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  #1  
Alt 19.08.2017, 05:07
Ria 1983 Ria 1983 ist offline
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Unglücklich Entscheidung steht an

Hallo ihr Lieben
ich bin die Ria 33 Jahre, keiner hat Brustkrebs in meiner Familie und ich ernähre mich sehr gesund, bin eher zu dünn und trotzdem wurde bei mir jetzt ganz frisch ein kleiner Knoten bis 2 cm G3 ohne Metastasen (auch keine betroffenen Lymphknoten ) so wies aussieht spricht er nicht auf Hormone an HER2 noch kein Ergebnis. ki67 60 %

Man hat mir für mein Gefühl mit nachdruck erst die Chemo dann die OP, dann die Bestrahlung empfohlen.
Gestern war ich bei der Kinderwunsch Sprechstunde und ich habe einen Tag vor meiner Eierstock Gewebe Entnahme (die man natürlich nur macht wenn ich Chemo bekomme, da ich ja in die früh Wechseljahre kommen kann und noch Kinder möchte) die Chemotherapie Aufklärung in der Onkologie, nach dem Termin direkt die OP Vorbereitungen und am nä. Tag die Eierstock-op...

Ich fühle mich furchtbar gehetzt, habe jetzt heute mal meinen ersten "freien" Tag, ab dem Tag an dem ich es erfahren habe ging es los mit Untersuchungen und zig Terminen, bis gestern...

Ich fühle mich völlig erschöpft und überfordert, ich hatte noch keine Zeit zu schauen was ich eigentlich möchte.

Ich habe schreckliche Angst vor Spätfolgen, Nebenwirkungen, dem Chemobrian oder eben das ich von meinem Körper her nicht mehr so bin wie vorher

Ich bin wütend und einfach durcheinander.

Geändert von gitti2002 (19.08.2017 um 16:17 Uhr) Grund: Nutzungsbedingungen
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  #2  
Alt 19.08.2017, 10:25
Sandra1203 Sandra1203 ist offline
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Standard AW: Chemo oder nicht Chemo Entscheidung steht an

Hallo Ria,

solltest du einen triple negativen Tumor haben -und danach sieht es ja bisher aus, wenn sich HER2neu nicht doch noch als überexprimiert herausstellt-, gibt es leider keine Alternative zur Chemo.

Die Chemo ist kein Spaziergang, aber es ist machbar. Mach dir also nicht allzu viele Sorgen...du schaffst das, wie es ganz viele Frauen schon vor dir geschafft haben.

Geändert von Sandra1203 (19.08.2017 um 10:30 Uhr)
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  #3  
Alt 19.08.2017, 12:15
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allgaeu65 allgaeu65 ist offline
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Standard AW: Chemo oder nicht Chemo Entscheidung steht an

Hallo Ria,

Bei einem G3 und Ki 67 von 60% kommst Du tatsächlich nicht um eine Chemo herum.

Ich hatte 2013 einen G2 mit einem Ki 67 von 60% und habe neoadjuvante Chemo 6x TAC erhalten. Keinerlei NW wie Übelkeit sondern nur Haarausfall und schlechten Geschmack die ersten 5 Tage.
Ich habe sogar weiter Karate trainiert.

Am Ende kam eine Komplettremission heraus und ich lebe immer noch. Durfte diese Woche meinen 52. feiern. Und das wirst Du auch. Alles Gute

Und Chemobrain ist immer eine Klasse Ausrede bzw. Entschuldigung. Gilt ein Leben lang
__________________
Das Leben ist schönund das lassen wir uns nicht kaputt machen
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  #4  
Alt 19.08.2017, 13:12
Benutzerbild von wkzebra
wkzebra wkzebra ist offline
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Standard AW: Chemo oder nicht Chemo Entscheidung steht an

Die Chemo dient dazu, auch klitzekleine Ableger, die noch nicht darstellbar sind, zu erledigen. Daher halte ich es bei TN nicht für ausreichend, operativ zu behandeln. Mich hätte die Angst, dass irgendwo unbemerkt noch etwas schlummert, irre gemacht.

