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  #1  
Alt 05.12.2013, 13:20
shrimps62 shrimps62 ist offline
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Hi Jungs,ich wollte mich mal vorstellen.Ich heiße Günther,bin aus der Nähe von Köln,51 Jahre(Hodenkrebsmethusalem :-))und habe seit letztem Freitag ein Ei weniger.Lt.vorläufiger Diagnose habe ich ein Seminom mit Metastasen in den unteren Lymphknoten.Sonst ist alles sauber.Ich bin jetzt erstmal Zuhause und warte auf den Termin der Chemo(PEB 3 Zyklen).Mal abgesehen das der Alltag von jetzt auf gleich umgestellt wird ,habe ich zurzeit eine Heidenangst vor der Chemo.Die Operation war ja ein Klacks .Aber wenn ich im Internet über die Nebenwirkungen lese wird mir Angst und Bange.Wie seid ihr damit klar gekommen und wie soll ich mich vorbereiten.Ich werde mich wohl in der nachsten Zeit öfters melden.LG
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  #2  
Alt 05.12.2013, 14:24
1994 1994 ist offline
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Hallo Shrimps (interessanter Nickname ),

groß vorbereiten kannst Du Dich darauf eigentlich nicht, außer nochmal das tun was Du gerne machst. Wenn Du sportlich etwas trainiert bist kann das natürlich auch nicht schaden.

Die Chemo ist kein Zuckerschlecken, aber Angst muss man davor nicht haben.
Das haben bisher alle überstanden.
Die Haare werden Dir ausfallen, aber Übelkeit muss man nicht zwangsläufig bekommen. Hängt viel von der Einstellung ab. So blöd es sich vielleicht anhört, geh da positiv rein und denk dran das es Dir und Deinem Körper hilft die verbliebenen Krebszellen abzutöten.

Die Heilungschancen mit Chemo liegen bei über 95% !!
Das sollte der Ansporn sein !!

Alles Gute, Du packst das
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  #3  
Alt 05.12.2013, 20:55
Vaccinium Vaccinium ist offline
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Hi Günther,

mach Dir nicht zu viele Sorgen.

Klar, eine Chemo ist nicht angenehm, aber tu Dir selber den Gefallen und warte nicht auf irgendwelche Nebenwirkungen o.ä. Nimm Dir was zu lesen und/oder ein iPad (Das war in der Zeit die beste Anschaffung überhaupt) mit ins Krankenhaus, schau ein bisschen fern, mach einfach irgendwas, das dich ablenkt. Die Zeit im KKH ist so wie so ziemlich langweilig. Besuch ist natürlich auch immer gut.

Ich hab die Chemo überraschend gut überstanden. Ich war natürlich recht platt in der Zeit, die Haare sind ausgefallen und zugenommen habe ich auch, aber das fand ich alles nicht so schlimm. Schlecht war mir vielleicht zwei- oder dreimal, aber das war mehr ein Unwohlsein.

Vorbereitet habe ich mich eigentlich gar nicht. Ich habe nur aufgehört zu Rauchen und habe während der Chemo keinen Alkohol getrunken. Sportlich bin ich auch nicht. Chemo-Tagebücher und sowas habe ich übrigens erst gelesen, als ich mit der Behandlung fertig war.

Ich wünsche Dir jedenfalls alles, alles Gute und lass wieder was von Dir hören/lesen. Du packst das schon.

Geändert von Vaccinium (05.12.2013 um 21:01 Uhr)
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  #4  
Alt 06.12.2013, 07:52
HanSolo HanSolo ist offline
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Shrimps
(wegen deinem Nicknamen bekomme ich grad unheimlich Lust auf meinen Lieblingsitaliener)

Mach nur nicht den Fehler, dass du zu viel liest!. Man findet 90% nur Schreckensnachrichten und Horrorszenarien im Internet... und grad waehrend dieser Zeit sind viele psychisch so durch den Wind, dass es aufgebauscht und theatralisiert wird ohne Ende.

Stell dir die Chemo vor wie eine 9 Woechige Erkaeltung... ne richtig fiese Grippe - mehr ist das nicht.
Die Medikamente gegen die Uebelkeit sind heute so gut dass es eigentlich nicht mehr dazu kommen sollte. Du wirst bestens versorgt.

Womit ich WIRKLICH zu kaempfen hatte, waren die Verstopfungen die durch das Zofran und Antischlechtwerdzeug hervorgerufen wurde.

Glaube mir also wenn ich sage: lies nicht zu viele Horrorgeschichten, mach dich nicht verrueckt durch das Lesen von Beitraegen, lass es auf dich zukommen.
Wenn du Fragen hast, wir sind immer fuer dich da.
Und am Ende deiner Chemo, wenn sich alles wieder normalisiert hat, machst du anderen Leuten, die dann in deiner Jetzigen Situation sind - MUT.

