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  #16  
Alt 30.04.2017, 21:11
Maxi3 Maxi3 ist offline
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Standard AW: Angst vor Op .Entnahme eines Lungenlappens

Zitat:
Zitat von lündi54 Beitrag anzeigen

Morgen ist also erst mal mein letzter Tag zu Hause. Ich hätte noch soviele Fragen. ...
Bei der Vorstellung der Thoraxdrainage gruselt es mich so sehr. Habt ihr keine Atemnot direkt nach der Op gehabt? Keiner schreibt darüber...
So viel zur "Verwechslung"!

Ich klinke mich jetzt aus der Diskussion aus!

Maxi
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  #17  
Alt 01.05.2017, 11:57
Mahast Mahast ist offline
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Standard AW: Angst vor Op .Entnahme eines Lungenlappens

Hallo Maxi,

ich finde es schade, dass du dich hier ausklinkst.
Deine Beiträge sind doch immer sehr informativ.

Dass du Lündi und esposa verwechselt hast ist doch nicht schlimm, sowas
kommt vor.
Und esposa hat doch erklärt wie sie das mit 08/15 gemeint hat.
Deshalb überdenke deine Entscheidung doch bitte nochmals.

Zu deiner Frage warum nicht biopsiert wurde kann ich sagen, dass
das bei meiner Frau auch nicht gemacht wurde.
Ihr Arzt ist nicht für Biopsien, er sagt das Ergebnis ist zu ungenau.
Wenn man bei der Biopsie nur gesunde Zellen erwischt, kann man Zeit
versäumen.
Ein Tumor besteht ja aus verschiedenen Zellen und man sieht besser um
was es sich handelt wenn man Alles untersuchen kann.

Deshalb kommt es sicher auf die Situation und den Behandler an, ob eine
Biopsie für sinnvoll erachtet wird.

Liebe Grüße
Mahast
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  #18  
Alt 02.05.2017, 11:13
esposa1969 esposa1969 ist offline
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Standard AW: Angst vor Op .Entnahme eines Lungenlappens

Zitat:
Zitat von Maxi3 Beitrag anzeigen
So viel zur "Verwechslung"!

Ich klinke mich jetzt aus der Diskussion aus!

Maxi
Ah, okay, das ist lündi54 gewesen und nicht ich. Finde es auch schade, ich habe dir doch nichts Böses getan oder geschrieben. Ich kann doch für die Verwechslung nicht und habe doch geschrieben, dass ich Jahre nicht mehr stationär im Krankenhaus war. Kann doch jedem mal passieren 2 Namen durcheinander zu bringen.

Geändert von esposa1969 (02.05.2017 um 11:15 Uhr)
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  #19  
Alt 04.05.2017, 18:15
Killbill Killbill ist offline
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Standard AW: Angst vor Op .Entnahme eines Lungenlappens

Hallo an alle. Wollte das ursprüngliche thema mal aufgreifen. Bin gestern operiert wurden. Entnahme unterer rechter lungenflügel. Letzte nacht war ich intensiv. Hatte viele starke schmerzmittel. Habe aber trotzdem heftige schmerzen beim atmen. Und wennsi h schleim indenbronchien sammelt. Auch diesen atemtrainer kanni h nur unter großenschmerzen benutzen. Komme mir ein bisschen blöde vor, wei hier alle ganz erstauntsind über schmerzen...: bin ein wenig ratlos. Wäre noch mal nett wenn ihr betroffene näher beschreibt wie das für euch war. Also ichfange zum beispiel zu hyperventilieten an, wenn sichder schleim sammelt, einen hustenreizauslöst aber nicht abgehustet werden kann. Einpfleger fragte mich daraufhin ziemlich unwirsch wol denn mein problem läge...ich weiß jeder mens h ist unterschiedlich in seinem schmerzempfinden aber ist es na hdieser operation ni ht in ordnung auch starke schmerzen zu haben? Sorry fühle mich geradeso hilflos. Sorry au h für die tippfehler.
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  #20  
Alt 04.05.2017, 18:55
dagehtnochwas dagehtnochwas ist offline
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Standard AW: Angst vor Op .Entnahme eines Lungenlappens

Hallo killbill,
wenigstens schon mal die OP überstanden. Hast du eine PDA, also einen kleinen Katheter am Rückenmark über den du kontinuierlich mit Schmerzmitteln versorgt wirst? Möglicherweise zu wenig Schmerzmittel oder der Katheter funktioniert nicht richtig. Ich denke Schmerzfreiheit sollte erzielbar sein.
Ich meine das ich auch gedämpft husten konnte, das setzt natürlich schmerzfreiheit voraus. Ich habe auch viel inhaliert um das husten zu erleichtern. Kann man den Schleim schlimmstenfalls absaugen?

