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  #16  
Alt 16.06.2012, 10:15
Irmgard60 Irmgard60 ist offline
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Standard AW: OP, Chemo.....und jetzt?

Guten Morgen Ihr Lieben,

Habe jetzt die zweite Woche hinter mir und bin eigentlich nicht so glücklich, da es schlechter anläuft wie geplant (von mir) und das nur bei 2 Std!!

Geht damit los, dass ich nach ca. 1 1/2 Std. Luftprobleme beim Sitzen bekomme. Muss dann sofort aufstehen, um wieder normal atmen zu können und wenn ich dann stehe reguliert sich mein Atem dann langsam wieder. Lt. Doc, rutscht mir dann scheinbar das Zwergfell Richtung Lunge in den Hohlraum. Nun ja....wenn ich dann so 10 Min. stehe, geht es wieder für einen Moment. Ist natürlich ganz toll, wenn in dem Moment das Telefon klingelt das geht gar nicht, höre mich dann wie bei Einleitung der Geburt meines Sohnes an.....röchel, röchel, röchel

Auch musste ich feststellen, dass mein Gehör voll nachgelassen hat, aber nun denn, da muss die Kollegin halt jetzt lauter sprechen aber interessant, ist mir Zuhause gar nicht so aufgefallen, dachte nur, dass mein Sohn anfängt zu nuscheln

Wenn ich heimkomme bin ich dann schon immer ganz schön fix und fertig und habe jetzt schon richtig Muffen, wenn ich auf 3 Std. hoch gehen muss.
Was passiert eigentlich, im schlimmsten Fall, wenn ich es nicht gebacken bekomme würde?? Bin ja 100 % schwerbehindert, von was müsste ich dann leben??

Nicht dass ich jetzt schon aufgebe, aber es belastet mich schon, wenn ich sehe wie schwer mir die Arbeit doch fällt!!

Ansonsten...wünsche ich euch allen ein schmerzfreies Wochenende, wunderschönes Wetter und ein Lächeln auf euren Gesichtern

Bis bald und danke für's zuhören
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Liebe Grüße,
Irmgard
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*Vater am 17.06.2013 an Lymphknotenleukemie gestorben, mein Held!!! Ich habe ihm versprochen.....ich kämpfe weiter!!!!

*Mutter in 2009 an LK gestorben
*Beste Freundin in 2011 an LK gestorben

.......ich vermisse euch drei so sehr!!!
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  #17  
Alt 16.06.2012, 11:43
Gabrieleli Gabrieleli ist offline
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Standard AW: OP, Chemo.....und jetzt?

Liebe Irmgard,

ich habe es sehr bewundert das du wieder zu arbeiten anfängst und tue es noch. Ich denke du mußt ein bißchen Geduld haben mit dir. Diktiert dir jemand ab wann du auf 3 Stunden erhöhen mußt? Da habe ich leider keine Ahnung, ansonsten würde ich versuchen erst dann zu erhöhen wenn die 2 Stunden problemlos klappen.
Solltest du gar nicht mehr arbeiten können kannst du Erwerbsminderungsrente einreichen. Da brauchst du auch gar keine Angst vor Verlusten zu haben, denn die ist höher als die eigentliche Altersrente. Meine ist sogar höher als mein Einkommen war, dadurch das der Arbeitgeber mich zusätzlich auch noch mal versichert hat ist sie am Ende sogar ganz schön mehr als ich verdiente. Und wenn du wirklich möchtest und auch kannst dann dürftest du auch ein paar Stunden zusätzlich arbeiten, das ist manchmal ganz schön, den der Schritt von der Berufstätigen Mutter zur Nurhausfrau ist finde ich ganz schön gewaltig.
Aber wenn dir viel an deiner Arbeit liegt dann versuche durchzuhalten, du hattest lange Pause und da dauert die Eingewöhnung auch. Vielleicht klappt es ja mit ein bißchen Geduld.
Ich wünsch dir weiter alles Gute und noch ein schönes Wochenende

lieben gruß
Gabriele
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  #18  
Alt 18.06.2012, 12:36
Irmgard60 Irmgard60 ist offline
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Standard AW: OP, Chemo.....und jetzt?

