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  #76  
Alt 17.05.2009, 23:46
iri iri ist offline
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Bin seid kurzem stille leserin, meine Ma hat EK krieg die kriese weil ich bin alleine,habe zwar einen Mann und ein Kind (15 Jahre)bin aber trotzdem allein weil MA UND ICH SIND DICK DICKER GEHT ES NICHT:
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  #77  
Alt 29.05.2009, 18:15
mirsada mirsada ist offline
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Hallo !
Ich heise Mirsada,53 Jahre alt,komme aus Bosnien und lebe seit 16 Jahren in Unterfranken.In Mai 2007 wurde bei mir EK endeckt.Danach OP,anschl.6x Carboplatin/Taxol.Diagnose FIGO 3b.Lympfknot.metastasirung.TM nach dem Chemo 11.Genau 7 Monate später Metastasen fast überal in Bauch sowie am Leber,Milzinfarkt durch Chemo,Lympfknoten wieder vergrössert und um die Aorta , Därme usw.Wieder selber Chemo und schon nach 3 hat sich alles um 95% zurückgezogen.Leider nur für kurze Zeit.Drei Monate danach wieder Metas am Stumpf,Peritonealcarzinose,RF,aber in die Leber,Lunge und in die anderen Organen sind keine.Seit März bekome ich Topotecan und Vertrage sehr gut,sogar meine Hare sind geblieben und weiter gewachsen,aber mein Bauch ist grösse geworden und jetzt habe ich Schmerzen.Ultraschal hat gezeigt dass die Metas am Peritoneum weiter wachsen und jetzt habe ich CT Termin am 3.6.Danach wird enschiden was und wie weiter.In die 2 Jahre war ich oft in KH (Fiber 41,isolation 1 Woche,Port infizirt werend spüllen wider OP Port raus,usw)Jetzt habe neue Port.
In diesem Forum lese ich schon lange und parmall habe schon geschrieben,aber leider falsch gedruckt und alles war weg.
Ich weis Gramatik auch stimmt überhaupt nicht mehr,aber leider Chemo hat auch da einfluss.
Diese Forum hat mir sehr viel Kraft gegeben und möchte DANKE sag
an alle Frauen welche bei so viel eigenes Leid versuchen anderen zu helfen.
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  #78  
Alt 18.06.2009, 14:25
Marie_S Marie_S ist offline
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Hallo

auch ich möchte mich erstmal hier kurz vorstellen, bevor ich am Forum-Leben teilnehme. Bisher war ich nur gelegentliche, stille Mitleserin.

Meine EK-Diagnose 1c, G2 bekam ich im Juli 2006. Nach OP und Chemo war alles in Ordnung. Bei der letzten Nachsorge vor 2 Wochen, war der TM auf 48 erhöht. Eine Woche später war er auf 59. Da ich Realist bin, brauche ich mir wohl nichts vorzumachen, was da gerade in meinem Bauch abgeht. Beim Ultraschall konnte man bisher nichts finden. Am Montag habe ich den Termin zur Kernspintomografie.

Viele Grüße,
Marie
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  #79  
Alt 18.06.2009, 23:50
kuehlraum51 kuehlraum51 ist offline
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Hallo,möchte mich vorstellen, bin 53Jahre und im Juli 2007 EK diagnose bekommen- PT3c; pNx; pMo; G3;L1; Vo; Ro.
OP, Chemio, und aktuel Mimosastudie im Bonn.
Wer von Euch ist oder war bei der Studie dabei?
Hätte gerne Erfahrungen ausgetauscht.
Bei letztem CT hat man einen vergrösserten Lymphknoten festgestellt, muss in 2 Wochen kontroll- CT machen und dann wird man sehen ob sich was geändert hat. Tumormarker kann man zu zeit leider nicht messen.
Hab Angst!

Gruß

Eva
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  #80  
Alt 24.07.2009, 15:33
Jessi89 Jessi89 ist offline
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Hallo leute,

bin ganz neu hier und weiß nicht ob ich hier richtig bin.

