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  #16  
Alt 22.04.2014, 12:55
vlinder1967 vlinder1967 ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Liebe Maxi,

ich MUSS dir kurz schreiben, weil mir sonst der Kragen platzt: ich finde es ebenfalls fahrlässig bis kriminell, dass dein Arzt bei diesen Beschwerden kein großes Blutbild machen möchte!!! Ich würde nicht bis zum 30.4. warten, damit dir möglichst rasch die geeigneten Medikamente zur Linderung deiner Beschwerden verschrieben werden können!
Noch eine Bemerkung zu den Tumormarkern: ein Anstieg von 8 auf 9 ist definitiv nicht als Anstieg zu werten!!! Ich lasse alle 3-6 Monate (gratis!) meine Tumormarker bestimmen (meine Schwester ist Betroffene): der CA125 schwankt zwischen 12 und 16 und der HE4 zwischen 35 und 44: diese Schwankungsbreiten sind völlig normal!

Ganz liebe Grüße,
Vlinder
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  #17  
Alt 22.04.2014, 18:37
Maxi3 Maxi3 ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Hallo Charl0tte,

ganz herzlichen Dank für Deine schnelle Nachricht.

Dein Tipp "Ihr Laborbudget wird aufgrund der von Ihnen angegebenen Indikations-Kennziffer nicht belastet" ist GOLD WERT!!!! Das werde ich so weitergeben.

Ich will berichten, wie ich zu diesem Arzt kam:
Zur Nachsorge ging ich ja nach Abschluss der Chemos in die onkologische Abteilung im Krankenhaus an meinem Wohnort, wo auch die OP gemacht wurde. Dort wartete ich von 9 h morgens bis 15 h, ja der Arzt ging mittags essen, um dann ca. 5 Minuten „Audienz“ bei ihm zu bekommen. Ich brachte die Berichte, und er sagte, „kommen sie wieder, wenn es ihnen schlechter geht“. Das war's!

Daraufhin hat sich mein Asthmaarzt – ich bin dort im Chronikerprogramm halbjährlich – eingeschaltet. Er sagte, so geht das nicht, sie brauchen ein Programm zur Nachsorge. Er empfahl mir wärmstens diesen internistischen Onkologen bzw. Hämatologen, bei dem ich jetzt bin.
Ich fahre ja zweigleisig, U-Schall Abdomen und TM- und einige Blutwerte bei diesem Arzt und halbjährlich beim onkologischen Gyn, der nur den Vaginalultraschall macht. Besser geht die Nachsorge ja eigentlich nicht, denke ich.

Es ist nicht leicht, einen anderen Onkologen hier zu finden. Bin im Moment zu kaputt, um mir einen Neuen zu suchen.
Ich halte das schon durch. Termin ist der 30.4. und Besprechung am 7.5. Wenn das wieder nichts wird bzw. er sich nicht gründlich meiner Beschwerden annimmt, dann muss ich allerdings weitersehen. Unangenehm ist es trotzdem für mich, denn mein Asthmaarzt fragt jedes mal nach, wie es mir mit dem von ihm empfohlenen Onkologen geht.

Liebe Charlotte, Du hast mir sehr geholfen mit Deinem Tipp und mit Deinen guten Wünschen. Vielen Dank dafür!!

Liebe Grüße von
Christine!
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  #18  
Alt 22.04.2014, 18:40
Maxi3 Maxi3 ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Liebe Vlinder,

ganz herzlichen Dank für Deine Nachricht.

Ich möchte schon noch bis 30.4. abwarten, denn darauf kommt es ja auch nicht mehr an. Dann werde ich allerdings sehen, wenn da kein großes Blutbild und sonstige Nachforschungen bezüglich meiner Beschwerden folgen, dass ich mir woanders Hilfe hole.

Dass die TM-Werte schwanken können, ist ja normal. Jetzt beobachte ich allerdings alles genauer, um irgendeinen Grund für meine Beschwerden ausfindig machen zu können. Habe allerdings die Befürchtung, dass mein TM CA 125 nicht aussagekräftig ist, denn der war vor der OP 20,6 und nach der großen OP 29,75. Niemals mehr all die Jahre, und das bei Tubenkarzinom mit Streuung in beide Eierstöcke!

Auch Dir ganz liebe Grüße und vielen Dank!

Christine
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  #19  
Alt 22.04.2014, 20:54
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Tündel Tündel ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Hallo Maxi-Christine!

