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  #46  
Alt 08.02.2015, 13:24
FCKSatan FCKSatan ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Hi!

Also ich hab auch den "sternenhimmel" im anderen Hoden aber auch nie ne zufriedenstellende Antwort drauf bekommen wieso weshalb warum... Meine Diagnose war 08/12 und ich hab auch Angst das da noch mal was kommt... Die TIN ist aber nicht gleich bedeutend mit Sternenhimmel... Man sagt aber das durch eine Chemo ( bei mir 3 zyklen peb ) allein die tin in 70% der fälle platt gemacht wird... Leider ist bei mir damals keine biopsie gemacht worden so das ich dieses "Laster" ein Leben lang mit mir rum schleppe... Also du bist nicht allein wie wars bei dir? Chemo? Biopsie?
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Selbst alle Dunkelheit dieser Welt kann eine kleine unscheinbare Kerze nicht am Leuchten hindern
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  #47  
Alt 08.02.2015, 16:32
Tomba36 Tomba36 ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Hi FCKSatan,

ich hatte wait and see gewählt. Wurde mir so von der Uniklinik empfohlen.
Zu der Chemo haben se mir gesagt - die würde eine TIN auch nicht packen im Hoden da es eine natürliche Blut-Hodenschranke gibt ,wie auch beim Gehirn.

Heißt es kann nicht einfach alles so rein .Diese Schränke gibt es wirklich google mal.
Einzig allein eine Bestrahlung würde die TIN mit vernichten.

Ich hatte keine Biopsie so wie du, Problem war das meine Wunde bei der 2.OP vereitert war und ich nicht wollte das irgendwelche Keime den vermeintlich gesunden Hoden treffen.

So weit ich weiß gibt es Studien die sagen ,Sternhimmel oder Mikrolithiasis wie es heißt nix mit Prädisposition zu HK.
Wohingegen aber weitere Recherchen meinerseits dazu führten : ja es würde HK begünstigen oder man hätte zumindest ein höheres Risiko.
Mein Arzt sagt so genau weiß man das nicht.
Fakt ist - es wird nicht weggehen , man hat das auch wenn man infertil (zeugungsunfähig) ist und es soll wohl auch stoffwechselbedingt sein.
Keiner weiß nix genaueres - schlimm ist das ich ,wie auch du ,nicht herausfinden werde ob da nun was im Busche ist oder nicht.
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  #48  
Alt 08.02.2015, 17:27
Dusty Dusty ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Also bei mir wird auch alle drei Monate MRT Abdomen/Becken und Röntgen Thorax gemacht und ich bekomme im Laufe der Untersuchung auch Kontrastmittel gespritzt. Vielleicht einfach mal bei der Radiologie nachfragen bzw. die Radiologie wechseln.
Ich habe auch 3 mal die Radiologie gewechselt, bis ich zufrieden war. Genau das gleiche mit dem Urologen, der erste war gar nicht zu gebrauchen (hat mein Rezidiv nicht erkannt und die Anzeichen mit "ach das bilden sie sich alles nur ein" abgekanzelt, sodass das Rezidiv erst ein paar Wochen später von meinem Hausarzt entdeckt wurde). Mittlerweile habe ich aber auch da einen Guten gefunden, der sich Zeit nimmt und kümmert. Gibt halt gute und weniger gute Ärzte, da muss man leider manchmal etwas Zeit investieren. Aber wie du schon sagtest, es ist deine Gesundheit und da sollte man sich die Zeit nehmen den einen zu finden, der eben zu den Guten gehört.

Ein Arzt hat mal zu mir gesagt, dass man sich die Medizin wie eine große dunkle Turnhalle vorstellen muss. Man selber hat eine kleine Taschenlampe, mit der man da reinleuchtet. Man sieht eben nur einen Ausschnitt und der Rest bleibt im Dunkeln.
Wird wohl noch ein oder zwei Tage dauern, bis man da mehr Licht ins Dunkel gebracht hat .
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Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Johann Wolfgang von Goethe

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  #49  
Alt 08.02.2015, 18:35
Tomba36 Tomba36 ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Oh wie Recht du hast Dusty ,
mit einem orthopädischen Leiden oder Husten,Schnupfen Heiserkeit ist das alles kein Problem aber wenns um Krebs geht sollte man keine Abstriche machen.

