Krebs-Kompass Forum  


Zurück   Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Brustkrebs

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 03.08.2017, 17:11
deestamanera deestamanera ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 03.08.2017
Beiträge: 2
Standard Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Hallo,
ich weiß erst seit wenigen Tagen, dass ich Brustkrebs habe.
Was jetzt alles auf mich zu kommt, weiß ich auch noch konkret.
Anfang nächster Woche habe ich ein Gespräch in einer Klinik,
wegen der OP und werde dann mehr wissen...
Der Befund und die OP ist schon schlimm genug und ich hoffe, ich komme wenigstens an einer Chemo vorbei.
Mich würde erstmal interessieren, wie ihr das gemacht habt.
Habt ihr euren Chef erzählt, dass ihr an Krebs erkrankt seid?
Man ist ja nicht dazu verpflichtet, den Grund anzugeben.
Ist es ratsam die Wahrheit zu sagen?
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 03.08.2017, 17:33
igelfrau igelfrau ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 18.10.2016
Beiträge: 37
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Das ist eine persönliche Entscheidung, denke ich. Bei mir hat die Therapie insgesamt ein knappes Jahr gedauert und anschließend hatte ich ganze 1cm lange Haare. Es wäre für mich schwer gewesen, nicht zu sagen, woran ich erkrankt bin.

Es hängt sicher etwas von der konkreten Situation (auf Arbeit) ab.

Außerdem denke ich, du kannst die Entscheidung darüber noch ein bisschen vertagen. Bis du Genaueres über deine Therapie und deren Dauer weißt.

Alles Gute für dich.
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 03.08.2017, 18:03
hierfalsch hierfalsch ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 10.02.2012
Ort: Tief im Westen
Beiträge: 301
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Eine Kollegin von mir sagte mal "Wenn jemand länger als 4 Wochen ohne Begründung fehlt, gibt es dafür nur zwei Ursachen: Krebs oder Psyche. Wer Gerede vermeiden will, der sollte dazu stehen, welcher der zwei Gründe zutrifft."

Ich halte das für wahr. Habe es so gehalten und nicht bereut. Aber natürlich kann man es auch ganz anders machen...
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 03.08.2017, 22:15
Benutzerbild von wkzebra
wkzebra wkzebra ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 24.05.2013
Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 692
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Das stimmt schon. Längere Krankheit ohne Info gibt immer Anlass zu Spekulationen. Trotzdem ist man nicht verpflichtet, die Karten auf den Tisch zu legen und es ist vielleicht auch nicht in jedem Fall angebracht.

Ich bin mit der Erkrankung von Anfang an offen umgegangen. Für mich war es so besser. Darüber hinaus habe ich die ganze Zeit durchgearbeitet und habe nur eine Woche wegen der OP und danach an den Chemotagen und dem jeweiligen Folgetag gefehlt - da hätte ich nicht drumherum reden wollen. Zudem war es mir lieber, wenn die Leute mit mir reden und nicht über mich. Damit habe ich einige auch ziemlich vor den Kopf gestoßen und vielleicht etwas überfordert.

Die Perücke hätte die Tatsache, dass ich mitten in einer Chemo war, sicherlich kaschiert - in den 6 Wochen, in denen ich sie in der Öffentlichkeit ständig getragen habe, wäre niemand darauf gekommen, dass ich krank bzw. in einer Krebs-Therapie bin. Aber ich war froh, dass ich bei Sommerhitze ganz plötzlich von Perücke auf Schlauchtücher wechseln konnte.
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 04.08.2017, 09:02
Benutzerbild von Karin21
Karin21 Karin21 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 17.07.2016
Ort: Neuss
Beiträge: 104
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Hallo

ich spreche mal als Chef, den ich bin eine mit 70 Mitarbeitern unter mir.

Ich kann fuer meinen Teil nur sagen das ich es imme gut finde wenn meine Mitarbeiter zu mir kommen und mir sagen was los ist.

