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  #16  
Alt 21.11.2015, 15:48
lamerbodo lamerbodo ist offline
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Liebe Nikita,
vielen Dank für die Info freue mich sehr dass es Dir gut geht....
ich finde es ganz toll von Dir ´dass Du uns wissen lässt wie es Dir geht.
Hoffnung ist doch für uns alle hier so wichtig.
Mach es gut und pass weiterhin gut auf Dich auf
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  #17  
Alt 29.01.2016, 10:52
mse13 mse13 ist offline
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Standard AW: Mutmachthread

Hallo zusammen,
nun habe ich auch schon 2 Jahre den aggressiven MüllerschenMischtumor überlebt.
Die Nachsorge gestern war sehr erfreulich für mich. Nach der Wertheim-OP lehnte ich die Chemo ab, ließ mich aber auf 4 Afterloadings ein.
Es geht mir prima und ich hoffe, dass ich den "Gebärmutter"-Fällen damit Mut machen kann.
Liebe Grüße an alle.
Monika
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  #18  
Alt 27.10.2016, 22:18
Gast1 Gast1 ist offline
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Standard AW: Mutmachthread

@all,

am 24.10.16 sind seit meiner Wertheim-Meigs-OP wegen des Befunds MMT(Karzinosarkom) 4 Jahre vergangen.

Außer über altersbedingte Zipperlein und einen Narbenbruch, der im nächsten Jahr beseitigt werden soll, kann ich weiterhin gesundheitlich nicht klagen.

Leider meldet sich das Kopfkino, sobald irgend etwas ziept, aber ich hoffe, dass diese Angst auch noch vergeht, und wünsche allen Frauen, die hier posten, ebenso viel Glück, denn das ÜL hängt nach meiner Meinung vor allem davon ab.

Gisela
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  #19  
Alt 05.01.2018, 16:38
anne195 anne195 ist offline
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Standard AW: Mutmachthread

Hallo zusammen,

Auch ich möchte mal wieder Mut verbreiten. Heute habe ich alle Ergebnisse meiner Nachuntersuchungen bekommen. Alles in bester Ordnung. Ich könnte gerade nicht glücklicher sein. Es sin jetzt 6 Jahre nach Ende der behandlung. Ein Lymphödem und Probleme mit dem Darm sind geblieben aber das ist das kleinere Übel.
Ich hoffe ich kann so manchem betroffenen ein wenig Mut machen.

Liebe Grüße Anne
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  #20  
Alt 06.01.2018, 10:32
Ilisweetie Ilisweetie ist offline
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Standard AW: Mutmachthread

Herzlichen Glückwunsch Anne! Ich habe "erst" 1 Jahr danach rum...LG
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  #21  
Alt 10.01.2018, 17:27
anne195 anne195 ist offline
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Dankeschön elisweetie

Da drücke ich dir ganz doll die Daumen das du dich hier in 5 Jahren einreihen wirst. Das klappt bestimmt.

Liebe Grüße Anne
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  #22  
Alt 10.01.2018, 20:39
Nancer Nancer ist offline
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Lächeln AW: Mutmachthread

Hallöchen an Alle,

auch ich möchte betroffenen Frauen hier Mut machen. Leider musste auch ich bitterlich erfahren , was es bedeutet eine knallharte Krebsdiagnose vor den Kopf geknallt zu bekommen.
Jetzt, nach 4 Jahren, geht es mir sehr gut.
Man sollte immer fest dran glauben, dass alles gut wird.
Und das tue ich jeden Tag

Diagnose : Zervixkarzinom IIb, G2

Liebe Grüße
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  #23  
Alt 10.01.2018, 20:56
jt2012 jt2012 ist offline
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Hallo ihr lieben,
wenn hier alle grad so n bissl Mut verteilen, möchte ich mich mal einreihen, auch wenn es zum eigentlichen "Jahrestag" noch bis März hin ist. Am 12.03.15 war der Tag meiner OP und die Histologie danach sagte Zervixkarzinom Figo IVB. Mehr ging nicht, aber ich bin noch da und seither tumorfrei 3 Jahre geschafft. Das hätte ich nie gedacht und bin umso dankbarer!!!

Alles Gute für euch alle!