Es kann den Tod bedeuten - dies muß man sich immer vor Augen halten.
Gut das du einen guten Radiologen gefunden hast.

Ich hab hier am A... der Welt leider nicht viel Auswahl ,überlege aber sehr halt bis Berlin zu fahren. Ist halt alles ne Frage der Zeit ,des Geldes usw.

Ein Rezidiv zu übersehen wäre der Supergau - bin halt enttäuscht von eigenen Kollegen so behandelt zu werden.

Also habe ich doch Recht,dass das kleine Becken mit zur Nachsorge gehört.
Hab schon an mir selbst gezweifelt.
Bei der Bildgebung ist es wichtig die Vergleichsbilder aus der Voruntersuchung zu haben (blöd wenn es keine gibt)
Außerdem halte ich es auch für wichtig das selbe Gerät zu nutzen bzw. die selbe Bildgebung(MRT/CT)

Naja die Knochenschmerzen bleiben jetzt bis zur nächsten Durchsicht .

Das mit der psychischen Schiene hat der andere Urologe auch bei mir versucht.
Desweiteren hab ich meine extreme Gewichtszunahme erwähnt - da kam nur lapidar "abends keine Kohlehydrate und weniger Bier" schönen Dank auch

Grüße an alle Tomba
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  #50  
Alt 10.02.2015, 11:57
Schwabe66 Schwabe66 ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Hallo Tomba,

ein Nachtrag zum Thema MRT Abdomen bzw. Becken. Ich habe in meinen Befunden nochmals nachgelesen. Dort steht nur MRT Abdomen. Allerdings wurden offffenbar auch Organe "weit unten" mit abgebildet. Es steht z.B. drin, dass die Prostata i.O. ist und ein Skrotalfach im Hoden leer ist.

Ich werde aber bei der nächsten Untersuchung dennch nachfragen.

Gruss Schwabe
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  #51  
Alt 05.03.2015, 19:25
Tomba36 Tomba36 ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Hallo Gemeinde,

ich hatte jetzt MRT ... als Nachsorge , es wurde gefragt ob ich irgendwelche Beschwerden habe . Ich sagte ja - Rückenschmerzen in Richtung Steißbein.
Beim MRT - Befund stand dann Spondylarthrose , aber nicht welche Etage.

Komisch ist nur,ich habe diese heftigen Rückenschmerzen erst mit der Hodenkrebsdiagnose - es wird aber rein gar nichts gemacht jetzt.

Habe wirklich extrem Angst,das es vom MRT eine Fehldiagnose ist und ich doch irgendwelche bösartigen Geschwülste im Rücken habe.

Es wird auch überhaupt nicht besser, weder Schmerzmittel noch Bauchbinde hilft, auch Physiotherapie mit so einer Art Strombehandlung. Alles völliger Blödsinn.

Nunja - was soll ich sagen ... Über ein halbes Jahr "Wait and See" so richtig bin ich nicht mehr der,der ich mal war.
Leistungsmässig ist es ganz schön in den Keller gerutscht.
Das einzige was steigt sind die Kilos auf der Waage.

Man lebt mit ner Mikrolithiasis im andern Ei als ob es eine Zeitbombe ist.
Aber da ja nicht mal MRT Becken gemacht wird ,wird man es vermutlich erst sehen wenn es über 2 cm ist.

Grüße Tomba
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  #52  
Alt 17.03.2015, 07:30
Tomba36 Tomba36 ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Hallo Leute,

ich hoffe ihr könnt mir mit euren Erfahrungen helfen.
Gestern war ich beim Orthopäden zwecks den Schmerzen im Rücken (Steißbein Übergang Lumbal).
Wurde geröntgt ... heraus kam das sich der Orthopäde absichern will ,dass ich keine Knochenmetastasen habe.
Heißt ich hab nen Termin bei Nuklearmediziner bekommen und soll eine 3 Phasen Knochenszintigraphie erhalten.
Jetzt bin ich etwas durcheinander - dachte wenn das Seminom streut dann Lymphknoten,Lunge etc. aber Knochen??

Die Rückenschmerzen Hab ich seit der OP und es wurde bis jetzt davon ausgegangen ,dass es von der Ruhigstellung kommt(Muskelabbau)

Seit Jahren habe ich ja ein rheumatisches Geschehen in mir.

