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  #16  
Alt 10.02.2014, 10:21
Aprilissa Aprilissa ist offline
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Standard AW: 2 mal PAP V, Ultraschall und Konisation...wir warten

Frank,
Denk positiv!
Klar PAP ist nicht harmlos, aber vielleicht ist es noch carcinoma in situ, also ohne streuen.

Und es muss nicht so sein, dass der Krebs bei ihr "wuchert" nur viel sie nicht zur Vorsorge ging.

Ich selbst bin regelmäßig zur Vorsorge gegangen und was kam dabei raus?

Geändert von Aprilissa (10.02.2014 um 11:04 Uhr)
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  #17  
Alt 10.02.2014, 10:35
Frank1967 Frank1967 ist offline
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Standard AW: 2 mal PAP V, Ultraschall und Konisation...wir warten

Wollen wir es hoffen, Aprilissa. Mir fällt es generell sehr schwer positiv zu denken. Ich bin eher berufspessimistisch unterwegs.

Ich habe sie jahrelang angefleht, einen Gynäkologen aufzusuchen. Leider ohne Erfolg. Es liegt mir jedoch fern, das jetzt in dieser Situation anzusprechen, weil es ihr nicht hilft.

Ich habe bis heute keine Ahnung, warum sie sich so dagegen gesträubt hat. Ich weiß, dass es wirklich nicht angenehm ist, sich im Vaginalbereich komplett zu entblößen. Aber wenn man dadurch eben gewisse Risiken zumindest eindämmen kann, sollte man diese Vorsorgeuntersuchungen auch wahrnehmen.

Sie hat mir nun versprochen, die empfohlenen Termine beim Gynäkologen einzuhalten.

ich werde Dich hier auf dem Laufenden halten und drücke Dir natürlich auch die Daumen!
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  #18  
Alt 11.02.2014, 15:25
Aprilissa Aprilissa ist offline
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Standard AW: 2 mal PAP V, Ultraschall und Konisation...wir warten

Hallo Frank,
Ich hoffe, die Ergebnisse sind gut ausgefallen !!!
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  #19  
Alt 11.02.2014, 16:04
Ana aus Portugal Ana aus Portugal ist offline
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Standard AW: 2 mal PAP V, Ultraschall und Konisation...wir warten

Hallo Frank,

Ich lese erst heute Deinen Beitrag und hoffe, dass alles gut gelaufen ist bei Deiner Lebensgefährtin.

Eines würde ich noch gerne dazu schreiben. Die PAP Klassifikation wird von Land zu Land und von Labor zu Labor anders beurteilt. Ich, z.B., wurde bei einem PAP III nach 5 Wochen konisiert, und, was war? Ich hatte eine CIN II, d.h., noch kein Carcinoma in Situ, aber bereits stark veränderte Zellen. Wie ich von vielen Forumiten hier erfahren habe, wäre eine PAP III in Deutschland kein Grund fur eine Koni, in Portugal, wollte mein Arzt es unbedingt sofort machen. Und ich finde, er hatte recht.

Alles wurde im Gesunden entfernt, aber, nach 2x drei Monatiger Kontrolle ohne Befund, dann wieder plötzlich ASCUS, d.h., undifferenzierte Zellen. Meine Frauenärtzin wollte kein Risiko eingehen, und rat mich sofort zur zweiten Koni. Sie wollte sogar, gleich die Gebärmutter entfernen, ich bin 47 Jahre alt und habe bereits zwei Söhne. Dies wollte ich aber nicht, und entschied micht erstmals zur zweiten Konisation. Es wurde nochmals alles im Gesunden entfernt, und diesmal war es eine CIN I. Nicht dramatisch, aber auch nicht "normal". Nun gehe ich wieder jeden 3. Monat zur Kontrolle.

Kein Arzt kann Dir, nach einer Konisation, mit 100% Sicherheit sagen, ob "es gut ausschaut" oder nicht.

Nur die Pathologie, nach Untersuchung des Konisats, kann dies wirklich objektiv beurteilen und eine genaue Diagnose feststellen. Meine Gebärmutter sah auch "super" aus, und nach der ersten Koni, war das Ergebnis da, eine CIS II. Also erstmals abwarten auf das Ergebnis.

Bezüglich Ausfluss und ähnliches nach der Konisation, kannst Du hier im Forum viel lesen. Es gibt sehr gute Infos im Thread "Koni". Der Ausfluss ist normal, und ein Zeichen, dass die offene Wunde heilt. Auch nicht erschrecken, wenn ein paar Tage danach Blut ablaüft, dies ist ein Zeichen, dass der Wundschorf abgeht, also keine Panik.