Alles Gute,
dagehtnochwas
__________________
Hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung.

Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.)
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  #21  
Alt 04.05.2017, 22:26
Schneeflock Schneeflock ist offline
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Standard AW: Angst vor Op .Entnahme eines Lungenlappens

Hey,
Also ich hatte kein Katheter und ich hatten Schmerzen
trotz Schmerzmittel und von wegen absaugen ich wollte das gern haben
Ich bekam so ein (ding ) da nusste ich immer rein Pusten das sich der Schleim
lösen sollte wahr auch dann so.Lass dir was geben gegen die Schmerzen.
Es geht vorbei die OP wahr wichtig glaub mir.
Alles liebe wünsch ich dir und gute Genesung.

L.G.

Susanne
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  #22  
Alt 04.05.2017, 22:33
lündi54 lündi54 ist offline
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Beiträge: 6
Standard AW: Angst vor Op .Entnahme eines Lungenlappens

Liebe Killbill
So dann haben wir zwei ja wenigstens die Op schon hinter uns! Das ist schon ein gutes Stück.... hier wurde ja gesagt es ist kein Spaziergang das ist auch so. Ich war 2 Tage auf intensiv aber wegen schwersten Nebenwirkungen der Narkose im Gehirn. Ich hatte unbeschreibliche Zustände im Gehirn die die Hölle waren. 36 Std lang nach der Op konnte ich nicht eine Minute schlafen. Ich möchte die Sache auch nicht näher beschreiben. Das ist aber auch extremst selten und hat mit der eigentlichen Op die super gelaufen ist nichts zu tun.
Ich habe das grosse Glück gehabt das es minimal invasiv gemacht worden ist.
Da ich zwei.Tage auf Intensiv war kann ich dir nur vom dritten Tag an beschreiben wie es mit dem Lungentraining war. Ich denke am ersten Tag ist es bestimmt schmerzhafter noch. Am dritten Tag konnte ich bis 1500 ziehen nun am 8. Schaffe ich schon bis 2600. Nicht bei jedem Atemzug aber schon oft. Ich übe wie eine verrückte es ist sehr anstrengend. Man hat mir noch eine Übung gezeigt bei der man auch tief einatmen soll dann die Luft richtig in die Lunge pressen mit leicht vorgezogenen Schultern und dann mit einem lauten Püh rauslassen .Ist wie Presswehen nur in die Lunge.
Ich habe auch schnell das Gefühl zu hyperventilieren das ist bei mir ganz schnell wenn ich mich aufs Atmen konzentrieren soll. Das ist ja jetzt ständig so aber es klappt jetzt gut.
Es wird mit zumehmendem Training werden.
Schmerztechnisch ist es immer schlecht zu vergleichen denke ich. Bei mir hat man 4 mal vergeblich zum Ende mit der längsten.Nadel versucht eine Pda zu legen. Ich habe das dann abbrechen lassen da der Arzt es wegen angeblich zu starker Rückenmuskulatur nicht vermochte. Man hat mir dann eine Alternative in die Seite gesetzt. Ab dem dritten Tag habe ich nur noch 2000 mg Parazetamol gebraucht. Ab dem 6 nichts mehr.
Killbill eigentlich geht es jeden Tag ein Stückchen besser vertraue darauf! Ich habe die erste Drainage am 6. Tag gezogen bekommen. Danach habe ich einen Lungenspitzenpneu bekommen der wieder punktiert werden sollte. Das wollte ich nicht und man hat auf meinen Wunsch hin gewartet. Ich muss allerdings dringend dazu sagen das ich auch dabei keine Atemprobleme hatte. Und man mich 2 mal am Tag geröngt hat um den Verlauf im Auge zu haben.
Seit gestern abend gehe ich in sehr flottem Schritt 20 min den Gang lang. Heute war die Luft von selbst absorbiert. Um 5 hat man mir die letzte untere Drainage gezogen. Jetzt ist es noch mal ein bisschen gribbelig ob alles stabil bleibt.
Hoffe das nun nicht wieder Luft an der falschen Stelle da rumspuckt. Eben wieder geröngt. Wenn alles gut bleibt darf ich bald heim.
Meine Ängste vor Erstickungsnot war zu keiner Zeit nötig.
Nun warte ich noch voller Not auf das histologische Ergebnis.
Ich habe furchtbare Angst vor den agressivsten Arten und das man dann das Gefühl hat es war trotz Op nur palliativ und nicht kurativ.
Ängste beherrschen uns sicher alle zumindest eine Zeit lang.
Ich habe nun in den 9 Wochen seit erstem Verdacht bis jetzt 9 mal röntgen 3 Cts. Ein Mrt ein Pets und ein Knochenszintigramm erhalten. Ich glaub ich leuchte im Dunkeln.
Bei all diesen Untersuchungen habe ich viele Stunden auf Gängen herumgestanden und gewartet zwischen unendlich vielen Schwerstkranken Menschen. Ich habe so viel gesehen worauf ich lieber verzichten möchte. Vieles werde ich bestimmt nie vergessen. Ich überlege eine Therapie zu machen.
Killbill übe tapfer mit deinem Atemtrainer. Sicher ist es für dich viel härter als für mich da du ja noch sowieso ein Problem mit der Lunge hast. Ich wünsche dir von ganzem Herzen einen guten weiteren Verlauf. Viel Kraft und weniger Schmerzen. Das viele üben zahlt sich aus!
Bitte schreibe mal wie es bei dir weitergeht! Ich denke fest an dich und sende dir herzliche Grüsse

