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  #166  
Alt 29.10.2013, 09:23
Dolores Dolores ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Hallo Ihr Lieben,

Mir ist durchaus bewusst, dass ich mit Diagnose 06/12 noch keine Langzeitueberlebende mit einer richtigen Mutmachgeschichte bin, aber dennoch mochte ich im diesem Thread ein paar Saetze schreiben, da ich mir in den letzten Monaten meine kleine, ganz private Hoelle erschaffen hatte, und das bestimmt auch andere aus aehnlichen Gruenden gerade erleben. Ich hatte seit Anfang des Jahres sehr haeufig Stiche im Oberkoerper und auch seit einigen Monaten ganz beharrliche Rueckenschmerzen. Natuerlich habe ich mir trotz guter Prognose (bei der Diagnose kein Lymphknotenbefall, keine Metastasierung und triple positiv), wahnsinnige Sorgen gemacht und vor dem heutigen Tag, an dem ich CT von zo ziemlich allem in mir und Knochenscan zum Anlass meiner letzten Herceptindosis hatte, wahnsinnige Angst. Ergebnis – alles OK, die Stiche in der Brust liegen an Bestrahlungsschaeden! Die Rueckenschmerzen haben keine erkennbare Ursache, anscheinend muss ich an meiner Haltung vor dem PC (habe einen Buerojob) arbeiten. Ich bin sooo erleichert, ich koennte die ganze Welt umarmen. Und ich bin einfach nur so dankbar der modernen Medizin, ich koennte heulen!

Ich wuensche allen Kaempefrinnen alles Gute! Es muessen nicht alle merkwuerdigen und beharrlichen Schmerzen gleich das Schlimmste bedeuten!

Herzliche Gruesse,
Dolores
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  #167  
Alt 30.10.2013, 14:44
Kegelzicke02 Kegelzicke02 ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Hallo an euch, ich habe mich schon eine ganze Weile nicht mehr gemeldet, aber mir geht es gut.
Das 6. Jahr bin ich ohne BK, was für ein Glück. Ich bin über jede positive Untersuchung froh und glücklich.
Ich habe zwar noch unter Nebenwirkungen des Tamox zu kämpfen (noch weiter 5 Jahre) aber auch das werde ich schaffen.

Geändert von gitti2002 (31.10.2013 um 03:57 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt
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  #168  
Alt 30.10.2013, 15:21
Pfalzlerche Pfalzlerche ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Hallo,
wie schön für Dich. Ich bin auch immer froh, wenn bei den Nachuntersuchungen alles in Ordnung ist, nur vorher ist die Angst wieder da.

LG
Doris

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  #169  
Alt 30.10.2013, 19:19
Zizou08 Zizou08 ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Schön, so etwas Positives zu lesen. Weiterhin alles Gute!

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  #170  
Alt 01.11.2013, 21:48
Crazy_kiki Crazy_kiki ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Hallo Mädels!

Ich bin seit Anfang 2004 hier im KK Forum angemeldet und war eine lange Zeit nicht hier.
Auch wenn das Thema in meinem Leben immer präsent ist, so ist es nicht der Mittelpunkt und ich muss auch mal Leben und Abstand bekommen.

Mitglied bin ich immer geblieben und werde es auch bleiben, denn ich finde diesen KK einfache Klasse!!!!!

Ich durfte hier so wundervolle Menschen kennen lernen und habe auch Busenfreundinnen gefunden!

Jetzt möchte ich andren Mut machen mit meiner Geschichte und Ihnen Hoffnung geben!!!

Ich bin 2003 erkrankt, mit 26 Jahren.

- 1.7.2003 zum Gyn Knoten von mir entdeckt, 0,5 cm im Ultraschall, Arzt
meint es sei ein Lipom. Kontrolle nach 3 Monaten geraten.

- 15.9.2003 erneut zum Gyn, wieder Ultraschall und Abtasten, der Brust.
Knoten dann 1,3 cm. Er geht weiter von einem Lipom aus. Erneute
Vorstellung in 3 Monaten geraten, riet auch von OP ab.

- Im November beobachte ich weiteren Wachstum des Knotens und
Schmerzen in der Brust, ich zweifel an der Aussage des Gyn, ging zu einem
anderen Arzt,

- 1.12.2003 Mammographie, eindeutig ein bösartiger Tumor in der re Brust.
Stanzbiobsie wird gemacht

- 2.12.2003 Ergebnis der Stanze: Invasiv duktales MammaCA

- 4.12.2003 brusterhaltende OP, Defektdeckung mittels Latissimus dorsi Plastik
über 4 Std OP.

