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  #31  
Alt 30.08.2013, 10:52
Alpenveilchen Alpenveilchen ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Ich habe jetzt erst Mosi-Bärs Beitrag gelesen, da ich normalerweise mehr im Darmkrebsforum lese. Ich denke, die Erklärung von Mosi-Bärs Onkologe klingt sehr plausibel. Ich habe gehört, dass die Gefahr der Darmperforation bei Avastin nur bei Patienten mit (Darm-)metastasen bestehen würde. Diese Aussage würde dann ja einen Sinn machen, wenn die Metastasen "zusammenschmelzen" und an ihrer Stelle dann leicht ein Loch entsteht. Man lernt immer dazu.

Liebe Grüsse
vom Alpenveilchen
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  #32  
Alt 31.08.2013, 19:09
anita_ anita_ ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Hallo,
meine Mutter hat Darmkrebs mit Lebermetas,sie hat zuerst Chemotabletten(Xeloda) bekommen,darunter hatte Sie Durchfälle,aber sie konnte sehr gut laufen,sogar rennen.Danach hat sie Avastin 5 mal bekommen,mit der Zeit hatte Sie keine Kraft mehr,ganze Körper tut weh,sie kann alleine nicht mehr aufstehen oder ins Bett rein,die Treppen kann sie nur mit sehr viel Mühe hochgehen,der Onko glaubt nicht das von Avastin kommt,aber wir sind sicher das von Avastin kommt,alle das hat sich innerhalb von einem Monat entwickelt.
Sie bekommt Ibuprofen 600 Tabletten,die helfen nur bedingt,magnisium kann sie nicht so gut vertragen.
Jezt wurde das Avastin seit 5 Wochen abgesezt,wird aber nächste Woche mit Oxaliplatin fortgesetzt.
Ob meine Mutti schaft die neue Therapie?bin skeptisch...

Weiß jemanden wie kann man die Beschwerden lindern?

liebe Grüße
anita
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  #33  
Alt 07.09.2013, 08:59
ulrikes ulrikes ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Hallo Ihr Lieben,
hier ein kurzes Update: Ich habe mit meinem Onkologen beschlossen jetzt erstmal Avastin auszusetzen. Kurz vor der nächsten Gabe (Anfang Oktober') haben wir dann Besprechung,ob es für mich etwas gebracht hat.
Bei mir scheint es auch stark Kopfsache zu sein, denn allein als ich gehört habe, dass es ausgesetzt wird, ging es mir besser. Momentan neige ich eher zu Absetzen von Avastin, denn die Erfolge von Avastin im Gegensatz zu regelmäßig sporteln und bei mir definitiv abnehmen sind geringer. Außerdem habe ich dann das Gefühl, das die Krebstherapie (vorerst) für mich abgeschlossen ist = Normalität, ich komme
Alles Liebe
Ulrike
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  #34  
Alt 25.09.2013, 14:56
DieterZ DieterZ ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Hallo ihr Lieben,

ich wollte mich eigentlich nur noch auf mitlesen beschränken, da ich wohl schwierigkeiten hatte/habe mich hier ordentlich einzufinden. Aber bei diesem Thema möchte ich doch einige Worte sagen!

Meine Frau wurde im Jan.2013 EK operiert mit FIGO 3c - Lymphknoten und Fernmetas frei. Auch im Bauchwasser wurden keine bösartigen Cellen gefunden. Soviel in Kurzform!

4 Woche nach der OP begann die Chemo mit Carboplatin und Taxol und ab der 2. Gabe mit Avastin. Avastin gibts seither alle 3 Wochen nach der Chemo also alleine weiter. Jetzt ist sie bei der 10. oder 11. - müsste ich jetzt nachrechnen und sie hat da Gott sei Dank nach der Chemo-Strapazen keine Probleme mehr. Lediglich eine Art Muskelkater ca. 3 Wochen lang, weil sich die erschlafften Muskeln wieder wohl zu schnell zuviel belastet wurden. Aber sonst absolut nichts. Der TM ging leit der vorletzten Chemo-Gabe von 8 bis aktuell auf 5.6 runter. Und seit Aug. über den Weg der Wiedereingliederung arbeitet sie auch wieder (Kasse)! - Sie ist fast wieder wie vorher, nur ich habe den Eindruck viel weicher - was wohl total zu verstehen ist bei dem was sie alles durchmachen musste.

Jetzt wünsche ich Euch allen alles erdenklich Gute und gebt die Hoffnung nicht auf - es lohnt sich für jeden Tag.

LG Dieter
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  #35  
Alt 25.09.2013, 16:32
Birgit140859 Birgit140859 ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Hallo
ich grüße euch alle, Dieter wurde bei deiner frau mal bauchwasser punktiert,
ich habe bauchfellkrebs, das punktieren ist zur Zeit alle 3 wochen.

liebe grüße
Birgit
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  #36  
Alt 26.09.2013, 07:45
DieterZ DieterZ ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Hi Birgit,

Nein direkt punktiert nicht. Bei meiner Frau war neben der Scheide ein ganz kleine Öffnung wo ständig Flüssigkeit "abgelaufen" ist. Wir hatten dies immer als Scheidenausfluss gesehen und nicht gross weiter beachtet. Deshalb hat sich das Bauchwasser auch nicht angesammelt. Dies wurde uns anhand der OP und der patologischen Untersuchung gesagt, was sie dort alles gefunden, bzw. nicht gefunden hatten.

