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  #1  
Alt 19.01.2013, 05:30
Caro_Kiwido Caro_Kiwido ist offline
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Ausrufezeichen Auf und Ab..

Mein Vater ist im Moment in Behandlung. Rippenfellkrebs, Herzseitig hat es in die Lunge gestreut aber fragt mich nicht, bin selbst froh über jede Info.. Die 3. Chemo hat kaum angeschlagen und ich bin am Boden... ABER ich versuche positiv zu denken! Ich kenne schon so viele Leute die ich niemals hätte kennen lernen dürfen aufgrund von Krebs und sie leben heute noch.. Man darf die Hoffnung nicht verlieren! Als mich die Nachricht erreichte "Papa hat Krebs" ist für mich eine Welt unter gegangen.. Papa ist doch unversehrbar... Leider stimmt das so nicht.. Die Schwester meiner besten Freundin sollte nicht über 20 Jahre alt werden.. jetzt macht sie mit 22 die Ausbildung im 2. Jahr.. Eine gute Freundin von mir hatte Lymphdrüsenkrebs im Endstadium, hat es überlebt und ein gesundes Kind zur Welt gebracht..
Bleibt positiv! Ich versuche es auch.

Geändert von Caro_Kiwido (20.01.2013 um 11:52 Uhr)
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  #2  
Alt 20.01.2013, 12:55
hope75 hope75 ist offline
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Beiträge: 90
Standard AW: Auf und Ab..

Hallo Caro Kiwido,

es tut mir leid, dass auch Dein Papa mit diesem agressiven Krebs kaempft. Du hast Recht, es ist wichitig, immer positiv zu denken. Ich wuensche Euch, dass Dein Papa der Krankheit moeglichst lange die Stirn bieten kann.

Alles Gute fuer Euch!
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  #3  
Alt 23.10.2013, 22:42
Caro_Kiwido Caro_Kiwido ist offline
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Standard AW: Auf und Ab..

Hallo Hope,

Danke für deinen Zuspruch und Entschuldigung für die späte Antwort. Ich habe es einfach nicht geschafft wieder das Forum zu besuchen nach meinem Eintrag.
Mein Papa wird mittlerweile Palliativmedizinisch behandelt da die Chemos nicht angeschlagen haben. Die Sache mit der BG ist durch und somit kann er sich die verbleibende Zeit wenigstens etwas sorgenfreier und angenehmer gestalten. (Komisch das so zu sagen, aber wenn die Sache mit der BG nicht durch wäre, wären noch viel mehr Probleme und Sorgen da als sowiso schon) Er geht zur Akupunktur und das lindert viele seiner Probleme und dysbalancen im Körper. Er hat sich mittlerweile mit dem Morphium abgefunden und kann seinen Alltag ziemlich "normal" leben. Wir genießen die verbleibende Zeit und sind froh über jeden Tag mit ihm. Ich denke immernoch positiv, bin aber mittlerweile auch in Therapie um jemanden für den unvorbelasteten Austausch zu haben. Es ist schwer genug über das Thema zu sprechen, vor allem wenn man bewusst an das Thema gehen will und den Tod nicht ausschließen möchte aus Diskussionen und Gesprächen (der gehört schließlich zu jedem Leben dazu).
Ich tue mich noch etwas schwer direkt mit ihm zu sprechen, da dann alles aus mir raus brechen wird und ich Angst habe, aber ich werde meinen Mut zusammen nehmen. Welcher Mensch hat schon diese Chance?
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