internetseiten wo überall das gleiche steht. Und man schon fast das Gefühl bekommt selbst schuld an der Krankhaft veränderten Stelle zu sein. Wenn es okay ist berichte ich noch mal.
Darf ich fragen ob auch du betroffen bist/warst, oder bist du von Fach?
Hab einen schönen Wochenendbeginn Gruß Steffi
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  #2719  
Alt 24.04.2016, 17:12
Teresa67 Teresa67 ist offline
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Hallo Steffi,

ja ich war auch betroffen. Ist allerdings schon 4 Jahre her und bei mir kam trotz "nur" Pap IIId ein Karzinom von 1mm Größe raus. (Bei SabineHalle einige Threads unterhalb habe ich schon mal die ganze Geschichte geschrieben). Mir geht es aber sehr gut seitdem. Ich gehe regelmäßig zur Kontrolle und es ist nichts mehr wiedergekommen. Wegen dieser anfänglich etwas schockierenden Diagnose habe ich mich ausführlich mit dem Thema Dysplasien, Pathologieberichte usw. beschäftigt und einiges gelernt dabei. Natürlich sicher nicht mit Arztwissen zu vergleichen.
Wäre schön, wenn du nochmal berichtest!
Liebe Grüße, Teresa
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  #2720  
Alt 26.04.2016, 09:33
Nordisch1 Nordisch1 ist offline
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Hallo in die Runde,

nun melde ich mich auch wieder zu Worte. Hatte gestern mein OP Vorbesprechungstermin, da hat sich dann herausgestellt, dass ich eine nicht eindeutig zu identifizierende Wucherung zwischen Scheide und Damm habe. Der Arzt hatte das zwar vorher gesehen, aber meinte ich solle das mit Zinksalbe behandeln, da es auch nur eine Verletzung sein könnte. Naja, es hat sich nicht verbessert und nun wollte er am Donnerstag bei der Koni da einfach noch mal einen Knipstest machen u m zu bestimmen was das ist. Da ich diese psychische Belastung aber nicht weiter aushalten und nachher nochmal unters Messer muss, weil sie meinen, dass es doch weg muss, wird es nun am Donnerstag gleich mit weggeschnitten. Nichts desto trotz bin ich am zittern wie Espenlaub und kann kaum schlafen, weil ich so eine Angst vor der Vollnarkose habe und dem Eingriff. Warten ist immer das Schlimmste und meine Fantasie ist glaube ich sehr blumig. Wie geht es euch nach der Koni? Von meiner Frauenärztin bin ich auch sehr enttäuscht, nachdem Sie mich vor 8 Wochen zur Dysplasie Sprechstunde überwiesen hat kam keine Meldung mehr, noch nicht mal zum Ergebnisse besprechen. War das bei euch auch so?

Schissige Grüße Nordisch
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  #2721  
Alt 26.04.2016, 10:21
Nordisch1 Nordisch1 ist offline
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Ja zum Glück ist mein Lebenspartner dabei, auch wenn er das alles noch viel schlimmer findet als ich. Ich hoffe sehr, dass Sie mir was zur Beruhigung geben, damit das alles ohne großen Stress für alle über die Bühne geht. Ich war immer der Annahme, dass sich der Frauenarzt meldet, wenn er die Ergebnisse der Gewebeprobe bekommt um diese zu besprechen. Aber nun (2 Tage vor der OP) wurde ich ja aufgeklärt was das alles im Befundschreiben zu bedeuten hat.
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  #2722  
Alt 26.04.2016, 13:12
Nordisch1 Nordisch1 ist offline
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Ja, vor der Nadel hab ich auch Muffensausen, gar nicht mal weil mich der Piek so stört, sondern eher, weil bei mir die Venen so schlecht zu finden sind, und wenn sich mal eine ertasten lässt (von sehen braucht man gar nicht reden), dann rollt die sich auch gerne mal weg. Beim letzten Zugang legen wurde ich 28 Mal von insgesamt 5 Ärzten gestochen, da sie mir nicht geschafft haben den Zugang zu legen. Hände und Handgelenkt geht nicht, da die Adern zu dünn und fein sind. Daher hoffe ich auf Beruhigung. So eine Tortur muss man nicht zusätzlich haben. Letztes Mal war ich mit den Kräften am ende... Aber mir wurde von fast jedem Arzt gesagt, der mir Blutabnehmen wollte, dass er so was noch nie erlebt hat. (Nicht das jeder meint er sei betroffen und Angst bekommt, normaler Weise ein Pieks und die Sache ist durch)
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  #2723  
Alt 26.04.2016, 22:16
Teresa67 Teresa67 ist offline
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Hallo liebe Nordisch, von mir auch alles Gute für die Op übermorgen. Das mit der Nadel hört sich nicht schön an. Glaub ich, dass dir das Angst macht. Ansonsten ist es wirklich schnell überstanden.
Mit den Arztterminen würde ich mich Angelika anschließen : da muss man sich echt selbst kümmern. Ich wurde damals im KH aufgeklärt und mein FA hat eigentlich gar nichts dazu gesagt. Die Ärzte im KH waren aber gut und haben sich Zeit genommen, so dass ich vor der Koni keinen weiteren Gesprächsbedarf hatte.
Also Augen zu und durch! ! Übermorgen hast du's hinter dir.
Liebe Grüße, Teresa
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  #2724  
Alt 17.05.2016, 13:10
Nordisch1 Nordisch1 ist offline
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Hallo alle zusammen,

