Krebs-Kompass Forum  


Zurück   Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Hodenkrebs

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #16  
Alt 26.07.2017, 13:11
Zeka Zeka ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 31.10.2014
Ort: Im Süden von NRW
Beiträge: 73
Standard AW: Rauchen während Chemo oder aufhören , erfahrungen???

Hallo Hemaa,

ich hatte zwar Leukämie und keinen Hodenkrebs, aber eine Chemo hatte ich trotzdem:

Ich gehe davon aus, dass du dein schlechtes Gewissen erleichtern willst. Ich habe lange geraucht, wenn ich während der Chemo weiter geraucht hätte, würde ich sicher ähnlich gefragt haben.
Deshalb will ich lieber schildern, wie ich aufgehört habe: Dienstags wurde meine Leukämie festgestellt, mittwochs habe ich noch geraucht, donnerstags kam ich dann in die Uniklinik, samstags fing die Chemo an.
Ich habe mir Nikotinlutschtabletten mit in die Klinik genommen und anfangs alle zwei Stunden eine halbe gelutscht. Nach zwei Tagen dann alle drei Stunden usw. bis am Ende der Abstand 12 Stunden betrug. Da habe ich mir gesagt, jetzt schaffst du es auch ohne und bis heute, 3,5 Jahre danach bin ich rauchfrei
Klar kann man sagen, die Chemo während der Leukämie ist härter und deshalb das Verlangen geringer, aber das stimmt nicht. Ich war immer froh, wenn ich wieder eine Tablette lutschen konnte. Man muss sich aber vor Augen halten, dass man eine chemische Keule gegen den Krebs bekommt, da kann man mit nicht mit Teer dagegen arbeiten, denn Zigaretten tragen definitiv nicht zur Besserung bei.
Starte einen Versuch aufzuhören, wenn nicht jetzt - wann dann?

Alles Gute
Mit Zitat antworten
  #17  
Alt 26.07.2017, 17:11
heliosh heliosh ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.02.2014
Beiträge: 166
Standard AW: Rauchen während Chemo oder aufhören , erfahrungen???

Zitat:
Zitat von Zeka Beitrag anzeigen
wenn nicht jetzt - wann dann?
Das habe ich mir auch gesagt und den Krankenhausaufenthalt bei der OP genutzt um aufzuhören.
Nikotinverzicht soll laut Studien die Effektivität der Chemo steigern und Nebenwirkungen senken.

Wenn du nicht ohne Nikotin leben willst, kannst du auf's dampfen umsteigen, das belastet den Körper vielleicht weniger.

Geändert von heliosh (27.07.2017 um 16:37 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 27.07.2017, 12:45
Angsthase159 Angsthase159 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 23.08.2016
Ort: Siegen
Beiträge: 118
Standard AW: Wie lange habt ihr auf Chemo gewartet ?

Guten Morgen!

Ich habe bei meiner Diagnose auch geraucht und das nicht wenig (ca. 1. Schachtel). Zwei Tage nach meiner OP saß ich im Raucherbereich des KKH und sah, man muss es so sagen, schlimme Gestalten. Da waren Leute, da sah ma, dass sie voll mit Krebs waren und ich dachte mir echt, das willst du nicht. Ich habe mich auch mies gefühlt, wenn die Pfleger von meiner Station dann an mir vorbei gelaufen sind.....Für einen Hodenkrebs kann man nix und ich habe mir gedacht, ich will all diese Gefühle nicht nochmal aufgrund von selbstverantwortetem Lugenkrebs erleiden. Ich habe dann den Tag der Entlassung noch geraucht und abends die letzte Zigarette geraucht. Ab dem Folgetag habe ich aufgehört. Die ersten zwei Tage waren hart und ich stand noch vor meinem CT. Ich habe es durchgezogen und das ist nun fast ein Jahr her. Und mir geht es gut ohne Kippen muss ich sagen. Und jetzt merke ich erst wie man als Raucher stinkt.....
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 27.07.2017, 15:40
Maaddiin Maaddiin ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 13.08.2016
Beiträge: 201
Standard AW: Wie lange habt ihr auf Chemo gewartet ?

Ich habe 12 Jahre geraucht und die letzten 3 Jahre mit einer Schachtel pro Tag auch nicht zu wenig.

Mir ging es bereits vor Diagnose extrem schlecht und als ich eines Abends beschlossen habe mich den Tag darauf bei Ärzten und im Krankenhaus vorzustellen, habe ich aufgehört. Dann kam eine Woche später die Diagnose Krebs und der Enzug ist komplett aus dem Kopf raus.

Am 03.08.2017 bin ich ein Jahr rauchfrei und habe nichtmal den kleinsten Gedanken mehr darüber. Wer es nicht schafft bei einer Krebsdiagnose (auch wenn es Hodenkrebs ist) aufzuhören, wird es m.M.n. nie mehr schaffen.