Ich weiss, die Tage danach, wenn man auf das Ergebnis wartet, sind schrecklich, aber positiv denken hilft unheimlich. Viele von uns haben dies bereits durchgemacht, Ihr seid nicht alleine.

Ich drücke Euch ganz fest die Daumen, dass alles Bestens läuft, und Ihr gute Nachrichten habt.

Liebe Grüsse aus Lissabon,
Ana
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  #20  
Alt 11.02.2014, 17:58
Frank1967 Frank1967 ist offline
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Standard AW: 2 mal PAP V, Ultraschall und Konisation...wir warten

Hallo Ihr Lieben,

ich kann Euch gar nicht sagen, wieviel Tonnen von Steinen von mir gefallen sind.

Steif vor Angst vor dem was kommt machten wir uns auf den Weg ins Krankenhaus.

Dort angekommen hatte der Chefarzt der Gynäkologie eine wirklich positive Nachricht. Der Befund aus der Pathologie war da. Es handelt sich trotz PAP5 nicht um Krebs, sondern tatsächlich um eine Vorstufe zu Krebs. Das entnommene wurde mit CINIII diagnostiziert.

Am kommenden Dienstag wird meine Freundin operiert und die Gebärmutter entfernt. Es ist weder eine Bestrahlung noch eine Chemotherapie nötig.

Ich danke allen von Herzen für eure warmen Worte.

Ich werde weiterhin sehr oft hier im Forum zu sehen sein. Ich möchte mich mit euch freuen, wenn ihr gute Nachrichten bekommt und tröstende Worte finden, wenn es euch nicht so gut geht!

Vielen Dank!
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  #21  
Alt 11.02.2014, 18:19
Aprilissa Aprilissa ist offline
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Standard AW: 2 mal PAP V, Ultraschall und Konisation...wir warten

Frank, warum die Hysterektomie ?
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  #22  
Alt 11.02.2014, 18:25
Krabbe76 Krabbe76 ist offline
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Hallo Frank,

ich frage mich auch grade, wieso dann so eine große OP gemacht wird? Wollte sie das so?

lg
Krabbe
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  #23  
Alt 11.02.2014, 19:04
Frank1967 Frank1967 ist offline
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Standard AW: 2 mal PAP V, Ultraschall und Konisation...wir warten

Ja richtig, meine Freundin ist über 50 und ich bald 47. wir haben keine Kinderwünsche mehr.

Der Chefarzt der Klinik meinte, dass es dann tatsächlich besser sei, die Gebärmutter zu entfernen.

Hier nochmal der Befund, den ich mal abgetippt habe.

Portion-PE's mit hochgradiger, chronischer, oberflächlicher Entzündung mit weitgehend denudiertem Epithel und fokal jeweils oberflächlich mit kleinen erhaltenen Plattenspithelinseln mit Zeichen einer schweren Dysplasie (CINIII)

Weitere PE bei 9:00 Uhr ohne nennenswerte Entzündung mit regelhafter Plattenepithialer Zellüberkleidung.

Zervixabradat mit zahlreichen aus dem Verband gelösten Plattenepithelamellen mit Zeichen einer schweren Dysplasie. (CINIII)

Größere Portion-PE, oberflächlich mit ausgedehnten narbigen Granulationen und hochgradiger chronischer Entzündung, mit einem chronisch-granulierenden Ulkus vereinbar und kleinherdig an der Öberfläche mit weiteren Plattenepithellen mit Zeichne einer schweren Dysplasie (CINIII)

Ein invasives Karzinom lässt sich in den vorliegenden Schnitten nicht sichern
.

Ich kann damit leider herzlich wenig anfangen und bin mich gerade am einlesen. Der Chefarzt meinte nur, dass wir entspannen können und es sich noch nicht um Krebs handelt. Es wäre aber 5 vor 12 und man sollte die Gebärmutter besser komplett entfernen.

Er riet uns dazu. Es musste wohl nicht sein. Nun geht sie am Dienstag ins. Krankenhaus und lässt das verdammte Ding, dass uns soviel Sorgen bereitet hat, entfernen.

Es war ausdrücklich der Wunsch meiner Freundin, die Gebärmutter entfernen zu lassen....

Die Gebärmutter wird mit einer besonderen Methode entfernt. Operiert mit Bauchspiegelung und entfernt durch die Scheide.