nun melde ich mich mal wieder zurück nach der Konisation (Seite war hier ja eine Zeit lang nicht verfügbar, daher erst jetzt die Meldung).
An ALLE die eine Konisation vor sich haben, bitte keine Angst haben. Es sind wirklich keine nennenswerten Schmerzen oder sonstiges. Alle Horrorgeschichten aus dem Kopf streichen- es ist im wahrsten Sinne kurz und Schmerzlos. Angst vor einer Vollnarkose werde ich immer haben, aber die OP ist wirklich keine schlimme Sache.
Das was ich anstrengend fand ist das warten auf die Ergebnisse. Ich war an sich der Meinung, dass ich nun mit dem Thema durch bin und der schöne Teil dieses Jahres nun beginnt. Leider ist es nicht der Fall.
Ich habe den Befund erhalten, dass sich ein Tumor gebildet hat (hat noch nicht mal der Arzt mit gerechnet, da nach der Dysplasiesprechstunde nicht viel darauf hingewiesen hat). Es war Glück im Unglück sagte der Arzt und er möchte noch eine Resektion machen.
Bums.. das saß. Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich mir mehr als nur einen Tag zugestanden hätte die Welt einfach mal scheiße zu finden. Zwar sagte der Arzt, dass er denke, dass nach der nächsten Konisation alles ok sein wird, aber (er war meines Erachtens nach sehr verhalten mit der positiven Diagnose) man die Befunde natürlich erst wieder abwarten müsste.
Ich habe es ganz gut geschafft, dieses Thema von mir fern zu halten, nachdenken und grübeln bringt ja nix und ändert auch nichts an der Sache. Seit einigen Nächten kann ich allerdings kaum noch schlafen und habe schlimme Alpträume und wache Nachts mit Panikattacken auf. Ich mache Dinge gerne für mich selbst aus und sehe im Sprechen meist nicht den großen Sinn, wenn Dinge eh unvermeidbar sind oder feststehen.
Ich weiß dieses Mal allerdings nicht wie ich mit der Situation umgehen soll. Ich habe von früh auf gelernt, dass Angst haben und Traurig sein tabu ist, da man der Sache dadurch zu viel Bedeutung gibt. Ich bin mit der Situation total überfordert und fühle mich ziemlich kraftlos im Moment. Zu Hause bleiben ist für mich kein Thema, da mit die Decke auf den Kopf fällt, also ist arbeiten schon ganz gut. Wie geht ihr mit solchen Botschaften um? Bin ich zu hart mit mir, bausche ich etwas auf, was nicht notwendig ist? Wie gehen andere damit um? Nur Menschen die mich genau kennen merken mir was an, ansonsten wirke ich nach Außen immer sehr taff. Meine Königsdisziplin ist es die schönste Maske vor das traurige Innere zu setzen. Mich würden eure Erfahrungen oder der Umgang sehr interessieren. Vielleicht hilft es mir dabei wieder ein wenig Leichtigkeit in mein Leben zu bringen.
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  #2725  
Alt 19.05.2016, 16:52
Teresa67 Teresa67 ist offline
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Liebe Nordisch,

