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  #1  
Alt 29.10.2017, 18:44
sonnerpapa sonnerpapa ist offline
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Standard ich kann nicht mehr

vor 1 Woche ist meine liebste Frau - Suphap nach fast 4 Jahren intensiven Kampf gegen den Krebs gestorben. Wir waren über 28 Jahre verheiratet und 30 Jahre zusammen. Wir gingen gemeinsam durch dick und dünn, meine Suphap kümmert sich um die Kinder, den Garten und den Haushalt und versorgte die Kinder und mich immer mit absoluter Zuverlässigkeit und herzlicher Treue wie man sich das nur wüschen kann.
Sie hatte immer Hoffnung das der Kampf gegen den Krebs zu gewinnen ist. Wir waren in vielen deutschen Kliniken unterwegs, und das immer gemeinsam. Und jetzt wo die Kinder Erwachsene sind, stehe ich mit meinen 54 Jahren alleine da. Einziger Trost derzeit ist, dass meine Suphape nicht mehr leiden muss, ich vergönne es Ihr.
Aber wie soll es weitergehen?. Ich zerbreche daran alleine zu sein. Ich muss mit gleichen sprechen oder nur weg. Am liebsten würde ich meiner Suphap schnell folgen.
Sie bleibt mein Engel für alle Zeiten.

Geändert von sonnerpapa (30.10.2017 um 08:51 Uhr)
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  #2  
Alt 30.10.2017, 01:33
JuIia JuIia ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Lieber Sonnerpapa, ich kann in jedem deiner Worte deinen Schmerz, aber auch deine - nein eure, Liebe fühlen.
Doch ich glaube nicht, das deine geliebte Suphap gewollt hätte, das du ihr schnell folgst. Ganz im Gegenteil, ich glaube sie wird sich erfreuen, wenn du in euren Erinnerungen schwelgst, wenn du Orte besuchst, die ihr zusammen immer gerne besucht habt oder auch wenn du im Frühling den Garten wieder auf Vordermann bringst, den sie immer - gewiss auch mit Liebe, gepflegt hat.

Ich hoffe das du in dieser unglaublich schweren Zeit, nicht alleine bist und deine Kinder bei dir sind, den auch sie haben eine wundervolle Mutter verloren und ihr euch gegenseitig Kraft geben könnt.

Deine Suphap hat sich sicher um die Stelle, als deinen Schutzengel beworben, das sie immer auf dich achten und begleiten kann.

Fühl dich umarmt.
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  #3  
Alt 30.10.2017, 08:44
sonnerpapa sonnerpapa ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Danke für Deine liebe Antwort. Aber ich stehe neben den Schuhen und es ist alles so kalt.

Geändert von sonnerpapa (30.10.2017 um 08:48 Uhr)
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  #4  
Alt 30.10.2017, 16:07
shania shania ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Lieber Sonnerpapa, ich kann Deine Gefühle gut nachvollziehen,mir geht e auch so, mein Mann, mit dem ich auch über 30 Jahre zusammen war, ist im Juli nach einem schrecklichen Jahr im Kampf gegen die Metastasen eines Nieren CA gestorben. Auch er hat gehofft bis kurz vor seinem Tod. Am Anfang war fast die Erleichterung dass er es geschafft hat da, aber jetzt kommt das Alleinsein und die Endgültigkeit so richtig hoch. Es ist schon ein tiefes Loch in das man hineinfällt. Aber man muss auch wieder rauskriechen.
Und wir müssen,oder dürfen, weiterleben und das ist ein Geschenk und unsere Partner hätten mit Sicherheit gewollt, dass wir das Beste daraus machen. In diesem Sinne liebe Grüße, Shania
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  #5  
Alt 31.10.2017, 18:03
Benutzerbild von Tinele
Tinele Tinele ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Mein herzliches Beileid . Dieser Schmerz ist kaum auszuhalten , aber du musst deiner Seele die Zeit geben zum trauern . Dieser Prozess der Trauer ist immens wichtig und irgendwann erkennst du die Sonne wieder .

Ich wünsche dir alles Gute .
__________________
Mein Mohle - Diagnose von SBK Krebs am 2.6.2014

Chemo , Bestrahlungen und große OP am 3.12.14

Seitdem is Ruhe !