Ich misch mich mal mit meinem Ketchup (gegen Senf bin ich allergisch) bei dir ein.

Ich kombiniere die Schmerzmittel auf Anraten meiner Docs miteinander und zwar nach genau festgelegten Regeln und Zeiten, so dass die Schmerzen gar nicht erst hochkommen:
Morgens 8.00 Uhr und abends 20.00 Uhr je 1 Ibu 600
Morgens 6.00 Uhr, 12.00 Uhr, 18.00 Uhr und 0.00 Uhr je 1 Tramadol 100
10.00 Uhr, 14.00 Uhr, 18.00 Uhr, 0.00 Uhr und 6.00 Uhr 30 Novalgin-Tropfen. Die Tropfen kann ich notfalls variieren, wenn zwischendurch doch was hochkommt.
Ibu und Tramal sind Höchstdosen, die ich aber nach 3 - 4 Tagen schon wieder reduzieren kann, weil es bei mir die Chemoschmerzen in den Füßen und Beinen sind. Kopfschmerzen und auch Migräne gehen bei mir mit Novalgin weg.
Und was bei mir extrem wichtig ist: viiiiiiiiieeeel trinken! Mir hat mal ein Doc gesagt, dass bei zu wenig Flüssigkeit das Blut dicker wird, was dann in den engen kleinen Gefäßen im Gehirn zu Schmerzen führt.

Und bei mr stimmt das wirklich, hinzu kommen dann oft noch Rückenschmerzen, weil, wie ich so sage, meine "Nierchen trocken laufen"!

So, jetzt hab ich mein Ketchup verteilt. Ich wünsche dir, dass du die Ursachen für diese Schmerzen finden kannst und natürlich, dass es nix Dramatisches ist.
Schmerzen dürfen nicht sein, die Medizin von heute kann nix so wirksam bekämpfen wie Schmerzen, also MUSS es eine Lösung für dich geben.
Gute Besserung!
__________________
Tündel

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  #20  
Alt 23.04.2014, 07:02
Maxi3 Maxi3 ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Liebe Tündel,

danke für Dein „Ketchup“ und die Mühe, die Du Dir mit dieser Auflistung gemacht hast!
Das erfordert schon Disziplin, diese Tabletteneinnahme so einzuhalten.

Nun, Novalgin hat mir meine Neurologin ja nicht verschrieben, sondern Novaminsulfon, Tramadol und MCP-Tropfen.
Ich vertrage Tabletten schlecht und was ich mit Tramadol erlebte, war Horror. Es wurde mir so schlecht, dass ich gar nicht aufhören konnte, mich zu erbrechen.
Novalgin habe ich noch nicht probiert.

Ibu 684 mg und das verschriebe Novaminsulfon nehme ich bereits in Abständen ein, aber es hat kaum Auswirkungen, und ich muss aufpassen, dass es mir nicht noch schlechter wird, als es mir schon ist. Ich weiß nicht, ob die Rückenschmerzen von den Nieren kommen oder vom Liegen, aber egal, es gibt Schlimmeres.

Ich trinke sowieso schon immer viel, egal ob es im Büro war oder zu Hause. Die Wasserflasche steht immer bereit...Das sollte man aber lt. Arzt nicht übertreiben, denn letztes Mal wurde ich gefragt, ob ich zu viel trinke, denn mein Blut wäre zu dünn....

Ich schlafe meistens nur kurz und bin froh, wenn ich wieder einschlafen kann. Auch tagsüber. Wenn ich dann aber den Wecker stellen muss, um die Tablettenzeiten einzuhalten, komme ich ganz durcheinander. Ich bin aber froh, wenn das für Dich ein machbarer Weg ist.

Du hast ja ein ganz, ganz großes „Packerl“ zu tragen. Toll, wie Du das alles meisterst!!!!
Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute!

Liebe Grüße
Christine
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  #21  
Alt 23.04.2014, 09:30
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Tündel Tündel ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Hallo Maxi-Chistine!

Und noch ein bissi Ketchup:

Ibu 600 ist verschreibungspflichtig, das, was du nimmst enthält zusätzlich zu Ibo 400, 284mg Lysin. Das soll die Wirkung beschleunigen, es sind aber nur 400mg Ibu. Bei mir wirkt das überhaupt nicht. Ich könnt auch Schmarties essen. Aber bei reinem Ibu 600 geht es. Mein Doch meint, dass "gepanschte" Schmerzmittel nicht so gut wirken, kombinieren sei besser. Also kombiniere ich.
Das mit dem Einhalten der Zeiten ist soooooo schlimm nicht, weil es nicht auf die Minute ankommr, es bleibt immer ein gewisses Zeitfenster.

