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  #61  
Alt 02.09.2013, 22:05
simi1 simi1 ist offline
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Danke, Monika!

Aber ich mache es den Leuten nicht gerade einfache. Lasse mich z.B. nur von sehr Nahestehenden in die Arme nehmen. Bin irgendwie nicht so der "Bussi-Typ" und wenn es mir - wie seit Jahresbeginn - nicht gut geht, kann ich körperliche Nähe von eher Fremden gar nicht ertragen. Genau das wird mir natürlich auch angekreidet ... "lässt sich ja nicht trösten" etc.

Naja, muss einen Weg da durch finden.

Liebe Grüße
Simi
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  #62  
Alt 02.09.2013, 22:38
monika100 monika100 ist offline
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Hallo Simi,

naja, wichtig finde ich eigentlich, dass man anbietet da zu sein.

Wenn du das dann nicht annehmen möchtest oder nicht annehmen kannst, dann ist das eben so und dann muss man das akzeptieren.
Es geht nicht um die Anderen, es geht einzig und allein um dich, dass du irgendwie mit der Zeit einen Weg findest zurecht zu kommen.

Ich denk an dich,
Monika
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  #63  
Alt 03.09.2013, 21:38
simi1 simi1 ist offline
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Ich danke dir, Monika und ich arbeite an diesem Weg.
Meine Maus wollte mich in jetzigem Zustand nicht sehen, das weiß ich. Sie war immer so tapfer ... da muss sich Muttern ordentlich nach der Decke strecken.

Liebe Grüße
Simi
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  #64  
Alt 03.09.2013, 23:34
monika100 monika100 ist offline
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Liebe Simi,

du warst ja auch die ganze Zeit tapfer, mit ihr zusammen.
Und du bist es jetzt auch noch, schließlich machst du jetzt auch weiter und schmeißt nicht alles hin, obwohl dir sicher oft danach zumute ist.

Aber mit so einem Schicksalsschlag muss man erst einmal leben lernen und das dauert. Und die Zeit musst du dir nehmen.
Der "nächste" Angehörige den ich verloren habe war mein Vater, und da hab ich schon 1 1/2 Jahre ganz schön gehangen.

Denk an dich,
Monika
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  #65  
Alt 04.09.2013, 00:13
cawo cawo ist offline
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Liebe Simi, ich hoffe du lässt dich von mir zumindest virtuell in den Arm nehmen .

Mach deinem Umfeld keine Vorwürfe, sie sind unsicher, sie wissen nicht, wie sie richtig reagieren sollen.

Wenn ich versuche ein Jahr zurück zu denken, wie wäre ich Freunden / Bekannten begegnet, die in einer solchen Situation stecken wie du (und ich ja irgendwie auch). Also ich denke mal ich wäre auch mit beiden Füßen voll im Fettnapf gelandet... Also aus Unbeholfenheit und gleichzeitig Mitgefühl (z.B. dein Chef).

Liebe Simi, lass deine Trauer und deine Tränen zu und versuche die Bemerkungen und das Verhalten von deinem Umfeld so zu deuten, dass es eine große Anteilnahme "ungeschickt ausgedrückt" ist.

LG

Carmen
__________________
Mein Schatz:
10/2012 Diagnose Pankreaskarzinom mit Metastasen
am 23.02.2013, in meinen Armen eingeschlafen

Hier kann man unseren Weg nachlesen (Achtung, sehr lang)

http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=57813
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  #66  
Alt 05.09.2013, 22:08
simi1 simi1 ist offline
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Hallo Monika,

hm, auch wenn es sich jetzt herzlos anhört, aber als mein Vater "endlich" gestorben ist, war ich nur froh und erleichtert. Er hatte ALS, konnte nicht mal mehr den kleinen Finger bewegen, nicht reden, nicht essen ... null und gar nix mehr. Diese Krankheit ist unendlich grausam, weil man keinerlei Hoffnung haben darf, zu keinem Zeitpunkt. Diagnose = Todesurteil.
Die richtige Trauer kam erst Monate später, aber immer in Schüben und Sequenzen. Eine Situation, ein Ort, ein Gespräch ... und plötzlich war das Trauertier da und ging aber auch wieder.

Bei meinem Freund damals war die Trauer wesentlich schlimmer. Er war so jung, wir hatten Pläne und natürlich auch fast bis zuletzt Hoffnung. Allerdings kommt es mir - zumindest in der Erinnerung - nicht so bodenlos, so schwarz und so unbezwingbar vor, wie die jetzige Situation. Für die finde ich gar keine angemessenen Worte. Es ist einfach unbeschreiblich.

Aber klar, ich muss mir Zeit geben und muss einen Weg finden. Der Verstand weiß das alles, setzt aber momentan sehr oft aus.
Danke für deine Worte und deine Unterstützung!


Liebe Carmen,

du hast recht und ich weiß das alles. War und bin in solchen Fällen anderen gegenüber auch kein Held der Worte und oft unbeholfen bis ungeschickt.

