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  #16  
Alt 20.03.2012, 23:21
Benutzerbild von Ettigirb
Ettigirb Ettigirb ist offline
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Daumen hoch AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Hallo line,
fühle Dich: - nein Freunde haben keine Ahnung was man
durchmacht und welche Gräben sich auftun -- zu mir hat eine langjähre Freundin gesagt, so Bestrahlung vorbei jetzt muß aber mal alles gut sein - will nur sagen - diese Freundin habe ich nicht mehr !
Es gab aber auch viele positive Überraschungen in meinem nachbarlichem Umfeld wo ich nie nie gedacht hätte - und ich habe auch gelernt Hilfe anzunehmen - ein gutes Gefühl.
Das Leben danach ist schön, wenn auch ein bisschen anders -
Auf meinen Desctop befindet sich der Spruch " Gib niemals auf- niemals -
höchstens einen Brief"
alle die möchten können sich umarmt fühlen
LG aus Bayern
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  #17  
Alt 21.03.2012, 00:12
Benutzerbild von maga
maga maga ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

So meine lieben wünsche euch alle eine gute nacht fühlt euch gedrück LG Maga
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  #18  
Alt 21.03.2012, 23:27
Benutzerbild von deena3
deena3 deena3 ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Du mußt nicht traurig sein, dass dir in deiner Situation der Partner fehlt. Als ich am Brustkrebs erkrankte, hat mein Mann noch gearbeitet und so wurden alle Fahrten zur Chemo (17 km) und zur Bestrahlung (6,5 km) mit dem Taxi absolviert.
Meinen Unruhegeist von Mann hätte ich gar nicht dabei haben wollen. Auch Mitleid wollte ich von niemanden! Als ich die Diagnose erhielt, sagte ich zu Mann und Tochter: „Wir leben weiter wie bisher und verhalten uns so, als wäre nichts geschehen“. Natürlich gab es auch Tränen, als die unweigerliche Glatze kam, aber auch da war mir mein Mann keine wirkliche Hilfe.
Als ich mich für die Ablatio – gegen eine nochmalige brusterhaltende Op - entschied, waren zwar Mann und Tochter während des Arztgesprächs mit dabei, aber entschieden habe ich ganz allein.
Ja, liebe Karin, jeder Mensch ist anders „gestrickt“, aber ich brauche den männlichen „Beistand“ nicht unbedingt, viel eher und lieber noch von meine Tochter. Du kannst dich sicher erinnern, dass sie selbst zu meiner Kur in Boltenhagen eine Woche bei mir war. Dies waren wunderschöne Tage...
Ich kenne dich nicht so gut, aber ich denke, dass du stark genug bist, das alles auch allein zu packen.

Liebe Grüße von deena3
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  #19  
Alt 22.03.2012, 12:04
Benutzerbild von Karin55
Karin55 Karin55 ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Hallo deena ,

dein Eintrag ist ganz lieb gemeint und ich verstehe gut, was du sagen willst. Allerdings ist das ja gerade der Punkt: Jeder sagt, du bist stark und packst das schon. Leider muss ich es packen, was sollte ich anderes tun. Selbst die Gewissheit, da ist jemand, der einem zur Not sicher helfen wird, ist schon sehr beruhigend. Ich kann mich auch noch sehr gut erinnern, wie deine Tochter nach Boltenhagen kam, wie du dich auf sie gefreut hast und dass ihr gemeinsam viele Dinge unternommen habt. Das ist schon eine Ausnahme, dass sich Kinder so viel Zeit nehmen oder nehmen können.

Aber mir ist schon klar, dass man sich nicht alleine auf einen "lieben" Partner verlassen sollte, denn es ist nicht alles Gold, was glänzt ....