Ah, noch was:Ich glaube nicht, dass dein Packerl kleiner ist als meines, wir alle machen viel durch. Du hast halt andere Probleme. Und ich möchte nicht mörderische Kopfschmerzen haben, neeeee also wirklich nicht!

Novalgin-Tropfen wirken halt recht schnell und auch zwischendurch, wenns mal brennt. Ich muss eben aufpassen, dass es mich nicht flachlegt, denn manchmal kann diese Dosis auch ein Nashorn umwerfen. Das wollen wir ja nun doch nicht.

Aber wie schon gesagt, Schmerzen müssen nicht sein. Nix kann man so gut behandeln wie selbige. Doc muss bloß wollen und KÖNNEN. Und das können manche eben nicht, ergo: wechseln!
Auch wenn der Doc blöd guckt. Es ist DEIN Schmerz, er muss ihn ja nicht aushalten!

Pso, genug Ketchup jetzt, mach gut und gute Besserung!
__________________
Tündel

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  #22  
Alt 07.05.2014, 18:31
Maxi3 Maxi3 ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Hallo meine lieben Mitstreiterinnen!

Nun kommt ein Bericht, wie es bei mir weiterging.
Also, die Kopfschmerzen sind weniger geworden, toi, toi, toi. Ich werfe gleich was ein, lasse sie gar nicht erst sich ausbreiten und sind somit einigermaßen erträglich geworden.
ABER: Die stete Übelkeit macht mir zu schaffen. Das nun seit 24.3. Da hilft nix dagegen, egal was ich auch schon probierte.

Am 30.4. war ich beim Check beim internistischen Onkologen. Ich erzählte ihm von Kopfschmerzen und Übelkeit. Ich sagte ihm, es würde eine Migräne vermutetet, aber das glaube ich nicht, aus den und den Gründen. Er brach gleich ab und sagte, da ist der Neurologe zuständig.

Zuerst wird bei der Nachsorge ja Blut abgenommen. Ich bat ihn um ein großes Blutbild und auch um CRP und Urin, weil mir die Nieren ja mittlerweile auch schon weh tun. Also, CRP wurde gemacht, Urin nicht.
Dann wollte ich wie immer im Wartezimmer Platz nehmen, denn nach der Blutabnahme erfolgte ja auch immer der Abdomen-Ultraschall (Den vaginalen macht ja mein Gyn). Da kam die Labormaus auf mich zugestürmt und sagte mir, sie können gehen, der Doc hat keinen Ultraschall angeordnet. Da musste ich mal kurz durchatmen und sagte, dass ich doch einen US möchte. Sie kam wieder zu mir und sagte, na ja, wenn sie unbedingt einen möchten, macht der Doc einen.

Nun, heute, also 1 Woche danach, war ich bei der Besprechung. Gleich als ich ankam, ließ ich mir von den sehr netten Sprechstundenhilfen die Tabelle mit den Werten vom 18.9.13, 11.12.13 und 30.4.14 ausdrucken. Damit gewappnet ging ich zum Doc. CRP bei 1,2, also prima. CEA bei 5,3, wie immer leicht erhöht. Aber um das ging es mir ja nicht mehr.

Ich staunte nicht schlecht, als ich meine Leberwerte sah. Ich trinke seit etlichen Jahren keinen Alkohol, weil ich ihn nicht vertrage bzw. Kopfweh bekomme und meinen Blutdruck haut er auch „durch die Decke“. Ernährung fast vegetarisch, wenig Fette etc. Also, immer bestens, lt. meinem Hausarzt sind das Werte „wie ein junges Mädchen“.
Am 11.12.13, also bei der Untersuchung vorher, war Gamma-GT 11, GOT 28, GPT 23.
Bei der Auswertung vom 30.4. war der Gamma-GT 33, GOT 59 und GPT 99!!!

