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  #16  
Alt 05.09.2016, 01:43
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Geli-Emilie Geli-Emilie ist offline
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Standard AW: Adeno-Karzinom - Dickdarm

Leider ist auch der schönste Urlaub einmal zu Ende - aber ich habe richtig gut Energie tanken können und den Gedanken an die bevorstehende OP in den Hintergrund stellen können. So habe ich genug schöne Erinnerungen, an die ich denken kann, wenn es mir mal nicht so gut geht. Dann schaue ich mir die Fotos und Videos an, das hilft mir immer.

Eigentlich sollte ich am 1. September operiert werden, aber dann ist die OP auf Dienstag, 6. September verschoben worden. Ich sollte noch ein paar Tage länger das Clopidogrel absetzen. So konnte ich nach Lust und Laune nochmal alles genießen, was ab Dienstag, bzw. schon ab heute wegfällt und ich mich auf den staubigen Weg von Zwieback und dergleichen machen muss.

Euch allen, die mich hier so gut ermutigt und aufgeklärt haben herzlichen Dank dafür!

Frage an Rena_1953 - warst Du schon 2005 im Forum? Haben wir da schon mal gechattet? - Ich schau mal in Deine Beiträge. Ich hoffe, Dir geht es soweit wieder gut?!

Nach der OP melde ich mich wieder und hoffe, von ähnlich guten Erfahrungen sprechen zu können wie Du, Frank.


Geändert von gitti2002 (06.09.2016 um 16:39 Uhr) Grund: Titelanpassung nach Verschiebung
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  #17  
Alt 05.09.2016, 16:15
Krokus12619 Krokus12619 ist offline
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Standard AW: Adeno-Karzinom - Dickdarm

Hallo Geli,
ich drück Dir ganz fest die Daumen dass alles Bestens verläuft!!
Melde Dich bei uns, sobald es Dir gut geht!
Grüße Frank

Geändert von gitti2002 (06.09.2016 um 16:40 Uhr) Grund: Titelanpassung nach Verschiebung
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  #18  
Alt 05.09.2016, 21:34
MaraM MaraM ist offline
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Standard AW: Adeno-Karzinom - Dickdarm

Hallo Geli,

Du bist echt tapfer! Ich werde morgen an Dich denken.

Alles Gute wünscht

MaraM

Geändert von gitti2002 (06.09.2016 um 16:40 Uhr)
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  #19  
Alt 06.09.2016, 15:12
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Geli-Emilie Geli-Emilie ist offline
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Hallo Mara und Frank, lieben Dank für Eure lieben Wünsche. Hoffentlich stimmt das Sprichwort "Was lange währt, wird endlich gut"! Seit halb elf (seit über 4 1/2 Stunden) mit knurrendem Magen auf die OP .

Geändert von gitti2002 (06.09.2016 um 16:41 Uhr) Grund: Titelanpassung nach Verschiebung
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  #20  
Alt 06.09.2016, 19:24
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Geli-Emilie Geli-Emilie ist offline
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Oh, wir haben unser eigenes Thema Danke an Gitti! Ist auch viel einfacher für Neuanmeldungen.

Tja, heute scheint der Tag der Not-OP zu sein. Der Chirurg, der mich operieren wollte, kam persönlich noch zu mir (finde ich gut, dass er mir das nicht vom Pflegepersonal hat ausrichten lassen), um mir mitzuteilen, dass meine OP verschoben wird. Er sagte mir, dass sie einen sehr komplizierten Notfall hatten mit Zwölffingerdarm mit betroffener Bauchspeicheldrüse und anderen Organen, über sechs Stunden OP-Zeit. Da ging es mir kurz durch den Kopf, dass mir Ähnliches auch hätte blühen können, wenn ich zum Notfall geworden wäre.

Insofern fühle ich mich hier und jetzt sicherer.

Dann halt morgen weiter - neuer Tag, neues Glück. Aber der Hunger lässt nicht nach. Ich bin definitiv kein Typ für Null-Diät oder Heilfasten. Außerdem mag ich weder Tee noch Brühe oder Zwieback (den ich sowieso heute nicht bekam).