Liebe Wellenwind,
Liebe Christa,
Liebe Gabriele,

Vielen Dank ihr lieben Mutmacherinnen, eure Zeilen haben mir gut getan und auch wieder ein wenig Sicherheit und Kraft gegeben

So schnell werde ich auf keinen Fall aufgeben, aber.....ich muss wirklich lernen mehr auf meinen Körper zu hören

Am 3. Juli muss ich für 2 Tage ins KH bzgl. grosser Untersuchung und solange werde ich wohl erstmal mit 2 Std. täglich weitermachen bevor ich auf 3 Std. übergehe.

Ansonsten wünsche ich euch dreien, sowie alle Anderen eine schöne und hoffentlich schmerzfreie Woche,
bis bald
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Liebe Grüße,
Irmgard
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  #19  
Alt 02.07.2012, 12:57
Irmgard60 Irmgard60 ist offline
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Standard AW: OP, Chemo.....und jetzt?

Hallo Ihr Lieben,

Wollte mich mal kurz abmelden, morgen geht's wieder ins Krankenhaus.
Fällt mir richtig schwer mein Köfferchen zu packen, habe furchtbar Angst, denn wenn sie irgendetwas finden, tritt wieder der Status von damals ein......nichts ist dann so wie es mal war

Ich weiss, wir müssen immer positiv denken, aber....muss euch ja nicht erzählen, was da so im Kopf abgeht

Bis auf meine Schwerhörigkeit und das ewige Summen in den Ohren, geht es mir ja eigentlich ganz gut, die Atemprobleme beim sitzen am Schreibtisch sind auch weg stellt euch vor, war wahrscheinlich nur mein dicker Bauch habe jetzt Hosen mit einer Nummer größer gekauft und siehe da, sitzen geht wieder

Also all Ihr Lieben hier, drücke euch alle ganz doll, bis die Tage, ich melde mich zum Ende der Woche,

Euch allen eine schmerzfreie Zeit
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Liebe Grüße,
Irmgard
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  #20  
Alt 02.07.2012, 14:14
Gabrieleli Gabrieleli ist offline
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Standard AW: OP, Chemo.....und jetzt?

Liebe Irmgard,

für deinen Krankenhausaufenthalt auch dir alles Gute, komm schnell wieder heim mit guten Ergebnissen.
Trotzdem, wenn die Frage erlaubt ist, warum mußt du rein? So wie du schreibst gehts dir besser, also ist es nichts akutes. Oder wird der Check bei dir stationär gemacht?
Versuch positiv zu denken auch wenns schwer fällt, ich weiß ja leider selber das mit dem Ergebnis immer alles steht oder fällt. Es ist schon so wie Christel gestern schrieb, wenn alles in Ordnung ist, dann ist wieder erst einmal Ruhe, wieder gewonnene gute Zeit.
Machs gut und bis bald
lieben Gruß
Gabriele
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  #21  
Alt 08.07.2012, 19:12
Irmgard60 Irmgard60 ist offline
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Hallo ihr Lieben,

Man oh man hier ist ja ganz schön was los, würde euch alle gerne mal drücken, soviel sch.... NW und dann noch du Christa, wo es dir vor kurzem doch so gut ging!!! Ich wünsche euch von Herzen, dass es euch bald wieder besser geht

Ausser, dass ich gerade im Stehen mit meinem Roller umgefallen bin, geht es mir ganz gut....Knie tut jetzt weh, aber...nochmal Glück gehabt
Somit habe ich aber zumindestens Zeit und Muse euch von meiner ersten Tumornachsorge zu erzählen

