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  #46  
Alt 18.06.2017, 21:00
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mohnblume79 mohnblume79 ist offline
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Zitronenkuchen ... jetzt hätte ich doch glatt Lust drauf.
Ja, es sind die Kleinigkeiten die soooo viel helfen.

Nimm immer einen Tag nach dem anderen und ganz oft wirst Du sehen, dass nach einem oder mehreren ultraschlechten Tagen auch wieder Bessere folgen, an die man mitten im mentalen Loch gar nicht glauben kann.

Das Glasglockengefühl kenne ich sehr gut. Meine Chemo war während der WM und im Sommer und draußen wurde gegrillt, gejubelt, gefeiert - und ich hatte den Eindruck die Welt hätte angehalten. Mir hat es sehr geholfen, mich abzulenken und wenigstens in Büchern, Filmen und PC Spielen noch ein bisschen in Aktion zu sein.

Jetzt denke ich manchmal mit Schrecken an diese Zeit zurück -wenn ich mich im Sommer aufs Rad schwinge, um mich mit Freunden zu treffen und mich für den Moment dieses Glücksgefühl trifft: ich bin wieder drin im Leben.

Vom Fach? Vom medizinischen Fach oder vom psychologischen Fach? Neugierig-bin.
Mir hat geholfen, dass die Psychoonkologin so eine Brücke geschlagen hat zwischen dem Medizinischen und meiner Psyche. Immer wenn ich dachte ich werde irre an alledem, hat sie dafür gesorgt, dass ich mich wieder normal fühlte, weil sie mir versicherte, dass es allen Frauen so ginge und meine Ängste ganz normal seien.
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  #47  
Alt 19.06.2017, 09:00
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allgaeu65 allgaeu65 ist offline
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Das mit der Geschmacksveränderung kenne ich auch. Von Tag 2 - Tag 6 metallischen Geschmack. ich konnte beim Mexikaner extra hot essen, und.... nix. Mein Mann hatte Flammen gespuckt

Und das mit den Gedanken kenne ich auch. Lag abends beim einschlafen da und dachte, was wäre wenn die Chemo nicht anschlägt. War ganz schön gruselig. Aber ich habe den Ärzten vertraut. Schon nach der 1. Chemo wurde der Tumor kleiner, nach der 3. war er nicht mehr zu sehen. Ergebnis bei der OP PcR eine pathologische Komplettremission.

Das wünsche ich Dir auch. Genieße den Sommer, gehe raus und esse ein Eis wenn es wieder schmeckt.

Kampfsportliche Grüße, Claudia
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  #48  
Alt 19.06.2017, 10:06
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MortalKombat MortalKombat ist offline
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Guten Morgen zusammen,

nachdem ich mir gestern abend doch mal wieder eine Schlaftablette gegönnt habe, bin ich heute früh deutlich erholter aus dem Bett gekommen.
Ausschlafen war leider nicht, da die Schule wieder losgeht, und man ja dafür sorgen muss, dass der Sohni rechtzeitig in der Schule eintrifft. Der muss jetzt mit dem Radl fahren, das Mama-Taxi fährt heut nicht..

Heute habe ich das Gefühl, dass die Fatigue-Symptome nicht ganz so ausgeprägt sind.. na das kann ja eine lustige Karussell-Fahrt werden in den nächsten Wochen ..

Eben habe ich die Blutabnahme bei der Hausärztin hinter mich gebracht. Die ist sowas von nett

Allerdings: einer meiner Leberwerte ist angestiegen - aber sie sagt, das sei normal bei chemo..

Probleme macht mir nach wie vor mein Bauch :, außerdem Zahnfleischaua, Halsweh, Schluckprobleme und so ein ungutes Hals-zuschnür-Gefühl hinter der Kehle.. ich gehe schon dagegen an, aber ganz weg bekomm ich es doch nicht. *grr*
Treppenstufen und überhaupt Laufen sind gerade meine Feinde. ich kriege sofort Herzbumpern und Atemnot.

Ich bin es einfach nicht gewohnt, eingeschränkt zu sein. Ich war immer stark und gesund wie ein Pferd.. ich komm mir vor wie ne 80 Jährige, die nur noch rumjammert..

@allgäu: extra hot beim mexikaner und der Mann fackelt ab .. der Ärmste..
ich werde heute mal die Ananas-Eiswürfel kosten. Mit dem Eis-Tip hast du mich wieder drauf gebracht... wir hatten vorher extra schon Melone und Ananas püriert und in so Eiswürfelbeuteln eingefroren.

