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  #91  
Alt 27.05.2010, 14:45
silverbird silverbird ist offline
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Hallo euch hier.
Erstmal möchte ich euch Anerkennung aussprechen über dieses Forum hier.
Krebs ist ein Thema, mit dem der gesunde Mensch nicht viel zu tun haben will und über das man folglich nicht oft sprechen kann.

Ich bin 49 Jahre alt und derzeit vermutlich noch gesund.
Meine Mutter ist keine 49 geworden, sie starb mit 48 an Ovarialkarzinom. Ihre Schwester schon mit 44. Ihr Bruder an Gehirntumor sekundär - primär an Hodenkrebs.

Als meine Mutter starb, war ich 22 Jahre alt.
Damals habe ich mir vorgenommen gleich nach Beendigung meiner Fortpflanzungsphase meine Ovarien entfernen zu lassen.

Ich bin ein Klon meiner Mutter. Sowohl äußerlich, als auch medizinisch. Ich habe die gleichen Erkrankungen, Schilddrüsenprobleme, Östrogendominanz mit weichem mütterlichen Körper.

Natürlich habe ich mir nach der Geburt meines 5. Kindes nicht die Ovarien entfernen lassen - damals war ich erst 32.
Ich habe mit meinem Frauenarzt darüber geredet und er meinte das die Menopause noch früh genug sei.

Nun habe ich öfter anovulatorische Zyklen, einen sehr hohen FSH, hohes Östrogen und große Zysten am rechten Ovar. Der linke war nicht sichtbar beim Schall.
Mein CA125 ist 17 - also unauffällig.

Ich plane die Ovarektomie bds.
Kein leichter Schritt, aber eine innere Stimme sagt mir es ist eine gute Entscheidung.

Nun lese ich im Internet wahre Horrorgeschichten über "kastrierte Frauen" und bin sehr verunsichert wie ernst ich diese Geschichten nehmen kann.

Ich lese hier also mit und möchte dies nicht tun, ohne mich wenigstens vorzustellen.

Euch allen hier wünsche ich alles was ihr braucht um eine gute Zeit zu haben.

Silverbird

Geändert von gitti2002 (27.05.2010 um 15:01 Uhr) Grund: Ursprünglichen Titel wieder eingefügt
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  #92  
Alt 14.06.2010, 09:46
Peeck Peeck ist offline
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Hallo an alle hier,
ich bin neu hier und möchte mich erst einmal vorstellen.
Ich heiße Sabine, bin 47 Jahre alt, habe 3 Töchter (23, 18, 15).
Im September feier ich mit meinem Mann unsere Silberhochzeit.
Bei mir wurde der EK am 19.04.2010 festgestellt, die OP hatte ich am 27.04. mit allem drum und dran. Die Diagnose lautet Ovarialkarzinom links, pT3c, pN0 (0/23), G-3.
Am 27.05. hatte ich meine erste Chemo, insgesamt soll ich 6 bekommen.
Nach der ersten geht es mir ganz gut, trotzdem habe ich Angst vor den nächsten Chemos.
Ich freue mich, das ich dieses Forum gefunden habe, es hat mir schon sehr geholfen.
bis auf weiteres Sabine
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  #93  
Alt 14.10.2010, 21:39
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Jerseygirl Jerseygirl ist offline
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Hallo
Meine name ist Monika, ich bin 44 j. Verheiratet (seit 2 monaten) Ich habe 4 kinder (27,24,22 und 19) Ich habe 2 enkel und das dritte ist unterwegs.



gruss

Moni

Geändert von Jerseygirl (14.10.2010 um 21:55 Uhr)
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  #94  
Alt 23.10.2010, 14:16
Ela63 Ela63 ist offline
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Standard AW: EK-Forum-User stellen sich vor -