Also, um Gabriele's Frage zu beantworten, ja ich musste stationär für 2,5 Tage ins KH. Wenn ihr mich fragt, war das wohl ein wenig übertrieben, aber wahrscheinlich geht es hier auch ein wenig um Bettenbelegung! Man hätte die ganzen Untersuchungen sicher auch in 1,5 Tage schaffen können.
Es fing an mit EKG, Lungenfunktionstest, Röntgen, CT, Blutdruckmessung 24 Std. und zuguterletzt auch noch eine Bronchiskopie. Also, das gesamte Programm und als mein Doc mir dann sagte, alles soweit OK, hab ich erstmal ne Runde geflennt. War mir gar nicht so bewusst, wie angespannt ich wohl war, aber mit der Angst müssen wir Betroffene wohl immer leben

Als ich dann nach Hause kam, hab ich erstmal mit meinem Schatz gefeiert und
am nächsten Tag gingen mir immer wieder die Worte von meinem Doc durch den Kopf "alles ok, wir sehen ins in 3 Monaten" und in diesem Moment wurde mir zum erstenmal so richtig bewusst, die Angst geht nicht weg, die wird
immer da sein!! Diese sch... Krankheit hört nicht auf, sie ist da, ob OPler oder
nicht, wir müssen mit ihr und allen Konsequenzen morgens aufstehen und auch damit abends wieder in Bett gehen!!

Konnte an diesem Morgen dann auch nicht auf die Arbeit gehen, war den ganzen Tag damit beschäftigt, wieder mental aufzustehen, was mir dann natürlich auch gelang, denn es gibt nur den Weg nach vorne, aber es ist
weissgott nicht immer einfach!

Meine Gefühle versteht meine Umwelt natürlich nicht " es ist doch alles gut!! Possitv denken" ist jeder 2 Satz. Alle meinen es ja gut, aber...

Mir war es mal wichtig diese Gefühle hier niederzuschreiben, vielleicht ist hier doch der eine oder andere Angehörige dabei, der durch mich, vielleicht seinen Betroffenen eher versteht. Diese Angst kann uns leider keiner nehmen, aber
sie zu verstehen würde doch sehr helfen! Für uns ist das alles doch auch neu, wir müssen lernen damit fertig zu werden, ob wir wollen, oder nicht!

So....genug geschrieben, ist doch ganz schön viel geworden, meine Familie
wartet schon auf mich zwecks Abendessen und ich schreibe und schreibe und schreibe

Danke euch also allen für's zuhören und wünsche euch noch einen schmerzfreien Sonntag Abend und natürlich auch eine gute Woche, bin in Gedanken immer bei euch
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Liebe Grüße,
Irmgard
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Geändert von Irmgard60 (08.07.2012 um 20:51 Uhr)
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  #22  
Alt 08.07.2012, 22:33
Benutzerbild von Susanne1306
Susanne1306 Susanne1306 ist offline
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Standard AW: OP, Chemo.....und jetzt?

Ja, die Angst bleibt....aber sie wird mit der Zeit weniger . Zu meiner letzten Untersuchung bin zum erstenmal ohne eingebildete Zipperlein gegangen, sonst spürte ich vor jeder Nachsorge den Tumor wiederkommen. Ich schiebe auch nicht mehr jede Kleinigkeit auf den gehabten Krebs, nehme z.B. eine Erkältung als eine Erkältung hin.
Glück haben wir gehabt, unsagbar viel Glück...wir konnten operiert werden und haben die größte Chance, gesund zu bleiben.
Bei mir ist die Erstdiagnose jetzt genau 5 Jahre her.

LG
Susanne
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  #23  
Alt 09.07.2012, 11:05
harti269 harti269 ist offline
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Standard AW: OP, Chemo.....und jetzt?