@mohnblume: ich bin von Beruf Psychiaterin, Neurologin und Psychotherapeutin. Lustig, gell? Da erwischt es einen selbst, und man ist keinen Deut besser dran oder seelisch gerüsteter als alle anderen Menschen auch. War aber klar. Es ist immer mistig, die Seiten zu wechseln. Und leider ist mein sogenannter Wissensvorsprung in diesem Fall überhaupt kein Segen.
Wobei ich keinen wirklichen Wissensvorsprung habe, denn ich habe mich seit Ende meines Studiums nicht mehr so wirklich aktuell mit onkologischen Themen detailliert auseinandergesetzt- abgesehen von Klienten, mit denen ich zu tun hatte, und der Krankheit meiner Mutter..
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  #49  
Alt 20.06.2017, 15:21
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allgaeu65 allgaeu65 ist offline
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Ja, die arme Leber wird ganz schön gebeutelt. Wenn ich zur Nachsorge beim Onko bin und er gerade Sono von meinem Innenraum macht, sage ich immer
bitte nur Weinflaschen in der Leber finden und sonst nix

Es ist halt kein Hinbeersaft den wir da bekommen bzw. bekommen haben.

Gegen Bauchaui (hatte ich nur bei der ersten) habe ich Buscopxx genommen. Hat sehr geholfen.

So, mache jetzt Feierabend.
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  #50  
Alt 20.06.2017, 19:41
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MortalKombat MortalKombat ist offline
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Hallo Ihr Lieben,

melde mich von der zweiten Chemo zurück. Zwischenzeitlich ein bißchen niedriger Blutdruck, aber sonst alles soweit gut. Ich hab es positiv konfirmiert-- das (edle) Platin macht alles glänzend und rein... in mir drin...und das Paclitaxel räumt auf.. ( hab mir halt spontan irgendetwas einfallen lassen).

Nach einem Futter- und Schlafanfall heute mittag bin ich jetzt seit 15 Uhr wieder auf den Beinen. Dank Kortison ist auch das Hals-zuschnür-Gefühl weg. Die Ärztin meinte, sie habe das schon öfter gehört, das würde sich geben und läge an der mentalen Belastung ( hmnaja?). Da es auf Kortison besser wird, gehe ich eher von einer Schleimhautalteration aus, und auch nicht von einer Portkatheter-Dislokation.

Das Beste aber ist: Die beiden entfernten Sentinels waren SAUBER

Und in der genetischen Testung wurde nichts gefunden. Was mir im Hinblick auf meinen Sohn zumindest eine gewisse Erleichterung verschafft.

Gecheckt wird der Tumor in Woche 6, ob er kleiner wird. Also bis dahin: Durchhalten...
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  #51  
Alt 21.06.2017, 15:16
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allgaeu65 allgaeu65 ist offline
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das ist doch mal ne geile Ansage, prima
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  #52  
Alt 22.06.2017, 15:19
igelfrau igelfrau ist offline
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Super, ich finde, das ist ein Grund für eine kleine Feier Da wir während der Chemo ja bescheidener werden, tut es vielleicht auch ein großer Eisbecher...

Aber im Ernst: sehr gut, dass die Wächter frei waren und auch, dass genetisch alles unauffällig ist. Ich drücke dir nun die Daumen, dass Runde 2 ordentlich aufräumt (und glänzend poliert ) und dein Arzt dann beim nächsten Ultraschall vergeblich sucht...
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  #53  
Alt 22.06.2017, 17:12
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MortalKombat MortalKombat ist offline
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Lieben Dank für Euren Zuspruch.

Heute, am Tag 2 nach Chemo, geht es mir noch gut. Ich nutze die die Chance, und werde jetzt dann gleich nachher einen Mandarinen-Schmand-Kuchen backen, sobald die Nachhilfelehrerin meines Sohnes wieder fort ist.

Ich hab inzwischen den Bescheid der KK bekommen, dass sie freiwillig- weil kein Anspruch in meinem Vertrag- (!) mir 0,30 € pro gefahrenem Kilometer zur Chemo bzw Bestrahlung erstatten. Toll. Eine Taxifahrt einfach kostet hin und retour 50 €. Erstattung wären 7,80 €. Das kann ich mir nicht leisten, nachdem ich jetzt absolut NULL EInkommen habe und von Reserven leben muss, bis im November dann die BU Rente anfängt. Aber auch die läuft erst mal nur begrenzt bis Ende März 2018

Also muss mich weiter mein Mann fahren... wie wir das aber dann nach der Op mit den Bestrahlungen täglich hinkriegen, steht noch in den Sternen.
Vielleicht schaff ich das auch mit dem Bus?!

Wie war das bei Euch, mit den Bestrahlungen? Wie lang dauert sowas im Schnitt? wie fühlt man sich dann so? schafft man es, den Bus zu nehmen?
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  #54  
Alt 22.06.2017, 17:35
igelfrau igelfrau ist offline
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Ich denke, zur Bestrahlung kannst du gut die öffentlichen Verkehrsmittel nehmen. Ich selbst bin damals zu Fuß die 3,5 km hin und auch wieder zurück gelaufen. Jeden Tag, war dann gleich eine Art Sportprogramm. Bei mir hätte die Kasse bezahlt und nur für erste und letzte Fahrt 5 Euro zuzahlen müssen. Habe das aber nicht gemacht. Zur Chemo dagegen habe ich das Taxi genommen. Da wäre ich selbst nicht in der Lage gewesen, mich ans Steuer zu setzen.