- einige Tage später der histologische Befund:

Invasiv ductales MammaCa 3,5 x 2,8 x 1,7 cm G2
stark hormonpositiv
Östrogen 60% pos.
Gestagen 80% pos.

4/11 Lymphkonten Metas bis 1,1cm ohne Kapselüberschreitenden Wachstum

Das war für mich ein sehr großer Einschnitt in mein Leben. Doch ich habe gekämpft, nicht nur für mein Leben sonder auch gegen den Arzt.

Ich habe mir immer gesagt ICH WILL LEBEN!!!

Hier kann ich noch die Bücher von Annette Rexrost von Fricks, Und flüster mir vom Leben, und Tanze durch die Tränen empfehlen, mir haben ihre Bücher Mut gemacht.

So habe ich die 6x FEC CHemo und die 30 Bestrahlungen der Brust und der Schlüsselbeinregion recht gut überstanden, was nicht heißt es gab nicht auch Schmerzen und Tage an denen einem die Kraft und der Mut verlassen hat, doch da waren Freunde und Familie die einem gehlfen haben und natürlich Vorbilder, Mutmacherinnen, die Ihre Geschichten in Form von Büchern an uns weiter gegeben haben.

Auch für mich war mit 27 eine AntiHormonTherapie nicht leicht, doch sie hat mir mein Leben mit gerettet. Da ich mich auf Anraten der behandelnden Ärzte in der Charité zu einem Gentest entschieden habe und dieser positiv auf dem BRCA1 war, war mir das weiterhin sehr Hohe Risiko wieder zu erkranken sehr bewusst. Doch ich litt zuletzt sehr unter der Behandlung von Tamoxifen. So entschloss ich mich, nach Rücksprache mit den Ärzten die Therapie nach 3, 5 Jahren zu beenden, empfohlen waren ca. 5. Doch auch die Ärzte sahen, dass die Nebenwirkungen zu stark waren. Da ich mit der Mutation im BRCA1 in der Studie betreut werde, hatte ich durch die regelmäßigen Kontrollen die Sicherheit.

Ich gehe regelmäßig zu meinen Nachsorgeuntersuchungen und kann auch sagen das die Angst und die Ohnmacht besser werden, sie wird beherrschbar.


Nach dem Ende der AHT war ich gespannt, ob sich alles wieder normalisiert, ich wieder wie eine junge gesunde Frau meine Periode bekomme. Der Kinderwunsch war immer da, doch bekam ich selbst von namhaften Ärzten platt gesagt, dass könne ich vergessen !

Ich lies mich untersuchen, was die Hormone machen...ob sie sich wieder normalisieren...einerseits wollte ich gerne wieder normal sein, andererseits hatte ich auch Angst vor den Hormonen, bieten sie doch auch ein Risiko.

Es tat sich erst einmal nicht viel, und nach einigen Monaten war noch nicht mal eine richtige Periode da. Doch es ging mir körperlich besser.

Verhütung war für mich nicht so ein Thema, da es theoretisch nicht zu einer Schwangerschaft kommen könnte...doch es kam anders...Schicksal...Wunder?!

Anfang 2008 wurde ich schwanger!!! Ich war zunächst ganz perplex und die Hormone haben mich erst einmal Achterbahn fahren lassen ...doch danach war ich einfach nur GLÜCKLICH!

Ich hatte eine tolle Schwangerschaft und bracht im Oktober 2008 einen gesunden Jungen zur Welt...

Ich konnte ihn sogar mit der gesunden Brust ganze 7 Monate voll stillen...es war am Anfang schwer, aber ich wollte es unbedingt

In den Jahren dazwischen ist noch so einiges passiert, was den Rahmen hier sprengen würde

Doch das Wunder wiederholte sich vor einem halben Jahr wieder!!!
Im April kam meine Tochter zur Welt

Die 2 Schwangerschaft war leider nicht schön, aber ich hatte doch schon anderes geschafft!!! Und das Ergebnis...ein Traum!!!

Ich hoffe das macht anderen Mut, selbst die Hoffnung und Wünsche nicht zu verlieren, wenn alles dagegen spricht!!!

Also lebt, hofft und haltet daran fest

Alles Gute für euch und auch noch mal ganz lieben Dank an alle die mir damals Mut gegeben haben!