Nachtrag für Killbill
Ich war auch mächtig verschleimt. Das kommt auch vom Tubus. Bei mir auch von der Atemmaske. Hast du keinen zusätzlichen Sauerstoff? 2 Tage hatte ich dieses Ding auf der Nase. Mir sagte man es erleichtert die Atmung und ist dringend notwendig um dabei zuhelfen die Lunge bis in die äussersten Spitzen zu versorgen und aufzublähen. Das beugt einer Lungenentzündung vor. Wie ist das bei dir? Frage danach vl. Hilft es leichter zu atmen
Ich habe die ersten 4 Tage mächtig gehustet auch Blut. Bei jedem Husten dachte ich es zerreist mich. Heute habe ich fast keinen mehr. Und wenn ist es auch nicht mehr so ein heisser schrecklicher Schmerz.
Es ist ein Wunderwerk unser Körper, wie gut er die Heilungskräfte versucht zu aktivieren.
Ich liege gerade recht entspannt in meinem Kh Bett und stelle fest wie schnell Besserung kommt.

Killbill ich denke viel an dich du schaffst das.

Geändert von gitti2002 (05.05.2017 um 23:57 Uhr) Grund: Beiträge zusammengeführt
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  #23  
Alt 05.05.2017, 07:54
Irmgard60 Irmgard60 ist offline
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Standard AW: Angst vor Op .Entnahme eines Lungenlappens

....möchte euch frisch Operierten jetzt doch mal Mut zusprechen.

Na klar ist der OP kein Sparziergang und Schmerzen sollte auch keiner haben, lasst euch Medis geben!
Die erste Zeit nach dem OP muss sich der Körper erstmal wieder ins Gleichgewicht bringen und für die, die den blöden Husten bekommen, kann ich nur sagen....der geht wieder weg, bei mir war es ein Monat voller Husterei.

Danach war für mich die Reha wichtig, die hat mich seelisch und körperlich wieder aufgebaut, um dann die Zeit der Chemo durchzustehen (aus privaten Gründen, musste ich erst in die Reha, um meinen Kampfgeist wieder herzustellen).

Es war ein holpriger Weg, aber ein Weg...

Und heute gehe ich wieder arbeiten und es ist fast wie eine Schwangerschaft.. ...die Qual ist vergessen und ich erfreue mich jetzt seid fast 6 Jahre wieder an meinem neuen Leben!

Klar ist nicht jeder Verlauf der gleiche, aber das Biest ist raus und das ist das Wichtigste!