Bin jetzt hin und her gerissen ob ich mich wieder so einer Strahlenbombe (Sziti) unterziehen soll oder nicht.
Hat einer von euch schon mal gehört das jemand nach Hoden-Ca.(Seminom) eine Metastisierung in den Knochen erfahren hat???

Bin drauf und dran die Sziti abzusagen ,da ich schon heftig Angst vor dem radioaktiven Zeugs und der Jahresladung Strahlung habe.
Auch diese kann ja Mutationen auslösen.

Klar wird man hier darauf plädieren das Nutzen-Risoko-Verhältnis abzuwägen.
Demzufolge sollte man so vernünftig sein und die Untersuchung machen.

Aber ich habe die Rückenschmerzen ja schon 8 Monate - sollten da sich nicht Metasten im Knochen auf jeden Fall weiterentwickelt haben?

Vielen Dank im Vorraus

Tomba
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  #53  
Alt 17.03.2015, 11:58
Dusty Dusty ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Also in der Regel metastasiert Hodenkrebs als erstes in die Lymphknoten, dann in die Lunge und die übrigen Organe wie Leber und Nieren und ganz zum Schluss erst in Hirn und Knochen.

Bei einem Seminom sind so weit fortgeschrittene Metastasierungen aber echt unwahrscheinlich, vor allem wenn der Rest frei ist. Notwendige Untersuchungen sollte man aber auf jeden Fall machen, auch wenn man dadurch etwas Strahlung abbekommt. Wenn es also dringend ans Herz gelegt wird würde ich das wohl überlegen, ob ich es doch noch überprüfen lasse. Ich habe auch ungefähr ein Dutzend CTs bekommen, weil sie zum damaligen Zeitpunkt notwendig waren. Erst in der Nachsorge bin ich dann auf MRT umgestiegen. Im Zweifel einfach noch mal mit den vorhandenen Befunden eine Zweitmeinung einholen!
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  #54  
Alt 17.03.2015, 12:13
Tomba36 Tomba36 ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Hallo Dusty,

danke für deine Antwort - habe mal Prof.Schrader gefragt um seine Meinung dazu.
Auffällig ist eben, dass mich mein Bewegungsapparat seit der Erstdiagnose extrem im Stich läßt.
Habe diverse Gelenkentzündungen ,die sich ganz und gar nicht mit meinem Blutbild decken. Natürlich kommt da die Angst auf,das es Restgeschichten vom Tumor sind.

Ja wenn ich deinen Leidensweg lese ,wird mir schon etwas anders und ich gehe schon in Richtung Abklärung.
Respekt das du aus der Sache raus bist.

Ich wöllte halt schon eigene Kinder,aber wenn jetzt ständig auf mir rumgestrahlt wird ist dies wohl kein so guter Gedanke.

Kennst du jemand hier im Forum der Knochenmetastasen hatte auf Grund von Hodenkrebs?

Hab mich ja auch belesen und gesehen das Hodenkrebs ehern in Lymphknoten streut.
Bin extrem unruhig grad ... Die Sziti hat ja ein Orthopäde empfohlen ... Mein Urologe gab nix auf die Rückenschmerzen.

Gruß Tomba
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  #55  
Alt 17.03.2015, 12:29
Dusty Dusty ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Ist ja auch absolut untypisch dass ein Seminom gleich mit Knochenmetastasen daherkommt. Der Orthopäde wird sich wahrscheinlich nur absichern. Mit der Krankheitsgeschichte wird bei den geringsten Zweifeln von den Ärzten alles genau abgeklärt. Hatte ich damals auch mit einem Thrombus im Herzen, bei dem der Radiologe nicht absolut sicher war ob es einer ist... Hätte auf dem Ultraschall wohl auch eine Metastase sein können. Auch äußerst unwahrscheinlich, würde aber sicherheitshalber mit einem Kardio MRT abgeklärt. Sonst könnten die halt in Teufels Küche kommen. Vor der Untersuchung also eher eine Zweitbefundung vom Radiologen des Vertrauens holen.
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  #56  
Alt 17.03.2015, 13:04
oli oli ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Hey Tomba,