In den Arm nehmen? Weil du's bist jederzeit und immer! ;-)
>> Dich zurück in den Arm nehm! <<

Liebe Grüße
Simi

Geändert von simi1 (05.09.2013 um 22:10 Uhr) Grund: Ergänzung
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  #67  
Alt 06.09.2013, 00:37
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HelmutL HelmutL ist offline
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Liebe Simi,

wo du gerade den Verstand erwähnst: man sollte den nicht überbewerten. Es sind so viele Dinge, die man ja eigentlich weiß und sie trotzdem nicht macht.

Trauer kommt nicht aus dem Verstand, sondern aus dem Herzen. Die wirklich wichtigen Gedanken und Gefühle, die helfen uns mit der Trauer zu versöhnen, kommen eher selten aus dem Verstand. Sie kommen genau da her, wo auch die Trauer entsteht. Dort sollte man hinhören. Der Verstand gibt dann höchstens noch sein "OK" dazu.

Zu wissen, wie und wo und was man tun könnte/sollte/müsste alleine genügt nicht. Erst wenn die Gedanken und Gefühle aus der Tiefe unseres Ichs mit dem Verstand im Einklang stehen, dann können wir auch umsetzen, was wir denken und fühlen. Sich bei der Trauer einzig durch den Verstand leiten zu lassen, erzeugt nur Verdruss und ein Versagen nur ein schlechtes Gewissen. Manche arbeiten daran, andere überlassen es eher dem Zufall, oft ist es beides zusammen. Das braucht Zeit. Viel Zeit und Kraft.


Eine gute Nacht,

Helmut
__________________
Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.
http://www.krebs-kompass.org/howthread.php?t=31376
http://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=48070

Die von mir im Krebs-Kompass verfassten Texte dürfen auf anderen Homepages und in anderen Foren ohne meine ausdrückliche Zustimmung weder verwendet noch veröffentlicht werden. Auch nicht auszugsweise.
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  #68  
Alt 06.09.2013, 09:23
monika100 monika100 ist offline
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Hallo simi,

genau das habe ich gemeint.
Wenn ich bei meinem Vater schon soo lange richtig stark getrauert habe, dann mag man sich das Loch, in dem du steckst, überhaupt nicht mal vorstellen.

Ich wurde wegen meiner angeblich "viel zu langen Trauer" manchmal heftig kritisiert. Das wäre nicht normal, dass ich nach 1 1/2 Jahren noch um meinen Vater weine...
Wenn die wüssten, wie lange es tatsächlich hinter verschlossenen Türen war... Mein Herz sagte nämlich ganz was anderes.

Monika
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  #69  
Alt 08.09.2013, 22:20
simi1 simi1 ist offline
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Liebe Monika,
lieber Helmut,

vielen Dank für eure hilfreichen und wohltuenden Worte. Ich muss immer erst ein paar Tage verstreichen lassen und darauf rumdenken, bevor ich antworten kann.

Ja, der Verstand ist so eine Sache und bei mir oft ziemlich anstrengend, weil ich zum einen ein Kopfmensch bin, zum anderen dann aber doch wieder sehr nach Bauchgefühl handle. Das gibt oft große interne Konflikte. Man nennt es glaub auch innere Zerrissenheit. Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, mich nicht weiterhin so hängen zu lassen. Meine Tochter war immer so tapfer und mutig. Das sollte Muttern doch ein Beispiel sein. Möchte nicht, dass sie sich meinetwegen schämen müsste ... wo doch Mütter für Teenies eh "peinlich" sind. Ich hoffe, ich kann diesen Vorsatz in den Alltag übertragen.

Liebe Grüße
Simi



Mein Mäuslein,

Urlaub und Sommerferien vorbei. Das erste Mal ohne dich. Wir vermissen dich mehr, als irgendwelche Worte ausdrücken könnten. Nun steht das neue Schuljahr an, der Herbst mit Geburtstagen, bald die Adventszeit und Weihnachten, Silvester ... und dann jährt sich der Anfang vom Ende, diese unsägliche Rezidivdiagnose, zum ersten Mal.
Ach Schatz, vor einem Jahr um diese Zeit war unsere Welt noch in Ordnung. Nun hangeln wir uns durch die Tage. Ohne dich hier bei uns, aber immer mit dir in unseren Herzen, in allen unseren Gedanken. Mausi, wir lieben dich so sehr!

Mami, Papi und deine Jungs
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  #70  
Alt 09.09.2013, 07:33
Flicka Flicka ist offline
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Liebe Simi,
Deine Worte könnten auch meine sein. Diese Zerissenheit zwischen Wissen und Fühlen. Bei mir ist so , das ich manchmal glaube, immer noch nicht verstanden zu haben, das meine Tochter nie wieder kommt und dann habe ich wieder den Eindruck, das das Gefühl des Verlustes immer schlimmer wird. Es ist immer noch so unwirklich.
Setz Dich bitte nicht unter Druck, den Teenies sind die Eltern fast immer irgendwie ein bisschen peinlich. Also nichts ungewöhnliches und Deine Maus wird sehr stolz auf ihre Mama sein. Du hast sie die ganze Zeit liebevoll begleitet und jetzt bist Du genauso für Deine Jungs da...
Ich wünsche Dir alles Liebe.
Flicka
__________________
Meine Maus:
Diagnose Kleinzeller im Februar 2012, uns für immer verlassen im April 2013, ich liebe und vermisse Dich so sehr!
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  #71  
Alt 10.09.2013, 21:35
edda7872 edda7872 ist offline
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Liebe Simi!