Kiki
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  #171  
Alt 12.11.2013, 10:50
Cecil Cecil ist offline
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Standard 10 a Herceptin, 15 a nach OP

Heute möchte ich mal allen, die Herceptin bekommen, Mut machen:

In der heutigen Ausgabe unserer Tageszeitung steht ein Artikel über eine Patientin, den ich leider nicht verlinken kann, weil kostenpflichtig. Daher gebe ich mal ihre Mut machenden Eckdaten durch:

- 1995 OP
- 1998 Lungen-Metas
- seit 2003 Herceptin 1x wöchentlich 30 mg
- 2013 500.stes Mal Herceptin und 70jähriges Jubiläum

Und ich finde, sie sieht gut aus auf dem Foto.
Natürlich wird auch erwähnt, dass auch ein bisschen Glück dazu gehört, damit die Wirkung des Herceptin nicht nachlässt nach so vielen Jahren.
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  #172  
Alt 13.11.2013, 22:42
Lisbeth51 Lisbeth51 ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Hallo!

Ich glaube auch, daß Langeitüberlebende nicht mehr in Krebsforen unterwegs sind.
Ich habe im Alter von 49 Jahren - 3/2000 die Diagnose Ma-Ca erhalten.
Invasives, vorwiegend tubuläres Ma-Ca G2 pT1c mit axillären Lymphknotenmetastasen und fokaler perinodulärer Lymphangiosis carcinomatosa
pN1b iii. Op. Chemo, Bestrahlungen, Brachytherapie, Chemo. Anschließend 7 Jahre Antihormontherapie obwohl Tu NICHT hormonabhängig war. Außerdem alle 3 Monate Bisphosphonate über mehrere Jahre.
Haben nach Ende der Chemo Haus gebaut und im April werde ich zum 2. Mal Oma.
Begleitend machte ich noch eine Psychotherapie gegen die Ängste.

Leider schaffen es nicht alle, aber Krebs muß kein Todesurteil sein.

Liebe Grüße aus Wien

Lisbeth
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  #173  
Alt 14.11.2013, 11:48
Benutzerbild von allgaeu65
allgaeu65 allgaeu65 ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Danke Lisbeth,

Deine Geschichte macht Mut !!!
__________________
Das Leben ist schönund das lassen wir uns nicht kaputt machen
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  #174  
Alt 14.11.2013, 21:53
skymonkey skymonkey ist offline
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Hallo Lisbeth,

das tut so gut, das von Dir zu lesen. Endlich mal wieder Futter für berechtigt Hoffnungen.

Danke! Und weiter so.....

Sky
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  #175  
Alt 02.12.2013, 10:36
Märchenfrau Märchenfrau ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Eine Freundin von mir bat mich ihre Geschichte aufzuschreiben, um Euch/uns Mut zu machen:
ED mit 35 j. , T1b (9mm), inv. duct., N1 (1/5), M0, HR neg., Her2 pos.
Ablatio
6x Chemo TCH (damals als Studie), keine Bestrahlung, Zometa adjuv. 3Jahre

Und jetzt kommts: das war vor 11 Jahren und es geht ihr gut!