Ich wünsche euch ganz viel Kraft durch diese Zeit gestärkt zu gehen und versucht eine positive Einstellung zu erlangen, das wichtigste liegt hinter euch,
__________________
Liebe Grüße,
Irmgard
-------------
09/2011
OP linker Oberlappen
pT2aN1M0(St.IIa)

*Vater am 17.06.2013 an Lymphknotenleukemie gestorben, mein Held!!! Ich habe ihm versprochen.....ich kämpfe weiter!!!!

*Mutter in 2009 an LK gestorben
*Beste Freundin in 2011 an LK gestorben

.......ich vermisse euch drei so sehr!!!
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  #24  
Alt 05.05.2017, 19:46
Schneeflock Schneeflock ist offline
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Beiträge: 126
Standard AW: Angst vor Op .Entnahme eines Lungenlappens

Hallo Irmgard60,

ich freu mich immer so wenn du dich meldest du bist für mich so was gutes
ein Mensch der so gut beschreiben kann DU MACHST MUT

Ja es ist so wie Sie sagt genau so es geht vorbei wie bei einer Schwangerschaft.

Gutes Wochenende euch allen da draußen.

Susanne
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  #25  
Alt 07.05.2017, 09:42
lündi54 lündi54 ist offline
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Standard AW: Angst vor Op .Entnahme eines Lungenlappens

Hallo liebe Tröster und Mitleser
Meine Lunge tut ihren Job und ich durfte gestern nach Hause.
Was ich seltsam finde ist das ich erst Donnerstag wieder einen Kontrolltermin habe und die Wunde solange abgepflastert und unbeobachtet bleibt.... war das bei euch auch so? Ist ja doch noch ein ordentliches Loch.
Dann werde ich wohl auch endlich das Ergebnis bekommen um was es sich eigentlich gehandelt hat.
Laut Aussage vom Oberarzt steht aber schon , warum auch immer fest, das es kein Kleinzeller war. Er sagt es gibt ca 20 verschiedene Tumore und es kann bei ihnen immer noch alles sein..
Diese Warterei
Liebe Grüße Biene
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  #26  
Alt 30.05.2017, 01:57
Benutzerbild von örangyal
örangyal örangyal ist offline
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Standard AW: Angst vor Op .Entnahme eines Lungenlappens

Hallo Biene / lündi54 und Killbill!

Die grosse Hürde ( OP ) habt Ihr beide erst einmal geschafft.
Eine OP beinhaltet die große Chance, lange Zeit kurativ behandelt werden zu können.
Und natürlich ist der Eingriff von Schmerzen begleitet.
Diese werden aber richtig gut abgemildert entweder durch die PDA oder gezielte Schmerzmittel.
Nach der OP war ich auch verschleimt und musste viel abhusten.
Obendrein wurden durch die Inkubation die rechte Stimmlippe touchiert ( sie schloss nicht mehr korrekt ) und ich war monatelang extrem heiser.
Es ging dann besser nach 20 Stunden Logopädie.
Doch die Situation verbessert sich wirklich, je mehr Zeit vergeht.
Irgendwann denkt man nicht mehr an den fehlenden Lungenlappen.

Ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr die nächsten Wochen gut übersteht!!!

Wichtig ist es, die Schmerzmittel so bald es geht zu reduzieren und am Volumen der Restlunge zu arbeiten.
Das geht dann mit Bewegung und Atemübungen.
Ich bevorzuge Nordic Walking ca. 4,5 - 6 Std. wöchentlich.
Und es fehlt mir richtig, wenn ich mal keine Zeit habe oder das Wetter grottig ist.

Hallo esposa1969!

Na, Du hast ja eine richtige Achterbahn mit lauter Ungewissheiten hinter Dir!!!
Dennoch wirkst Du auf mich irgendwie "geerdet" und lebst bereits lange mit dieser Situation.


Liebe Grüße, Renate
__________________
Nicht kleinzelliges Adenokarzinom, ED : 30.03.2013(anlässlich Thoraxprellung ) Rauchstopp seit 14.04.2013
OP : 02.05.2013 Lobektomie li oberer Lungenlappen mit Staging IB / pT2 ( 42mm ) pN0 ( 0/24), cM0, L0, V0, G2, R0, 2013 AHB + 2014 Reha in Ahlbeck
Aug. 2013 - Aug. 2017 Blut, Sono, CT, Röntgen, Lufu, bislang alles unauffällig
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