So, der Arzt meinte lachend, ob wir uns wieder streiten wollen. Ich sagte, ich kann mich nicht erinnern, mit Ihnen je gestritten zu haben. Er meinte wohl damit, dass ich ihm bereits schon Dinge gesagt hätte, er aber sagt dann, nein das stimmt nicht. Z. B. der Apotheker, der meinte , dass man sich ganz schnell die Nieren mit zu viel Tabletten ruinieren könne. Da wurde er fast böse, als er sagte, dass das ja nicht stimmt. Also das sind unsere „Streitereien“, mehr gab´s nicht.

Nun, ich sagte, jetzt weiß ich, warum mir so andauernd übel ist. Ich zeigte ihm das „Nausema“, ein Mittel gegen Übelkeit in der Schwangerschaft, das ich jetzt nehme. Kann man lt. Apotheker auch nehmen, wenn man nicht schwanger, sondern einem nur übel ist. Nun, er fragte, ob mir das hilft, ich sagte ihm, nur bedingt, also nicht wirklich.
Er gab mir ein Privatrezept für „Vomacur“, das er nicht verschreiben darf, ich mir aber auch holen kann, da es nicht verschreibungspflichtig ist.

Dann kritzelte er einiges auf einen Zettel. Er sagte, jetzt gehen sie gleich zum Blut abnehmen. Ich fragte ihn, was denn jetzt los sei. Er sagte, sie haben einen Virus. Ich kochte innerlich vor Wut, weil man mich bis jetzt auf die Migräneschiene geschoben hat. Ich fragte ihn, wie man einen Virus überhaupt feststellen kann im Blut. Darauf meinte er, er will sehen, ob das besser oder schlechter wird. Nun, Termin zur Besprechung der neuen Situation habe ich jetzt am Mittwoch in einer Woche, da diese Werte länger brauchen.

Die ältere nette Sprechstundenhilfe sagt zu mir beim Abschied, sehen Sie, wie genau der Doc jetzt ist, er macht sogar den Hepatitis-Wert. Ich soll mich nicht beunruhigen, denn sie hätte auch Patienten mit 1000-er-Werten. „Wir werden halt in Zukunft öfter Kontrolltermine machen müssen....“.
Oh ha, na ja, ich dachte mir meinen Teil, denn meine Leberwerte sind nämlich nicht mal bei der Chemo so gestiegen.

Also, ich werde wieder berichten, und ich hoffe, ich kann mit meinen Erfahrungen irgendjemandem nützen.

Liebe Grüße
Christine
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  #23  
Alt 07.05.2014, 19:19
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Tündel Tündel ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Liebe Maxi,
erstmal

Das ist ja echt ein komischer Doc, aber naja.

Gegen Übelkeit hab ich noch etwas Ketchup:
gemahlener (frischer) Ingwer - kannst du in jede Flüssigkeit mixen oder in Joghurt, Quark oder sonstwas. Hab ich in der christlichen Seefahrt immer wieder ausprobiert, wenn meine Mitfahrer über die Reling hingen.
Auch Ingwertinktur aus der Apotheke kann helfen.
Zumindest kann es nicht schaden und einen Versuch ist es wert.

Auch eine eingelegte Gurke, an der du lutschen kannst, soll helfen. DAS hab ich aber noch nicht selber getestet.

Ich freu mich aber für dich, wenn deine Kopfschmerzen erträglicher geworden sind. Aber es kanns ja nicht sein, dass nur die Symptome bekämpft werdendund nicht die Ursachen.
Haben die denn mal ein Kopf-CT gemacht?

Ich hoffe, dass sie bald mal die Ursachen finden, das kanns ja nun nicht sein und bleiben!


Alles Liebe aus Bayern im Regen
__________________
Tündel

Das Leben ist halt lebensgefährlich!!!

Geändert von Tündel (07.05.2014 um 19:21 Uhr) Grund: a vehladeifi
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  #24  
Alt 07.05.2014, 23:42
Maxi3 Maxi3 ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Liebe Tündel,

erstmal danke für´s trösten!!!

Danke auch für die Tipps mit dem Ingwer. Ingwer habe ich sowieso immer zu Hause. Aber ich machte bis jetzt nur Tee damit und gab einige Scheiben ins Gemüse.

Ich möchte einfach, dass die Übelkeit weggeht. Das ist seit Wochen einfach da, und es quält mich zu funktionieren, obwohl ich mich eigentlich nur übergeben möchte. Die Kopfschmerzen könnten ja auch langsam verschwinden, aber darüber will ich gar nicht mehr klagen, denn die sind schon etwas leichter als die ersten Wochen.

