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  #151  
Alt 05.06.2017, 11:38
MausH. MausH. ist offline
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Guten morgen
Ich bin 61 Jahre war vor 13 Jahren schon mal hier angemeldet und es hat mir sehr geholfen
Lese im Moment nur viel hier da ich meine neue Diagnose erst einmal ein Nischen verdauen muss
Vor 13 Jahren Bronchialkarzinom ohne Chance auf Heilung hieß es
Versuchsstudio Bestrahlung kombiniert mit Chemo anschließend Oberlappen Resektion rechts
10 Jahre später am oberen Lungenlappen links schnelle teilresektion
Vorige Woche beim ct
Rechte Lunge unten
Linke Lunge oben erneuter Befund
Muss nun alles abklären lassen
Der Boden hat sich mal wieder unter mir geöffnet
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  #152  
Alt 06.09.2017, 18:17
Temi Temi ist offline
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Hallo zusammen, dann stelle ich mich auch mal vor.
Ich bin 37 Jahre alt Mutter von 2 Kindern (18 &20) Oma eines total süßen Enkelkindes und Frau eines der besten Männer der Welt ;-)
Mein Leben war bisher nie einfach aber es war gut so wie es ist.
ich war glücklich in meiner kleinen Welt.
Anfang Juni fing alles an mit einem klossgefühl im Hals. Es folgten etliche Ärzte und Krankenhaus aufenthalte bis die Diagnose stand.
ADENOKARZINOM in der Lunge mit Metastasen in den Lymphknoten und 2 im kopf.
RUMMS! das sass Ersteinmal.
da ich aber ein sehr positiver Mensch bin stand recht schnell für mich fest das der Kampf der weg zum Ziel ist. der erste Chemo Termin stand ich war vorbereitet. doch einen Tag vorher musste ich dann doch in die Klinik da ich starke Wasseransammlungen im Körper hatte.
Ok dachte ich mir dann fangen wir halt früher an.
Doch dann stellten die Ärte fest das das Mistding viel zu schnell wächst und mir schon ein teil der Luftröhre abdrückt.
Ergo chemo gekanzelt und gleich die Bestrahlung.
nun sitze ich die 3. Woche im Krankenhaus am 4. tag der Bestrahlung.
ich weiß nicht wie es weitergeht was noch kommt .
ich will auch hoffen aber leicht gemacht wird es mir nicht!

LG Temi
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  #153  
Alt 27.10.2017, 12:53
Lexi2110 Lexi2110 ist offline
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Hallo,

dann stell ich mich auch mal kurz vor mein Name ist Alexandra ich bin 48 Jahre alt ich habe vor anderthalb Monaten die Diagnose Lungenkrebs bekommen. Ein Adenokarzinom im Stadium vier. Man hat mir gesagt das es nicht operabel ist und ich palliativ behandelt werde.

Für mich ist zuerst mal eine Welt zusammengebrochen weil ich damit überhaupt nicht gerechnet habe ich hatte seit circa einem Jahr Probleme mit Lungenentzündungen und trotz mehrerer Biopsien wurde mir immer gesagt es sähe nicht so aus als wäre es etwas bösartiges. Eigentlich sollte mir ein Teil des linken unteren Lungenlappen entfernt werden aber dann ist doch noch eine finale Kryobiopsie gemacht worden und hat dann das Ergebnis gebracht.

Ich habe vor 14 Tagen mit meiner ersten Chemo (Cisplatin/Avastin)angefangen und die nächste steht kurz bevor. Bisher komme ich den Umständen entsprechend gut damit klar und circa zehn Tage nach der Chemo fühle ich mich auch wieder verhältnismäßig fit wenn man das so nennen kann.