Hallo an alle

vor knapp 3 Wochen hat sich mein ganzes Leben geändert. Auf einmal muss ich mit der Diagnose Krebs leben.
Und ich stehe irgendwie total neben mir. Ich kann das alles garnicht glauben.
Habe keine Ahnung wielange ich noch leben kann usw.
Bin jeden Tag anders drauf. Mal habe ich das Gefühl ich kann den Krebs besiegen, mal denke ich über meine eigene Beerdigung nach.
Chaos ohne Ende in meinem Kopf.
Achja, ich bin 46 , verheiratet und habe 2 Töchter (20 und 19)

Das Forum und eure Beiträge machen mir Mut und gleichzeitig Angst.
Und genau das meine ich. Mal oben mal unten.
Ist es euch auch so gegangen?

LG Michaela
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  #95  
Alt 06.12.2010, 16:39
jessilessi jessilessi ist offline
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Standard AW: Rezidiv nach nur 3 Monaten

Hallo, ich schreibe nn zum ersten mal. Mein Name ist Jessica, bin 33 Jahre und habe drei kleine Kinder. Meine Mama (57 J.) ist seit 4 Wochen an EK St III erkrankt. In meinen leben hatte ich viele psyschiche erkrankungen und seit meinen Kindern gibt es auch wieder einen sinn im Leben. aber jetzt ist meine ganze "heile" welt zusammengebrochen, ich kan kaum klar denken.Sie wurde aufgemacht, zugemacht und bekommt jetzt erstmal die üblichen 6 Chemos. Aber das kann es doch nicht sein , oder? Ich hab mich schlau gemacht und bin somit zum Prof. Du Boin gelandet. Er ist momentan in der Uniklinik Wiesbaden und wechselt zum 1.1. 2011 nach Esse. meine Mama hat sofort dort einen termin bekommen und soll nach Ihrer 3. Chemo ,mitte januar, sofort nach Essen kommen, wo sie dann sofort nochmal operiert wird. Man hat uns gesagt, das A und O wäre die OP das man so viel Krebs wie möglich entfernt. dann bekommt sie wieder chemo. Hat jemand erfahrungen mit diesem Professor? Wie geht es weiter, wird sie in den nächsten 5 Jahren sterben ? den Gedanken halt ich nicht aus ohne meine Mama leben zu müssen. Wir haben keinen Krebs in der Familie , alle meine Omas leben noch mit 90 Jahren, das ist doch unfair. wie kann ich mich als Tochter in zukunft vor dieser Krankheit schützen ? wen ihr mir helfen könnt schreibt bitte .Ich habe seit dem ständig das Gefühl reden zu müssen.
LG Jessica
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  #96  
Alt 23.12.2010, 21:47
hischu1001 hischu1001 ist offline
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Hallo,
mein Name ist Hilde, bin 55 Jahre alt und seit 7/10 erkrankt. Meine 5. Chemo habe ich, nach mehreren Komplikationen hinter mich gebracht. Geplant ist, dass ich im Feb. 2011 in die Anschlußheilbehandlung gehe. Mir wurde die Klinik Scheidegg im Algäu empfohlen. Ich freue mich über Infos und euch kennen zu lernen.
Gruss Hilde.

Geändert von gitti2002 (23.12.2010 um 22:46 Uhr) Grund: Bitte nur Vorstellung und kein Austausch im Vorstellungsthread
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  #97  
Alt 11.01.2011, 20:23
katja195 katja195 ist offline
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Hallo zusammen,
habe schon öfters hier im Forum Beiträge gelesen, und mich heute auch entschlossen mich anzumelden und meine Geschichte zu erzählen.
Ich bin 33 Jahre jung, unverheiratet, keine Kinder... und habe Ovarial-ca figo3c,
Die Total OP, mit Bauchnetz, Lymphe, Teilresektion Dünn- Dickdarm, Leberkapsel... (komplettes Programm) war im Sept. 2010, anschließend gleich eine Chemo direkt in den Bauchraum,
derzeit habe ich meine ambulante Chemotherapie, nächste Woche steht bereits mein V. Zyklus an (juhu...).
Wenn ich zurückblicke bin ich geschockt, erstaunt und verwundert was alles in den letzten 4 Monaten passiert ist, und wie sich mein Leben gewendet hat.
Soviel unbeantwortete Fragen, Hoffnung und Angst...
soviel ungewisses, wie und was alles kommt. und doch auch das wissen egal was kommt, das ich es schaffen werde.