Geändert von gitti2002 (06.09.2016 um 23:05 Uhr) Grund: Thema
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  #21  
Alt 06.09.2016, 21:31
MaraM MaraM ist offline
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Liebe Geli,

das ist ja ein Pech, das Du da heute hattest! Da ist man schon fix und fertig vorbereitet und dann so was.

Naja, die eine Nacht schaffst Du auch noch, ich hoffe mal, dass es dann Morgen was wird. Wenn Du nicht schlafen kannst, lass Dir was geben und/oder guck die Glotze leer.

Ich drück Dir die Daumen,
MaraM
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  #22  
Alt 06.09.2016, 21:39
Elisabethh.1900 Elisabethh.1900 ist offline
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Liebe Geli, ich drücke die Daumen, dass Du morgen operiert werden kannst.

Tschüß,
Elisabethh.
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  #23  
Alt 08.09.2016, 15:02
Elisabethh.1900 Elisabethh.1900 ist offline
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Liebe Geli-Emilie,
da du dich gestern nicht nocheinmal gemeldet hast, hoffe ich, dass die Operation inzwischen stattgefunden hat.Deshalb möchte ich Dir einen lieben Gruss senden, ich denke an dich.

Tschüß,
Elisabethh.
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  #24  
Alt 09.09.2016, 15:17
Krokus12619 Krokus12619 ist offline
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Hallo Geli-Emelie,
ich hoffe Deine OP ist gut verlaufen und Du hast schon wieder ein kleines Lächeln im Gesicht.
Ich denke an Dich und wünsche Dir eine wirklich schnelle Genesung.
LG Frank
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  #25  
Alt 15.09.2016, 20:03
MaraM MaraM ist offline
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Hallo Geli,

ich hoffe, es geht Dir den Umständen entsprechend gut. Wir denken alle an Dich!

MaraM
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  #26  
Alt 16.09.2016, 16:17
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Geli-Emilie Geli-Emilie ist offline
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Hallo zusammen, konnte bisher nicht schreiben, weil a) zu erschöpft und b) ständiger Absturz von WLAN.

Da ich sehr schwach bin und permanent unter Blähungen, Atemnot und Krämpfen leide, kann ich nicht so viel schreiben

OP am 7. September, also vor 9 Tagen. Beim Aufwachen Luftnot, Schnappatmung, Todesängste. Beim Legen des ZVK unterhalb des Schlüsselbeins (an die Halsschlagader legen geht nicht wg. Neck.-Diss und Strahlenschäden am Hals). Zum Schluss drohte ich zu ersticken, Röntgenbild zeigte, dass versehentlich die Lunge punktiert wurde, Luft eingedrungen war und den linken Lungenflügel auf Pflaumengröße schrumpfen ließ. Wegen gebotener Eile bekam ich eine Lungendrainage auf der linken Seite in Brusthöhe durch die Rippen gejagt, und zwar ohne Narkose. Dafür war keine Zeit mehr.

Die Schmerzen unbeschreiblich höllisch, bin kollabiert. Während der ganzen 4 Tage auf Intensiv war es mir, als würde mich jemand mit einer heißen Lanze durchbohren, die sich im Gewebe dreht. Am 5. Tag Entfernen der Bilaudrainage, leichte Besserung.

Seit 4 Tagen kann ich nicht mehr essen – Völlegefühl, Wahnsinns-Blähungen bis in die Schulter hoch, Würgen und Kotzen.

Zur Klassifizierung (noch nicht voll bestätigt, da noch einige LK zu untersuchen sind.). Bisher: T3 M0, N0. Chemotherapie überhaupt nicht möglich wegen des kaputten Gefäßsystems. Vorgestern Nacht dann kurz vor einem hysterischen Anfall, weil ich am Vortag insgesamt 4 Venenzugänge bekommen habe, die allesamt dicht gemacht haben. Die 5. habe ich totalverweigert. Die Ärztin, die Dienst hatte, wollte auf Tabletten umsteigen und den Venenzugang weglassen. Morgens in der Visite bekam ich zu hören, dass meine CRP Werte von bisher 25 auf 450 angestiegen waren und ich die nötigen Antibiotika nicht anders als intravenös bekommen kann. Nun war sicher schon fast jeder, der in dieser Klinik berechtigt ist, Zugänge zu legen an meinen Venen. Es gibt nur noch einen Arzt aus einer anderen Abteilung, zu dem ich noch Vertrauen habe, dass er die Braunyle legen kann, aber jetzt ist Wochenende. Kurz nachdem er sich heute Morgen ins Wochenende verabschiedete, machte die Vene dicht. Seither zwei Versuche von einer angehenden Ärztin (Pj-ler) erfolglos. Ich warte auf einen Arzt, der aber noch im OP ist. So verzögert sich die Antibiotika-Gabe immer weiter.