Ich bin so positiv wie es nur geht und hoffe fest darauf dass die Chemo wirkt und mir noch einige Jahre verschafft. Ich will einfach nicht daran glauben dass so schnell alles vorbei sein soll.
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  #154  
Alt 14.11.2017, 19:12
Romea Romea ist offline
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Registriert seit: 14.11.2017
Beiträge: 1
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Hallo an Alle und vielen Dank für die Aufnahme in diesem wirklich tollen Forum!!!
Bevor ich mich angemedet habe,habe ich viel "gespickt" und gelesen...
Danch wurde es mir immer wichtiger,auszutauschen,zu beraten,Rat zu holen oder einfach nur unter "Gleichgesinnten" Leidensgenossen zu sein...
Ich bin 42 Jahre jung und komme aus OWL,aus dem Kreis Herford um genau zu sein.
Ich bin verheiratet und habe 3 Kinder(13/13/10)
Ich habe 1999 meinen Vater (46Jährig)an Lungenkrebs verloren..es ging ziemlich schnell...Er hatte mit dem Rauchen als 8(!)jähriger angefangen und auch später die guten "Reval" 40-50 vernichtet...
Er starb ohne eine Chance zu haben,da der Krebs überall gestreut hat..
Ich fing mit 16(Spätzünder-gegenüber dem alten Herren)an zu Rauchen...
gerne..aber mit ner Schachtel pro Tag...
Durch die Erkrankung meines Vaters...war ich schwer schockiert..schaffte es aber auch erst 2007,6Monate nach der Geburt meines jüngsten aufzuhören...
Ständig mit der Angst verfolgt,aber mit zunehmender Zeit als "Nichtraucher" doch langsam aber sicher immer weniger dran zu denken...
Im letzten Jahr,hatte ich ständig,Knie(!) schmerzen,lästiges Dröhnen auf dem Kopf und es ging mir einfach nicht gut...
Arzt,Orthopäde,Krankengymnastig ..alles durch...
Dann ab ins KH,Neurologie....alle Nerven geschichten durch...nix gefunden....
Neurologie ordnete aus "Verzweiflung" ein CT an....
Die Diagnose war erschütternd....:
Raumforderung im rechten Oberlappen(5,9cm) und rechter Nebenniere(4cm)

Ich war am Boden zerstört...
PET Ct zeigte,das nicht gestreut hatte...nach wenigstens etwas.....
Am 26.5 wurde mit nach zuvor genommen Proben(Großzelliger Adeno)
Der rechte Oberlappen,Tumor ,sowie 4 Lymphknoten entnommen....
Lymphen waren frei von Krebs.
Nach der OP,ab in die Anschlussheilbehandlung..
Tat mir sehr gut,alles schien schon überstanden...
Juli 2017 dann Anfang Chemo...16 Sitzungen wurden angesagt....
davon 4 stationär mit Cis Platin und Vinorelbin(es war die Hölle für mich)
Die ambulanten waren top...
Duch die Nebenwrkungen der Chemo,bekam ich vor 6 Wochen eine Lungenembolie....in beide Flügel...
Seit dem spritze ich Blütverdünner...die letzte chemo wurde gegeben obwohl die Leukos unter 1400 waren....
Wieder KH wegen Fieber....
Momentan bin ich durch mit den Chemos....Mir gehts viel schlechter als nach der OP...
Aber die Chemo ist geschafft...nächste Woche sind die Abschlussuntersuchungen,CT und Besprechung...
Eine Reha ist eingereicht....
Ich würde mich freuen,endlich wieder "leistungsfähig"zu sein...
und normal am Leben teil zu haben und wieder arbeiten....
Bin 25 Jahre in einer Firma(dort gelernt und bis heute da)
Ich hoffe es geht nach der kommenden Reha bergauf und die Abschlussuntersuchungen fallen positiv aus...
Die Nachsorge werde ich nicht dort machen lassen wo ich behandelt worden bin...
zuviele Fehler,Hygiene wurde nicht ernst genommen,menschlich war ich so oft alleine...zum Glück habe ich eine tolle Familie...
Ich freue mich auf Austausch mit Gleichgesinnten und Leidensgenossen....
Pack mas(sagt man zwar als Westfale nicht....aber als Bayern fan ist es ok...,Lach)
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  #155  
Alt 15.11.2017, 21:16
Schneeflock Schneeflock ist offline
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Registriert seit: 14.01.2017
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Beiträge: 126
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Hallo,
Ich war schon lange nicht mehr hier im Forum.Als ich im Jahr 2015 die Diagnose erhalten habe Lungenkrebs da brach eine Welt zusammen von eine auf die andere Minute war nichts mehr so wie es mal war naja ich hatte Glück der Rechte Operlappe wurde entfernt dann eine Vorsorge Chemo die ich sehr schlimm war heftig und ja ich habe Geraucht bist jetzt waren alle Nachsorgen sauber im März steht die Kontrolle wieder an ich hoffe das da nichts mehr ist meine Angst ist weil ich mal zwischendurch geraucht habe ihr müsst dazu nichts sagen ich weiß es dass ist Schei...von mir aber ich fühlte mich dadruch wieder als ganzer Menschen hört sich blöd an aber es ist so mal bei mir.
Ich wünsche euch alles gute
Und danke fürs zuhören.
Ach ich hätte da noch was ich suche hier im Forum die Frau hatte die gleiche Diagnose wie ich
1,5 cm Oberer Lungenlappen mir wäre wichtig sie zu finden vielleicht könnt ihr sie aufspüren
für mich wäre echt toll da würde ich mich riesig freuen. Danke schön im voraus

L.G.Susanne
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