Je nach Chemoverträglichkeit ist es eh fragwürdig, ob geraucht werden sollte. Ich habe insgesamt die Chemo sehr gut weggesteckt, aber trotzdem Kreislaufprobleme gehabt in den Zyklen 3 und 4. Hätte ich geraucht wäre dies für mich noch schlimmer.
__________________
08/16 - Diagnose Hodenkrebs
Stadium IIIc, 95%Seminom 5% Teratokarzinom, ßHCG 225.000, AFP 29, LDH 1.800
Lymphknotenpakete bis zu 12cm paraaortal
08/16 Orchitektomie, Port rein, Beginn 4xPEB
11/16 Ende 4xPEB, Markernormalisierung.
12/16 Abschluss-CT zeigt noch Lymphknoten mit 1,5cm
01/17 Offene radikale RLA. 22Lymphknoten entfernt. Kein vitales Tumorgewebe.
04/17 Port raus, 1. Nachsorge - weiterhin krebsfrei
07/17 2. Nachsorge - Alles in Ordnung
10/17 3. Nachsorge - Alles in Ordnung
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 01.08.2017, 00:12
Hemaa Hemaa ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 12.07.2017
Beiträge: 12
Standard Bitte um Hilfe , Halsschmerzen am ersten Tag der Chemo

Ich hab heute meine erste Chemo bekommen /PEB/ , alles ging gut bis Halsschmerzen die ich vor der letzte Infusion bekam, ich konnte kaum noch Wasser trinken , und jetzt sind die Lymphknoten im Hals tastbar geschwollen , die Schwester sagte , es ist bei cisplatin schon bekannt ,ja ich hatte letzte 2 Tage leichte Schmerzen im Hals , aber so starke wie heute noch nie im Leben.
Hat noch jemand diese Nebenwirkung bei PEB gehabt.

Viele Grüße Emir
Mit Zitat antworten
  #21  
Alt 01.08.2017, 01:13
Maaddiin Maaddiin ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 13.08.2016
Beiträge: 201
Standard AW: Bitte um Hilfe , Halsschmerzen am ersten Tag der Chemo

Hey Emir,

PEB greift Schleimhäute an. Es sollte nicht am ersten Tag so krass auftreten.
Sprich mit den Ärzten drüber, ob du dir vielleicht eine Erkältung oder eine allergische Reaktion weggeholt hast.

Aktuell haben viele Leute Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Da geht wohl ein kleines Grippchen rum.

Weiterhin alles Gute!
__________________
08/16 - Diagnose Hodenkrebs
Stadium IIIc, 95%Seminom 5% Teratokarzinom, ßHCG 225.000, AFP 29, LDH 1.800
Lymphknotenpakete bis zu 12cm paraaortal
08/16 Orchitektomie, Port rein, Beginn 4xPEB
11/16 Ende 4xPEB, Markernormalisierung.
12/16 Abschluss-CT zeigt noch Lymphknoten mit 1,5cm
01/17 Offene radikale RLA. 22Lymphknoten entfernt. Kein vitales Tumorgewebe.
04/17 Port raus, 1. Nachsorge - weiterhin krebsfrei
07/17 2. Nachsorge - Alles in Ordnung
10/17 3. Nachsorge - Alles in Ordnung
Mit Zitat antworten
  #22  
Alt 19.08.2017, 13:20
Hemaa Hemaa ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 12.07.2017
Beiträge: 12
Standard Nicht-seminom IIIb ?????

Hi leute ,
Ich heiße Emir und bin 30 Jahre alt , ich hab hier in Forum schon mal geschrieben so kurz übet meine Diagnose ; Embryonales Ca 80% , Klassisches Seminom 19% Dottersack 1% , Pt1 LoVoRo , Tumormarker vor OP;Afp 40 , ß-hcg 16,8 LDH 480 mit vergößerten Lymhknoten 23mm und 36 mm , Tumormarker nach OP ; Afp 20 , ß-hcg 7,8 LDH 400 , Tumormarker vor Chemo ; Afp 10 , ß-hcg 5 LDH 360 , und dann schock mein Onkologe meinte ich gehöre damit im Stadium III b und 4 Zyklen PEB (der Erste Zyklus ist nun vorbei), weill LDH mehr als 1,5 x norm ist , und vor paar Tage war ich beim Prof.Dr G. (die Zweitemeinung) hier in München gilt als HK Spezialist , der sagte 3 Zyklen sind in meinem Fall voll ausreichend und LDH nimmt er überhaupt als relevant , und jetzt bin ich im Zweifel , wie geht das überhaupt mit der Zweitmeinung , soll ich das zu meinem Arzt sagen oder was , noch eine frage an alle , ich mache mich sorge wegen diesem 36 mm Lymphknoten dass der nach Chemo nich kleiner als 1cm wird , obwohl mein Urologe , Onkologe und Dr.G. sagten dass es alles mit Chemo erledigt wird und werde ich keine OP brauchen , habt ihr Erfahrungen dass ein Lymphknoten von 36mm nach Chemo verschwunden ist .
Beste Grüße