Die Öffnung wurde im zuge der OP geschlossen und es ist seither auch nichts mehr ausgelaufen und hat sich auch nichts mehr angesammelt!

lg Dieter

Geändert von DieterZ (26.09.2013 um 07:47 Uhr)
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  #37  
Alt 16.10.2013, 08:54
Vampirin Vampirin ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Hallo zusammen. Eigentlich schreibe ich im Forum Brustkrebs. Da ich aktuell aber auch Avastin bekomme und eine Frage habe, passt das hier vielleicht am besten. Ich habe nur wenige Nebenwirkungen bisher. Bekomme es seit drei Monaten. Eine Nebenwirkung aber habe ich und die macht mir zu schaffen: Nasenbluten. Seitdem ich Avastin bekomme, habe ich bei fast jedem Naseputzen auch Nasenbluten. Mal mehr, mal weniger. Mein Onko empfahl mir Inhalation um die Schleimhäute feucht zu halten. Aber das hilft noch nicht so gut. Kennt ihr diese Nebenwirkung? Was hat euch geholfen?
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  #38  
Alt 16.10.2013, 09:59
ulrikes ulrikes ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

hi Vampirin,
ich kenn das Nasenbluten nur von den Chemos. Da hat mir am besten gutes Eincremen (auch in) der Nase geholfen, um die Trockenheit einzuschränken. Falls es ganz arg ist, frag mal deinen (Haus-)arzt nach fettender Nasensalbe.
Lieben Gruß
Ulrike
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  #39  
Alt 17.10.2013, 17:18
Sandra43 Sandra43 ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Hallo,

heute habe ich dann doch eine Frage an die Avastin-Profis hier:

Ich hatte bisher 2x Avastin
Heute habe ich mitgeteilt bekommen, dass zuviel Eiweiß in der Urinprobe von letzter Woche war und wenn das nächste Woche auch noch so ist, bekomme ich es erst mal nicht mehr!

Hatte das schon mal jemand von euch?
Hat jemand irgendeine Idee was ich tun könnte, damit sich das normalisiert
Kann es vielleicht daran liegen, dass ich vor der letzten Proben-Abgabe doch wieder zu wenig getrunken habe?

Grüße
Sandra
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  #40  
Alt 17.10.2013, 21:23
Vampirin Vampirin ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Huhu Sandra

unter Avastin können solche Sachen vorkommen deshalb wird immer Urin genommen. Wenn du zu wenig trinkst würde ich es aber auch darauf zurückführen und vor der nächsten Gabe sehr viel trinken um zu sehen ob es was hilft. Sind deine Nierenwerte sonst ok?
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  #41  
Alt 18.10.2013, 13:43
berliner-engelchen berliner-engelchen ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

hallo liebe Sandra,

wo kommt das denn her? das ist ja doof.

tja, ich weiss, du hörst es nicht gern: aber ich würde zu VIEL MEHR trinken raten (jaaa, ich weiss, dass das schlimm für dich ist ...).
Das Eiweiß wird durch die Nieren ausgeschieden, und die sollten das eigentlich nicht Tun. Bei Diabetis ist das immer ein grosses Problem. Führt sehr schnell zu geschädigten Nieren ... leider. bei Avastin kenne ich die Zusammenhänge nicht.
Bei Diabetis gibt man den Rat, dei Aufnahme von tierischen und pflanzlichen Eiweißen zu reduzieren - ich kenne Deine Ernährung nicht: gibt es da Potenzial?
Na und das mit dem Trinken unterstützt einfach die Nierenfunktion generell.

Kannst Du Dir nicht noch Tricks überlegen mit dem Trinken? So ein bischen Geld ausgeben für wirklich Ganz ganz besonders leckere Säfte oder sowas?
Es gibt z.B. von Völkel sog. "Alkoholfreie Cocktails", die finde ich lecker. Oder z.B. die Bionade mag ich gerne. Bei Rewe im Kühlregal gibt es einen Frischgepressten Himbeere-Granberry-Kirsch-Saft - der geht bei mir oft, wenn ich nichts anderes mehr kann. Mit Wasser verdünnt.
Oder überhaupt mal durch die Bio-Säfte-Abteilung streifen.

Manchmal tut man dann gleich noch dem HB-Wert auch was gutes. (wenn man rote Säfte nimmt oder Muttersaft ...).

ich frag mal noch in der Familie nach, wir haben eine Praxis für Diabetologie, vielleicht haben die noch Tipps.