Heute wieder Blähungen bis zur Schulter hin. Ja, auch das gibt es. Seit dem Aufwachen kenne ich nur einen erträglichen Zustand: Schlafen.

Das ist aber noch nicht alles, denn zuerst kam beim Verbandswechsel an der Einstichstelle der Bülaudrainage eine stinkende eitrige Entzündung zum Vorschein, wobei der Arzt lange brauchte, um den Eiter auszupressen. Ja, und dann fing die Bauchnarbe an zu nässen.


So, jetzt habe ich keine Kraft mehr, habe mich eh' schon wieder überstrapaziert. Vor Ende nächster Woche ist an Entlassung überhaupt nicht zu denken. Wenn dann nichts mehr dazwischenkommt, werde ich zur AHB in die Rehaklinik Bellevue in Bad Soden-Salmünster gebracht. Das ist der einzige Lichtblick, den ich habe, denn dort war ich bereits drei Male und bin sehr angetan von der dortigen Behandlung mit Super Ärzten, einer hervorragenden Schmerzabteilung und bester Küche. Alles und alle sehr liebevoll.

An Euch allen ein lieber Gruß zum Wochenende von Geli

...und herzlichen Dank für all Eure guten Wünsche. Sobald es mir besser geht, melde ich mich wieder bei Euch


Geändert von Geli-Emilie (16.09.2016 um 16:24 Uhr)
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  #27  
Alt 16.09.2016, 19:51
Safra Safra ist offline
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Ach, Du Arme,

da hat es Dich ja wieder erwischt! Das mit der Absaugung Lunge kenne ich, allerdings war es bei mir - zweimal - unter kurzer Narkose. Die Schmerzen hinterher waren völlig verschieden - einmal hat es ein "Wald-und Wiesenchirurg" gemacht (mit dicken Fingern) - da schmerzte es hinterher auch heftig mehrere Stunden - das zweite Mal ein Wirbelsäulenchirurg, der gerade Dienst hatte, und da habe ich gar nichts gemerkt, Wunde viel schneller zu usw. Hängt wahrscheinlich echt vom Glück ab, was man für einen Könner erwischt.

Ich wünsche Dir alles Gute und vor allem, dass sich in den Lymphknoten nichts findet und sich Dein Zustand bessert.

Alles Liebe! Safra
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  #28  
Alt 19.09.2016, 10:24
Krokus12619 Krokus12619 ist offline
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Hallo Geli-Emilie,
schön von Dir zu lesen, auch wenn der Verlauf Deiner OP nun alles andere
als optimal gewesen ist.
Ich hoffe Du befindest Dich weiter auf dem Weg der Besserung und Du konntest die schlechten
Erlebnisse in eine hintere Ecke schieben!
Dein Bericht zeigt mir wieder welches Glück ich hatte.
Deine Tumorwerte lassen hoffen, dass alles noch zu einem guten Ende findet.
Ich hoffe die Ergebnisse der Lymphknoten zeigen auch einen guten Befund auf.
Sei tapfer und sei stolz auf Dich dass Du diese Sache auch angepackt hast
und Dich da durchkämpfst.
Bitte melde Dich sobald es Dir gut geht und Du neue Ergebnisse hast.
LG Frank
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  #29  
Alt 19.09.2016, 15:33
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Geli-Emilie Geli-Emilie ist offline
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Hallo zusammen, ich lebe noch. Aber in den letzten 2 Tagen habe ich mir gewünscht, dass es nur noch zu Ende geht. Solche Höllenqualen hatte ich noch nie! Erleichterung hatte ich lediglich im Stehen. Sobald ich mich hinlege und die Position wechsle, kommen die rasenden Schmerzen. Als ob mein Körper durch eine heiße Walze gezogen wird. Bei jedem neuen Intervall bin ich fast kollabiert. Ich habe die ganze Zeit über gesagt, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass DAS noch normal ist. Dass die OP-Wunde nässt, habe ich ja schon geschrieben. Aber die Massen, die aus einem Loch der Naht kamen waren alles andere als normal!

