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Alt 11.04.2014, 15:47
StefanKla StefanKla ist offline
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Registriert seit: 11.04.2014
Beiträge: 1
Standard Unklarer Herdbefund

Vor zwei Wochen wurde bei mir (27, lebertransplantiert) zufällig durch ein CT ein 4,2 cm großer Herd in der Leber gefunden. Es zeigte sich, dass der AFP-Wert auch leicht angestiegen war (ist aber weit unter der Normalgrenze). Laut Radiologe sah der Herd im CT wie ein HCC aus. Zusammen mit dem leicht angestiegenen AFP-Wert, sagte man mir, sei die Diagnose im Prinzip eindeutig.
Ich wurde dann ins KH Hannover überwiesen. Hier wurde ein Kontrastmittel-Ultraschall und eine Feinnadelpunktion gemacht. Man sagte mir dann, dass es im Ultraschall nicht nach HCC aussieht. Auch die Ergebnisse der Punktion zeigen keinen HCC. Man kann mir aber auch nicht sagen, was ich nun habe. Heute wurde nochmal ein CT gemacht, auch da zeigte sich wieder der Herd, der wie ein HCC aussieht. Der Arzt sagte, es sei wohl klar (durch Ultraschall und Biopsie) dass es kein HCC ist, es könnte aber etwas anderes, bösartiges (z.B. Lymphom oder Metastase) oder etwas gutartige sein. Das kann man nicht weiter bestimmen. Ich soll jetzt einfach in einem Monat nochmal zum Ultraschall zur Kontrolle.
Kann es sein, dass man das nicht besser bestimmen kann? Ich habe die Befürchtung, dass es doch bösartig ist (vor 6 Monaten war der Ultraschall der Leber noch völlig in Ordnung), und das die Zeit jetzt einfach verstreicht, weil die Diagnose nicht klar ist. Oder kann auch etwas gutartiges so schnell gewachsen sein?
ich werde jetzt gleich aus dem KH mit dieser unklaren Diagnose entlassen, und mir ist nicht ganz klar, ob ich mich darauf verlassen soll, dass es wahrscheinlich nichts schlimmes ist, oder wie ich jetzt weiter vorgehen soll.
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  #2  
Alt 11.04.2014, 19:23
Mel_1 Mel_1 ist offline
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Registriert seit: 16.10.2007
Beiträge: 592
Standard AW: Unklarer Herdbefund

Man kann noch eine Bauchspiegelung machen und dann von dort aus eine Stanzbiopsie machen. So wurde es bei meinem Mann damals gemacht.
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