Emir

Geändert von gitti2002 (19.08.2017 um 17:14 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #23  
Alt 20.08.2017, 11:01
Toby01Harv Toby01Harv ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 26.07.2015
Beiträge: 246
Standard AW: Wie lange habt ihr auf Chemo gewartet ?

Hi Emir,

zu Deiner Frage: Wenn Prof. G Dir einen Rat gibt, solltest Du diesen auch dringenst befolgen. Mehr Ahnung wie dieser kann man bei HK kaum haben. ... Im Übrigen habe ich mir auch gedacht, warum Du Stadium III b haben solltest. Soweit ich das richtig sehe, sind bei Dir "lediglich" 2 Lymphknoten leicht vergrößert. Dein Arzt meint das sog. IGCCCG-Schema. In dem bist Du tatsächlich in der intermediate prognose-Gruppe. Das Schema zeigt nicht das Stadium, sondern Dein Risiko an. Beim Stadium musst Du das sog. Lugano-Schema mitberücksichtigen. Du bist im Stadium 2, wenn Du keine viszerale Metastasen (z.B. Leber, Knochen) und keine Lungenmetastasen hast. Aus der Entfernung würde ich Dich in das Stadium 2b einordnen. Prof. G hat hier Recht, 3xBEP sollten reichen. Nach dem 2. oder 3. Zyklus wirst Du aber idR. ohnehin nochmals gescheckt, ob die Chemo auch ausreichend greift - woran ich keine Zweifel habe. Falls nicht, kann dann der Onkologe ggf. einen 4. Zyklus anordnen. Prof. G sagte zu mir mal, dass er nach 3xBEP und Lymknoten <3,5 cm bislang in über 20 Jahren lediglich einen Rückfall bei Nichtseminom hatte (... der Patient lebe aber im Übrigen heute auch noch). Kurzum, keine allzugroßen Sorgen machen und Deinem Onkologen die Empfehlung von Prof. G mitteilen.

Geändert von gitti2002 (21.08.2017 um 00:08 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #24  
Alt 20.08.2017, 11:39
Maaddiin Maaddiin ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 13.08.2016
Beiträge: 201
Standard AW: Wie lange habt ihr auf Chemo gewartet ?

Hey Emir,

wenn man ganz blind den Leitlinien und der Stadieneintelung folgt, hat dein Onkologe mit dem Stadium IIIb recht und folgedessen auch mit den 4 Zyklen PEB.
Dein Fall zeigt deswegen auch, dass die Zweitmeinung eines HK-Experten dazugezogen und befolgt werden sollte.

Kurz zur Erklärung:
In deiner Tumorformel sollte S1 stehen anhand deiner Tumormarker. Dort werden die drei Tumormarker LDH, ßHCG sowie AFP berücksichtigt, wobei LDH nicht ausschlaggebend sein sollte, wenn die anderen Tumormarker bei dir im unteren Bereich von S1 sind.
Sobald ßHCG >5000 IU/l oder AFP >1000 IU/l oder LDH das 1,5fache bis 10 fache der Norm ist, wird in der Tumorformel aus dem S1 ein S2.
S2 katapultiert dich dann ins Stadium IIIb und die Standardtherapie dort ist 4xPEB.

Nun ist es jedoch so, dass die wirklich relevanten Tumormarker bei dir eindeutig S1 sind und das LDH an der absoluten Untergrenze von S2 ist. Auch die Lymphknotengröße spricht nicht für Stadium III.

Folglich ist die Meinung vom Experten absolut richtig und sollte so von dir deinem Onkologen kommuniziert werden.
Wenn du meinen Fall gelesen haben solltest, war dies ähnlich.
Mich an die Meinung des HK Experten zu halten und nicht an die meines Onkologen hat mir vermutlich mein Leben gerettet.

Am Ende entscheidest du über deine Therapie.

Alles Gute !