Ich verstehe viel besser warum meine MA laenger und oefter fehlen und das Verstandnis dafuer ist ebenfalls grosser.

Jeder kann krank werden und ich hatte die Situation hier leider schon 3 mal.
Momentan ist noch eine meiner MA krank weil sie unheilbar an Krebs leidet. ich weiss bescheid und habe ihren Platz TEMPORAER ersetzt.

Ich denke fuer den Arbeitnehmer ist es auch erleichternd wenn er kein Versteckspiel spielen muss.

Natuerlich kommt es auch immer auf das Verhaeltnis zum Chef an.


Alles Gute
Lg Karin
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 04.08.2017, 09:38
NicoleZ NicoleZ ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 16.01.2012
Beiträge: 370
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Ich habe es damals meinem Chef gesagt und eine überraschend gute Erfahrung gemacht. Eigentlich war mein damaliger Chef ein harter Hund mit einem schlechten Ruf in der Hinsicht "Privatkram interessiert mich nicht, ich will Resultate sehen." Na jedenfalls, nachdem ich ihm das gesagt habe, stellte sich heraus, dass er selber gerade einen Krebsfall in der Familie hatte und deswegen überraschend verständnisvoll drauf war.
Das hat mir vor allem in finanzieller Hinsicht sehr weitergeholfen, denn ich war abgesehen von der Zeit im Krankenhaus nicht krankgemeldet, sondern habe während der Chemo offiziell home office gemacht und musste mir somit keine Sorgen um das liebe Geld machen.
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 04.08.2017, 11:30
Benutzerbild von mohnblume79
mohnblume79 mohnblume79 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 06.07.2014
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 549
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Zuerst würde ich abwarten und alles geheim halten, bis ich weiß, wie Diagnose und Therapie aussehen. Zum einen muß man ja erst einmal mit sich selbst fertig werden und es hilft auch dabei, beim Chef "etwas zum Reden" zu haben, wenn Du weißt ob Chemo oder "nur" OP/Bestrahlung etc.

Ich habe damals einen Tag nach dem Bescheid über alle Fakten zuallererst bei einem vereinbarten Gesprächstermin mit den beiden Geschäftsführern gesprochen und vollste Unterstützung erhalten: sie haben mir sogar noch von ganz alleine einen finanziellen Bonus gegeben, um die Härte vom anstehenden Krankengeld abzufedern - deren Reaktion war wirklich erste Sahne.

Danach habe ich Kollegen und Kunden mit einer offenen Rundmail informiert und habe damit eine Flut von Karten, Blumen, guten Wünschen und Hilfsangeboten bekommen - das meiste habe ich nicht genutzt, aber ich war während meines einjährigen Krankgeschrieben sein durch meine Offenheit nie "außen vor". War während der Chemo auch mal mit Kopftuch und einem Blech Kuchen für einen Kaffee in der Firma.

Andererseits kam ich nach der Chemo zurück und die zwei neuen Geschäftsführer, die ich bis dahin bekommen hatte, waren scheinbar der Meinung, Krebs sei ein Spaziergang und haben sich unter aller ... verhalten. Von daher sehe ich schon, dass das auch schief gehen kann, wenn man an die ganz falschen Leute gerät.

Aber auch ich selbst bin Personalerin von über 100 Leuten und wenn bei mir jemand mit der Diagnose käme, hätte der ALLE Unterstützung. Bisher sind es bei mir nur Mitarbeiter mit betroffenen Angehörigen, aber auch die bekommen von mir jede Hilfe die ich geben kann.

Ich hoffe Du hast einen tollen Chef und tolle Kollegen. Ein offener Umgang mit der Krankheit würde Dir dann auch den Rückweg auf Deine Stelle erleichtern. Wenn meine Kollegen nichts von meiner Erkrankung gewußt hätten, wäre der Neueinstieg bestimmt äußerst merkwürdig gelaufen.