Ja, das cMRT wurde ja schon gemacht. Hat die Neurologin veranlasst, aber da war angeblich alles o. k.
Meine Angst ist, dass wenn die Ursache nicht bald diagnostiziert wird, sich „DAS“, was ich sicher habe, immer weiter ausbreiten kann. Es geht ja schon so seit 24.3.14.

Alles Gute für Dich, Du tapfere Kämpferin!!!

Liebe Grüße
Christine
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  #25  
Alt 08.05.2014, 12:11
berliner-engelchen berliner-engelchen ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Liebe christine,

auch von mir ein Trösterli

Bist Du Dir sicher, dass es die richtige Praxis/ der richtige Arzt für dich ist?
Das, was Du schilderst, finde ich ziemlich hm na ja, nennen wir es: seltsam-befremdlich. Auf jeden Fall nicht nach einem umsichtigen, nachdenkenden, interessierten Arzt.

Ja, Leberprobleme können ggf. der Zusammenhang zu Übelkeit/und Kopfschmerzen sein. Es kommt schlichtweg zu körpereigenen Vergiftungssymptomen. Aber eigentlich ist da dringend Ursachenforschung angesagt meiner Ansicht nach. Mit einer geschädigten oder beeinträchtigten Leben ist nicht zu spaßen. ...

Nun ja, jetzt ist erst mal warten und aushalten angesagt und dafür schicke ich Dir ein ganz grosses Kraftpaket. ...

Ich hatte als Anti-Übelkeits-Tipp von den lieben Mädels hier das "Sea-Band" (Akupressur-Band für die Handgelenke) empfohlen bekommen. Das vielen hilft, mir leider nicht, aber eine Freundin von mir hatte ein echtes Erfolgserlebnis damit. ...
Vielleicht wäre das noch was. Gibts für kleines Geld bei eba....

Alles Gute,
Birgit
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  #26  
Alt 09.05.2014, 22:34
Maxi3 Maxi3 ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Liebes Engelchen,

ganz herzlichen Dank auch für Dein „Trösterli“!!

Ich weiß auch nicht, wie das weitergehen soll!?
Ich hatte es ja schon einmal hier im Forum geschrieben, glaube ich zumindest, dass mir der onkologische Internist von einem anderen Arzt empfohlen wurde. Er hält ganz viel von ihm.
Davor war ich einmal beim Onkologen im gleichen Krankenhaus, wo ich auch operiert wurde. Da hatte ich um 9 h einen Termin, um 15 h bin ich wieder raus gekommen. Der Professor ging dazwischen Mittagessen, und ich saß die ganze Zeit nur im Warteraum rum. Es waren allerdings sehr viele Leute dort.
Zuerst kam ich zur Assistentin, die meine Daten aufnahm und einen Ultraschall machte. Beim Prof. war ich nur ca. 5 Minuten, der sagte nur, kommen sie wieder, wenn es ihnen schlechter geht. Das war auch nicht das, was ich mir unter Nachsorge vorgestellt hatte.....

Am Donnerstag, also einen Tag nachdem ich beim onkologischen Internisten war, hatte ich meinen Halbjahrestermin beim onkologischen Gynäkologen. Der macht nur Ultraschall, keine Werte.
Da habe ich mich auch schon gewundert. Denn normalerweise wird man ja nach einem Jahr schon bei der Anmeldung gefragt, ob man die jährliche Krebsvorsorge machen soll. Das Jahr ist ja vorbei, und als ich nicht gefragt wurde, habe ich gefragt, ob man diesmal nicht auch die Vorsorge machen könnte. Die Sprechstundenhilfe sagte, ja das können wir natürlich auch machen. So weit, so gut.

Die Mammografie wird ja auch jährlich gemacht. Der Arzt sagte nach dem Ultraschall, er möchte meine Brust abtasten. Das war vorher noch nie der Fall. Anal hat er auch nichts mehr gemacht. Ich sagte ihm, dass doch im Vorsorgekalender der Vermerk der Ärztin, die die Mammografie gemacht hatte, steht, dass ich in einem Jahr, also im Mai 2014, zur Mammografie und Ultraschall kommen soll. Darauf erwiderte er, gut, dann bekommen Sie eine Überweisung, und ich muss ihre Brust nicht abtasten.