Heute war bei der Visite ein anderer Oberarzt dabei, um die Sache zu begutachten. Zunächst sagte er, dass es nicht so schlimm sei, dass Handlungsbedarf besteht, aber genau in diesem Moment kam „die Walze“ wieder, ich musste im Krampf würgen und gleichzeitig husten. Es gab eine einzige Fontäne, die aus dem Bauchraum schoss, da sah er die Sache schon nicht mehr so leicht. Also Nach-OP, um zu sehen, was im Bauchraum los ist. Jedenfalls muss die Naht wieder aufgemacht werden. Da es eilig ist, stehe ich jetzt auf dem OP-Plan für 21.45 Uhr. Bis dahin ist 's noch lange hin. Liegen kann ich schon gar nicht mehr, weil ich dann das Gefühl habe, dass ich an der angestauten Flüssigkeit im Bauchraum innerlich ertrinke. Beide Beine sind dick angeschwollen, Lymphe fließt nicht mehr ab. Aber ich muss weiterwarten, obwohl ich ständig das Gefühl habe zu kollabieren.

Soeben ist schon wieder die Braunyle dicht geworden, jetzt warte ich auf den nächsten Arzt. Die Antibiotika müssen rein, komme was da wolle. Oral können sie leider nicht gegeben werden. Es ist ja so zum.... ich könnte laut schreien!

Bin jetzt wieder zu kaputt zum Weiterschreiben. Eine Frage noch: wie gesagt ist eine Chemo bei mir nicht möglich, bzw. sie kann mir nicht intravenös gegeben werden. Port fällt aus, weil mein Halsgewebe und Umgebung zu sehr vorgeschädigt sind. Kennt hier jemand im Forum Alternativen zur venös gegebenen Chemo. Tablettenform ist bei meinem Magen auch nicht drin.

Ist irgendjemand hier, dem Ähnliches passiert ist wie mir? Mit versehentlicher Lungenpunktion, anschließender Flüssigkeit im Bauch, geschwollener Bauch? Es tropft ja nicht aus der Wunde, es fließt in Strömen. Die gesamte Naht muss wieder geöffnet werden. Wer weiß, was die noch so alles im Laufe der OP finden, was noch schief gegangen ist.

Liebe Grüße, Geli

P.S.: strengt Euch bitte noch ein bisschen mehr an beim Daumen drücken ;-)
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  #30  
Alt 19.09.2016, 15:52
Elisabethh.1900 Elisabethh.1900 ist offline
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Liebe Geli,
gerade habe ich zweimal Deinen Beitrag gelesen, tief Luft geholt,überlegt, was ich schreiben könnte und tue dies jetzt. Es fällt mir nicht leicht. Ich würde versuchen, mit den Ärzten zu handeln, dass sie einen zentralen Venenzugang legen können, denn ich kann mir nicht vorstellen,dass sie die gesamte Infusion, die Medikamente über eine Braunüle geben wollen. Gerade unter der Narkose braucht man einen sicheren venösen Zugang.Es gibt sicherlich Gefäßchirurgen in dem Haus, die sollen sich mal ins Zeug legen.

Weiterhin ist Schmerzmittel sehr wichtig, man kann Dich doch nicht so liegen lassen,gerade jetzt. Ansonsten weiß ich , dass man den Bauch öffnen wird und gründlich den Eiter ausräumt, danach mit verschiedenen Lösungen spült,um die soviel wie möglich zu entfernen.

Ich will Dir keinesfalls jetzt noch mehr Angst machen, Du bist ehe schon am Ende von Kräften und Nerven.

Heute nachmittag und abend denke ich an Dich,außerdem sind meine Daumen fest gedrückt.
Ich schicke einen lieben Gruss und ein großes Kraftpaket auf die Reise.

Tschüß,
Elisabethh.

Geändert von gitti2002 (19.09.2016 um 16:02 Uhr) Grund: NB
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