Wünsche euch allen viel Kraft und auch Liebe um diese Zeit zu bestehen
Katja.
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  #98  
Alt 18.01.2011, 23:18
Edeka Edeka ist offline
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Hallo,
ich bin 41 Jahre alt und wohne in Hamburg.
Bei mir wurde Ov-Ca im Dezember 2009 diagnostiziert.

Bei mir ist leider einiges bei der Behandlung nicht optimal gelaufen.
Bis heute weiß ich nicht sicher, in welchem Stadium mein Krebs eigentlich war und mit welcher Überlebenschance ich rechnen kann/muß.

Zuerst wurde ambulant im Dezember eine Laparoskopie gemacht (obwohl der TM Ca 125 mit 131 u/ml deutlich zu hoch war und meine FÄ im Ultraschall einen soliden Tumor von ca. 6 cm plus Zysten nochmal ca. 6 cm (also 12 cm) schon seit September beobachtet hat).

Ich hatte ganz klar den Verdacht, auch geäußert, daß ich Krebs habe. Wegen heftigstem Geglucker im Bauch, Schmerzen seit Monaten (teilweise schlimm), Regel außerhalb der Reihe.

Während der Laparoskopie ist der Tumor dann rupturiert. Nach der OP hieß es zuerst, es wäre nur Endometriose gewesen (obwohl der Schnellschnitt - wie ich dann später auf dem Papier sehen konnte - eindeutlig ergeben hat, daß ich ein Adenokarzinom hatte).
Grosse Freude!

Auf Nachfrage eine Woche später erfahre ich dann (am Telefon von jmd den ich nicht kannte...), daß ich leider doch Krebs habe. Der Pathologe wollte sich nicht auf ein Stadium festlegen, weil er, O-Ton, nur "Matsche auf dem Tisch" hatte.

Auf Druck von mir, weil ja weitere Schritte geplant werden mussten, hieß es dann, es sei ein PT1a gewesen. (ein Tumor mit Kapselruptur ist mind. 1c...)
Eine Woche später dann die große OP mit allem, was bei der ersten OP hätte gemacht werden müssen (Ovarektomie andere Seite, Gebärmutter, Blinddarm, Netz und Lymphknoten raus). Es wurde nichts weiter gefunden, aber - Zellen in der Spülzytologie. Könnten aber auch Endometriosezellen gewesen sein... Der Pathologe wollte sich nicht festlegen.

Im Anschluß 6 Zyklen Taxol, 5 Carboplatin (bei der letzten Chemo Allergie auf Carboplatin).

Die letzte Chemo war Ende Mai und nun geht es aufwärts...

Gentest habe ich gemacht, meine Tante hatte Ov-Ca und jetzt auch noch Brustkrebs, meine Mutter Gebärmutterkrebs und ist dann später am Melanom gestorben.
Kein Br-Ca1/2, kein RAD51. Puh.

Mein Onkologe checkt regelmäßig die Marker, auch mehrere, alles im grünen Bereich.
Guter Arzt! Endlich!
Er hat nun veranlasst, daß mein Tumor von einer Referenzpathologie begutachtet wurde. Ergebnis erfahre ich vermutlich bei unserem nächsten Termin am Donnerstag.

Es kann sein, daß ich überhaupt keinen Krebs hatte. Oder eben auch ein deutlich fortgeschrittenes Stadium. Die ganze Behandlung beruht auf Vermutungen, keine deutlichen Ansagen von der Pathologie.