Ich habe ihm auch die Liste mit den neuesten Blutwerten gezeigt und auch ihn wegen der Leberwerte gefragt. Ob er einen Rat hätte oder ob es mit dem Krebs zusammenhängen könnte. Er sagte, nein, das glaubt er nicht und da muss man einfach weiter nachforschen.

Das „Vomacur“, das mir der Arzt auf Privatrezept verschrieben hatte, hilft überhaupt nix. Bin allerdings noch am nächsten Tag benommen davon. Aber das steht ja auch im Beipackzettel.
Deinen „Anti-Übelkeits-Tipp“ habe ich gleich befolgt und mir dieses „Sea-Band“ im Internet bestellt. Kommt in ca. 2 Tagen. Ich bin ja gespannt, ob es was bringt. Jedenfalls ganz herzlichen Dank für Deine Hilfe! Ich werde berichten, ob es klappt.

Alles Gute auch für Dich!
Christine
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  #27  
Alt 10.05.2014, 21:04
Sannchen Sannchen ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Hallo Christine:
es tut mir leid, das du so mit der Übelkeit zu kämpfen hast.
Sag mal, du schreibst du hast sehr viele Medikamente gegen Übelkeit schon ausprobiert u. a. Ibu usw. Und dann nimmst du wahrscheinlich auch noch Mittel wegen deines Asthmas, oder?
Hast du bei deinen verschiedenen Ärzten angegeben welche Medikamente du wegen der anderen Beschwerden (z.B. des Asthmas) nimmst. Es ist sinnvoll alle Medikamente in einer Liste auf zu führen, die du immer in der Tasche greifbar haben solltest. Hast du jemals von irgendeinem deiner Docs einen Magenschutz verordnet bekommen. Deine Magenbeschwerden könnten von den vielen Medikamenten stammen, die die Magenschleimhaut massiv schädigen.
Ich bekomme seit der ersten EKoperation 2008 durchgehend einen Magenschutz.
Es gibt einige Medikamente die die Nieren schädigen, genauso können Medikamente aber auch die Leber schädigen.
Du solltest falls es nicht bekannt ist bei dem jetzt behandeldem Arzt deine ganzen Medikamente angeben. Auf jeden Fall!!!
Ich wünsch dir einen schönen Abend und einen schönen Sonntag
Ach so zu deinen Leberwerten noch GammaGT liegt noch im Normalbereich, da kann ich dich beruhigen.
Liebe Grüße Sanne
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  #28  
Alt 11.05.2014, 07:46
Maxi3 Maxi3 ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Hallo Sanne,

ganz herzlichen Dank für Deine Nachricht.

Gegen die Übelkeit habe ich ja schon sehr gute Tipps bekommen. Ich probiere ja Ingwer aus (danke Tündel!) und in einigen Tagen kommt ja das bestellte „Sea-Band“, das mir Engelchen empfohlen hat.
Das „Nausema“ nehme ich auch, es ist ein diätetisches Lebensmittel. Alle 3 Stunden 2 Tabletten. Ich bilde mir ein, dass es etwas besser damit wird. Schaden soll es jedenfalls lt. Apotheker nicht.

Den Magenschutz nehme ich schon seit Jahren. Meine Medikamente bekomme ich von meinem Hausarzt, bei dem ich schon seit vielen Jahren bin. Er ist aber kein Onkologe und deshalb bin ich zur Nachsorge bei einem internistischen Onkologen, bei dem die Blutwerte gemacht werden, und beim onkologischen Gyn. Die Asthmasprays bekomme ich halbjährlich vom Pulmologen, da ich dort in einem Chronikerprogramm bin. Die Onkologen haben mich noch nie gefragt, was ich an Tabletten einnehme.

Auch wenn Gamma-GT noch im Normalbereich ist, sind es die anderen zwei Werte keinesfalls. Ich weiß nur, dass ich noch nie in meinem Leben solche Werte hatte und daher diese plötzliche Steigerung nichts Gutes vermuten lässt. Bezüglich der Leberwerte habe ich jetzt im Internet viel nachgelesen. Es ist möglich, dass EK- bzw. Eileiterkrebs in die Leber metastasiert. Falls meine Werte nicht fallen bzw. ich irgendwie vertröstet werde, werde ich mit Nachdruck auf einem MRT oder CT bestehen. Ich hatte nämlich erst einmal ein CT, das auf meine Bitte erfolgte, und das war 2011!!

Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag bzw. Muttertag!