Ich würde mal mit deinem Orthopäden oder Hausarzt reden, ob du nicht ein Ganzkörper MRT machen lassen kannst.
Ich habe diesbezüglich immer pos. erfahrungen gemacht, wenn ich erwähnt habe, dass ich HK hatte und Strahlenbelastung vermeiden will.

beim schnellen googlen was gefunden:
http://www.healthcare-in-europe.com/...etastasen.html

Gruß,
Oli
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  #57  
Alt 17.03.2015, 18:41
Tomba36 Tomba36 ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Danke @ Oli,

ja das ist schwierig an ein Ganzkörper MRT ranzukommen.
Grad in meiner kleinen Provinzstadt.
Werde morgen meine Szitigraphie absagen - habe auch noch mal Prof.Schrader geschrieben .
Dieser antwortete das Knochenmetastasen bei Seminom sehr sehr selten sind.
Rückenschmerzen sehr sehr häufig.

Da ich wie jeder selbstverantwortlich ist für seinen Körper möchte ich keine unnötige Strahlenbelastung von immerhin 5msv.

Kopfzerbrechen allerdings um das leidige Thema - Mikrolithiasis im anderen Hoden.
Da wäre wahrscheinlich eine Biopsie angebracht um der Sache mit IGCNU oder TIN aus dem Weg zu gehen.
Ungewissheit kann einen das Leben auch ganz schön schwer machen.

Hat jemand von euch einen Sternhimmel und gleichzeitig eine Biopsie erhalten ?

Es wird ja gesagt das wenn bei Mikrolithiasis Hoden bei Biopsie keine Vorstufen erkennbar sind, diese Mikrolithiasis ohne med.Relevanz sei.
Was man auch eingibt bei google - alles weder Fisch noch Fleisch.

Grüße Tomba
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  #58  
Alt 20.03.2015, 18:33
Tomba36 Tomba36 ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Hey ihr Experten,

ihr seid mal gefragt .
Möchte gern wissen wer eine kontralaterale Biopsie am "gesunden Hoden" hatte der sonographisch mit "Sternhimmel" auf fiel.

Ist jetzt keine Panikmache.

Wichtiger ist es für mich eine persönliche Entscheidung zu einer Biopsie zu treffen.

Fakt ist, bin halt beunruhigt im anderen Hoden könnte eine tickende "Zeitbombe" sitzen.
Wenn man sich überlegt, in einigen Studien wird die Mikrolithiasis also sog.Verkalkung des Hodens als harmlos beschrieben und bei manchen medizinischen Forschungen ist es als "Vorstufe" zu sehen.

Mir ist jetzt bekannt (und das mag nicht die Wahrheit sein liebe Forenmoderatoren) ,dass die Chance für IGCNU oder TIN im Sternhimmel behafteten Hoden bei 50% liegt.
Das ist eine hohe Zahl und für mich schon ein Kriterium da mal nachzufragen.

Jetzt werden sich so einige Fragen warum ich da so drauf rumreite und ich soll mir doch nicht so eine Platte machen etc. - es ist halt wichtig für mich.

Ich möchte das Rennen gegen den neuen Krebs nicht verlieren - zur Not würde ich den Hoden opfern, immer noch besser als irgendwann wieder einen bösartigen Tumor beim wachsen zuschauen zu müssen.

Ich bitte euch deshalb mal um eure Erfahrungswerte bei Biopsien.
Danke Tomba
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  #59  
Alt 21.03.2015, 01:00
oli oli ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Hey Tomba,

Ich würde es machen, ist aber def. Eine persönliche Entscheidung. Wenn man das Ergebnis hat, kann man immer noch reagieren... Mit Ungewissheit komme ich pers. nicht klar.

Gruß,
Oli
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  #60  
Alt 21.03.2015, 07:13
Tomba36 Tomba36 ist offline
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Standard AW: Völlig atypischer Verlauf Hodenkrebs

Hallo Oli,

ist bei dir eine gemacht worden?
Ja ich bin auch so ein Typ - ungünstig ist jedoch das selbst nach einer Biopsie mit neg.Ergebnis etwas sein kann.

Hab das gelesen, TIN oder IGCNU können verteilt korkommen und somit ist es möglich ein falsch neg.Ergebnis zu bekommen.

Beim wem ist noch Mikrolithiasis am ändern Hoden festgestellt?

Schönes WE Tomba
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