Liebe Irmgard,
zu den guten Ergebnissen kannst Du Dich sehr freuen, herzlichen Glückwunsch. Jetzt fällt die Anspannung ab und Du kannst in Ruhe Deiner Arbeit nachgehen. Lass es langsam angehen, Stress können wir nicht gebrauchen. Wird bei Dir immer eine Bronchoskopie gemacht?
Weiterhin alles, alles Gute.
Liebe Grüße
Heidrun

Liebe Susanne,
jetzt hast Du die 5 Jahre geschafft, auch Dir herzlichen Glückwunsch. Du weißt ja, ich laufe Dir immer hinterher, bin im Oktober zur Kontrolle, dann habe ich die 5 Jahre. Ja, durch die Operation haben wir Glück gehabt, bin auch sehr dankbar. Es gab doch mal einen Thread zum Mutmachen?
Liebe Grüße
Heidrun
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  #24  
Alt 09.07.2012, 12:20
Gabrieleli Gabrieleli ist offline
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Standard AW: OP, Chemo.....und jetzt?

Liebe Irmgard,

alles was du geschrieben hast hätte auch von mir sein können. Du sprichst/ schreibst mir aus der Seele. Und du hast recht, vieles was uns so sehr belastet verstehen unsere Lieben nicht. Wenn du gesagt bekommst es ist alles in Ordnung dann freuen sich alle und sagen juhu, fertig.
Und was machen wir? Wir sagen auch juhu------und dann überlegen wir weiter, das wir in 3 Monaten ja schon wieder hin müssen, und dann KÖNNTE es ja schon wieder anders aussehen.
Aber es stimmt liebe Irmgard, je öfter du zu den Untersuchungen hingehst, und je öfter die zu dir sagen das alles in Ordnung ist desto sicherer wirst du. Die Zeit wird dir helfen .

Ich wünsche dir alles , alles Gute

Gabriele


Liebe Heidrun, liebe Susanne,
euch beiden erst einmal Herzlichen Glückwunsch. Ihr beide scheint es wirklich geschafft zu haben und da freue ich mich sehr für euch .
Leider , liebe Susanne, ist eine OP nicht immer der Schlüssel zum Erfolg. Ich hatte nach meiner ersten OP zwar auch immer Angst vor den nächsten Kontrollen, aber ich bin mit der Zeit sicherer geworden und die Angst ließ sich ganz gut händeln.
Leider hatte ich nach 2 Jahren doch einen Rückfall und trotz nochmaliger OP Möglichkeit geht die Chirurgin nicht davon aus das ich geheilt werde. Aber möglicherweise haben die OPs mir mehr Zeit verschafft. Und vielleicht wird doch noch alles gut. Wer weiß das schon.
Euch beiden wünsche ich auf jeden Fall das ihr weiter schön gesund bleibt.

Einen lieben Gruß

Gabriele
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  #25  
Alt 09.07.2012, 13:21
paya paya ist offline
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Irmgard ich kann Dir nur sagen ich verstehe dich nur allzu gut, Du hast sehr plastisch darnieder geschrieben, was viele von uns durchmachen ständig!!!
__________________
Adenokarzinom festgestellt Jan2012
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  #26  
Alt 09.07.2012, 21:35
harti269 harti269 ist offline
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Liebe Gabriele,
danke für die Glückwünsche, ja, trotz Op ist man nicht auf der sicheren Seite.
Ich muß sehr aufpassen, keine Bronchitis oder gar Lungenentzündung zu bekommen, da ich nur einen Lungenflügel habe, dann kann`s eng werden.
Aber darüber wird jetzt nicht nachgedacht.
Dir wünsche ich beste Untersuchungsergebnisse.
Liebe Grüße
Heidrun
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  #27  
Alt 11.07.2012, 20:14
Irmgard60 Irmgard60 ist offline
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Liebe Susanne, liebe Heidrun, liebe Gabriele, liebe Christa, liebe Paya und liebe Nothing
Vielen Dank für eure lieben Worte
Hab seit Freitag jetzt einen ganz schlimmen trockenen Husten, nervt total
Auslöser ist die Bronchiskopie.....seit dem huste ich mir den ganzen Tag einen ab! Wie schon irgendwo erwähnt, muss wohl irgendebbes immer sein