Ich freue mich, daß ich mich eben dazu entschlossen habe, mich hier anzumelden und mich mit Euch auszutauschen!

Liebe Grüße an alle!
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  #99  
Alt 30.01.2011, 12:25
Doreen1982 Doreen1982 ist offline
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Hallöchen, ich möchte mich mal kurz vorstellen,

ich bin Doreen(28) und seit einigen Monaten stille Leserin dieses Forums. Ich selbst bin nicht betroffen,aber meine Schwester(22) sie ist letzten Oktober an einem Ovarial-CA Stadium FIGO 1C erkrankt, hatte 2 OP´s bei der ersten wurde die Zyste entfernt,dort hat man dann den Tumor entdeckt und dann in der 2. OP dann eine Total OP wo dann die Eiestöcke,Eileiter, Gebärmutter und ein kleiner Teil des Bauchnetzes entfernt. Die beiden OP´s hat sie gut verkraftet. Sie hat seit November eine adjuvante Chemo und die verträgt sie sehr gut. 2 Sitzungen hat sie noch.

liebe Grüße Doreen
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  #100  
Alt 18.02.2011, 20:47
Jeasse Jeasse ist offline
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Hallo ihr Lieben!
Auch ich schreibe als Angehörige. Um genau zu sein, als Enkelin. Ich werde ihre bisherige Geschichte (3 Woche) im Forum vorstellen und freue mich schon auf eure Antworten.
Bis dahin, liebe Grüße
Jeasse
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  #101  
Alt 22.02.2011, 12:43
Bea69 Bea69 ist offline
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Hallo!
Bin schon seit ein paar Wochen stille Leserin und habe jetzt endlich den Mut gefunden, mich vorzustellen. Ich bin 41 Jahre alt und habe eine 10-jährige Tochter. Bei mir wurde im November letzten Jahres bei einer Endoskopie wegen einer Zyste ein Ovarialkarzinom entdeckt.
Diagnose: max. 3 cm großes endometrioides Adenokarzinom mit serös papillärer hellzelliger Komponente. Weiterhin Anteile eines Borderline Tumors (ca. 30 %). pT1a, FIGO 1A, pNO, MO, G3, LO, VO, PnO
Eine Woche nach Diagnose erfolgte die "große OP", die ich eigentlich ganz gut überstanden habe. Viel schlimmer finde ich die Chemotherapie mit all ihren Auswirkungen (habe gerade die 5. hinter mir).
Ihr Lieben - ich habe grade das Gefühl, dass bei mir jetzt plötzlich die Psyche verstärkt anklopft. Bisher stand ich wohl noch zu sehr unter Schock und habe mich auf die körperlichen Beschwerden konzentriert. Würde mich manchmal am liebsten einfach nur verkriechen. Vielleicht habt Ihr ein paar aufmunternde Worte für mich? Ich hab auch noch soooo viele Fragen....... aber die muss ich dann unter einer anderen Rubrik stellen, oder? (Sorry, bin Forum-Neuling).
Viele liebe Grüße an alle
Bea
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  #102  
Alt 02.03.2011, 22:12
Trixi56 Trixi56 ist offline
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Hallo, ich lese auch schon einige Zeit als Gast in den interessanten Beiträgen mit und habe jetzt auch den Mut mitzuschreiben.
Ich bin gerade 53 Jahre alt geworden und meine Dignose EK bekam ich im September 2010. Einer Bauchspiegelung folgte die Totaloperation am 20.09. Es war ein EK der Stufe 2, der Krebs hatt sich gerade an den Darm geklammert. Der Chirurg sprach von großem Glück. Schon im Krankenhaus bekam ich die erste Chemo und habe bis zum 7.02. die üblichen 6 Zyklen Taxol/Carboplatin überstanden.
Vorgestern war die Freude groß, denn es fanden sich beim CT keine Metastasen.
Die Nebenwirkungen (taube Hände, Füße, Gewichtszunahme, Schwäche und natürlich der Ausfall aller nur möglichen Haare haben mir aber nicht den Mut genommen. Schlimmer war noch, dass am 15.10. mein Lebensgefährte mit knapp 54 verstarb, er hatte Prostatakrebs mit Metastasen in der Wirbelsäule. Das war für mich ein riesiger Verlust, und dazu meine eigene Erkrankung, den Verlust des Hauses und und und... Da ich mir eine Wohnung völlig neu aufgebaut habe, konnte ich mich gut ablenken, aber die letzten Monate waren sehr schwer und es war nicht immer einfach mich selbst zu motivieren. Nun warte ich aber auf meine Kur, die ich Ende März auf Föhr antreten werde und freue mich darauf.