Nächste Kontrolle Herbst 2018

Du weißt erst wie stark du bist , bis stark sein die einzige Option ist , die dir noch bleibt !
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  #6  
Alt 31.10.2017, 19:47
sonnerpapa sonnerpapa ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Liebe Shania,
danke du bist ja auch noch ziemlich nah dran am Verlust. Wie geht es Dir, lässt der Schmerz schon etwas nach? Ich frage, da nach 9 Tagen bei mir alles im Kopf durcheinander gerät. Jetzt ist erst der Schock vorbei, jetzt merke ich erst, dass meine liebe Frau nicht mehr kommt. Jetzt war es immer noch so als wäre Sie in der Klinik und ich fahre gleich wieder zu Ihr.

sonnerpapa

Geändert von gitti2002 (01.11.2017 um 01:12 Uhr)
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  #7  
Alt 31.10.2017, 21:01
shania shania ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Du fragst wie es mir geht, mal so, mal so. Es gibt gute Tage und schlechte und alle haben ihre Berechtigung. Ich versuche auch alles so zuzulassen. Ich weiss auch nicht, ob der Schmerz nachgelassen hat, eher hat er sich verändert. Wie ich schon geschrieben hatte, das Alleinsein und die Endgültigkeit sind das schlimme und auch, dass es mittlerweile für die anderen “ normal“ ist dass ich jetzt eben alleine bin und er nicht mehr da ist. Man braucht viel Kraft um dieses andere Leben anzunehmen. LG Shania
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  #8  
Alt 03.11.2017, 21:42
sonnerpapa sonnerpapa ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Ja, es sind schon 2 Wochen verbei, seit meine liebe Suphap von mir und unseren beiden Kindern gegangen ist.
Sie ist aber immer noch bei mir, ich spüre es. Verstehen kann ich es aber noch nicht.
Wenn ich arbeite geht es, aber in den Ruhephasen weine ich sehr viel.
Mich tröstet nur eins, dass Du keine Schmerzen mehr ertragen musst. Und ich spreche sehr viel mit Dir. Du hilfst mir bei den Entscheidungen und ich mache vieles so mache wie Du es getan hättest.
Ich bitte Dich, dass ich meine irdischen Aufgaben, die mir aufgetragen sind noch so gut wie möglich erledigen kann. Aber ich bete auch, dass ich dann möglichst bald zu Dir meiner liebsten Suphap nachkommen darf.
Jeder Tag der vergeht entfernt mich nicht von Dir, er bringt mich einen Tag näher zu Dir und dann sind wir für immer zusammen. Mein liebster Engel beschütze uns bis dahin.


Geändert von sonnerpapa (05.11.2017 um 19:03 Uhr)
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  #9  
Alt 15.11.2017, 21:25
sonnerpapa sonnerpapa ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Ja, wie soll es nur weitergehen, ohne Beruhigungstabletten heule ich mehrmals am Tag, wenn es dunkel wird verschlimmert sich alles noch zunehmend, jetzt sind es 3 1/2 Woche ohne meine "Liebste". Ich rede mit Ihr, aber es kommt keine Antwort. Ich weiß nicht wie lange diese Phase des absoluten LEER seins dauert.

Geändert von gitti2002 (15.11.2017 um 23:28 Uhr) Grund: NB
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  #10  
Alt 22.11.2017, 15:12
Dirk_Berlin Dirk_Berlin ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Ich wünsche Dir und Euren Kindern viel Kraft für die schwere Zeit. Nehme Dir die Zeit zum trauern, die Du brauchst.

LG Dirk
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  #11  
Alt 04.12.2017, 20:24
sonnerpapa sonnerpapa ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Bin heute, nachdem nun meine liebe Suphap bereits fünf Wochen verstorben ist, wieder mal hier.
Ich verstehe es noch nicht, ich suche meine Frau sehr oft, denke Sie ist ja nur in der Klinik.
Aber irgendwie passt nichts mehr, breche mehrmals am Tag in Tränen aus. Was soll ich nur tun.
Die Wochenenden werden jedesmal zum Alptraum.
Würde so gerne von meinem Liebling träumen, klappt einfach nicht.
Wie lange noch bis ich bei meinen lieben "Hasi" sein kann. 30 Jahre große Liebe. Weine schon wieder.
Wie soll das nur funktionieren?

Geändert von sonnerpapa (04.12.2017 um 20:27 Uhr)
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  #12  
Alt 04.12.2017, 21:55
Elisabethh.1900 Elisabethh.1900 ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Lieber sonnerpapa,
trauern ist harte Arbeit und verläuft in verschiedenen Phasen. Es ist wichtig, dass man die aufkommenden Gefühle zuläßt, Tränen, Wut und Zukunftsangst gehören dazu.

Früher sprach man auch vom Trauerjahr, dass Angehörige benötigen, um sich wieder neuen Aufgaben im Leben zu widmen. Nach dem Tod von meinem Vater habe ich diese Zeit gebraucht. Die Sorge um ihm nahm in meinem Leben viel Platz ein, plötzlich war da ein große Leere.

Vielleicht besteht die Möglichkeit, sich professioneller Unterstützung zu suchen, dies kann eine Trauergruppe sein oder auch die Hilfe beim Psychotherapeuten.
Nicht immer ist es einfach, die geeignete Hilfe zu finden, manchmal sind mehrere Versuche notwendig.
Es gibt verschiedene gute Bücher, die helfen können, den Weg durch die Trauer zu gehen.