ich würde Dir gerne helfen, weiß aber nicht so richtig womit. Du wärst gerne nach der Konisation zur Normalität übergegangen und jetzt sagt der Arzt, es müsste noch mal nachgeschnitten werden, es hätte sich ein Tumor entwickelt. Das die Sache nicht erledigt ist , ist natürlich lästig. Weißt Du denn wie die Diagnose genau war?
Ich kann jetzt nur von mir ausgehen: mir würde helfen mehr zu wissen. Was ist es genau? Was muss ich für die Heilung tun? Was kommt auf mich zu? Verdrängen hilft meist nichts……es holt dich an anderer Stelle wieder ein, z.B. mit schlechtem Schlaf und Alpträumen. Vielleicht hilft ein ausführliches Gespräch mit Deinem Arzt? Vielleicht kommt Dein Freund mit und Du überlegst Dir vorher, was Du wissen willst? Deine Gesundheit ist jetzt das Wichtigste und für all die anderen Pläne (Urlaub, Sex, Sommer) läuft ja die Zeit nicht davon. Wenn Dein Freund Dir voll zur Seite steht, ist das auch viel Wert und eine schöne Erfahrung gerade am Anfang einer Beziehung!!

Liebe Grüße, Teresa
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  #2726  
Alt 31.05.2016, 10:32
Nici1802 Nici1802 ist offline
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Hallo zusammen,

lange Zeit habe ich nur mitgelesen, jetzt habe ich sämtliche Befunde in Schriftform erhalten und stehe echt im Wald, da mein Arzt gerade im Urlaub ist und ich erst am 22.06. einen Termin bei ihm habe...

Zur Vorgeschichte:
Ich bin 39 Jahre alt und habe eine 2jährige Tochter. Die Familienplanung ist bei uns eigentlich abgeschlossen, aber die Nachricht, dass entweder eine Rekonisation oder eine TLH gemacht werden soll, hat mich dennoch aus der Bahn geworfen.
Nach jahrelanger unauffälliger Krebsvorsorge kam im Dezember 2015 plötzlich das Ergebnis PAP IVa. Ab zur Dysplasiesprechstunde mit Biopsie, Behandlung gegen Entzündung. Dann Nachkontrolle in der Dysplasie mit erneuter Biopsie und der Rückmeldung PAP IIIp - Empfehlung zur Konisation.
Am 29.04. hatte ich die Konisation mit dem Hinweis, dass kein KiWu mehr besteht und bitte großzügig geschnitten werden soll... Das wurde wohl auch gemacht, zumindest hatte ich bei der Nachuntersuchung beim Gyn einen "schönen Krater" lt. seiner Aussage.
3 Wochen später die Nachricht: Nicht im gesunden entfernt. Empfehlung: Rekonisation oder alternativ Gebärmutterentfernung.
Darauf hin habe ich mir die Befunde schicken lassen und stehe völlig im Wald.
Kann mir das jemand übersetzen?

Cervixabradat --> hier lassen sich keine eindeutigen dysplasiewertigen Epithelveränderungen erkennen (das klingt für mich sehr gut!)

Portio-Konus mit einer fokal nachweisbaren, schweren Schichtungsstörung aller Epithellagen des Plattenepithels nahe der Transitionsalzone entsprechend einer schweren Dysplasie der ektozervicalen Schleimhaut. Der histomorphologische Befund entspricht somit einer CIN III fokal auch mit endocervicaler Kryptenbeteiligung. Die endocervicale Schleimhaut ohne dysplasiewertige Epithelveränderungen. Ein eindeutig stromainvasives Wachstum lässt sich nicht erkennen.
Der ektocervicale Absetzungsrand erscheint nach Präparatelage dysplasiefrei. Ausläufer der CIN III reichen bis an den endocervicalen Absetzungsrand heran im Bereich der Konusspitze.

Bei endocervical randständiger CIN III empfehlen wir die Wiedervorstellung zur Re-Konisation. Alternativ kann bei sicher abgeschlossener Familienplanung eine HE erwogen werden.

Was bedeutet das mit der Kryptenbeteiligung? Ist da schon mehr "befallen" als der Gebärmutterhals? Was kann das für Folgen haben?

Wer hatte ähnliche Befunde und einen ähnlichen Ablauf? Für was habt ihr euch entschieden, oder was würdet ihr mir raten?

Mit einer HE wäre 8-12 Wochen nix mit schwer tragen/heben - das wäre für meine kleine Maus ein Desaster, weil sie noch gewickelt wird. :-(

Ich freue mich auf viele Rückmeldungen und vorallem gute Ratschläge und etwas Licht im dunkeln.