Ich habe auch schon bei knochenkrebs einen Eintrag gemacht da ich das auch hatte.

Ich hatte mit 11 jahren einen Keimzelltumur am Rechten eierstock.
Das fing damals auch mit starken Bauchschmerzen an und war so dick wie ein tennisball.

Mir wurde dann nach einer chemotherapie der rechte Eierstock entfernt.

2003 bekam ich erneut Tumor. Aber es war kein Rückfall sondern dann am Beckenknochen ein ganz neuer.

Ich habe schon so viel durchgemacht und denke oft daran un hoffe dass ich das kein 3. mal bekomme...Weil dannsind die heilungschancen geringer als zuvor da ich schon zuviele chemos hatte.

liebe Grüße Jessi

Geändert von Jessi89 (24.07.2009 um 17:12 Uhr)
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  #81  
Alt 04.09.2009, 23:19
Medi Medi ist offline
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Hallo, ich heiße Marion, bin 37 Jahre und möchte mich auch vorstellen.
Bei mir wurde im März 2009 EK festgestellt. Diagnose: pT3c, pN1, M0, L1, G3, FIGO IIIc, R1, CA125 postoperativ 61.
OP mit Entfernung beider Eierstöcke, Gebärmutter, großes Bauchnetz, 33 Lymphknoten und 0,5 mtr Dickdarm mit Anlage eines Stomas. Die Stomarückverlegung erfolgte Ende April 2009. Seit Mai bekomme ich Chemo mit Paclitaxel und Carboplatin, welche ich ganz gut vertrage. Den letzten Zyklus habe ich in zwei Wochen.
Im August hat sich ein Harnstau in der rechten Niere gebildet. Also wurde eine Doppel-J-Schiene in den Harnleiter zwischen Blase und Niere eingesetzt. Im CT wurde dann eine vergrößerte Lymphzelle festgestellt mit dem Verdacht, das da wieder was Bösartiges gewachsen ist. Also wieder OP und zum Glück war da aber nichts. Die ganze Geschichte hat mir tierisch Angst gemacht.
Nach Abschluß der Chemo wird dann nochmal ein CT gemacht und eine Tumormarkerbestimmung erfolgt.
Ich hoffe, daß ich mich dann selber nicht verrückt mache, denn obwohl ich grundsätzlich ein sehr positiv eingestellter Mensch bin, habe ich doch ziemlichen Respekt vor dieser Krankheit.
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  #82  
Alt 06.09.2009, 20:40
Hummel123 Hummel123 ist offline
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Hallo
Leider habe ich auch Anlass, mich hier anzumelden. Vor gut 3 Wochen wurde ich an einem Ovarialcarcinom opoeriert. Das ganze kam für mich total überraschend, da ich keinerlei Schmerzen oder Leistungseinbrüche beim Sport, den ich bisher trotz meiner 54 Jahre recht intensiv betrieben habe. Entdeckt wurde das Problem, da ich innerhalb von wenigen Tagen so einen Wasserbauch bekam, dass ich kaum mehr was essen und trinken konnte. Und gut 1 Woche später war ich bereits operiert (Eierstöcke und Gebärmutter raus, Blinddarm rausgemacht, großes Bauchnetz raus. je 1 kl. Knötchen an der Milz wurden entfernt). Laut der operierenden Ärtzin wurde der Tumor zu 100% entfernt. In einer Woche soll jetzt die Chemo beginnen.
Da es in der Klinik recht schwierig war, exakte Informationen zu bekommen, habe ich mich hier angemeldet. Vllt könnt ihr mir hier Genaueres sagen:

"Tumorstaging: pT3c, pN1 /2/44), Mx, L1, V1, GIII
ICD-0: 8441/3"

Text zum Befund:
"gering differenziertes, serös papilläres Zystadenocarcinom der Ovarien beidseits mit ausgeprägter Peritonealcarcinose mit Netzcarcinose und Zwerchfellcarcinose. Nachweis einer Hämangioinvasion. .... zusätzlich Nachweis einer Lymphangiosis carcinomatosa in der Position paraaortal links und Externa links. Die Appendix enthält eine Peritonealcarcinose."