Ich hatte 2013 einen G3, TN, Ki67 90%. Entgegen der allgemein üblichen Reihenfolge habe ich das Mistding erst operativ entfernen lassen und danach Chemo und Bestrahlung absolviert. Damit konnte zwar der Erfolg der Chemo nicht mehr gemessen werden (es war ja nichts mehr sichtbar da, was sich hätte verkleinern können), aber ich wollte das Mistding nur so schnell wie möglich los sein. Meine Chemo war 4x EC alle drei Wochen, gefolgt von 12x Paclitaxel wöchentlich. Nebenwirkungen waren zwar lästig, aber nicht belastend und ich habe durchgehend weiter gearbeitet.
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  #5  
Alt 19.08.2017, 15:15
NicoleZ NicoleZ ist offline
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Standard AW: Chemo oder nicht Chemo Entscheidung steht an

Hallo Ria,
weißt du, das Ding ist halt zusätzlich dein junges Alter. In jungem Alter Brustkrebs zu bekommen ist döfer als in fortgeschrittenem Alter, weil dein ganzer Stoffwechsel noch schneller läuft und sich die Angelegenheit deswegen sehr schnell zum schlechten wenden kann. Mich hat es mit 39 erwischt, und ich habe das volle Programm bekommen, obwohl meiner auch noch hormonpositiv und HER2 positiv war. Oder auch: weil, mit HER2 sind die meist auch etwas aggressiver.
Jedenfalls war ich selbstverständlich ordentlich am Zetern, habe aber alles mitgemacht. Und jetzt ist 7 Jahre später und ich bin immer noch gesund. Das Glück ist durchaus nicht allen Leuten beschieden, die in jungen Jahren an BK erkranken. Tatsächlich sterben junge Frauen schneller dran als ältere, um das mal lapidar auszudrücken.
Ich hoffe, du verstehst, was ich damit sagen will. Wir haben leider eine doofe, potentiell tödliche Krankheit, die aber mit vielerlei Mitteln behandelt werden kann.
"Heiler" sind eher uneffektiv.
Dein Immunsystem unterstützt du am Besten mit: gesunder Ernährung, ausreichend Schlaf und Sport. Am negativen Stress der nächsten Zeit kannst du eh wenig ändern.

Viele Grüße und auf gutes Gelingen.

PS, ein gutes gibt es am jungen Alter: man kann die Nachwehen der Therapie komplett wegbekommen, da haben dann wiederum ältere Leute mehr Probleme. Natürlich ist die Therapie hart und es dauert eine Weile, aber der Tag kommt, an dem man morgens aufwacht und sich ganz normal fühlt. Ehre, schwöre!
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  #6  
Alt 19.08.2017, 16:11
p53 p53 ist offline
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Standard AW: Chemo oder nicht Chemo Entscheidung steht an

Hallo Ria,

ich will mich hier gar nicht weiter einmischen, für Brustkrebs gibts hier viel besser informierte und zur 'Beratung' geeignete, selbst Betroffene.

Du kannst ja, wenns deiner Seele gut tut, durchaus was selbst machen, würde ich aber immer mit den Ärzten absprechen. Auch wenn die mal abweisend reagieren, sie haben deine Wünsche zu respektieren und dich ernst zu nehmen.
Informiere dich auch selbst genau in seriösen Quellen, welche Nahrungsergänzung oder sonstiges dir helfen könnte. Das wrüde ich aber immer kritisch hinterfragen und davon auch keine Wunder erwarten.
Es kann ja allgemein nicht schaden, sich mit seiner Ernährung und Lebenswandel mal kritisch auseinander zu setzen, aber vielleicht nicht gerade jetzt.... dazu hast du später noch genug Zeit und dann den Kopf auch frei dafür.

wünsche dir ein gutes Durchhalten und möglichst wenig Beeinträchtigung durch die Behandlung, falls du dich dafür entscheidest.

