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  #1  
Alt 31.07.2006, 15:08
Benutzerbild von Kerstin22
Kerstin22 Kerstin22 ist offline
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Standard Krebs und Studium

Hallo!
Ich leide unter Morbus Hodkin und mache gerade eine Chemotherapie. Diese wird voraussichtlich zum Wintersemester beendet sein, doch eventuell muss ich noch eine Reha-Maßnahme machen und bin vielleicht noch nicht fit genug ein Bachelorstudium durchzuhalten. Dennoch würde ich gerne, wenn ich einen Studienplatz erhalte, diesen annehmen. Mir wurde erzählt, dass man vielleicht mit einem Schwerbeschädigtenausweis Erleichterungen innerhalb des Studienablaufs erhält. Hat jemand damit Erfahrungen gemacht?

Vielen Dank in Voraus

Kerstin
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  #2  
Alt 31.07.2006, 18:30
Benutzerbild von Tränen
Tränen Tränen ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

Hallo Kerstin

Ich habe zwar keine Ahnung mit dem Schwerbehindertenausweis, aber ich möchter dir viel Kraft wünschen. Du sollst aber nicht wegen einem Studiumplatz deine Gesundheit aufs Spiel setzen zuerst du und deine Gesundheit und erst dann Studium und Arbeit. Vielleicht versuchst du es auch mal mit einem Naturheilpraktiker die können einem ein bissel helfen Chemo usw. das erleichtert und lindert bei manchen die Symptome. Ich bekommen Reiki und Akupressur und Entspannungsmassagen von meinem Entspannungstrainer und das hilft mir schon neben der Chemo mache ich die Misteltherapie kann ich nur empfehlen.

Liebe Grüße und alles liebe Nicole
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  #3  
Alt 31.07.2006, 20:08
viviana viviana ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

Hallo Kerstin,

ich bin 23 und Studentin (fast fertig). Vor 5 Monaten habe ich einen Hirntumor entfernt bekommen, der Grund für meine Epilepsie war. Ich besitze einen Schwerbehindertenausweis (Grad 100) und würde dir auch empfehlen einen zu beantragen. Zum einen könnte er dir zum Vorteil werden bezüglich eines Studienplatzes, du könntest einen sogenannten Härtefallantrag stellen (kannst du übrigens auch mit einem medizinischen Gutachten deines Arztes). Am besten du machst dir einen Termin bei der Behindertenberatung, an der Uni, an der du studieren möchtest. Die können dir gezielt Auskunft geben.
Ich habe auch mit verschiedenen Professoren über meine Erkrankung gesprochen, die dann auch eine Verlängerung der Abgabezeit für Hausarbeiten etc. gewährt haben.
Laß dich nicht von der Krankheit so in Anspruch nehmen, dass Du nicht mehr deinen Träumn nachgehst. Für mich hat mein Studium immer die perfekte Ablenkung geboten und mir das Gefühl gegeben noch etwas Sinnvolles leisten zu können!!!
Du kannst übrigens auch immer, wenn ein Krankheitsfall besteht, ein Urlaubssemester beantragen, welches dann nicht als studienverlängert gezählt wird. Es gibt also gute Regelungen seitens der Unis, die es jemandem, der chronisch krank oder behindert ist, ermöglichen ein Studium aufzunehmen.

Alles Gute und viel Erfolg! Viviana
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  #4  
Alt 02.08.2006, 11:37
Butterfly Butterfly ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

hi!

danke für den tip mit dem schwerbehindertenausweis viviana. ich hab wegen lungenkrebs und chemo im dezember mein studium abbrechen müssen, weil ich deswegen wieder zu meinen eltern gezogen bin. ich fange im oktober wieder neu an zu studieren, hier in der nähe. ich habe in der zeitung gelesen, dass einem mit schwerbehindertenausweis auch die studiengebühren erlassen werden, wenn es denn welche gibt. weißt du da was genaueres drüber? wo beantragt man einen solchen ausweis denn?

ich freue mich total drauf, dass ich im oktober wieder anfangen kann. ich bin mir aber ein bisschen unsicher darüber, wieviel ich den leuten die ich da kennenlerne erzählen möchte. diese kennenlern gespräche sind ja immer die gleichen, da kommt man ja schnell zu dem thema, was man davor so gemacht hat. wie geht ihr damit um? wem erzählt ihr von krebs und chemo?

