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  #16  
Alt 06.03.2015, 12:07
Paula13 Paula13 ist offline
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Standard AW: Scheidenrekonstruktion nach Cervix Ca und Wertheim OP

Danke für Deine lieben Worte, Natalie. Die haben mir echt gut getan. Und ich bin auch sehr froh, hier die Möglickeit des Austauches zu haben. Das Verständnis der gesunden ist ja eher gering, was ich auch verstehe. Das kann man sich nicht vorstellen.
Mein Freund hat schon eine Tochter aus früherer beziehung. Er ist allerdings sehr früh und unter nicht so glücklichen Umständen Vater geworden und hätte galt gern noch ein Wunschkind. Absolut nachvollziehbar.
Das wiederum macht mir einschleichen gewissen, weil ich ihm bei der Erfüllung seiner wünsche im Weg stehe. Ich muss mit er lage klar kommen, aber er ja nicht.
Echt blöd, was da an so einem Krebs noch dran hängt. Als ob der nicht schon allein schlimm genug wäre....
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  #17  
Alt 07.03.2015, 15:16
Benutzerbild von natalie75
natalie75 natalie75 ist offline
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Standard AW: Scheidenrekonstruktion nach Cervix Ca und Wertheim OP

Hallo Ihr

Oh ja .....die ganzen Sorgen kennen bestimmt die meißten hier..

Das Ding ist ja ....man wird komplett und völlig unerwartet aus dem "ganz normalen Leben" rausgerissen wenn man die Diagnose bekommt....ich war eben auch gerade in Kinder-Planung.

Bei mir wars so daß ich ich damals spät abends noch einen Anruf von meiner FÄ bekam.....sie sagte ich möchte doch bitte den kommenden Tag mal bei Ihr vorbeischauen....ich war schon froh daß sie es mir nicht am Telefon sagte.....
sie meinte auch schon den Abend ich solle am besten auf der Arbeit schon Bescheid geben , daß ich die Tage darauf einen kurzen KH-Aufenthalt hätte....

Als ich dann bei Ihr auf der Pritsche saß , setzte sie sich neben mir auf die Pritsche.....sie nahm meine Hand und eröffnete mir daß beim Abstrich Krebszellen gefunden wurden....und daß es aber wahrscheinlich mit einer Konisation behoben würde.....

Ich hörte ur das Wort Krebs ....alles andere was sie mir sagte und erklärte ging komplett an mir vorbei...ich hatte das Gefühl als wenn ich neben mir stehe und die Ärztin dabei beobachtete wie sie einer Frau erkläre sie habe Krebs......

Ich bin benommen nachhause....aber eigentlich sehr ruhig geblieben.....erst mal.....ich packte die große Tasche ....für ein paar Tage und den Tag drauf war ich bereits im KH.....den nächsten Tag bei der Konisation zerfiel aber mein Gebährmutterhals....und beim Aufwachen aus der Narkose saß die FÄ schon an meinem Bett.......sie wollte gerne mit mir und meinem Freund reden.....ich ahnte nichts gutes....
Sie eröffnete uns daß wir 2 Möglichkeiten hätten.....
Nur die Cervix entfernen und ein "Röhrchen" legen...wenn wir noch einen Kinderwunsch hätten....oder aber auf Nummer sicher gehen und eine Wertheim-Meiks OP....aber sie sagte uns auch direkt , daß die Hormone während einer Schwangerschaft einen Tumorwuchs begünstigen könnte....

So......nun saßen wir da......mein damaliger Freund....ohne eigenen Nachwuchs und mit dem riesen Wunsch eines zu haben......und Ich mit 6jährigem Sohn....und unglaublicher Angst im nicht erhalten zu bleiben.....nun könnt Ihr euch ja denken wie es mich zerissen hat.....ich hatte ganze 3 Tage Bedenkzeit......
Es war grausam......ich -gerade mal 26- wollte für meinen Sohn noch lange Zeit da sein....und er -damals 31- wünschte sich nichts mehr als ein eigenes Kind.......meine Entscheidung war klar....und ich setzte mich durch...ganz klar...

Die 4 Jahre darauf bekam ich immer und immer wieder einen verbalen Seitenhieb......wobei mich die meißten in meinem Umfeld absolut verstanden, bekam ich von Ihm und seiner Familie plötzlich zu spüren , daß ich nur noch ein lästiges Anhängsel bin.....selbst meinen Sohn den sie damals vergötterten wurde plötzlich nicht mehr wirklich als "Sohn" bzw "Enkel" gesehen......es war fürchterlich......so trennte ich mich dann....