Sag uns doch mal Bescheid, wie Du Dich entschieden hast und wie es gelaufen ist und ALLES Gute für die anstehende Zeit!
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 04.08.2017, 12:25
Lunaiko Lunaiko ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 01.08.2017
Ort: Bocholt
Beiträge: 54
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Was den Krebs angeht kann ich nicht mitreden und wegen der Berentung auch zukünftig nicht können.

Ich gehörte aber zu denen, die wegen einer psychischen Erkrankung hohe Ausfallzeiten hatte. Selbst in der Psychiatrie arbeitend und aufgrund einiger Veränderungen, die ich dort für mich selbst umsetzten mußte/wollte, kam ich nicht drum herum, meine Vorgesetzten zu informieren.

Zunächst ging auch alles gut, aber dann wechselte meine Pflegedienstleitung. Die neue war nur wenig empathisch und oft auch sehr berechnend. Insgesamt leiden alle MitarbeiterInnen, die mit ihr zu tun haben, unter ihr, man beschreibt sie auch schon mal als durch und durch böse.

Ich hatte oft das Gefühl, dass sie meine durch die Krankheit vorhandenen Defizite gezielt ausgenutzt hat, damit ich dekompensiere, was ihr in einigen Fällen auch gelungen ist. In anderen Fällen führte ihr Verhalten zumindest zu einer Destabilisierung.

Dementsprechend würde ich heute auch eher sehr vorsichtig damit umgehen, beim Arbeitsgeber die Karten auf den Tisch zu legen.

Wobei ich mir auch vorstellen könnte, dass man mit einer Krebserkrankung auf mehr Verständnis und Unterstützung hoffen kann.

Alles Gute dir,
Angi
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 04.08.2017, 13:48
Benutzerbild von Karin55
Karin55 Karin55 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 15.08.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 582
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Ich könnte und konnte vor keinem meine Krebserkrankung geheim halten, egal ob Chef, Freude, Nachbarn oder Verwandte. Ich müsste immer daran denken, mich nicht zu "verquatschen" (abgesehen von einem möglichen Mitgefühl, was man doch hin und wieder bekommt). Das Gebäude des Drumherumredens wird immer größer und wackliger.

Ich habe es einmal versucht, nachdem ich wieder mal eine Bestrahlung hatte und einfach nicht schon wieder darüber informieren wollte. Es war nicht gut. Darüber hinaus hatte ich auch noch Angst, dass sich die wenigen, die es doch wussten, auch noch "verquatschen" (mir fällt jetzt kein anderes Wort ein, ist aber netter gemeint).

Karin
__________________


Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 04.08.2017, 14:13
Benutzerbild von allgaeu65
allgaeu65 allgaeu65 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 19.05.2013
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.371
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Ich habe meinen Kollegen und meinen Chefs auch sofort gesagt das ich Krebs habe und das ich deswegen länger krank geschrieben bin. Alle haben mir den Rücken gestärkt und meine Arbeit aufgeteilt.

Das hat mir in der Phase sehr gut getan, daß ich den Kopf frei bekommen habe.
__________________
Das Leben ist schönund das lassen wir uns nicht kaputt machen
Mit Zitat antworten
  #11  
Alt 04.08.2017, 16:56
Jedimeisterin Jedimeisterin ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 25.03.2016
Beiträge: 32
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Bei Krebserkrankungen finde ich es immer besser, wenn man so etwas erzählt.
Man muss ja nicht sagen, was man für Krebs hat. So kann man sich besser
als Chef oder Personalstelle darauf einstellen, dass man lange Zeit erkrankt ist.Man kann Wiedereingliederungen besser planen, Präventionsgespräche
(freiwillig) ggf. führen.