Lg Jessi
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  #24  
Alt 11.01.2018, 17:29
Ilisweetie Ilisweetie ist offline
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Standard AW: Mutmachthread

Hallo ihr Lieben, das ist echt schön, dass ihr euch auch noch hier gemeldet habt! Gerade die guten Nachrichten und Verläufe kommen in so einem Forum oft zu kurz, dabei ist es gerade auch am Anfang (oder wie bei mir nach 1Jahr)aufbauend davon zu lesen!
@Jessi: Ich habe mal etw in deinen alten Einträgen gelesen und mich würde es sehr interessieren, wie es inzwischen mit deiner Blase ist. Ich habe da immer noch etw Probleme.
LG Ili
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  #25  
Alt 20.01.2018, 11:54
jt2012 jt2012 ist offline
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Hallo Lli,

mit meiner blase ist das so ne Sache. Ich kann es schlecht beschreiben aber es wird wohl nie wieder so werden wie früher. Die Nerven sind einfach unwiederbringlich verletzt worden.
Es ist auch ganz unterschiedlich. Manchmal komme ich super klar. Gehe mehr oder weniger nach Uhrzeit auf Toilette und es klappt gut. Manchmal spielen mir die Nerven einen Streich und gaukeln mir vor ich müsse ganz ganz nötig (z.b. oft beim längeren Autofahren) und letztlich ist es nicht so.
Früh nach dem aufstehen ist es auch ganz unterschiedlich. Manchmal schläft sie noch und es kommt erstmal nichts. Sobald ich dann in den Tag gestartet bin und mich bewegt habe , kommt ein ganzer Sturzbach. Ganz komisch und wie oben schon geschrieben, schlecht zu beschreiben. Bei mir kommt außerdem noch ein Lymphödem dazu, dass erst ne menge Wasser speichert und dann irgendwann auch wieder ausspült. Da ist es dann schwer nach Uhrzeit und Trinkmenge auf Toilette zu gehen, da kann ich es dann nicht mehr so gut abschätzen. Außerdem ist meine blase echt schwach geworden. Ich schau nun halt immer, dass eine Toilette in der Nähe ist. Aber ich habe mich damit arrangiert und bin froh, dass ich noch am leben bin. Die blöden Hitzewallungen durch die Wechseljahre nerven mich fast noch mehr

Liebe Grüße, Jessi
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  #26  
Alt 21.01.2018, 10:51
Ilisweetie Ilisweetie ist offline
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Liebe Jessi, danke für deine Antwort. Bei mir das ähnlich, denke auch, dass es nie mehr "normal" wird. Ich spüre meine Blase nicht mehr wirklich, ich eher so eine Ahnung, wenn überhaupt, dass sie voll ist. Dann geht das aber nicht so super, wie du schon schreibst- mal gut, mal schlecht, wechselt öfter. Aber richtig nie, habe eine Blasenentleerungsstörung zurückbehalten. Laut Prof sind die Restharnwerte im oberen Bereich dessen was geht, aber ok. Dadurch habe ich halt fast chronisch mit Entzündungen zu tun. Da haben sich meine Herren in weiß jetzt was einfallen lassen müssen. Naja, begeistert bin ich nicht davon- Langzeiteinnahme von Nitrofurantoin. Ich hätte mal nicht die Nebebwirkungen bei Langzeittherapie nachrecherieren sollen...Aber was Solls, ich bin trotzdem froh noch mal "davon gekommen" zu sein, und insgesamt geht es mir wieder ganz gut. Die Folgeprobleme sind halt der Preis, den man für die 2. Chance sicher gerne gezahlt hat... LG
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  #27  
Alt 28.02.2018, 08:29
Diavolessa Diavolessa ist offline
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Guten Morgen ihr Lieben,

ich schwindle mich jetzt zu euch, meine Diagnose ist jetzt 5 Monate her, Koni, Wertheim ohne Krebszellen ohne LK Befall, danach adjuvante Chemo (2) und Strahlen (26).

Während der ganzen Therapie war ich kaum nervös und hatte keine Sorgen. Seit dem das alles vorbei ist hab ich total Ängste . Noch dazu sind meine Eierstöcke derzeit "im Ruhestand" und meine Hormone auf Postmenopause (hoffe das gibt sich wieder), Kontrolle in 3 Monaten.

Wollte mal nachfragen wie ihr damit umgeht? Kaum hab ich irgendein Zwicken im Bauch fange ich an mir Sorgen zu machen und stelle mir Horrorszenarien vor. Mein Mann sieht das alles eher gelassen, mit dem kann ich auch nicht reden darüber...

Danke fürs Zuhören..

LG Dia
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  #28  
Alt 10.03.2018, 18:01
Ilisweetie Ilisweetie ist offline
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Standard AW: Mutmachthread

Huhu, hatte mal wieder Nachsorgetermin- zum Glück alles ok! Fragt aber nicht, wie's mir wieder vorher ging...Panik pur...naja...
@Dia: Du siehst, auch nach längerer Zeit (sind bei mir nun 16 Monate)kriegt man diese ätzende Angst nicht wirklich los. Aber man lernt sich mit ihr irgendwie zu arrangieren. Was uns allen passiert ist, kann man eben nie mehr wirklich vergessen oder komplett hinter sich lassen. Die Seele hat ihre Narben bekommen...die verblassen eben nur...
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