Ich mußte oft an Dich denken.....habe alle Deine Beiträge gelesen und
kann mich förmlich in Deine Trauer hineinversetzen. Gerade im Urlaub sind
nur lachende, fröhliche Menschen um Dich herum...was ich Dir unbedingt
schreiben möchte , ist, dass mich der "Rezidiv-Jahrestages" vollkommen
aus der emotionalen Bahn geworfen hat. Immer wieder fragt man nach dem Warum... immer wieder. Auch ich finde es als einen der schlimmsten Verluste, ein Kind zu verlieren.. Aber es tut auch verdammt weh, wenn einem das
Liebste , bei mir in Form meines Mannes , genommen wird. Wir waren so
glücklich.. Nun jährt sich bald der KMT.Aufenthalt, die eigentliche Transplantation. Ich stelle es mir fürchterlich vor. Der Schmerz ist so tief bei mir , immer noch, dass ich professionelle Hilfe in Anspruch genommen habe.
Simi, es hilft.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft...
Liebe Grüße
Edda
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  #72  
Alt 14.09.2013, 19:01
simi1 simi1 ist offline
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Hallo Edda,

ich wünsche dir viel Kraft für die bevorstehenden Jahrestage!

Liebe Grüße
Simi



Mein Mäuslein,

ein trüber, regnerischer Samstag ... passend zu meiner Stimmung. Gerade war ich mit deinem Pelzbuben laufen und wir haben ein Aussie-Baby getroffen - Chiccos Nachfolger. Der gute Chicco ist seit Juli im Hundehimmel und nun haben sie seit vergangenem Wochenende einen kleinen Keanu - ein putziges, wuseliges Fellknäuel. Du wärst begeistert und wir müssten wieder tagelang diskutieren, warum wir keinen Zweithund und schon gar nicht von einer Arbeitsrasse anschaffen. Es hat mich immer genervt und nun würde ich nichts lieber tun, als genau das.
Mit dir reden, diskutieren, streiten, lachen, weinen, dich knuddeln, in den Armen halten, küssen, streicheln ... dich sehen, hören, riechen, fühlen ... Nein, das ist uns nie mehr vergönnt. Nie wieder! Und das ist so unfassbar, unaushaltbar grausam!

Mausi, der Himmel ist grau und weint. Meine Seele auch.
Ich liebe dich unendlich und vermisse dich zu jeder Sekunde!

Tausend Küsse zu dir, mein Schatz
Mami

Geändert von simi1 (14.09.2013 um 19:03 Uhr) Grund: Vertippt
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  #73  
Alt 23.09.2013, 21:40
simi1 simi1 ist offline
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Mein Mäuslein,

heute ist das Loch noch tiefer und schwärzer als sonst. Gestern Abend kam die Nachricht, dass Flo nun auch gegangen ist. Gerade mal sieben Wochen nach der Rezidivdiagnose. Vorher habe ich mit Claudi telefoniert ... es ist so gemein, so schrecklich unfair und gemein. 14, Tini 15 und Flo jetzt 16 ... das ist doch kein Alter zum Sterben. Euch sollte doch die Welt gehören ...
Ach Mausi, ich fühle mich so unendlich leer.

Ich liebe und vermisse dich mehr, als Worte beschreiben können, mein Kind!

Mami
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  #74  
Alt 23.09.2013, 22:43
Benutzerbild von wildcat2505
wildcat2505 wildcat2505 ist offline
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Ach, liebe Simi...wenn ich deine Trauer lese, schnürt sich mir jedesmal der Hals zu...ich würd dich am liebsten ganz ganz fest drücken und dir deinen Schmerz irgendwie nehmen.
Auch find ich keine Worte, die dich trösten könnten und es hilft dir auch nicht weiter, wenn du weisst, du bist in deinem Schmerz nicht allein...all das ist kein Trost und kein Licht in deinem schwarzen Loch.
Deshalb fühl dich einfach nur gedrückt
__________________
GlG Rika
mein Mann: Hautkrebs pT3aN1aM1c Klinisches Stadium IV, CL 4 *16.09.1963 - 26.1.13
Nicht die Zeit heilt unsere Wunden, wir gewöhnen uns nur an den Schmerz
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  #75  
Alt 24.09.2013, 07:07
Flicka Flicka ist offline
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Liebe Simi,
ich bin in Gedanken bei Dir...
__________________
Meine Maus:
Diagnose Kleinzeller im Februar 2012, uns für immer verlassen im April 2013, ich liebe und vermisse Dich so sehr!
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