LG
Karin
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  #20  
Alt 22.03.2012, 14:21
NicoleZ NicoleZ ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Ich habe zwar einen netten Mann, aber bei diesem ganzen Therapie- und Arztkram war ich natürlich auch alleine. Wir waren erst 39, als das losging, da ist man eher selten in der Position, sich seine Tage frei einteilen zu können.
Ich fand das auch nicht schlimm.
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  #21  
Alt 22.03.2012, 19:26
gilda2007 gilda2007 ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Eigentlich gehöre ich hier nicht her, mein Mann steht nämlich fest an meiner Seite und unterstützt mich in allen Bereichen. Trotzdem ist es so, dass ich Artztermine, Anträge, Vorsorge etc. alleine mache. Ich denke, es ist nicht das was, was so belastend ist, sondern die emotionale Seite. Das Gefühl, alleine gelassen zu sein, was es für viele so unerträglich macht.

Denn auch mit dem besten Mann an der Seite muss das Leben weitergehen. Mein Mann arbeitet so, dass er immer 5 Tage unterwegs ist, und dann wieder zu Hause. Es ist also eher so, dass ich Aufgaben von ihm mit übernehme, da er sie nicht mal schnell in der Mittagspause erledigen kann. Trotzdem fühle ich mich aufgehoben, es macht mir nichts aus, auch wenn ich lange nicht mehr so belastbar bin, wie früher.

Ich hatte schon vor der Krankheit ein sehr gutes Netz an Freunden. Jeder in meinem "Team" hatte schon während der Krankheit seinen Part, den er besonders gut konnte. Eine Freundin, die Angst vor Krankenhäusern hat, besuchte mich natürlich nicht, dafür stand sie immer für einen Kaffee bereit.

Schon bei meiner MS-Diagnose merkte ich, dass je offener ich mit der Krankheit umging, um so leichter war es auch für die anderen. Es gab keine "dummen" Fragen -- schließlich sind meine Freunde kein Spezialisten. Sie durften mich alles fragen und ich durfte alles erzählen.

Ich drücke Euch so die Daumen, dass Euch ein ähnliches Team aufbauen könnt. Ich denke nicht, dass es unbedingt ein Partner sein muss, einfach nur Menschen, denen man bedingungslos vertrauen kann.
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  #22  
Alt 26.03.2012, 23:53
Zauberfee371 Zauberfee371 ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Hallo Karin,

bei mir wurde der Krebs im Januar diagnostiziert. Im November letzten Jahres hat sich mein Freund nach fünf Jahren Beziehung von mit getrennt. Mit der Trennung noch nicht fertig musste ich mit der Krebsdiagnose umgehen. Aber bis jetzt hat es doch gut geklappt. Ich finde man wächst an der Situation, auch wenn es immer Tage gibt, an denen man ganz unten ist und nur weint.

LG
Feechen
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  #23  
Alt 30.03.2012, 23:22
Wangi Wangi ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Hallo

Ich habe keinen Brustkrebs, aber dafür Kehlkopfkrebs. Der wurde 2009 bestrahlt und ich habe Chemo bekommen.
Auch ich war und bin alleine, meine erwachsenen Söhne wohnen weiter weg und gerade in der Bestrahlungszeit waren beide im Ausland.
Habe da auch alles etwas runter gespielt, damit sie nicht das schlechte Gewissen plagt, was sollten sie denn tun?
Karin, ich kann sehr gut verstehen was du meinst. Klar stehen wir unseren "Mann" und schaffen es alleine, aber nicht mal so Abends darüber reden zu können ist nicht einfach.
Freundinnen und auch wie bei mir eine Schwester oder Geschwister ersetzen einen Partner nicht.
Ich konnte und kann ganz gut alleine leben, aber zu der akuten Zeit wäre es schon schön gewesen sich mal anlehnen zu können.
Auch die häuslichen Kleinigkeiten müssen ja erledigt werden und manchmal hatte ich dazu keine Kraft, nur wer macht es dann?
Es ist manchmal nicht einfach.