Wer kann mir dazu was sagen. Mich würde v.a. auch die Figo Klassifizierung interessieren, die in der Klinik nicht gemacht wird.

Erst mal vielen Dank
Hummel123

Geändert von Hummel123 (06.09.2009 um 20:43 Uhr)
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  #83  
Alt 16.09.2009, 16:37
melsta melsta ist offline
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Hallo an alle,
ich bin seit Mai stiller Mitleserin, und hab mich nun endlich angemeldet. Ich bin 32 Jahre alt, und bei mir wurde auch Eierstockkrebs festgestellt (Zufallsbefund) bei einer Routine OP (Endometriose). Ich wurde dann in der Charite Mitte von Prof Köhler nochmal operiert, und leider hat er während der OP neben dem befallenen Eierstock noch einen kleinen (kirschkerngroßen, wie er sagte) Tumor gefunden, so dass eine TotalOP stattfinden musste.
Also upgrading von 1c (vor der zweiten OP) auf 3a.... keine befallenenen Lymphknoten, keine Metas.
Bin seitdem recht gut wieder auf die Beine gekommen, und habe am 1. Oktober meine letzte Chemo. Yippie!
Da ich den Eindruck habe ich würde Euch alle schon ein bißchen kennen, wollte ich auf jeden Fall loswerden, dass ich zutiefst beeindruckt bin, von der Lebensenergie die jede Einzelne hier zeigt, und die Ihr Euch auch immer wieder gebt.
Liebe Grüße,
Melanie
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  #84  
Alt 07.11.2009, 12:10
amistade amistade ist offline
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Halll, ich möchte mich auch mal vorstellen.
Ich bin 61 Jahre alt, nach 38 Ehejahen geschieden, wegen, na ja einer jüngeren halt, lebe allein in Austria, bin aber Deutsche. Hab auch keinerlei Kontakte hier und lebe auf dem Land ganz allein. Bekomme noch keinen Unterhalt, was bedeutet, dass ich von Sozialhilfe leben muss. Unterhaltsklage gewonnen, aber da wird immer wieder Einspruch eingelegt.
Im Febr. 09 bekam ich Brustkrebs, wurde operiert und nun liegt das CT für die Nachsorgeuntersuchung schon vor,
BI - ADS-Klassifikation 2, d.h. maligne Prozesse ausgeschlossen.

Ende März 09 wurde ich dann auch noch wegen Eierstockkrebs total operiert, Tumorfrei.
Habe die 6 Chemos hinter mir, ganz allein erlebt, was nicht so toll war. Aber der Tumor-Marker ging von 389 vor allen Behandlungen auf 17 nach der 5. Chemo runter.

Nun hab ich auch das CT dafür, wegen dem Nachsorgetermin am 11. 11. 09 in Graz.
Da sieht es auch gut aus, denke ich mal, keine Metastasen, nur ein minimales Aszites, was nach 3 Monaten kontrolliert werden sollte.
Nun kenn ich mich nicht so aus und habe hier auch nichts gefunden über solche Dinge.
Meine Strahlentherapie, 33 mal läuft noch.
Die Antihormontherapie mit Femara ist auch angelaufen, bis auf Schwitzen, was besser, wurde und Schmerzen mal in den Gelenken geht es ganz gut.
Ich möchte im Januar 2010 nach Deutschland zurück gehen.

Hier werde ich zu den Chemoterminen und auch den Strahlentherapieterminen immer mit dem Krankentransport gefahren.

Ich kenn mich gar nicht mehr mit dem ganzen System in Deutschland aus, weil ich schon lange weg bin, deswegen weiss ich auch nicht,wo ich mich informieren kann.