Ich bin allerdings gesetzlich versichert. Mir hatte das Taxiunternehmen seinerzeit gesagt, dass die Tarife bei Krankenfahrten andere sind als die für normale Fahrten. Da direkt mit der Kasse abgerechnet wurde, weiß ich aber nicht, wie teuer das dann war.
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  #55  
Alt 22.06.2017, 17:55
hierfalsch hierfalsch ist offline
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Ich bin auch meist mit Straßenbahn oder zu Fuß zur Bestrahlung. Die Kasse hat bei mir zwar das Taxi gezahlt, aber ich war auch einfach froh etwas "selbstständiger" zu sein. "Mich braucht niemand fahren, ich geh nur kurz zum Arzt."
Also ich sehe da keine Schwierigkeiten (Es sei denn Du hast Fahrzeiten von 2Stunden mit 5mal Umsteigen....)
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  #56  
Alt 23.06.2017, 08:52
wewe wewe ist offline
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Ich bin selbst mit dem Auto gefahren und habe die Fahrtkosten bei der KK ab-gerechnet.

LG
Annett
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  #57  
Alt 23.06.2017, 09:39
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Zur Chemo hat mich mein Mann gefahren - das ging auch prima, denn für irgendetwas muss es auch gut sein, wenn man einen Studenten im Haus hat. Wegen der Begleitmedikation wäre es absolut keine Option gewesen, selbst zu fahren. So lange ich am Donnerstag Chemo hatte, bin ich auch erst am nächsten Tag wieder selbst gefahren. Bei den letzten Chemos (Freitag) habe ich mich dann nach einem Mittagsschlaf (also erst nach Hause, dann Mittagsschlaf) wieder selbst hinter's Steuer gesetzt.

Zu den Bestrahlungen bin ich selbst gefahren. Damit hatte ich auch absolut gar keine Probleme. Mir ging es allerdings auch so gut, dass ich zum einen in der ganzen Behandlungszeit durchgehend gearbeitet habe (außer an den Chemotagen und dem darauf folgenden Tag) und nach der Bestrahlung direkt ins Büro gefahren bin.
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  #58  
Alt 23.06.2017, 14:32
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MortalKombat MortalKombat ist offline
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danke euch schon mal für die Tipps.
Heute halte ich mich seit heut früh aufrecht, aber jetzt bin ich doch geschafft. Mittagspäuschen wird jetzt doch nötig.

Ich berichte bald wieder.
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  #59  
Alt 23.06.2017, 15:27
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Also ich war so fit und bin jeden Tag zu Fuß dort hin gegangen, ca 15 Minuten.
Die Betrahlung selbst dauert nur ca. 3 Minuten.
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  #60  
Alt 24.06.2017, 19:01
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Mann Mann, die privaten KK haben echt ihre Tücken, hätte ich nie gedacht. Ehrlich: ich war meistens total zufrieden, gesetzlich zu sein. Klar hätte ich lieber Zweibettzimmer gehabt, aber bei sowas wie Taxifahrten hat bei mir niemand gehustet. Bist Du Dir sicher, dass das auch wirklich Rechtens ist, was die tun oder versuchen Sie nur Dich abzuwimmeln?

Ich sehe es genau so wie die anderen. Öffentliche Verkehrsmittel war bei Bestrahlung überhaupt kein Ding. Ich habe das Fahrrad zur Bahn genommen und dann noch einmal Umsteigen - alles völlig problemlos machbar.
Auch die Blutwerte haben sich bis dahin wieder so weit berappelt, dass man nicht sofort alle Viren einsammelt, auch wenn es bei mir genau die Winter/Erkältungszeit war. Hatte halt immer so ein Fläschchen Handdesinfektionszeug dabei, wenn ich die Haltegriffe in der Bahn angetatscht hatte.

Die einzige Komplikation war, dass ich mich bei Glatteis im Januar mit dem Rad auf dem Weg zur Bestrahlung auf die Schnauze gelegt habe und die beiden Frontzähne dabei draufgegangen sind - das war genau das, was einem nach der Chemotherapie noch gefehlt hat zum Glück. Also: Augen auf im Straßenverkehr.

Zitat:
Da erwischt es einen selbst, und man ist keinen Deut besser dran oder seelisch gerüsteter als alle anderen Menschen auch. War aber klar. Es ist immer mistig, die Seiten zu wechseln. Und leider ist mein sogenannter Wissensvorsprung in diesem Fall überhaupt kein Segen.
Das kann ich gut nachvollziehen. Ich habe Sozialpädagogik studiert und da ich dadurch viele Gesprächstechniken kenne, fand ich meine Gesprächstherapie bisweilen auch etwas mühsam, weil man genau die Muster erkennt.
Ich hoffe, Du kannst die ganzen Geschichten (von Patienten und Deiner Mutter) "in die Ecke räumen": unsere Geschichten werden sowieso eigene und neue Geschichten. Mir ist das leider nicht leicht gefallen, aber das regelt die Zeit.
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