Niemand sollten diesen Scheiss alleine durchstehen. Jeder sollte hier aufgebaut werden.

Und denk dran: Nichts auf Gottes weiten Fluren wird jemals so heiss gegessen, wie es gekocht wird.

LG
Hans (der grad beschlossen hat, heute Abend mit seiner Maus auswaerts zu essen)

Geändert von HanSolo (06.12.2013 um 07:56 Uhr)
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  #5  
Alt 06.12.2013, 09:21
shrimps62 shrimps62 ist offline
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Danke Leute für die aufbauenden Worte,das beruhigt schon ein wenig.Ich bin eigentlich auch nicht so der Jammerlappen.Es liegt wohl daran das neben der Erkrankung noch einige Dinge momentan in meinem Leben nicht so richtig gut laufen.Anfang November wurde bei meinem jüngsten Sohn Morbus Crohn diagnostiziert ,Ende November bei mir Hodenkrebs.Meine Eltern haben panische Angst vor Krankheiten(und ich meine PANISCHE)und drehen schon wegen meinem Kleinen am Rad.Bis jetzt habe ich denen erzählt ich hätte eine Hodentorsion:-(.Dann bin ich Handwerker in einem kleinen Betrieb,wo eigentlich jede Hand gebraucht wird und die wirtschaftlich immer so an der Ertragsgrenze entlang schrubbt.Laut Chef soll ich mich jetzt durchgehend krank schreiben lassen,damit ich schnellstens ins Krankengeld gehe.Ausserdem bin ich Alleinverdiener.Momentan habe ich schon das Gefühl das sich meine Welt ein wenig auflöst.Wenn ich das vieleicht in einem Jahr Revue passieren lasse ,kann ich über meine Angst lächen.Zur Zeit ist mir aber nicht danach. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende
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  #6  
Alt 06.12.2013, 09:46
1994 1994 ist offline
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Hallo Günther,

solche Krankheiten kommen meistens dann wenn man es überhaupt nicht gebrauchen kann (mal abgesehen davon das man die nie gebrauchen kann).

Was ganz wichtig ist ist daß Du Dich auf Dich konzentrierst, auf Deine Behandlung und Heilung. Das muss jetzt absolut im Vordergrund stehen !!
Du kannst auch über die psychologische Unterstützung / Krebsberatung finanzielle Hilfe bekommen falls es eng wird mit dem Krankengeld.
Klar möchte Dein Chef, das Du schnell ins Krankengeld kommst, dann muss er nicht mehr bezahlen sondern die Krankenkasse. Entscheidend ist aber, daß Du und Deine Familie genug Geld zum Leben haben, das ist das Kriterium !

Das wichtigste ist das Du gesund wirst dann fügt sich auch alles andere. Und dafür hat man bei dem Krebs die besten Voraussetzungen, nicht vergleichbar mit anderen Krebserkrankungen.

Also Kopf hoch - positiv denken !!
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  #7  
Alt 07.12.2013, 09:58
shrimps62 shrimps62 ist offline
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Guten Morgen,seit gestern Abend habe ich den endgültigen Befund.Seminom Stufe 2b Lymphknoten 2,7 cm befallen.Der Doc meinte ich wäre so an der Grenze zwischen Bestrahlung und Chemotherapie.Hört sich vieleicht blöd an aber Bestrahlung wäre für mich das schönste Weihnachtsgeschenk in diesem beschissenen Jahr. Schönes WE
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  #8  
Alt 07.12.2013, 10:54
cooly cooly ist offline
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Ich kann verstehen, wenn Du eine Bestrahlung machen möchtest. Das hört sich auf den ersten Blick nach weniger Nebenwirkungen (z.B. kein Haarausfall) an.

Du solltest aber auch berücksichtigen, dass Du durch eine Chemo das Risiko eines erneuten Rezidivs deutlich senken kannst. Die Bestrahlung erfolgt ja nur lokal, das ist gleichzeitig Fluch und Segen: Einerseits wird damit nicht Dein ganzer Körper belastet, andererseits werden evt. bereits übers Blut verteilte, nicht sichtbare Mikrometastasen nicht davon erfasst. Und das ist eben bei der Chemo der Fall...

Bezüglich der Langzeitnebenwirkungen ist die Bestrahlung gerade im Hinblick auf das erhöhte Risiko für Zweittumore wahrscheinlich auch nicht gerade vorteilhafter. Also ich würde mir die Entscheidung sehr gut überlegen und noch eine Zweitmeinung einholen.