Geändert von gitti2002 (19.08.2017 um 16:19 Uhr) Grund: Antwort auf gelöschte Textpassage entfernt
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  #7  
Alt 19.08.2017, 23:46
Erzsi Erzsi ist offline
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Standard AW: Entscheidung steht an

Liebe Ria,

Bei mir wurde letztes Jahr Brustkrebs diagnostiziert. Ich war gerade 40 geworden und bin die einzige Krebspatientin in meiner Familie. Also ganz ähnlich wie deine Situation. Mein Tumor war triple negativ, T2, G3. Gottseidank keine Lymphknoten befallen. Ich kam in den Genuss des ganzen Programms: OP, Chemo, nochmal OP, Bestrahlung. (Die zweite op war nötig, weil man bei der ersten OP aufgrund einer falschen Diagnose bei der Mammographie und dem MR nicht wusste, was man operiert. Lymphknoten wurden bei der ersten OP keine untersucht.)
Ich hatte 4* EC und dann 12*Taxol. Vor taxol hatte ich furchtbare Angst, weil man so viel negatives liest und hört. Was soll ich sagen? Die chemo ist kein Spaziergang- ich habe viel zugenommen, hatte starke Wassereinlagerungen, Heißhungerattacken. Ich war nicht annähernd so leistungsfähig wie früher und wurde furchtbar vergesslich- teilweise konnte ich mir nicht einmal die Namen von Kollegen merken. ABER - und jetzt kommt ein ganz großes aber- ich habe immer gearbeitet, war mindestens 3 mal in der Woche im Fitnessstudio oder am Wochenende wandern. Mir war genau 3 mal übel (und davon war ich 2 mal sozusagen selbst schuld, weil ich mich so gehetzt habe). Sonst hat mich nur genervt, dass ich häufig verkühlt war und Essen kaum mehr geschmeckt hat. Und ein Hand-Fuß-Syndrom habe ich - es nervt, aber es ist ok.
Meine Ärztin sagte mir in unserem ersten Gespräch: 'Es gibt gute Begleitmedikation. Heute muss man bei einer Chemotherapie nicht leidend herumliegen.' Ich weiß, dass ich großes Glück hatte, dass sich die Nebenwirkungen in Grenzen gehalten haben. Das ist auch ein Vorteil des geringen Alters! Für mich war eher die Betsrahlung belastend, weil sie so zeitintensiv war und ich eine Entzündung an der Brust hatte.

Manchmal denke ich mir, dass das dicke Ende noch kommt, weil es einfach nicht sein kann, dass man eine Krebserkrankung und Chemo so locker wegsteckt. Eine Chemo ist kein Spaziergang. Aber sie ist eine notwendige medizinische Behandlung, die man auch ganz gut verkraften kann. Meine Ärzte meinten immer, Sport sei wahnsinnig wichtig- die Heilungschancen sind besser, die Nebenwirkungen sind weniger bei Frauen, die regelmäßig Sport treiben. (Zumindest letzteres kann ich bestätigen.)
Ich hab mir zur Chemo immer das Tablet mitgenommen und Filme gesehen- am Ende war ich es schon richtig gewöhnt: ein Tag pro Woche, an dem ich gemütlich herumgesessen bin, Filme angesehen und viel geschlafen habe. Versuch, Dir die Tage gemütlich und nett zu machen. Ich bin zB immer in der früh zur Blutabnahme und dann noch frühstücken oder spazieren gegangen. Und eine glatze kann eine echt coole Frisur sein. Dabei bin ich eigentlich kein Kurzhaar-Typ gewesen...
Und eines hab ich damals gelernt: ich bin stärker als ich dachte!

Alles Gute- lass das, was kommt, auf dich zukommen! So viele Frauen haben schon eine Chemo geschafft!
Alles Gute!
Erzsi
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  #8  
Alt 20.08.2017, 12:14
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wkzebra wkzebra ist offline
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Standard AW: Entscheidung steht an

Zitat:
Zitat von Erzsi Beitrag anzeigen
...
Und eines hab ich damals gelernt: ich bin stärker als ich dachte!
Ich auch - und auch sonst kann ich das meiste bestätigen, was Erzsi geschrieben hat.