Meinen Jetzigen lernte ich kennen und erzählte ihm sofort von meiner Einschränkung......wir kamen die ersten 2-3 Jahre relativ gut damit klar.....da nahm ich auch noch die Novofem Hormontabletten und meine Restscheide war relativ feucht und auch bestimmt noch um 2 cm länger als letztes Jahr....also ca 6cm.....es tat auch ehrlich anfangs nicht ganz so arg weh...es war eher ein unangenehmes "drücken" am Scheidenende....
dann setzte ich aber die Hormontabletten ab und fühlte mich körperlich sogar ein wenig besser als zuvor.....allerdings bekam damals mein Freund ein künstliches Kniegelenk....und seit der OP bekam er noch viele Wochen einige Medizin die - wie er sagte - seine Lust total herunterfuhr......wir hatten da länger als 5 Monate keinen einzigen Verkehr gehabt.....
Damit fing das ganze Übel an.......ich machte mir Gedanken.....nahm bestimmt 10 kg zu fand mich völlig unattraktiv.....schottete mich immer mehr ihm gegenüber ab.....machte mir Sorgen , daß er vielleicht eine Andere hätte....und wurde immer depressiver...
als wir dann nochmal einige Versuche wagten merkte ich deutliche Unterschiede zu vorher......es war deutlich trockener....enger und auch kürzer dort unten.....es blutete immer öfter...zwar nicht richtig dolle...mehr so Wundwasser ähnlich....also hellrot...aber es machte einfach keine Freude mehr und man befürchtete jedes weitere mal daß es alles noch schlimmer würde....immer wieder diese Ängste....natürlich auch bei ihm....er wollte mir einfach nicht weh tun.....

....so wurde es immer weniger ....und ich machte mir immer noch mehr Sorgen um unsere Beziehung....ich suchte schon quasi nach Beweisen , daß er mir fremdgehen würde....weil ich einfach nicht verstand wie er mitunter schonmal monatelang keinen Sex mit mir haben wollte....
Ich fing an die Ratschläge meiner FÄ umzusetzen....ich wendete diese Ovestinsalbe an um die Scheide wieder etwas feuchter und geschmeidiger zu bekommen....ich bestellte mir in solchen Erotikshops die kleinsten Dildos die ich fand....um alles wieder ein wenig zu dehnen.......doch nach über einem Jahr und regelmäsiger Anwendung empfand ich quasi null Veränderung.....

Dann suchte ich nach anderen Möglichlkeiten....
.....mir wurde plötzlich bewußt was die heutige Medizin alles zu machen vermag.....sie operieren Transsexuelle in ihren richtigen Körper hinein....aus Frauen werden Männer....aus Männer Frauen.......
Mensch...dachte ich da....da muß es doch auch eine Lösung für mich geben ...

Wie schon erwähnt.......ich denke wenn ich nicht noch so jung (wie ich mich eben fühle) wäre ....dann wäre es mir vielleicht vom Kopf her viel leichter gefallen mich mit der Situation langsam abzufinden.....aber......
....mal ehrlich.....wie schön ist diese eine Sache.....wie "nahe" kommt man dabei seinem Partner....(auch seelisch gesehen) ....
...klar....sicherlich war es auch mal ganz interressant mal andere Varianten "durchzuprobieren".......aber für den Rest meines Lebens......NEIN.....
Ich wollte wieder diese Nähe....ganz eng am Partner....alles spüren eben ....

Nun habe ich es getan.....und ich war mir sehr bewusst darüber daß die Phase der Gewöhnung...und auch der stetigen Pflege des operierten Bereichs sein muß...und auch eine ganze Weile anhalten mag....daß es auch trotzdem nicht genau wie vor dem Krebs sein wird.....aber allemal besser......und wie ich schon vermutete war es für MICH bis jetzt vom Kopf her eine kluge Entscheidung das Übel an der Wurzel zu packen...anstatt das Problem von der anderen Seite bearbeiten zu wollen...-sprich Psychotherapie.....

Klar mögen es viele auch genau andersherum sehen....und auch in einer Psychotherapie die echte "Erlösung" finden.....aber ich wollte nicht monate- vielleicht jahrelang ein Thema zerreden , mich immer wieder bei einer eigentlich fremden Person darüber ausheulen in was ich doch für einer belastenden Situation bin....versuchen wollen mich umzupolen lassen daß es noch schönere und wertvollere Dinge auf Erden gibt als "DAS".....