Lieben Gruß
Wangi
__________________
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  #24  
Alt 31.03.2012, 16:32
Nikolaus612 Nikolaus612 ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Hallo, alle Zusammen

Sicher ist es sehr beruhigend und entlastend, wenn man eine Vertrauensperson in der Nähe hat, wenn es einem nicht gut geht. Ich war auch etwas blauäugig, indem ich gedacht habe, 40 Jahre sind mein Mann und ich durch dick und dünn gegangen. Bei den ersten Untersuchungen hat er sich noch für meine Krankheit interessiert (Diag. 8/11), nach der zweiten Brust-OP war er für mich mehr oder weniger noch der Chauffeur von einem Termin zum andern. Er hat sich über lange Fahr- und Wartezeiten negativ geäußert.

Um Ihn weiter nicht zu belasten habe ich, was ich konnte, verdrängt. So habe ich ihm, glaube ich, das Gefühl gegeben, dass es gar nicht so schlimm ist. Er hört mir immer zu, wenn ich mit ihm reden will, und kann es auch, aber dann ist es gut. Hilfe im Haushalt bekomme ich auf anfrage. Auch meine beiden erwachsenen Söhne plus Schwiegertochter und Enkele habe ich seither nicht mehr gesehen. Und das ist es was mir besonders Weh tut. Als wäre BK ansteckend.

Meine Schwägerin, die vor 10 Jahren auch Krebs hatte(seither nichts mehr) hat ebenso wenig Verständnis, wie viele Außenstehende. Einmal lud sie sich am schlimmsten Tag nach einer Chemo zum Frühstück ein und ließ sich nicht mal ausladen, aber sie ließ sich von mir bedienen. Neuerdings bringt sie noch eine Freundin mit, für den Nachmittagskaffee. Mir geht es bei der Bestrahlung zwar etwas besser, soll aber nicht heißen, dass ich sie ständig bediene. Während ihrer Krankheit hat sie mich sehr oft angerufen, weil es ihr nicht gut ging und sie sich bei mir ausheulte. Dieses Verhalten soll verstehen wer will, ich nicht. Mein Mann hat diesbezüglich mit seiner Schwester geredet, aber sie läßt sich nicht belehren.

So hat jeder von uns seine Entäuschungen in Sachen Trost und Verständnis. Schade eigentlich, dass diejenigen, die Krank sind, von ihren Lieben manchmal enttäuscht und alleine gelassen werden.

Dann heißt es nur noch -Kopf hoch und durch-.

Wenn nicht ein Forum, wie dieses, bestehen würde, wären viele von uns ganz verlassen. Schon das Lesen spendet Trost.

Euch allen einen schönen Tag
Nikolaus
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  #25  
Alt 01.04.2012, 00:53
KarinS KarinS ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Hallo zusammen,
ich möchte(oder muß) mich hier auch einreihen.
Als ich 2004 meine BK-Diagnose bekam, lebte mein Mann noch. Er hat mich immer in Allem unterstützt. Darum habe ich hier auch fassungslos gelesen, wie gefühllos manche Männer sein können.
2010 bekam mein Mann dann Bauchspeicheldrüsenkrebs und da habe ich ihn unterstützt, so gut ich es konnte. Er starb in Februar 2010. Wir haben 2 erwachsene Töchter, die jüngste ist Autist und ist selbst immer auf Hilfe angewiesen. Sie kann daher mit meiner Erkrankung gar nicht umgehen.
In diesem Februar bekam ich dann die Diagnose Magenkarzinom mit Bauchfell-und Knochenmetastasen.

@ Karin55 die ganze Geschichte kommt tatsächlich doch vom BK, auch das Magen-Ca.