Ich bin die totale Heulsuse, aber während der Behandlungsmethoden war ich irgendwie im "Ich bin stärker als alles um mich herum"-Modus. Hat leider nicht angehalten, wenn man es auf traurige oder einfach rührende Filme, Bücher, Ereignisse bezieht. Dann schießen mir die Tränen nur so in die Augen und ich kann nichts dagegen machen.
Freitag waren wir in Hamburg u.a. Im Lohsepark in der HafenCity am denk.mal Hannoverscher Bahnhof. Puh, das hat mich total umgehauen. Von dort wurden mit 20 Transporten Juden, Sinti und Roma deportiert und wenn man dann die ganzen Namen und Geburtsdaten liest - dann ist so ein Sch***-Krebs wenigstens etwas, gegen das man mit aller Macht kämpfen kann.

Zurück zum Thema.
Ich fand an den Bestrahlungen nur nervig, dass sie unter der Woche jeden Tag blockierten. Ich hätte ja nicht einmal für ein paar Tage wegfahren können. Ansonsten war es okay. Ich bin morgens erst in die Strahlenklinik gefahren und dann ins Büro. Mit Wartezeit und Aus- und Anziehen sind das nur 15-30 Minuten. Umziehen dauert fast länger als die Bestrahlungen selbst.
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  #9  
Alt 21.08.2017, 09:56
NicoleZ NicoleZ ist offline
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Standard AW: Entscheidung steht an

Zitat:
Zitat von Erzsi Beitrag anzeigen
Manchmal denke ich mir, dass das dicke Ende noch kommt, weil es einfach nicht sein kann, dass man eine Krebserkrankung und Chemo so locker wegsteckt.
Och nu, ich warte jetzt seit 7 Jahren auf das dicke Ende . Üblicherweise habe ich so einmal jährlich einen akuten Hypochondrieanfall, wo ich mich dann komplett auf den Kopf stellen lasse, und danach ist dann meistens wieder ein Jahr gut.
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  #10  
Alt 21.08.2017, 10:21
Erzsi Erzsi ist offline
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Standard AW: Entscheidung steht an

So etwas lese ich gerne - nicht das über den Hypochondrieanfall, aber das Warten seit 7 Jahren.

Liebe Grüße
Erzsi

Geändert von gitti2002 (22.08.2017 um 00:19 Uhr)
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  #11  
Alt 21.08.2017, 18:08
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MortalKombat MortalKombat ist offline
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Standard AW: Entscheidung steht an

Hallo Ria,

bei mir wurde im Mai ein Brustkrebs TN G3 Ki 70% BRCA negativ festgestellt.
Im Staging war der Sentinel sauber, Metastasen wurden nicht gefunden.
Auch ich bekomme eine neoadjuvante CHemo ( d.h. vor der op) mit Carboplatin und Neotaxol. Das läuft über 18 Wochen, morgen bekomme ich die 11. von 18 Chemos.

Mir war der Gedanke lieber zu wissen, ob der Tumor auf die Medikamente reagiert, als blind draufzuballern.
Und siehe da: es funktioniert. Der Tumor hat sich von knapp 2 cm x 1,3 auf 0,5x0,5 verkleinert, ist für mich schon nicht mehr tastbar. Auch der Arzt im Brustzentrum hatte Probleme, ihn zu tasten.
Nächste Woche schauen wir im Ultraschall nochmal genauer hin.

Dann wird nach der Chemo operiert, später folgen die Bestrahlungen.
Dieses Chaos, diese Hektik und der Stress am Anfang-- ich hab das alles nur zu gut noch im Kopf. Das geht den meisten Betroffenen am Anfang so. Man weiss gar nicht mehr, wo vorn und hinten ist.

Wenn dann das Behandlungsregime erst mal läuft, wird es besser.
Ich wünsch dir alles Gute für die Behandlung!
__________________
--Stay strong --
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