Klar......das Leben ist ganz ohne Zweifel auch ohne "DAS" sehr wertvoll.....aber ich empfinde "DAS" eben als das i-Tüpfelchen einer glücklichen Beziehung.....

Ich wolte nun die Psychotherapie nicht schlecht reden....ganz und gar nicht.....aber es ist mein persönliches Empfinden....und ich wollte eben ich selbst bleiben ....

....wüsste gerade echt gerne wär es vielleicht ähnlich wie ich angegangen wäre....

ganz ganz liebe Grüße an Euch alle

Natalie
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  #18  
Alt 15.06.2015, 21:57
talida talida ist offline
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Standard AW: Scheidenrekonstruktion nach Cervix Ca und Wertheim OP

Liebe Natalie - du bist klasse!!
Bei mir ist 5 Jahren nach Wertheim nun die Scheide dran. Ich musste das erst mal kapieren. Gesunde können nicht verstehen, dass Überleben das eine ist, Lebensqualität aber das andere. Ich erlebe auf Sexualität angesprochen die selben Reaktionen wie du. Von wegen sei froh zu leben, wie größenwahnsinnig ist da die Forderung nach erfüllter Sexualität. Dabei wusste es schon Freund, dass Sexualität Quelle der Lebensenergie ist. Keine Sexualität heißt verdammt allein zu leben. Ich habe mich zwar immer wieder verliebt, aber letztendlich war es die fehlende empfundene und möglich praktikable Sexualität warum mir seit meiner Erkrankung noch jeder Mann weggelaufen ist.
Klasse deine Offenheit!
LG

Geändert von gitti2002 (15.06.2015 um 22:02 Uhr) Grund: PN
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  #19  
Alt 09.03.2016, 01:27
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natalie75 natalie75 ist offline
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Standard AW: Scheidenrekonstruktion nach Cervix Ca und Wertheim OP

Hallo Ihr Lieben

Ich möchte nochmal berichten

Es ist jetzt fast anderthalb Jahre her daß ich diesen Schritt gegangen bin.
Und ich habe mir den Moment des 2. Ersten Mal herbeigesehnt....aber eben möglichst spontan......so wie es früher einmal war.

Es fällt mir immer noch schwer komplett abzuschalten.....aber ich merke deutlich ...daß die Ängste wegen eventuellen "Hindernissen" nachlassen.....also während dessen.

Es ist irgendwann passiert......und ja...es ist noch DER Partner......der , der mich so kennengelernt hat.....
Wir lagen irgendwann zusammen....und wir haben uns beide nicht die allergrößten Hoffnungen gemacht...was ich im <Nachhinein mitbekommen habe......aber HEY.....es war schön.....
Wir haben es geschehen lassen....

Gut....ich mußte mal kurzeitig ins Bad vorher.....weil ich etwas Gleitgel suchte....nunja....ich wollte es.

Ich kann nur sagen.....ich bin immer noch sehr glücklich es getan zu haben...

Das einzigste was uns jetzt noch "im Weg steht" ist vielmehr SEINE Psyche...

Hmm......wie soll ich sagen...er hatte sich im Laufe der letzten Jahre vor meiner Rekonstruktions-OP bei den Versuchen recht unwohl gefühlt....und immer wieder bemerkt wie weh es mir tut.....und auch immer regelrecht darauf gewartet daß etwas zu bluten beginnt.....
Das hat sich in seinen Kopf "gebrannt"....und das lässt ihn jetzt immer noch nicht los.......

Aber es funktionierte....eigentlich besser wie ich es erwartet hatte....
Das gefühl ihn wieder eng an mir zu spüren ....also sein Becken an meinem (weil alles rein passt) es war so wundervoll....mir kamen die Tränen....und er meinte sofort....mir hätte es weh getan....aber er merkte auch schnell daß es meine Freude war.....es war halt nicht sehr lange......aber darauf kann man aufbauen...und es wird immer besser.
Ich habe zwar gespürt, daß die Stelle an der meine neue Scheide anfängt etwas enger ist...durch das Narbengewebe....aber ich habe es keinesfalls als unangenehm empfunden...
Er meinte sogar daß es sich sehr gut anfühle....
Hihi....andere brauchen Stimmulations-"Ringe" für sowas ...und ich hab ihn direkt mit "eigebaut"

Wie soll man auch zu etwas normalem finden wenn man es jahrelang einschrenken mußte.....es hängt nun im Kopf fest...
Aber ich habe die Hoffnung daß es sich irgendwann löst.