Herzliche Grüße,
Elisabethh.
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  #13  
Alt 04.12.2017, 22:04
Clea Clea ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Lieber Sonnerpapa,
mein Beileid zu deinem Verlust.
Deine Frau konnte froh sein, dich zu haben.
So einen Mann an der Seite wünscht sich wohl jede.
Meine Oma hat zwei Jahre gebraucht, um über Opas Tod hinwegzukommen.
Sie war nicht mehr sie selbst. 54 Jahr haben sie in derselben Wohnung gelebt.
Dann erst hat sie sich aufgerappelt. Ich glaube, im Nachhinein hat sie die folgenden Jahre doch noch irgendwie genossen.
Ich wünsche dir, dass du das auch schaffst. Man kann deinen Schmerz förmlich spüren beim Lesen.
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  #14  
Alt 08.12.2017, 19:17
sonnerpapa sonnerpapa ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

Danke Clea,
wir waren so sehr glücklich, in der Krankheit haben wir uns noch mehr unterstützt. Darum ist nun auch so schwer, den Kampf letzendlich verloren zu haben.

Liebe Forumsteilnehmer, liebe verbliebene Angehörige,

ist tut gut hier sein zu können und gelegentlich zu schreiben und die lieb gemeinten Antworten zu lesen.
Alle hat irgendwie das gleiche Schicksal hart (sehr hart) getroffen und einen lieben Menschen verloren.
Man spürt es und man wird hier verstanden.

Mein Engel ist nun vor fast 6 Wochen von mir und dieser irdischen Welt gegangen worden. Es war so wunderschön mit einem so lieben und herzlichen Menschen, 30 Jahre zusammenleben, bzw. als Ehefrau haben zu dürfen.
Der Schmerz sitzt sehr sehr tief.
Viele Tränen täglich, in der kommenden Woche ist nun die Urnenbeisetzung von meiner lieben Suphap.
Es wird nochmals ein sehr schwerer Tag für mich und unsere Kinder werden. Aber wir sind auch dankbar darüber, dass wir so eine liebe und herzliche Ehefrau und Mutter haben durften.
Denkt an uns und gebt uns Kraft.

Geändert von gitti2002 (08.12.2017 um 22:36 Uhr)
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  #15  
Alt 15.12.2017, 10:10
Meineliebefrau Meineliebefrau ist offline
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Standard AW: ich kann nicht mehr

....ihr folgen zu wollen, ja, das ist ein sehr schöner Gedanke, alles wäre wieder gut, wieder vereint miteinander für alle Zeit, statt endloser Leere die durch nichts zu füllen ist - rein gar nichts.

Meine liebe Frau starb im Mai diesen Jahres im Alter von 44 Jahren, wir haben uns geliebt ohne Ende, waren über 25 Jahre sehr glücklich zusammen.
Spontan beschlossen wir zu heiraten, nur so, eine Liebesheirat nennt man das glaube ich, wenige Tage nach Bestellung des Aufgebotes wurde sie krank, Lungenkrebs, Endstadium, nie etwas bemerkt, wir haben es gerade noch geschafft zu heiraten, nur wenige Zeit später ist sie in meinen Armen eingeschlafen.

Wir kannten uns in-und auswändig, sie wusste dass ich Ihr sofort folgen würde sobald ich alles für sie erledigt hätte, wir besitzen die Mittel dazu, völlig legal versteht sich, ein sehr einfacher Weg also.

Sie nahm mir noch das Versprechen ab es nicht zu tun, habe es ihr gegeben damit sie beruhigt gehen kann, das Versprechen umfasste noch weitere Details, auch die Zusage unser gemeinsames Leben hier weiterzuleben, bis dass wir uns wiedersehen.

Ich habe mich an mein Versprechen gehalten, so wie immer schon, es fiel sehr schwer.

Heute, auf den Tag genau, ist sie ein halbes Jahr nicht mehr bei mir, aber doch ist sie anwesend, begleitet mich überall hin, und ich lebe unser gemeinsames Leben hier weiter, so gut es geht und mit endloser Trauer in mir.
Aber doch ist es das einzige, was ich hier noch für meine liebe Frau tun kann.

Auch Deine Frau, die Du sehr geliebt hast, nein, die Du sehr liebst, wird sich wünschen dass Du Euer gemeinsames Leben weiterführst, das ist das was Du für sie tun kannst, bis dass auch Ihr Euch wiederseht - Du schreibst Ihr habt Euch sehr geliebt, also wird sie sich dies wünschen, ganz sicher.

Halte Dich daran fest, erfülle ihr diesen Wunsch.

Alles Gute für Dich !
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