Geändert von gitti2002 (11.02.2014 um 22:43 Uhr) Grund: Beiträge zusammengeführt
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  #24  
Alt 11.02.2014, 19:35
Krabbe76 Krabbe76 ist offline
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Lieber Frank,

wenn der Kinderwunsch abgeschlossen ist und es der Wunsch deiner Partnerin ist, dann ist doch alles ok :-)

Eine Laparoskopie wurde bei mir auch gemacht (Wächterlymphknoten). Ich habe nun drei kleine Löcher im Bauch. Mit der Luft im Bauch kämpfe ich immer noch ein wenig. Irgendwie sehe ich noch ziemlich aufgebläht aus und Druck am Bauch kann ich nicht haben.

Für den Fall, dass das Ergebniss meiner letzten OP wieder nicht gut ist, dann freunde ich mich auch grade damit an, mich "ausräumen" zu lassen. So nach dem Motto "alles raus, was keine Miete zahlt". Natürlich hoffe ich, dass es nicht soweit kommen wird... Morgen rufe ich den Professor an.

Ich drücke euch beiden für Dienstag ganz fest die Daumen!!

lg
Krabbe
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  #25  
Alt 11.02.2014, 22:13
Ana aus Portugal Ana aus Portugal ist offline
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Hallo Frank,

Also erstmals, herzlichen Glückwunsch, und wie ich sagte, nur die Pathologie ha das letzte Wort, alles andere zählt nicht! Ich freue mich für Euch und mit Euch.

Auch kann ich es vollkommen nachvollziehen, dass bei so einem schweren Befund, um in ihrem Alter, die Ärzte zur Entfernung der Gebärmutter geraten haben. Die 3 Monatige Kontrolle zerrt unheimlich an den Nerven, meine Ärztin wollte auch die Gebärmutter operieren lassen, ich habe mich zur 2. Koni entschieden, aber es ist nicht leicht, sich ständig kontrollieren zu lassen.

Alles Gute
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  #26  
Alt 11.02.2014, 23:26
Aprilissa Aprilissa ist offline
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Hallo Frank,
Ich bin im Alter deiner Partnerin und ich tue alles um meine Gebärmutter zu behalten.
Sorry, ich müsste schlucken als ich gelesen habe "das verdammte Ding"
Meine persönliche Empfindung ist anders, die Gebärmutter IST ein Organ und hat ihre Aufgaben, Kinder auszutragen ist eine der wichtigsten, aber nicht die einzige.
Ich habe einen Arzt gefunden, die ähnlich denk wie ich und erst dann eine Hysterektomie durchführen wird, wenn er keine andere Möglichkeit sieht.
Er sagte zu mir, man entferne nicht bei Männern über 50 die Prostata nur weil man(n) Prostatakrebs kriegen könnte.

Was sagt deine Partnerin dazu? Möchte sie es machen lassen?
Wenn ja, dann ok, sonst vielleicht zweite Meinung?

Hat man bei ihr Kürettage gemacht? Wie waren die Ergebnisse?

Und eine zweite OP nach nur einer Woche?
Was ist mit dem erhöhten OP-Risiko?
Die Ergebnisse sind nicht so, dass sie "notoperiert" werden müsste.

Ana,
ich nehme gerne die dreimonatigen Kontrollen in Kauf.
Ich glaube, ich tick da ähnlich wie du ;-)

Ich bin am Donnerstag bei meinem Doc.

Geändert von gitti2002 (12.02.2014 um 12:44 Uhr) Grund: Beiträge zusammengeführt
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  #27  
Alt 12.02.2014, 08:11
Frank1967 Frank1967 ist offline
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Zitat:
Zitat von Aprilissa Beitrag anzeigen

Was sagt deine Partnerin dazu? Möchte sie es machen lassen?
Wenn ja, dann ok, sonst vielleicht zweite Meinung?

Hat man bei ihr Kürettage gemacht? Wie waren die Ergebnisse?

Und eine zweite OP nach nur einer Woche?
Was ist mit dem erhöhten OP-Risiko?
Die Ergebnisse sind nicht so, dass sie "notoperiert" werden müsste.
Hallo Aprilissa,

ich verstehe Deine Bedenken bezüglich der Gebärmutter und ihrer Funktion. Der Arzt sprach zunächst gar nicht von einer Entfernung. Meine Freundin hat ihn angesprochen und er stimmte auch aufgrund seiner Bedenken bezüglich einer späteren Erkrankung zu.

ich kann Dir jetzt gar nicht mal sagen, ob da eine Kürettage gemacht haben. Der Arzt sagte uns gestern in dem Gespräch, dass Sie einen großen Konus aus der Gebärmutter entfernt haben.