Vielen Dank vorab und liebe Grüße
Nicole

Geändert von gitti2002 (01.06.2016 um 01:37 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt
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  #2727  
Alt 01.06.2016, 01:08
Arya Arya ist offline
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Hallo Nicole, erst einmal mein Mitgefühl, dass du auch von dieser blöden Krankheit nich verschont geblieben bist. Erfreulich ist, dass es dich trotz deines jungen Alters nicht mitten in der Familienplanung erwischt hat. Ich habe zwar etwas anderes gehabt und kann dir insofern auf Deine speziellen Fragen nicht antworten. Gleichwohl wollte ich dir raten, nicht allein aus der Überlegung, dass du deine kleine Maus zum Wickeln heben musst, von einer möglicherweise sichereren Behandlung Abstand zu nehmen. Eine Zweijährige kann man vorübergehend auch auf dem Boden oder dem Sofa wickeln. Das habe ich bei meinem Kindern schon aus Bequemlichkeit gemacht, als sie mir zum Heben zu schwer wurden. Auch die Wirbelsäule dankt es einem. Ich persönlich würde mich, gerade wenn ich ein noch kleines Kind habe, immer für den sicheren Weg entscheiden. Und ich möchte dir die Angst vor einer Gebärmutterentfernung nehmen. Bei mir wurde ein recht großer Eingriff vorgenommen. Es wurde eine Längslaparotomie gemacht und Gebärmutter, Eierstöcke, Omentum und Lymphknoten entfernt. Ich persönlich bin froh, dass alles draußen ist, was Probleme machen könnte. Und ich komme gut mit dem Fehlen der Gebärmutter klar. Ich habe mich auch recht schnell erholt, obgleich bei mir die schonendere Schlüssellochtechnik nicht zum Einsatz kam. Falls Du unsicher bist, hol noch mal eine Zweitmeinung ein und hör dir an, wie das Risiko bei den jeweiligen Eingriffen ist.
Viel Glück beim Entscheiden und dass du bald wieder gesund bist.
Arya

Geändert von gitti2002 (01.06.2016 um 01:38 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt
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  #2728  
Alt 01.06.2016, 08:19
Cinderellarot Cinderellarot ist offline
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Hallo Anja,
also ich hatte auch zwei Konisationen die zweite folgte gleich nach einer Woche, auch ich hatte schmerzen die werde ich nie vergessen, ich konnte nicht Tanzen und das selbst nach einem Jahr nicht, ( Geschlechtsverkehr tat auch weh ) meine Periode war auch sehr stark, ich habe Übelkeit bekommen wegen den schmerzen. Mir fiel dann auf bevor ich meine Periode bekam habe ich oft sehr schwere Ding getragen das machte meine Periode stark sowie schmerzen und Blutung, dann habe ich eine Woche vorher mal kaum was getragen, und siehe da die Periode war nicht mehr so schmerzhaft. Es waren meine Versuche selbst heraus zu finden was mir gut tut.
Versuche auch mal keine Tampons mehr zu nehmen, das hat nicht gleich geholfen aber nach der dritten Periode war das auch lindernd.
Ich bin kein Arzt und kann nur sagen wie es mir ging und das ich versucht habe heraus zu bekommen wie ich es mir erleichtern kann..

War auch immer beim Arzt aber nix kam dabei heraus, heute würde ich sagen das der Heilungsprozess sehr lange gedauert hat, habe danach noch zwei Kinder geboren, und alles ist wieder gut.

Nach meiner ersten Konisation hieß es auch ich müsse nochmal ins Krankenhaus es sei noch etwas da und im Bericht etwas von Gebärmutter Entfernung, aber es kam zu einer zweiten Konisation und es hatte sich heraus gestellt das es nur eine Entzündung war, die sie entfernt haben.

Gute Besserung..

Geändert von Cinderellarot (01.06.2016 um 08:33 Uhr) Grund: Vergessen
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  #2729  
Alt 14.07.2016, 16:47
liebmaus liebmaus ist offline
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Standard AW: Konisation