Ich habe zwar auch gute Freunde und einen lieben Bruder, der aber 250km weg wohnt, aber es ist tatsächlich so, dass ich oft denke, es wäre alles viel leichter, wenn mein Mann noch leben würde.
Die Verzweiflung und Angst, die jeden irgendwann ab und zu überkommt, muß man mit sich ganz allein ausmachen, wenn man keinen Partner hat, mit dem man über alles reden kann.
Ich habe auch noch "logistische" Probleme, wie einen kleinen Hund, der bei OP`s untergebracht werden muß. Meine Töchter gehen beide arbeiten. Meine kleinere Tochter kann solche Dinge auch nicht.

Trotzdem versuche ich, die Fahne hoch zu halten, denn das Leben ist so schön, auch ohne Männer und vor allem ohne Männer, die Noch eine zusätzliche Belastung sind.

Da gebe ich Sonne recht. Am liebsten würde man solchen Exemplaren mal ordentlich in den Allerwertesten treten.

Liebe Grüße

Karin
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  #26  
Alt 14.05.2012, 11:56
erdfuchs erdfuchs ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Ich war bis jetzt eigentlich immer nur die gelesen hat.
Ich bin nach meiner erneuten Krebsdiagnose auch alleine. Ich weine zur Zeit sehr viel. Mein Lebenspartner der meine Erkrankung seit 2009 mitgetragen hat konnte nicht mehr und ist von heute auf morgen gegangen. Dann habe ich einen lieben Mann kennen gelernt dieser wohnt aber 200km weg. Wir telefonieren viel und treffen uns auch. Ich bin aber trotzdem alleine. Nun sind meine Lymphen befallen und wir werden sehen wie es weiter geht bekomme Chemo Eribulin die NW sind aber zur Zeit ganz schlimm. Ich möchte manchmal lieber sterben als weiter leben.
Gruss
erfuchs
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  #27  
Alt 14.05.2012, 14:31
Pessimist Pessimist ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Hallo,
manchmal überkommen einem so dumme gedanken. die sollte man sofort beiseite schieben. Setzt dich dann einfach an deinen PC und schreibe dir alles von der Seele. Hier im Forum hast du immer ein offenes Ohr. Schreiben tut gut und befreit. Liebe Grüße
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  #28  
Alt 14.05.2012, 19:01
HeleneG HeleneG ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Hallo Erdfuchs,
gerne würde ich dich mal in den Arm nehmen.
Ich wünsche dir von Herzen, dass sich deine Traurigkeit wieder abschwächt und sich in neuen Lebensmut umwandelt. Du wirst sehen, es kommen wieder bessere Zeiten. Pessimist hat einen guten Vorschlag gemacht; schreib dir öfters deinen Kummer von der Seele. Hier wirst du verstanden.
Liebe Grüße Dir und den anderen von
Helene
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  #29  
Alt 15.05.2012, 17:37
erdfuchs erdfuchs ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Hallo zusammen.
jetzt habe ich auch noch so eine Art Burn out, den Fachbegriff kann ich mir nicht merken. Ich habe keinen Antrieb mehr ich war immer sehr sportlich nichts mehr war gerne unter Menschen ich könnte nur noch schlafen.
Die in der Klinik sind der Meinung das wäre normal ich war ja auch bis vor 3 Wochen recht fit. Irgend etwas muss passieren, mir ist klar ich werde nicht mehr gesund aber das ist auch kein Leben. Morgen habe ich einen Termin in der Klinik ich bin mal gespannt.
Danke für Euer Mitgefühl
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  #30  
Alt 15.05.2012, 22:14
Pessimist Pessimist ist offline
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Standard AW: Brustkrebs alleine durchstehen - wem geht es auch so?

Hallo Erdfuchs,
ich hatte nach OP und Chemo auch einen "Einbruch". Bin dann in ganz kleinen Schritten wieder zu Kraft gekommen. Eine Reha ist dabei sehr behilflich. In deinen Beiträge schreibst du nichts genaueres über dein Krankheitsbild. Vielleicht hast du Lust uns das mitzuteilen. Sei ganz lieb gedrückt und melde dich wieder. Liebe Grüße
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