Habe auch noch Gallensteine , einen gutartigen Tumor bei der Niere und Auseinanderstehen der Bauchmuskeln.
Hab da auch seit einigen Tagen immer mal Schmerzen im Bauch, auch beim Bewegen u nd Husten, da muss ich immer auf die Narbe drücken. Die Schmerzen sind re und li neben der Narbe und auch mal höher.
Ich bin total unsicher und allein mit meinen Gedanken, die mir keine Ruhe lassen.

Dankeschön
amistade
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  #85  
Alt 11.01.2010, 23:14
Lamsira Lamsira ist offline
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Standard Lamsira

Im September 2007 wurde bei mir Eierstockkrebs festgestellt und operiert.
Dabei wurde auch die Gebärmutter, die Fettschürze und eine große Anzahl von Lymphknoten entfernt.
Die Op überstand ich recht gut - die Chemo machte mir sehr zu schaffen.Ich bekam Taxol und Carboplot. Die Chemo war so hart, weil ich nach der Op noch Krebszellen am Darm hatte.
Als ich im KH zur 4. Chemo war, hatte ich Bauchschmerzen ohne Ende und mußte mich dauernd erbrechen und konnte nur noch wimmern. Das lag aber nicht an der Chemo, sondern ich hatte noch einen Darmverschluß bekommen.
Am 19.12. Operation. Der Chirurg weckte mich etwas später aus der Narkose, um mir mitzuteilen, daß sie im Bauch keine Krebszellen mehr gefunden hätten! Er sagte noch:"Also Frau..., Kopf hoch!" Worauf ich erwiderte:"Auch wenn der Hals dreckig ist!"........ Ich hatte insgesamt seit September ca.18 kg abgenommen, war nur noch Haut und Knochen und wenn ich mich im Spiegel ohne Haare so sah, dachte ich immer an KZ.
Am 23.12. feierte ich meinen 70. Geb. im KH.
Seitdem habe ich 20 kg wieder zugeneommen, das Essen schmeckt, ich kann noch Autofahren und freue mich immer, daß ich noch lebe.
Ich habe eine 38-jährige Adoptivtochter, die mich gut versorgt und auf die ich mich verlassen kann!
Nun wurde wieder VD auf eine Metastase bei der CT entdeckt. Mal sehen, wie es weitergeht!
LG! Erika

Geändert von Lamsira (11.01.2010 um 23:16 Uhr)
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  #86  
Alt 13.01.2010, 20:48
Amber66 Amber66 ist offline
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Hallo alle zusammen,
ich möchte mich hier mal vorstellen:
Mein Name ist Dagmar, bin 43 Jahre alt und bei mir wurde im April 09
EK diagnostiziert. Am 27.04. wurde per Bauchspiegelung der rechte Eierstock
samt Eileiter entfernt. Nachdem ich die Diagnose EK bekam, wurde am 30.04. die große OP mit Bauchschnitt durchgeführt. Mir wurde also der verbliebene Eierstock, die Gebärmutter, der Blinddarm, Fettschürze u. 13 Lymphknoten entfernt. Habe die OP ganz gut überstanden.
Hatte u. habe nach wie vor Probleme das ganze Psychisch zu verarbeiten.
Ich habe FIGO 1a G3. Es war ein Zufallsbefund.
Nach der OP bekam ich präventiv noch ne Chemo mit Carboplatin, die ich relativ gut vertragen habe.

Bis jetzt geht es mir gut - ich hoffe das bleibt auch so....

Ich lese schon mehr als 1/2 Jahr hier im Stillen mit u. konnte viele Infos für mich nutzen.
Es ist super, dass es dieses Forum gibt.

Ich wünsche allen viel Kraft und Stärke.
LG Dagmar

Geändert von Amber66 (02.03.2010 um 19:13 Uhr)
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  #87  
Alt 21.01.2010, 18:43
Alex. Alex. ist offline
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Moin Moin zusammen,

jetzt muss ich mich doch auch einmal vorstellen, nachdem ich bisher nur mit gelesen habe.