ciao,
butterfly
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  #5  
Alt 02.08.2006, 15:08
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Tränen Tränen ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

Liebe Butterfly

Ich freue mich für dich, das du wieder studieren willst und ich drücke dir die Daumen das alles so klappt wie du es dir vorstellst. Ich kann nichts zu dem Schwerbehindertenausweis sagen, da ich diesen Schritt nicht gehen will (Angst mich dadurch schlechter zu fühlen der Begriff Schwerbehindert stört mich massiv, aber für Studenten ist er wirklich gut).

Ich möchte dir einen Rat geben wegen der Offenheit mit der Erkrankung. Du solltest nicht gleich allen von deiner Erkrankung berichten, denn einige Menschen können nicht mit so einer Diagnose umgehen und verhalten sich dadurch vielleicht verletzend auch wenn sie es nicht wirklich wollen (eigene Erfahrung und das kann einen runterziehen), aber wenn du mit jemanden sehr engen Kontakt hast und du der Meinung bist er oder sie ist stark und nicht zu sensibel dann sei offen, dann kannst du ein wenig Unterstützung hoffen und findest vieleicht neue enge Freundschaften. Es ist nur ein Rat du musst es selber entscheiden, du machst das schon richtig.

Ich wünsche dir alles Liebe und viel Kraft.

Liebe Grüße Nicole
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  #6  
Alt 02.08.2006, 17:01
viviana viviana ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

Hallo,

den Schwerbehindertenausweis beantragt man beim Versorgungsamt- man kann den Antrag (zumindestens hier in Köln) auch im Internet finden und ausdrucken. Am besten ist man schickt alle ärztlichen Befunde etc. sofort mit. Dann verkürzt sich die Bearbeitungszeit auf 3-4 Wochen. Ob der Schwerbehindertenausweis zu einem Studiengebühren- Erlass beiträgt, ist noch nicht 100% sicher. Entscheidend wird auf jeden Fall auch der Grad der Behinderung sein ( alles, was über 80 ist, hat wohl gute Chancen!). Wer auf jeden FALL einen Erlass der Gebühren bekommt, sind die Studierenden, bei denen sich aufgrund der Behinderung oder chronischen Krankheit die Studienzeit verlängert hat- die also über ihre Regelstudienzeit hinaus sind, aber Semester aufgrund der Erkrankung verloren haben- das betrifft mich beispielsweise. Es gibt an jeder Universität auch immer ein autonomes Behindertenreferat, einen Senatsbeauftragten für Studierende mit Behinderungen oder Krankheiten und eine Abteilung für Sozialangelegenheiten. Mit diesen Leuten sollte man sich auf jeden Fall in Verbindung setzen- oft setzen sie sich bei Benachteiligung für einen ein und helfen bei allen Fragen.
Über die Krankheit mit allen möglihen Menschen zu sprechen macht keinen Sinn, da viele einen dann nur noch aus dem mitleidigen Blickwinkel sehen. Ich habe aber im Laufe des Studiums auch schon Menschen kennengelernt, die völlig normal mit mir umgegangen sind. Das muss man wohl von Person zu Person entscheiden.
Erstmal viel Erfolg für das Studium und beste Gesundheit,

Viviana
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  #7  
Alt 03.08.2006, 10:37
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Kerstin22 Kerstin22 ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

Hallo!
Ich habe schon einen Schwerbehindertenausweis beantragt, aber bisher wurde noch nichts entschieden. Bei der Bewerbung für das Studium habe ich einen Härtefallantrag mit einem ärztlichen Gutachten gestellt. Ob dieser anerkannt wird ist auch nicht sicher.

Liebe Grüße

Kerstin
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  #8  
Alt 03.08.2006, 13:26
J2K J2K ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

Zitat:
Zitat von viviana
Über die Krankheit mit allen möglihen Menschen zu sprechen macht keinen Sinn, da viele einen dann nur noch aus dem mitleidigen Blickwinkel sehen.
...oder einem systematisch aus dem Weg gehen.