Du Heidrun, hattest gefragt, ob die das immer machen?! Ich war auch ganz verwundert hatte extra noch gefragt, ob das wirklich sein muss, er meinte "alle 6 Monate". Ich weiss echt nicht, ob das nicht Geldmacherei ist (nein, ich nix Privat), aber jetzt bin ich wirklich am überlegen, ob ich das nochmal zulassen soll. Sind eure Untersuchungen ohne Bronchiskopie abgelaufen???

Wäre interessant für mich zu wissen

Gitti: schön, dass du wieder mal piep gemacht hast. Ich drück euch
beide und halte euch die Daumen, dass es wieder aufwärts geht!

Gabriele/Christa/Christel/Erika, ich denk so oft an euch!

Mel: hatte dich schon vermisst, du brauchst Kraft, ich schicke sie dir!
(ich gebe mein Bestes)

Passt alle auf euch auf (auch die Nichtgenannten)

Bis bald
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Liebe Grüße,
Irmgard
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  #28  
Alt 11.07.2012, 21:13
paya paya ist offline
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Standard AW: OP, Chemo.....und jetzt?

Nö liebe Christa, da muss ich kurz widersprechen :-)...bei uns hier im bayerischen Klinkum wird die Bronchoskopie auch alle 6 Mon. Standard- mäßig gemacht, die Onkoschwester sagte mir, ist Auflage vom KH, dass es gemacht werden MUSS...ich reiß mich da auch nicht drum. Ist also kein Einzelfall oder jemand übervorsichtiger bei Irmgard ..

Euch allen liebe Grüße, vor allem an unsere lieben Kranken Christa, Irmgard und Heavenmausi....
P.
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Adenokarzinom festgestellt Jan2012

Geändert von paya (11.07.2012 um 21:22 Uhr)
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  #29  
Alt 11.07.2012, 23:22
Gabrieleli Gabrieleli ist offline
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Während der Zeit der normalen Routinekontrollen sollte ich eine Bronchoskopie pro Jahr haben. Vielleicht regeln das alle etwas anders?

Gute Nacht

Gabriele
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  #30  
Alt 11.07.2012, 23:37
paya paya ist offline
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Ich glaube auch, dass das sehr unterschiedlich gehandhabt wird, aber Fakt ist, dass es hier bei uns an der Klinik wirklich Standard ist-auch ohne sachliche Begründung! Gäbe bei meinem Adeno auch gar keine Begründung, warum nötig, denn der ist ja derzeit,wenn überhaupt noch vorhanden, grad 1 cm groß und meine Bronchien waren auch nicht betroffen, als er noch 7 cm hatte. Mir wurde wirklich gesagt, dass es eine Auflage des KH wäre, das in jedem Fall zu machen und da glaub ich meiner Onkoschwester und meinem Doc. Nachdem ich aber ein gutes Verhältnis zu meinem Doc habe, werd ich noch mal nachhhaken, denn ich bin beileibe nicht scharf drauf,...

Über Sinn und/oder Unsinn dieser Maßnahme brauchen wir gar nicht diskutieren...das seh ich genauso.

EDIT: Ergänzung einen Tag später: hab heute nachgefragt und es definitiv Auflage des KHes, meine Onkoschwester, von der ich auch viel halte hats mir aber auch erklärt, sie sagte man könne es nicht mit dem CT vergleichen, denn bei der Bronchoskopien werden eben auch Gewebeproben entnommen und die sind das wichtige, werden auf Tumorzellen untersucht, was wichtig ist etc etc..klang alles sehr plausibel ehrlich gesagt. Bin wie gesagt trotzdem kein Fan davon ganz im Gegenteil...
__________________
Adenokarzinom festgestellt Jan2012

Geändert von paya (12.07.2012 um 23:18 Uhr)
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