Ich bin Alex. 47, und hatte im April 2008 EK Figo IIIc.
Bei mir kam es leider nach der 1. OP (alles wurde entfernt, auch die Bauchschürtze, so heisst es wohl). Da ich auch 2 Metastasenplatten in beiden Leisten hatte, bekam ich im linken Bein ein Kompardmentsyndrom, dann Trombose, und dann eine Embolie.
Letztendlich wurde mir in 8 OP´s scheibchenweise in der sogenannten Salamie OP mein linkes Bein amputiert. Sodas ich dann 10 OP in 15 Tagen hatte, 5 OP davon in 48 Stunden.
Dreimal sagte ich in der ganzen Woche Intensivstation, dem Sensemann Hallo.
Aber ich hatte es geschaft.
Danach 6 mal alle 3 Wochen Chemo. Carboplatin /Taxol. Die Chemo schlug sehr gut an. Nach der 1. Chemo ging der TM schon runter.

Jetzt sind leider die TM von Dezember 2008 von 53 auf 201 am 14. Januar angestiegen. Ist wohl ein Rezidiv.
Hänge z.Z. ein wenig durch. Da auch keine Vertrauen mehr zum Onkologen.
CT am 29.1.10.

Aber alle meinen, Alex. mach dich nicht verrückt, du hast 10 OPs überstanden, das schaffst du auch.

Liebe Grüsse an Alle

Alex.
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  #88  
Alt 26.02.2010, 01:35
Benutzerbild von Andrea 1962
Andrea 1962 Andrea 1962 ist offline
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Hallo,

mein name ist andrea, bin 47 jahre und wohne im landkreis kassel

kurz zu meiner geschichte

am 05.03.08 bin ich ins krankenhaus gekommen um nur die gebärmutter zu entfernen, da sie vergrößert war, die haben mich dann aufgemacht und gleich wieder zu, diagnose krebs

also am 10.03.08 in ein anderes krankenhaus

am 12.03.08 die op
ergebnis eierstockkrebs, entfernt wurden dann die eierstöcke,gebärmutter,70% vom dickdarm, lymphknoten,bauchnetz und noch was am zwerchfell

am 21.03.08 die not op
loch im darm,wieder große op mit dem ergebnis das ich dann einen künstlichen ausgang bekam

nach 7 wochen durfte ich dann entlich nach hause

24.4.08 bekam ich dann den port

14.05.08 die erste chemo die letzte bekam ich am 28.08.08

anfang oktober dann entlich die rüchverlegung des künstlichen ausgangs(man hatte ich mich gefreut das teil los zu werden)

05.01.09 in die reha die mir garnichts gebracht hat

die ganzen nachuntersuchungen waren bis zum 28.01.10 alle ohne befund

jetzt haben sie eine metastase an der leber gefunden 2cm groß
mein behandelnder arzt wollte mir die große op ersparen und schickte mich nach frankfurt, da sollte es per litt entfernt werden was eine sache von 20 min. gewesen wäre, ichhab dann meine krankenkasse angerufen wegen der kostenübernahme, aber die haben nein gesagt, so das ich jetzt am montag ins krankenhaus muß und die große op über mich ergehen lassen muß, mit anschließender chemo,

geht die ganze sch..... wieder von vorne los

jetzt habe ich wieder etwas angst, das wieder was größeres raus kommt

nochmal halte ich das ganze nicht mehr durch

LG Andrea
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  #89  
Alt 10.04.2010, 13:55
GlaubeLiebeHoffnung GlaubeLiebeHoffnung ist offline
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Hallo,