Liebe Grüße
Christine
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  #29  
Alt 20.05.2014, 15:39
Sannchen Sannchen ist offline
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Standard AW: Metastasen im Gehirn?

Hallo Christine
sorry das ich dir heute erst antworte!
Chemohirn lässt grüßen und Krankenhausluft macht müde, kann einer sagen was er will! Mir geht's hier jedesmal so, kaum im Bett ich bekomm nur noch die Hälfte mit.
Außerdem kam dann natürlich das Fieberproblem mal wieder dazu, seit gestern ist klar es liegt nicht nur am neuen Tumorgeschehen, nein ich hasse langsam echt total die Diagnose "klebsiella" können die Mistviecher bitte mal einen RIESENBOGEN UM MICH machen!!! Es langt, ich weiß ja die gehören zu uns aber bitte nicht immer zu viele und dann zu stark AKTIV werden??? Es langte doch schon das der Mistkrebs wieder so aktivzu aktiv ist.
So nun aber ein paar Antworten für dich: also 1x im Jahr gehört ein CT eigentlich ohne das du deswegen betteln mußt zum Nachsorgeprogramm bei EK.
Dein Onkologe scheint mir eh ein komischer Vogel zu sein, sein Verhalten dir gegenüber finde ich ehrlich manchmal unterirdisch. Wo hat der Bitte studiert, die paar Vorlesungen wo es um das Auftreten gegenüber Patienten und speziell Krebspatienten ging hat der entweder verpennt oder ging garnicht erst hin???
Wenn ich du wäre würde ich mich da noch mal auf die Suche nach einem neuen Kollegen/Kollegin machen. Schau doch mal nach ob es bei euch nicht eine oder einen Gynäkologischen Onkologen gibt, ich bin in einer Frauenärztlichen Gemeinschaftspraxis und da gibt es eine Kollegindie sich auf gyn. Onkologie spezialisiert hat. Wie war das, hat deine Op bei dir vor Ort stattgefunden? Dann könntest du evtl da auch mal wegen der Kontrollen fragen. Ich mach das geteilt 1x Klinik bei meiner Professorin 1x Praxis( gyn Onkologin), wenn der niedergelassen gyn. Onkologin was nicht gefällt schickt sie mich ins Klinikum zur Professorin.

Ich habe ja auch schon Lebermetastasen gehabt, meine Leberwerte waren trotzdem ganz normal.
Ich kann dir nur raten, dich wegen der Leberwerte vielleicht mal an einen anderen guten Internisten zu wenden oder du gehst mal zu einem guten Gastroenterologen? Vielleicht hörst du dich im Freundes- oder Bekanntenkreis mal um oder fragst mal bei deiner KK nach ob sie dir vielleicht bei der Suche helfen könnten. (Wenn du da jemanden hast mit dem du gut reden kannst, frag einfach ob sie/er wo/zu wem sie gehen oder gehen würden?)

Du hast geschrieben du hast einige Tiere zu Hause? Ich kann dir deswegen nur empfehlen wende dich mal an einen Allergologen und lass einen Allergietest machen, meine Freundin hatte sechs Jahre einen Hund und zwei Kaninchen und entwickelte nach einer Chemotherapie eine Allergie auf die Kaninchen. Bei ihr war auch das einzige Symptom unerträgliche Kopfschmerzen. Nachdem sie ihre Kaninchen einer Freundin gegeben hat war sie ihre Kopfschmerzen innerhalb von einer Woche los. Und auch die kurzen Besuche bei ihren Kaninchen(max und Moritz) bei unserer Freundin sind heute für sie kein Problem mehr.
Eventuell hat sich dein Immunsystem durch die Chemo so geändert, dass du auf eines deiner Haustiere allergisch reagierst??
Ich weiß es ist schlimm was ich dir da rate, aber vielleicht klappt es ja auch mit einer Desensibilisierung, dann wärst du deine Kopfschmerzen los und könntest deine Tiere alle behalten.
Du siehst ein Besuch beim Allergologen könnte das Problem vielleicht lösen.
Ich wünsche dir das sich deine Kopfschmerzen verziehen, möglichst ohne krasse Einschnitte in dein tägliches Leben.
Wegen deinem Magen (Erbrechen) würde ich dir auch am ehesten den Gastroenterologen empfehlen, der kann abklären ob der Magen in Ordnung ist und was du machen kannst damit sich das dauernde Gefühl des Brechen müssen wieder gibt.
Bei mir liegt es daran: entweder Chemozeit oder ich hab zuviel (über 300g) gegessen oder getrunken dann hab ich regelmäßig Magenkrämpfe und muß mich auch oft übergeben. Meist halte ich mich ja auch an meine Magenfüllgrenze, wenn ich dann übermütig war merke ich es ja auch sehr, sehr schnell.
So nun wünsche ich dir einen schönen Nachmittag ohne Kopfschmerzen und ohne Brechattscken.
Ich dich Sanne
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  #30  
Alt 20.05.2014, 19:14
Maxi3 Maxi3 ist offline
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Hallo Sanne,