Hallo ihr lieben
ich hatte vor drei Jahren meine Konisation ( Skalpel) der Arzt hat viel rausgeschnitten...es wurde nicht komplett im Gesunden entfernt...seitdem habe ich Probleme einen Abstrich nehmen zu lassen ...der Gebärmutterhals ist so vernarbt /verklebt so das es keinen Zugang gibt und ich renne von Arzt zu Arzt...es geht nur ( manchmal) wenn ich meine Periode habe...dann kann der Arzt-wie beim Einsetzen der Spirale- mit einer Gebärmutterschlinge den Zugang finden...es ist immer furchtbar ,,,weil ich diesen Stress habe..schmerzen und manchmal doch kein Ergebnis..und ich bin mir auch nicht sicher, ob der Abstrich wirklich alles zeigt...weil durch die Vernarbung eine Art Kurve entstanden ist..jetzt hat mir die Uniklinik angeboten eine Dehnung vorzunehmen...mit Ausschabung.
Dann hätte ich ein sicheres Ergebniss und eventuell wächst der Zugang wieder besser zu und ich kann in Zukunft normale Abstriche machen...dennoch habe ich Angst...dass ich danach noch verhunzter bin.,vlt keine Blutung mehr haben kann....dennoch ist es vlt die beste Chance...der letzte Weg wäre eine Total Op...aber vielleicht ist meine Gebärmutter ja auch völlig intakt...Dieser Schwebezustand macht mich irre...
Kennt ihr ähnliche Verläufe?
was würdet ihr tun?

Ich bedanke mich für Eure Beiträge und sende GLG

Geändert von gitti2002 (14.07.2016 um 18:04 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt
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  #2730  
Alt 17.09.2016, 11:39
dasKrokodil dasKrokodil ist offline
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Hallo, ich bin neu hier und seit einiger Zeit ziemlich verzweifelt und angespannt bezüglich meines Befundes. Erstmal zu meiner Person, bin 31 Jahre alt, habe 2 Kinder (8 und 6), lebe in einer glücklichen Partnerschaft, treibe viel Sport (4-6 mal die Woche intensiv 2std Ausdauer, Laufen+Mountainbiken) bin sehr schlank, jedoch seit einigen Jahren vom Immunsystem her regelmäßig mit Infekten geplagt. Habe seit einiger Zeit, ca. 1,5 Jahren extremen Nachtschweiss, so dass ich täglich meine Bettwäsche wechseln muss und sogar die Matraze komplett durchnässt ist. Ärzte finden nichts, Blut ist ok usw.
Im Juli diesen Jahres habe ich die Krebsvorsorge beim Gyn durchführen lassen, nachdem ich diese seit ca. 5 Jahren verschlampt hatte
Der Befund ergab PAP 3D2 mit der Bemerkung "deutl. enz.-degen. Plattenepithel, einige Dyskaryosen der oberen-mittleren Plattenepithelschichten, Anisokaryose, Hyperchromasie" und ich solle zur Nachkontrolle in 3 Monaten kommen. Da ich aber seit geraumer Zeit Beschwerden habe, zb. starkes ziehen im Unterleib sowie in der Nierengegend und ich wegen meiner Nachlässigkeit bezüglich der Krebsvorsorge langsam doch Angst hatte, suchte ich eine Dysplasiesprechstunde im KH auf. Die Ärzte dort waren sehr nett und führten eine Kopolskopie durch mit dem Ergebnis, dass bei der Essigprobe keine Auffälligkeiten aber in der Schiller-Jodprobe sehr ausgeprägte Auffälligkeiten von 5-8 Uhr reichend sind. Gebärmutter sei leicht vergrößert, ansonsten alles unauffällig. Eine Woche später das Ergebnis der Biopsie, CIN III Pap 4a mit der Bemerkung "p16 ist im Bereich des dysplastischen Plattenepithels flächenhaft positiv, ki67 dekoriert hier zahlreiche Zellkerne in sämtlichen Plattenepithelschichten, auch die immunhistologischen Befunde entsprechen somit einer herdförmig bereits schweren Dysplasie des Portioepithels mit bereits erfolgter onkogener und HPV bedingter Transformation"
Was bedeutet das, ich hab richtig Angst. Die Ärzte meinen nur, halb so schlimm wir schneiden das weg und dann habe ich Ruhe, da ich noch jung bin, wäre die Konistation die Therapie der Wahl und es wäre extrem selten, dass etwas schlimmeres bei der Pathologie herauskäme. Die Koni hatte ich vor 2 Tagen und nun muss ich wieder warten auf den Befund, was mich noch wahnsinnig macht.
Kennt sich irgendjemand mit diesem ganzen Fachchinesisch aus? Wie hoch ist mein Risiko dass ich Gebärmutterhalskrebs habe? Erkennt man diesen immer im Ultraschall? Ich hab einfach etwas Angst und bin verunsichert, wer weiß wie lange ich das schon mit mir herumschleppe? Erst Pap 3d und vier Wochen später Pap 4a. Könnte es einen Zusammenhang mit meinen Beschwerden haben? Ich werd noch ganz verrückt. Danke fürs Lesen

Geändert von gitti2002 (07.03.2017 um 00:46 Uhr) Grund: zusammengeführt
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