So, das erst einmal für heute

Liebe Grüße

Trixi
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  #103  
Alt 04.03.2011, 11:21
Benutzerbild von Bessie
Bessie Bessie ist offline
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Liebe neu dazugekommenen Frauen,

willkommen hier im Forum. Ihr seid herzlich eingeladen, am gemeinsamen Austausch teilzunehmen. Entweder könnt ihr ein eigenes Thema aufmachen, oder in einem bestehenden schreiben (z.B: Erfahrungsaustausch). Hier im Vorstellungsthread möchten wir Austausch vermeiden, damit er übersichtlich bleibt.

Schöne Grüße
Bessie
__________________
Glücklich, wer alles zum Guten wendet und auch das Widrige sich zum Gewinn macht.
(Thomas von Kempen)


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  #104  
Alt 14.05.2011, 18:28
wusel-tina wusel-tina ist offline
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Hallo,
ich bin schon eine Weile stiller Leser bei euch.
Einbißchen was zu meiner Person:bin mittlerweile bald 43, habe letztes Jahr im Juni meine Diagnose bekommen, bin auch gleich operiert worden( Entfernung der Eierstöcke, des Bauchnetzes, etlicher Lymphknoten und einen großen Teil des Dickdarms). Im Nov.09 wurde mir schon die Gebährmutter entfernt. Ich habe seit der letzten OP einen Anus präter. Meine 6 Zyklen Carboplatin/ Taxol habe ich im Okt. 2010 abgeschlossen. Nun hat man ein Rezessiv festgestellt.
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  #105  
Alt 25.06.2011, 15:30
Pepperoni Pepperoni ist offline
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Ich bin 54 J, habe am 31.03.2011 meine Diagnose erhalten. Am 12.04.2011 wurde ich operiert. Klassifikation:
pT4-pNX-pM1(PER)-G3-RX-L0-V0.

Es ist der Hammerschlag meines Lebens. Ich empfinde eine tiefe Empörung über diese Diagnose. Bis zum 31.03. war ich aktiv und voller Kraft. Und dann plötzlich diese lebensbedrohliche Diagnose. Nicht, daß ich depressiv bin oder werde. Die Empörung wandelt sich in Wut und die Frage "wieso?"
Bin jetzt dabei, der Sache genetisch auf dem Grund zu gehen. Habe aber gehört, daß meine KK (BKK) nicht zu denen gehört, die die Kosten übernimmt - (man hat auch sonst keine Sorgen)..
Zur Zeit bin ich noch in Chemotherapie. Die vierte Chemo steht bevor und ich habe das Gefühl, ich gehe freiwillig zur Schlachtbank, da ich mit großen Nebenwirkungen zu kämpfen habe (heftige Knochenschmerzen etc.) 8 bis 9 Tage nach Chemo gehts mir sehr schlecht.

Ich wäre dankbar, wenn sich Betroffene bei mir melden und ich mich ein weniog austauschen kann. Mein Mann ist vor 10 jahren verstorben, meine Tochter hat schreckliche Angst um mich, daher kann ich nicht alles mit ihr besprechen.

Grüße an Alle

Geändert von gitti2002 (29.06.2011 um 20:14 Uhr)
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