es tut mir so leid, was Du alles durchmachen musst. Dann machst Du Dir noch die Mühe und schreibst mir so ausführlich. Ich weiß gar nicht, wie ich Dir dafür danken kann.

In welchem Krankenhaus liegst Du eigentlich? Ist es ein gutes Krankenhaus?

Ich habe gegoogelt nach „klebsiella“, denn das habe ich noch nie gehört. So ein Mist, dass sich diese vermehren, wenn die Abwehr zu schwach ist.

Es macht mich so wütend, dass man bei dieser Sch..krankheit noch immer so machtlos ist. Meine Mutter starb ja viel zu früh an Krebs vor 26 Jahren, da hatte man überhaupt keine Chance. Trotzdem könnte man schon heute weiter sein, denn diese Krankheit trifft viel zu viele Menschen. Aber Kopf hoch, Du schaffst das, denn wer so kämpft wie Du, wird letztendlich gewinnen!

Ich habe ja schon in Engelchens Thread über mein CT geschrieben. Das ist ja in Ordnung bzw. kein Anhalt für Rezidiv oder Filiae.

Meine Nachsorge wäre ja an sich optimal. 1 x internistischer Onkologe, 1 x gyn. Onkologe. Der internistische Onkologe, der mir endlich das CT verschrieb, macht ja auch den Abdomen US und die Blutwerte. Der onkologische Gyn macht nur den vaginalen US.

Das Problem ist bei mir, dass ich nur im Krankenhaus Privatpatient bin. Danach ist dort eine Betreuung bei der Frau Professor nicht möglich. Außerhalb der Klinik bin ich Kassenpatient. Der jetzige internistische Onkologe wurde mir ja vom Asthmaarzt empfohlen, und da ich bisher kein erkennbares Rezidiv habe, habe ich ihn eigentlich nicht lebensnotwendig gebraucht. Aber ob das auch noch optimal ist, wenn ich ein Rezidiv bekäme und evtl. Avastin oder sonst was bräuchte, müsste man sehen.
Zu meinem Hausarzt, der ja kein Onkologe ist, werde ich wegen der Leberwerte und der Übelkeit gehen. Da werde ich einen Termin machen, um hier weiterzukommen. Ich habe schon alles für ihn kopiert.

Ich hoffe, dass ich nicht gegen meine Tiere allergisch bin. Aber ich glaube nicht, denn meine Chemo ist ja schon seit 2011 vorbei und die Schmerzattacke begann ja erst exakt am 24.3.14. Mich von meinen Tieren zu trennen, würde mir das Herz brechen. Ich habe in den letzten Monaten versucht, einen Platz für sie zu finden, falls es gesundheitlich nicht mehr geht oder ich gestorben bin. Da muss man einfach vorsorgen, da gebe ich mich keinen Illusionen hin. Aber, es ist aussichtslos, gute Plätze zu finden. Meine Tiere haben noch Jahrzehnte Leben vor sich, falls sie gesund bleiben, das ist das Problem und dass sie nur auf mich fixiert sind. Kinder habe ich ja leider nicht, denn diese Tiere werden meistens in der Familie weitergegeben.

Jetzt habe ich genug von mir geschrieben. Es geht ja hier wirklich nicht um mich, sondern nur um Dich. Du kämpfst ja momentan einen ganz anderen Kampf. Hoffentlich kommst Du bald aus dem Krankenhaus raus. Die frische Luft und die wärmende Sonne würden Dir sicher gut tun. Ich denke sehr oft an Dich und wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du Dich bald wieder erholst.

Liebe Grüße
Christine

Geändert von Maxi3 (20.05.2014 um 19:22 Uhr) Grund: Ergänzung
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