mein Name ist Alexandra und bin 31 Jahre alt. Am 06.02.10 fing alles an, ich hatte plötzlich starke Schmerzen im Unterleib und blieb eine Nacht zur Beobachtung in KH. Dort hat man einen vergrößerten Eierstock festgestellt, mit Einblutung in den Bauchrauch, was die starken Schmerzen verursacht hatte. Nach 4 Tagen merkte ich, dass am rechten Eierstock etwas schmerzte. Bin am nächsten Tag gleich zum FA. Nach dem Ultraschall sagte sie mir, dass ihr "das nicht gefällt" und überwies mich ins KH. Der Chefartz vermutete beim Ultraschall einen "Dermoid". Am nächsten Tag, am 11.02.10, die OP mit Laparskopie. Die Ärzte haben Endometriose festgestellt. Der Chefartz "schälte" den rechten Eierstock aus und der erste Schnellschnitt ergab gutartige Zellen. Nach einer Woche kam dann der Anruf, dass noch mehr "undefinierbare" Zellen nach dem kompletten Befund da sind und jetzt der rechte Eierstock entfernt werden soll. Die zweite Laparskopie war dann am 01.03.10. Das Gewebe am Eierstock konnte wieder nicht genau defininiert werden und wurde in ein Refernzlabor nach Mannheim geschickt. Nach langen 2 Wochen dann der Horror-Anruf des Chefarztes: Es ist leider Krebs, ein hellzelliges Ovarialkarzenom in Assoziation mit einem Endometrium. Nach der zweiten OP bestand aber schon der Verdacht nach einem Boarderline-Tumor. Nach der Total-OP am 22.03.10 ergab der Befund. Figo 1 C, eigentlich nach der Pathologie 1 A, aber da der Eierstock bereits geöffnet wurde, nun 1 C, P0, M0. Ich bekomme 6 x 3 Glaboplastin und Taxol. Die erste Chemo hab ich gestern bekommen, noch geht es mir gut.

Die Ärzte meinten, ich habe eine 99,9 %-ige Heilungschance. Aber da ich weiss, wie aggressiv diese Art ist, habe ich riesen große Angst und bin auch wiederum froh, hier gleichgesinnte zu treffen.
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  #90  
Alt 27.04.2010, 18:23
Sabine412 Sabine412 ist offline
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Hallo Alexandra,

Ich habe zwar Eileiterkrebs, aber der Krankheitsverlauf und auch die Medikation ist ja ähnlich wie bei Eierstockskrebs.
Ich hatte eigentlich gar keine Schmerzen, ging zur Routineuntersuchung zur Frauenärztin weil sich Wechseljahresbeschwerden eingestellt hatten. Dann der Schock, daß da am Eierstock oder Eileiter eine Veränderung ist, die sofort näher untersucht werden muß. Nach der Laparoskopie stand fest, es ist Eileiterkrebs und es muß eine Total-OP folgen. Leider war auch mein Tumor bösartig - Malignitätsgrad 2, pT1c - was immer die ganzen Bezeichnungen auch heißen mögen.
Ich bekam anschließend 6 Chemos mit Taxol/Carboplatin und war Ende 2009 damit fertig. Im Februar 2010 war ich dann zur Anschlußheilbehandlung. Danach ging es mir etwas besser.
Aber jetzt spielt die Psyche mir einen Streich. Ich bin völlig von der Rolle und befinde mich jetzt in psychologischer Behandlung durch Psychotherapeutin und Psychater. Ich habe auch große Angst, daß der Krebs wiederkommt und daß die Metastasen dann nicht mehr heilbar sind. Meine Art Krebs wird auch als sehr aggressiv eingeschätzt und ich habe im Internet gelesen, daß die Überlebensrate der ersten 5 Jahre bei 30 - 40% liegt. Das macht mich fertig!!!

Liebe Alexandra, ich schicke Dir ein großes Kraftpaket, damit Du alles gut überstehst und es bald wieder aufwärts geht.
Würde gerne bald wieder von Dir hören, wie es Dir geht.
Sabine

Geändert von Sabine412 (30.04.2010 um 18:48 Uhr)
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