Auf der anderen Seite kann man mit Krankheiten das Mitleid oder die Betroffenheit vieler Leute ja auch schamlos ausnutzen.

Man stelle sich nur mal ein Bewerbungsgespräch mit einem Krebskranken nach Inkrafttreten des Anti-Diskriminierungsgesetzes vor. Zunächst verschweigt man alles schön brav in der schriftl. Bewerbung, dann nimmt man ein Aufzeichnungsgerät zum Gespräch mit und plaudert aus dem Nähkästchen. Vorher am besten noch eine Rechtschutzversicherung abschliessen
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  #9  
Alt 09.08.2006, 19:02
DatSarah DatSarah ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

Mhm....also das kann ich so nicht gutheissen, auch wenns wahrscheinlich nicht ganz sooo ernst gemeint war...

Ich hab nen SchwerbehindertenAusweis, mein GdB liegt bei 80, und ich kann meine Geschichte nicht verstecken. Dementsprechend werde ich oft drauf angesprochen und antworte dann auch Wahrheitsgemäß. Vielleicht bin ich deswegen ein bisschen raus was dieses Thema hier angeht, aber vor der zweiten OP, also bevors mans gesehen hat, hab ichs auch nicht jedem erzählt. Geht ja im privaten niemanden was an.

Hat eigentlich einer von euch ne Tipp was ich bei nem Vorstellungsgespräch sage wenn die Frage auftritt ob ich "geheilt" bin?? Würde ja am liebsten sagen das wir davon ausgehen, aber ich glaub das kommt nicht so gut...
Nun ja, ich wünsche euch auf jeden Fall ganz viel Kraft für euren Weg....

Und lasst euch von der Sch***-Krankheit nicht die gute Laune verderben und den Humor nehmen, denn DANN...dann hat er wirklich gewonnen, und das gönnen wir ihm doch nicht, oder??
__________________
Das Beste hoffen und das Schlimmste erwarten, alles wird irgendwann irgendwie gut!!!

Aber lass Dir vom Krebs nicht die gute Laune vermiesen, denn dann hat er gewonnen, und das gönnen wir ihm doch nicht!!
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  #10  
Alt 09.08.2006, 21:18
Sonja A. Sonja A. ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

http://www.spiegel.de/unispiegel/job...429971,00.html

lest mal bitte diesen artikel. dort steht jede menge zu bewerbungen.

lg, sonja

PS: ich würde es nicht sagen. (fragen dürfen die nicht, wenn sie doch fragen, dann bekommen die halt irgendeine antwort.)
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  #11  
Alt 20.08.2006, 12:08
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Kerstin22 Kerstin22 ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

Hallo!
Ich habe jetzt endlich einen Studienplatz! Inwzischen bin ich in Verbindung mit den Behindertenbeauftragten der Uni und weiß jetzt, dass man Anträge auf Nachteilsausgleiche stellen kann. Am besten vor Semesterbeginn. Durch meine Chemo werde ich auf jeden Fall Teile des Mathe-Brückenkurses verpassen und eventuell auch den ersten Teil der Einführungsphase. Welche Regelungen ich genau in Anspruch nehmen kann, werde ich noch eruieren. Auf jeden Fall bin ich jetzt wieder hochmotiviert. Also, wer Probleme mit der Teilnahme an Lehrveranstaltungen hat, sollte sich auf jeden Fall an die Behindertenbeauftragten wenden. Ich habe da sehr gute Erfahrungen gemacht.
Viel Glück euch allen!
Kerstin
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  #12  
Alt 20.08.2006, 20:37
viviana viviana ist offline
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Daumen hoch AW: Krebs und Studium

Hallo Kerstin,

herzlichen Glückwunsch! Ich finde es wirklich richtig, dass Du Dich für das Studium entschieden hast und direkt Kontakt mit dem Behindertenbeauftragten aufgenommen hast. Du hast Recht- es bringt wirklich viel mit diesen Leuten zusammen zu arbeiten!!!
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg und alles Gute!