Nun Ihr Lieben .....ich wünsche mir von Herzen , daß auch ihr euren Weg findet....

UND....bleibt dran....sucht nach EUREM Weg!...gebt nicht kleinbei!!

ganz liebe Grüße Natalie
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  #20  
Alt 29.09.2016, 18:42
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natalie75 natalie75 ist offline
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Standard AW: Scheidenrekonstruktion nach Cervix Ca und Wertheim OP

Hallo Ihr Lieben

Ich bin es nochmal .

Ich habe gerade mein Abstrichergebnis bekommen

PAP 1 !!!!!

Ist das zu glauben???

Meine Frauenärztin musste letzte Woche bei der Untersuchung wieder mal mit dem Kopf schütteln.....ungläubiges Staunen....

Sie sagte : " Es ist nicht zu glauben....aber es sieht dort unten so gut aus wie sie es bei mir noch nie gesehen hat.....so gut verheilt.

Ich hatte heute richtig mächtiges Gribbeln im Bauch nach dem Ergebnis.
Beide - die Ärztin und die Sprechstundenhilfe starrten mit aufgerissenen Augen auf den PC , von dem sie es ablasen...

Oh ich bin so happy.
Meine FÄ meinte , sie sei davon überzeugt daß meine Rekonstruktions-OP einen großen Anteil auf die Verbesserung der Zellen dort habe......alleine auch durch meine nun größtenteils verheilte Psyche.

Und zum Thema Sex:

Es wird immer schöner....
Ich bin so happy das ich den FÜR MICH passenden Weg gefunden habe.

Ich wünsche allen hier mächtig viel Glück , daß auch Ihr in vielen Jahren vielleicht mit Siegesgedanken auf Eure doch sehr sorgenreiche Vergangenheit blicken könnt.

ganz ganz liebe Grüße und Drückerle

Eure Natalie
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  #21  
Alt 01.10.2016, 10:53
Sabsira Sabsira ist offline
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Standard AW: Scheidenrekonstruktion nach Cervix Ca und Wertheim OP

Hallo Nathalie,

ein super positives Happy End.Du hast deinen Weg gesucht und gefunden.

Lg

Geändert von gitti2002 (01.10.2016 um 23:37 Uhr) Grund: PN
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  #22  
Alt 17.02.2017, 13:18
Kerstin 60 Kerstin 60 ist offline
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Standard AW: Scheidenrekonstruktion nach Cervix Ca und Wertheim OP

Hallo Natalie,

ich habe deinen Leidensweg hier im Forum verfolgt.
Jetzt stehe ich vor der Entscheidung, die du längst hinter dir hast.Bei mir ist der Leidensweg etwas anders, ich bekam im September 2015 die Diagnose Blasenkrebs, am 4. Dezember wurde ich dann operiert,ich bekam einen Pouch ( eine künstliche Blase) und Gebärmutter, Eierstöcke sowie Lymphknoten wurden mit entfernt.Zwei Monate später wuchsen zwei neue Tumore in meinem kleinen Becken rasant heran,sodass die Ärzte am 4. April erneut operieren mussten und die komplette Scheidendecke mit entfernten. Inzwischen habe ich mich ganz gut von diesen Operationen erholt und komme mit meinem Pouch auch gut zurecht. Ich muss alle 3 Monate zum CT und bisher ist alles in Ordnung .Mein Frauenarzt sagte mir , dass man die Vagina wieder herstellen kann und hat mich zu einem Professor nach Bremen überwiesen. Es gibt ja nicht so viel Ärzte, die solch eine OP machen können.Inzwischen war ich in Bremen, der Professor hat mich untersucht und auch genau erklärt wie alles gemacht wird, wenn ich mich für die OP entscheiden sollte. Ich bin fast 57 , also nicht so jung wie du, aber mein Sexleben war vor der Diagnose Krebs total gut, nun geht gar nichts mehr. Ich bin glücklich verheiratet und möchte dass es so bleibt. Mein Mann würde es toll finden,wenn ich die OP mache, aber es wäre auch in Ordnung wenn ich mich dagegen entscheiden würde. Im Grunde will ich die OP schon, aber je näher der Termin rückt, um so größer ist die Angst. Ich habe großen Respekt, wie du deinen Weg gegangen bist . Vielleicht kannst du nochmal schreiben wie es dir heute geht. Ich hoffe dass mich der Mut nicht verlässt.

Liebe Grüße
Kerstin
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