Martin
__________________
08/16 - Diagnose Hodenkrebs
Stadium IIIc, 95%Seminom 5% Teratokarzinom, ßHCG 225.000, AFP 29, LDH 1.800
Lymphknotenpakete bis zu 12cm paraaortal
08/16 Orchitektomie, Port rein, Beginn 4xPEB
11/16 Ende 4xPEB, Markernormalisierung.
12/16 Abschluss-CT zeigt noch Lymphknoten mit 1,5cm
01/17 Offene radikale RLA. 22Lymphknoten entfernt. Kein vitales Tumorgewebe.
04/17 Port raus, 1. Nachsorge - weiterhin krebsfrei
07/17 2. Nachsorge - Alles in Ordnung
10/17 3. Nachsorge - Alles in Ordnung
Mit Zitat antworten
  #25  
Alt 21.08.2017, 18:42
Hemaa Hemaa ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 12.07.2017
Beiträge: 12
Standard AW: Bitte um Hilfe , asozierte in situ keimzellneoplasie ????

Wer weiß , was heißt ' asoziierte in situ keimzellneoplasie ' , so steht im Pathologischen Befund , ich hab jetzt zufällig gefunden dass das etwas mit TIN Zellen zuntun hat !!!, aber bei mir wurde keine Biopsie beim anderen /gesunden Hoden gemacht , mir hat keiner was gesagt , weder mein Urologe noch Onkologe und Prof G., mein Histologie Befund ist dieses Thema angehängt .

Freue mich auf eure Rückmeldungen.

Ich hoffe dass jemand etwa ahnung hat . , so viel ich weiß , Biopsie vom nicht betroffenen Hoden soll bei Inguinale Orhy. gemacht werden und nur bei Verdacht dass da auch etwas "suspicios" ist , bei mir wurde keine Biopsie gemacht und Ultraschall zeigte auch dass beim gesunden Hoden alles sauber ist , hoffentlich mache ich mich Sorgen ohne Grund.

Beste Grüße
Emir

Geändert von gitti2002 (21.08.2017 um 23:13 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #26  
Alt 21.08.2017, 21:22
Toby01Harv Toby01Harv ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 26.07.2015
Beiträge: 246
Standard AW: Bitte um Hilfe , asozierte in situ keimzellneoplasie ????

Hi,

Du hattest eine in situ Neoplasie am entnommenen Hoden. Das ist nicht selten. Eine in site Neoplasie ist - glaube ich - eine Stufe mehr als eine TIN. Die Diagnose betraf den entnommenen Hoden.

Also Entwarnung.

Im Übrigen, viele machen heute keine Biopsie mehr am gesunden Hoden, weil wohl nach neuereren Statistiken diese Biopsien nicht sehr aussagekräftig sind.

Ich würde einfach beim nächsten Termin Prof. G fragen.
Mit Zitat antworten
  #27  
Alt 23.11.2017, 13:11
Hemaa Hemaa ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 12.07.2017
Beiträge: 12
Standard Lymphknoten nach Chemo

Hallo gute Leute

Kleines Update von mir (Nicht-Seminom 2 b , 20% Seminom 80% Embryo.) , die Chemo ist jetzt 4 Wochen her , Tumormarker vor Chemo fast im Normbereich und seit dem ersten Zyklus im Normbereich , Lymphknoten haben sich von 23x21 und 37mm vor Chemo auf 4mm und 7.3 mm 4 Wochen nach Chemo verkleinert , der Radiologe sagte dass alles gut ausschaut und er schickt den Befund an Onkolege , bei dem ich nächste Woche ein Abschlussgespräch habe.
Was meint ihr , ob ich weitere Behandlungen d.h RLA brauche oder fange ich mit Nachsorge an ??
Mit Zitat antworten
  #28  
Alt 23.11.2017, 14:23
Martin86 Martin86 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 14.04.2013
Beiträge: 42
Standard AW: Lymphknoten nach Chemo

Hey.
Das war bei mir ähnlich.
Von der Größe her ist das ja jetzt schon unauffällig, dann sind sie bei mir noch weiter geschrumpft und seitdem bin ich in der Nachsorge. Keine RLA :-)
Mit Zitat antworten
  #29  
Alt 23.11.2017, 14:59
Wally_coffee Wally_coffee ist gerade online
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.06.2017
Beiträge: 18
Standard AW: Lymphknoten nach Chemo

Alles unter 1cm wird nicht operiert.
Mit Zitat antworten
  #30  
Alt 23.11.2017, 18:50
Hemaa Hemaa ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 12.07.2017
Beiträge: 12
Standard AW: Lymphknoten nach Chemo

Ich hoffe auch , dass keine OP notwendig wird , aber manche Ärzte operieren Lymphknoten die kleiner als 1cm sind.
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 00:20 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich, bei technischen Kommentaren an den Webmaster. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2014 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Postanschrift: Postfach 130435 · 64243 Darmstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. Spendenkonto Nr. 17252500 · Volksbank Darmstadt-Südhessen eG · BLZ 508 900 00 · IBAN DE23 5089 0000 0017 2525 00 · BIC: GENODEF1VBD