LG Jedimeisterin
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 05.08.2017, 19:10
Bäumchen2409 Bäumchen2409 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 02.12.2016
Ort: Sachsen
Beiträge: 11
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Nach dem Entdecken meines Knotens habe ich meine Chefin erstmal unter 4 Augen beiseite genommen und habe ihr mitgeteilt, dass der Verdacht auf BK besteht und ich jetzt das ganze Programm zum Abklären vor mir habe. Als ich dann die Diagnose sicher hatte, dass es BK ist und ich damit längerfristig ausfalle, habe ich meine Abteilung zusammengenommen und habe ihnen die Sachlage dargelegt. Ich bin eh von Anfang an offen mit dem Thema umgegangen und habe damit auch nur gute Erfahrungen gemacht.

LG Bäumchen
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 06.08.2017, 20:43
Erzsi Erzsi ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 02.09.2016
Beiträge: 81
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Ich bin Österreicherin. Ich habe zuerst einen Antrag nach dem Behinderteneinstellungsgesetz auf Zuerkennung eines Status als sogenannte begünstigte Behinderte gestellt. Damit verbunden ist eine Kündigungsschutz. (in Österreich gibt es keinen Kündigungsschutz wie in Deutschland. Der Arbeitgeber kann jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen.)
Dann habe ich unsere Personalabteilung informiert. Das Ergebis: es ist ein Jahr her und mein Chef hat seitdem kein Wort mehr mit mir geredet. Einige Kollegen haben sich hinter meinem Rücken - wie man hier so schön sagt- das Maul zerrissen und getratscht. Irgendwann war es dann nicht mehr zu verheimlichen, weil ich lieber Tücher als Perücke getragen habe.
Was soll ich sagen? Manche Kollegen waren unfassbar nett und hilfsbereit und haben mich nach Kräften unterstützt.
Ich würde es immer wieder erzählen. Einerseits gibt es doch welche, die Anteil und Rücksicht nehmen. Andererseits wird einfach viel getratscht- dem kann man durch offenen Umgang begegnen. Und nicht jeder ist so ein reizender Geselle wie mein Chef, der einfach die Kommunikation einstellt.

Liebe Grüße
Erzsi
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 23.08.2017, 22:21
deestamanera deestamanera ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 03.08.2017
Beiträge: 2
Standard Tamoxifen

Hallo,
ich habe eine brusterhaltende Operation hinter mir und noch 6 Wochen Bestrahlung vor mir sowie mindestens 5 Jahre die Behandlung mit Tamoxifen 20mg. Ich habe gehört, dass Tamoxifen sehr starke Nebenwirkungen hat.
Hat jemand bereits Erfahrung damit gemacht?
Vielen lieben Dank für eure Antworten.

Geändert von gitti2002 (23.08.2017 um 22:37 Uhr) Grund: NB
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 24.08.2017, 01:14
Benutzerbild von wkzebra
wkzebra wkzebra ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 24.05.2013
Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 692
Standard AW: Dem Chef sagen das man Krebs hat?

Wühl dich einfach mal durch den After-Chemo-Thread oder probiere es mal mit der Such-Funktion. Hier im Forum steht relativ viel zu Tam, schließlich ist das ein gängiges Präparat.
Inhaltlich kann ich dir keine Infos geben, da der Tumor, der mich zur unfreiwilligen Vermieterin gemacht hat, TN war - aber mit den Nebenwirkungen wird es wohl ähnlich variabel wie bei der Chemo sein. Die eine kommt gut zurecht, die andere weniger. Oder andersherum gesagt: es gibt alle möglichen Nebenwirkungen, die auftreten KÖNNEN, aber nicht MÜSSEN.
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 17:18 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich, bei technischen Kommentaren an den Webmaster. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2014 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Postanschrift: Postfach 130435 · 64243 Darmstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. Spendenkonto Nr. 17252500 · Volksbank Darmstadt-Südhessen eG · BLZ 508 900 00 · IBAN DE23 5089 0000 0017 2525 00 · BIC: GENODEF1VBD