Grüße, Viviana
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  #13  
Alt 18.10.2006, 22:17
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Kerstin22 Kerstin22 ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

Hallo!
ich wollte mal berichten wie es mit mir weitergegangen ist. Ich war teilweise beim Mathe-Brückenkurs, als meine Werte gerade oben waren. Meine letzte Chemo wurde inzwischen durchgeführt. Am Montag ist ein PET-CT, wo geschaut wird, ob mein Krebs weg ist. Eventuell muss ich noch eine Strahlentherapie machen. Ich habe schon Kontakt zu Studenten aufgenommen, die mir auch bereitwillig helfen. Ich gehe eher offen mit meiner Krankheit um. Heute war ich allerdings schon total gestresst, obwohl eigentlich gar nichts so schlimm war. Ich bin nicht in die Übungsgruppe gekommen in die ich wollte bzw. meine Helferin. Um mit ihr gemeinsam lernen zu können, musste ich auch auf andere Rücksicht nehmen mit denen sie lernen will. Nun habe ich am meinem freien Tag, den ich mir für Arztbesuche freihalten wollte, eine Lehrveranstaltung. Da ich auf die Hilfe von anderen angewiesen bin, möchte ich natürlich auch auf die Bedürfnisse meiner Helfer Rücksicht nehmen, aber irgendwie bin ich jetzt total unzufrieden und ich fühle mich unter Druck gesetzt. Ich habe Angst die falsche Entscheidung gefällt zu haben. Ferner belastet mich, dass mein Vater mich behandelt als wenn ich komplett gesund bin. Ich habe große Angst vor den nächsten Wochen in denen ich mein Studium aufnehme, meine Immunwerte noch nicht in Ordnung sind und ich vielleicht noch eine Strahlentherapie machen muss. Bisher habe ich kaum jemanden belastet und sehr viel für meine Zukunft geregelt. Ich sagte nun zu meinem Vater, dass ich vielleicht Unterstützung in den nächsten Wochen brauche, worüber er wie erstaunt reagierte und er fühlt sich jetzt schon vom Haushalt überfordert. Geht es hier um den Haushalt? Mein Bruder macht gerade Fachabitur neben der Arbeit und meine Mutter hat zwei Brüche im Fuss, aber deswegen kann man doch mich nicht belasten. Ich habe in letzter Zeit viel im Haushalt gemacht, doch wenn mein Studium jetzt parallel läuft werde ich versuche meine Energien auf meine Genesung und mein Studium zu konzentrieren. Ich muss ja sicher auch auf schöne Aktivitäten verzichten, um mein Vorhaben erfolgreich umsetzen zu können.
Ich hoffe, dass war jetzt nicht alles zu viel, aber ich musste mir das mal von der Seele schreiben.
Liebe Grüße
Kerstin
__________________
Morbus Hodgkin, II B mit Riskofaktor, ED 4/06, 8x BEACOPP eskaliert,Bestrahlung, 1. Rezidiv 03/07, 2x Chemo mit DHAP, 20.06.07 SZT; Bestrahlung;Reha, 2. Rezidiv, 18.04.08 allogene SZT, 03.06.08 komplette Remission
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  #14  
Alt 07.01.2007, 15:23
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Kerstin22 Kerstin22 ist offline
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Standard AW: Krebs und Studium

Mich und mein Studium gibt es noch, doch irgenwie bekomme ich immer wieder Steine in den Weg gelegt. Nach langem hin und her musste ich doch drei Wochen lang kurz vor Weihnachten eine Bestrahlung machen und war Weihnachten endlich fertig. Das habe ich natürlich alles parallel zum Studium gemacht und freute mich auf ein paar ruhige Tage. Pustekuchen! Zwischen Weihnachten und Silvester lag ich mit Gürtelrose im Krankenhaus. Ich fühle mich ausgebrannt, doch ich will die Vorlesungszeit noch durchhalten. Oft fühle ich mich überfordert, aber ich will so leicht nicht aufgeben. Irgendwie kann ich schlecht trennen, ob meine Erschöpfung an der Krankheit oder am Studium liegt.
liebe Grüße und frohes neues Jahr an euch alle!
Kerstin
__________________
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  #15  
Alt 08.01.2007, 12:10
selenio selenio ist offline
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Beiträge: 152
Standard AW: Krebs und Studium

Hallo Kerstin,

habe Dir eine PN geschickt.

Liebe Grüße
selenio
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