Was die nächste OP angeht, so meinte der Doc, dass man das innerhalb von 10 Tagen machen könne oder eben 6 Wochen warten müsse. Der kommende Dienstag wäre noch im Zeitfenster!
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  #28  
Alt 12.02.2014, 08:48
Aprilissa Aprilissa ist offline
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Frank,
Mir hat der erste Arzt auch sehr großen Konus und dazu noch einen Innenkonus ausgeschnitten und nach Ergebnissen der Pathologie Hysterektomie empfohlen. Allerdings hat er mindestens 6 Wochen warten wollen, wei das OP-Risiko und vor allem Blutungsrisiko zu groß wären und das obwohl er vaginal und mit BiClamp-Methode operieren wollte.

Ich habe dann Second opinion geholt und bin bei dem neuen Arzt geblieben,

Allerdings waren sich beide Ärzte sicher, was die Zeispanne zwischen den OPs angeht.
Ich bin fast 3 Monate nach der Konisation und erst seit dieser Woche geht es mir wirklich gut, mental und physisch.
Der erste Operateur ist Chefarzt an einen Krankenhaus, der neue Chefarzt an einer Klinik der Maximalversorgung.

Was sagt der FA deiner Frau dazu ?

Geändert von Aprilissa (12.02.2014 um 08:52 Uhr)
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  #29  
Alt 12.02.2014, 08:58
Frank1967 Frank1967 ist offline
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Zitat:
Zitat von Aprilissa Beitrag anzeigen
Frank,

Allerdings waren sich beide Ärzte sicher, was die Zeispanne zwischen den OPs angeht.
Ich bin fast 3 Monate nach der Konisation und erst seit dieser Woche geht es mir wirklich gut, mental und physisch.
Der erste Operateur ist Chefarzt an einen Krankenhaus, der neue Chefarzt an einer Klinik der Maximalversorgung.

Was sagt der FA deiner Frau dazu ?
Also der FA meinte gestern im Anschluss an die Befundbesprechung ebenfalls, dass es eine gute Entscheidung sei, die Gebärmutter entfernen zu lassen.

Allerdings haute der uns Sprüche um die Ohren, da ist mir alles im Hals stecken geblieben. Bei ihm angekommen, meinte er zu meiner Freundin folgendes: "Also Frau S., sie haben mich ja enttäuscht. Auf die Frage nach dem Warum meinte er:" das wäre die erste Krebsdiagnose, die keine wäre. er hat sich das erste mal vertan".

Statt sich mit uns zu freuen, so ein Spruch. Völlig deplaziert. Des Weiteren meinte er, dass er von dem Ergebnis des Befundes schon seit Montag weiß.

Warum ruft der uns nicht an und teilt uns das schon mal vorab mit.

Ich werde das mit der OP heute Abend nochmal mit meiner Freundin besprechen.

Geändert von Frank1967 (12.02.2014 um 09:00 Uhr)
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  #30  
Alt 12.02.2014, 09:39
Krabbe76 Krabbe76 ist offline
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Guten Morgen,

zum Zeitabstand zwischen zwei OP's wurde mir folgendes gesagt:

Ich hatte es bei dem Prof, der mich jetzt operiert hat auch angesprochen, weil zwischen den zwei Konisationen bei mir auch nur 3,5 Wochen lagen. Er meinte, dass dies kein Problem sei. Auch bei der Vorbesprechung zur OP habe ich es nochmal angesprochen und wurde mir gesagt, "entweder man macht es gleich, oder man wartet sechs Wochen". Hier geht es wohl um den Heilungsfortschritt, denn bei dem entstehen Entzündungen und je weniger Entzündungen da sind, desto besser kann es der Pathologe beurteilen.

Allerdings ging es hier um zwei Konisationen!!

Jeder Doc hat hier aber bestimmt seine eigenen Erfahrungen gemacht und empfiehlt unterschiedliche Zeitabstände. Wichtig ist doch, dass man sich bei dem Doc gut aufgehoben fühlt! :-)

Bei mir hat es bislang keine Probleme gemacht. E scheint gut zu heilen, denn ich habe wieder keine Blutungen (wieder nur so etwas Wundwasser ab und an). Schmerzen sind auch keine da. Ich habe nur Druckschmerz am Bauch und der ist da, wo die Geräte der Laparoskopie eingesetzt wurden. Der Schmerz ist aber auch nicht wirklich ein Schmerz, ich kann nur Druck auf den Bauch nicht haben und z.B. nicht auf dem Bauch schlafen.

Gleich gehts zum Fädenziehen!

lg
Krabbe
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