Es würde mich interessieren WARUM das so ist. Bevazinumab dockt ja an ein Eiweißmolekül an, wenn ich mich richtig erinnere ....

huhu FLIPALDIS - das wäre doch mal wieder eine richtig schön-schwierige Spezialfrage für dich , meine Liebe!!


liebe Sandra, meine Daumen für fallende Protein-Werte sind gedrückt!

LG
birgit
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  #42  
Alt 18.10.2013, 14:45
flipaldis flipaldis ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Leider kann ich hierzu nicht viel beitragen.
Avastin wirkt gegen den VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor), der es dem Tumorgewebe ab 2 mm Größe ermöglicht eine eigene Blutversorgung aufzunehmen und auszubauen. Dadurch wird das Tumorgewebe besser ernährt und die einzelnen Tumorzellen können sich noch schneller teilen. Avastin wirkt dabei wie rückbauend, also proteolytisch (eiweißauflösend). Die Niere wird dadurch mit Eiweißen überschwemmt. Der weitere Prozess, wie es unter Avastin zu einer Proteinurie, bzw. sogar zum nephrotischenSyndrom kommen kann ist noch nicht weiter erklärt.
Als Faustregel gilt Proteinurie > 2g/Tag erfordert eine deutliche Reduktion der Avastindosis bzw. Absetzen des Medikamentes.
In einer PN hatte ich Sandra bereits ein paar Tipps gegeben.
flipaldis
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  #43  
Alt 18.10.2013, 18:53
Sandra43 Sandra43 ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Hallo Vampirin, Hallo Engelchen, Hallo Flipaldis,
Vielen lieben Dank für eure Antworten.

habe schon „befürchtet“ dass es mit meinem „Trinkverhalten“ zusammenhängen könnte.

Aber das ja vielleicht auch wieder ganz gut so, da ich dann selbst etwas tun kann um die Situation zu verbessern.
Habe gestern schon angefangen mich wieder zum mehr trinken zu zwingen.
Werde dann nächste Woche Donnerstag berichten ob es geholfen hat.

@Vampirin:
Meine anderen Werte kenne ich gar nicht.
Lasse mir immer beim Hausarzt Blut abnehmen und der schickt die Ergebnisse dann am nächsten Tag in die Tagesklinik.
Bisher gab es aber –abgesehen von dem Eiweiß - keine Beanstandungen (bin ja aber auch noch ganz am Anfang),
Aber ich werde mir die Werte nächste Woche mal ausdrucken lassen.

@Birgit
Ja, komme mir schon ein bisschen doof vor.
Ich weiß doch wie wichtig trinken ist.
Ich glaube ich habe sogar Dir vor gar nicht so langer Zeit mal ans Herz gelegt, bloß genug zu trinken.

Warum das so ist mit dem Eiweiß, hatte ich mir zwar erklären lassen aber ich habe es mir nicht behalten können. (bin halt BWLer sowas lernt man da nicht )

Hm mal überlegen:
Die Erklärung von der Ärztin fing irgendwie so an, dass Avastin die Gefäße schädigen könnte,
und damit auch die Gefäße in den Nieren
und wenn das der Fall wäre, dann könnte es sein, dass „Irgendwas dessen Namen ich mir nicht behalten konnte“ nicht mehr richtig umgewandelt werden würde
Zu viel Eiweiß im Urin, ist dann ein Indiz dass da was falsch läuft
Und deshalb wird das Avastin dann abgesetzt bis kein (oder war es weniger?) Eiweiß im Urin nachweisbar ist..
(Das ist jedenfalls das was ich behalten habe, kann aber auch sein, dass ich das total falsch „abgespeichert“ habe)

@Flipaldis
Danke für die PN. Werde es beherzigen
Hm, vielleicht hat die Ärztin das auch so gesagt.
Dass da irgendwie durch Avastin noch mehr Eiweiß rumschwirrt …

Nochmal Danke,
Gehe mir jetzt erst mal was zum trinken holen
Sandra
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  #44  
Alt 18.10.2013, 19:14
flipaldis flipaldis ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Trink dir doch mal ein Bier. Das ist ja sehr gut für die Nieren.
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  #45  
Alt 19.10.2013, 23:57
flipaldis flipaldis ist offline
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Standard AW: AVASTIN Fluch und Segen

Der Wirkstoff in Avastin, Bevacizumab, ist ein monoklonaler Antikörper. Ein monoklonaler Antikörper ist ein Antikörper (eine Art von Protein), der speziell entwickelt wurde, um eine bestimmte Struktur (ein sogenanntes Antigen) im Körper zu erkennen und daran zu binden. Bevacizumab wurde gezielt für die Bindung an den endothelialen Gefäßwachstumsfaktor VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor) entwickelt, ein Protein, das im Blut zirkuliert und das Wachstum von Blutgefäßen fördert. Durch die Bindung an VEGF verhindert Avastin, dass der Wachstumsfaktor seine Wirkung entfaltet. Dadurch wird die Neubildung von Blutgefäßen in den Krebszellen und somit ihre Durchblutung beeinträchtigt, sodass sie nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Dies trägt wiederum dazu bei, das Tumorwachstum zu hemmen.
http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/...C500029260.pdf
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