LG
Märchenfrau
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  #176  
Alt 12.12.2013, 08:34
holiday1978 holiday1978 ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Ich habe heute Geburtstag, ich bin 5 Jahre alt geworden :-)
Am 12.12.2008 habe ich mich das 1.Mal aus dem Krankenhaus entlassen, ich hatte am 1.12. einen Knoten getastet, laut Sono und Mammo "nicht besorgniserregened" bzw. "gutartig". Am 12.12. wurde der Knoten dann doch entfernt, er war 5 cm groß und tat weh. Gott sei Dank...
Eine Woche später folgte die Diagnose, G3, TN und ki67 80%, 30 Jahre alt. Bescheidene Aussischten.
01/2009 folgten 3 weitere Operationen, 16 LK wurden entfernt. Dann die Chemo...eine Zeit, an die ich mich nicht gern erinnere. 36 Bestrahlungen. Gentest. 5 Wochen AHB in Boltenhagen.Wiedereingliederung. Neuer Partner...
02/2010 Gentestergebnis. Im Mai dann die beids. Mastektomie mit Aufbau. 10/10 4 Wochen Reha in Boltenhagen. 11/2010 Austausch der Expander auf Implantate.
01/2011 Implantat abgestossen, Entfernung auf einer Seite :-( Riiiieeeesentief.
März 2011 dann erneuter Aufbauversuch mit Latissimus dorsi. Zur gleichen Zeit kündigt mir mein Arbeitgeber. Er glaubt nicht daran, dass ich gesund bleibe...
September 2011 vorerst letzte Brust-OP...es ist die NEUNTE.
Mitte November 2011 bis Mitte Februar 2012 "arbeitslos"...dann neuer Start, nur Teilzeit, wie seit der Diagnose oft gewünscht.
August 2012 5 Wochen Reha in Boltenhagen. Alles gut? Rentenantrag wird empfohlen. Den Antrag stelle ich dann Dezember 2012 mit sehr gemischten Gefühlen. Teilrente wäre schön. Aber mit 35?
Rente wird bewilligt, ohne Probleme. Schaffe 19,5 Std. p.Woche, bin sehr zufrieden. Hoffe, dass irgendwann wieder Vollzeit geht. Rücken und Arm machen mir oft zu schaffen, will aber nicht jammern :-)
Es wird NIE WIEDER WIE VORHER SEIN.
Aber ich lebe.
Ich habe ein gutes Umfeld, Familie, Freunde, neuer Partner und mein Ex-Partner waren immer für mich da. Mein Hund (musste 2012 eingeschläfert werden) war während der Chemo mein größter Halt....er hat nicht gesprochen :-) und mein Patenkind. Sie kam zu der Zeit zur Welt, als ich meine Haare verloren habe. Die Aussicht auf ein Wiedersehen mit ihr (meist eine Woche nach der Chemo) war ein enormer Ansporn.
Ich hoffe, dass ich ihr das mal erzählen kann, wenn sie alt genug ist um es zu verstehen.
Viele, die mich während dieser Zeit auch hier begleitet haben, sind nicht mehr da.
Auch wenn ich nicht mehr schreibe...ich freue mich immer wieder von EINIGEN langweilige Nachrichten zu lesen
Habt einen schönen Tag!!!
__________________


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  #177  
Alt 12.12.2013, 09:18
Sterndli Sterndli ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Liebe Holiday

Danke für deine mutmachenden Zeilen. Du hattest eine harte Zeit! Aber du zeigst uns allen das es auch mit einer schlechten Prognose zu schaffen ist. Vor allem als junge TN bist du mit 5 Jahren ziemlich auf der sicheren Seite. Ich freue mich sehr für dich.

Yvonne
__________________


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  #178  
Alt 12.12.2013, 10:20
Micha 66 Micha 66 ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Ihr seid alle so super tapfer! Und ich wünsch Euch ganz viel Glück und daß alles gut bleibt.
Ich hatte am Montag dienstlich mit einer 80-jährigen zu tun, die vor Jahrzehnten auch Brustkrebs hatte, und das im Osten mit gegenüber heute vorsintflutlichen Behandlungsmöglichkeiten. Es geht ihr gut. Auch das macht Mut.
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  #179  
Alt 13.12.2013, 10:15
Benutzerbild von bluestone
bluestone bluestone ist offline
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Standard AW: Der Mutmachthread

Guten Morgen,

ich reihe mich hier einfach mal ein.

Am 13.12.2001, um 7.30 Uhr, wurde mir mein Tumor entfernt und es begann eine harte Zeit.
Chemo, Bestrahlung und Antihormontherapie folgten.

Ich habe keinen Brustaufbau machen lassen.

Mein Leben hat sich geändert, zum positiven.

Ich danke einfach hier auch mal den Ärzten, den Therapeuten und meiner Familie.

Sie waren immer da und haben mich unterstützt.


Habt einen guten Tag und wünsche euch gute Zeiten,

seid lieb

die bluestone

Geändert von bluestone (21.12.2013 um 00:16 Uhr) Grund: Fehlerteufel ;D
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  #180  
Alt 07.01.2014, 13:13
Benutzerbild von Rehfrau
Rehfrau Rehfrau ist offline
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Beiträge: 211
Standard AW: Der Mutmachthread

Hallo zusammen,

nach längerer Zeit ist nun inzwischen der ersehnete Anlass für mich da hier zu schreiben: 5 Jahre nach TN. Mammographie heute war absolut in Ordnung!!! Es geht mir gut. Das Wetter hebt diese Stimmung zusätzlich. Allen die im Moment "unten" sind, schicke ich warme Sonnensttrahlen mit Mut und Zuversicht im Gepäck. Alles Gute!

Rehfrau
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