Alles Gute!
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  #9  
Alt 07.12.2013, 13:08
Arbus Arbus ist offline
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hallo

ich hatte 2 Zyklen PEB und kann viel bestätigen das oben geschrieben ist.

möchte dir auch mut machen, dass es nicht immer so schlimm kommen muss
wie im internet geschrieben ist.

gegen übelkeit bekommst du medikamente das muss dich nicht beunruigen.

mit verstopfung hatte ich auch zu kämpfen, da empfehle ich dir getrocknete feigen zu essen oder vorbeugend sonst was zu nehmen.

ich finde was cooly schreibt noch ganz wichtig. du solltest dich da gut beraten lassen.
bei mir fand man keine metastasen aber nach biginn der chemo stiegen bei mir die tumormarker kurzzeitig an. mein arzt vermutete, dass es sich um zerstörte mikrometastasen handeln könnte.

Kopf hoch und geh es positiv an
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  #10  
Alt 07.12.2013, 13:47
1994 1994 ist offline
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also ich kann mich cooly nur anschließen.

die Bestrahlung scheint auf den ersten Blick harmloser zu sein wg. keinem Haarausfall, die Heilungsrate ist aber deutlich höher mit der Chemo. Lieber einmal richtig und dafür Ruhe.

Und die Bestrahlung macht ganz viel gesundes Gewebe dauerhaft kaputt, das ist gerade da unten nicht schön.

Ich glaube langfristig sind die Nebenwirkungen einer Chemo geringer, ich persönlich habe überhaupt keine davongetragen von 3xPEB.
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  #11  
Alt 08.12.2013, 11:25
shrimps62 shrimps62 ist offline
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Guten Morgen,je mehr ich darüber nachdenke desto mehr tendiere ich zur Chemo.Ok das wird eine harte Zeit,aber wenn es hilft.Auf Rezidiv habe ich nämlich keinen Bock.Meine befürchtete Nebenwirkung ist halt die Nervenstörung der Hände und Füße.Mit 51 und als Zahntechniker wäre damit meine berufliche Karriere beendet.Wie schon gesagt,ich bin Alleinverdiener und habe ein krankes Kind.Positiv ist,altes Haus aber bezahlt und keine Schulden.Schönen Sonntag
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  #12  
Alt 08.12.2013, 14:31
oli oli ist offline
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Hi,

ich würde an deiner Stelle mal eine Zweitmeinung einholen. Die Angst, dass du ggf. Probleme mit den Händen bekommst, könnte evtl. berechtigt sein (i.d.R. ist das aber eher bei Kälte, etc.).
Generell würde ich auch von der Bestrahlung abraten, da du aber schon 51 bist, ist die Wahrscheinlichkeit an einem Sekundärkrebs zu erkranken wahrscheinlich geringer als für jemanden mit 25.

Ggf. kannst du durch hohe Vitamingabe (B12?) das mit der Polyneuropathie verhindern, ich würde da aber wie gesagt mit den Ärzten und der Zweitmeinung reden!

Alles Gute!
Gruß,
Oli
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  #13  
Alt 08.12.2013, 15:53
Ilmarinen Ilmarinen ist offline
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Hi Shrimps,
keine Sorgen wegen der Polyneuropathie. Ich habe zwar eine leichte nach den vier Zyklen bekommen, bin aber kein bißchen eingeschränkt in der Beweglichkeit. Es sind eher Empfindungsstörungen, z. B. bei Kälte oder unter den Füßen. Aber die Feinmotorik ist nicht verändert. Ich habe parallel b-Vitamine genommen und auch noch in Reha und ergotherapeutisch anschließend Behandlungen genommen, aber nur wegen der Empfindungen.
Gruß von der schäl Sick!
Ilmarinen
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  #14  
Alt 08.12.2013, 17:05
1994 1994 ist offline
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Deswegen würde ich mir auch nicht zu viele Sorgen machen, das muss man nicht bekommen.

Entscheidend ist das Thema Mikrometastasen. Bei mir waren damals nach der OP die Tumormarker wieder angestiegen ohne das mit den bildgebenden Verfahren etwas gefunden werden konnte. Und die haben mich mit allen zur Verfügung stehenden Gerätschaften in der Medizinischen Hochschule durchleuchtet. Dann 3 x PEB und es war Ruhe.

Gerade in einem höherem Stadium ist das Risiko für eine weitere Streuung größer. Wenn jetzt nur der Bereich mit den gefundenen Lymphknoten bestrahlt wird weiß man nicht ob das wirklich alles erwischt. Und wenn nach der Bestrahlung ein Rezidiv Eintritt musst Du ohnehin die PEB Chemo durchziehen und Dich wieder mit dem Scheiß beschäftigen. Daher würde ich das lieber jetzt einmal richtig durchziehen. Vielleicht reicht auch 2 x PEB.
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  #15  
Alt 09.12.2013, 14:44
Vaccinium Vaccinium ist offline
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Also, das muss ja jeder selbst wissen, aber ich würde in dem Fall auch eine Chemo der Bestrahlung vorziehen.

Vielleicht kann man die Lymphknoten erst ausbauen. Bei mir wurde eben so eine RLA gemacht, ist zwar ein etwas größerer Eingriff, aber ich brauchte nur zwei Zyklen PEB und die waren nicht so schlimm.
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