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  #1  
Alt 02.04.2018, 13:35
Larry70 Larry70 ist offline
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Standard geschockt und Fragen über Fragen

Hallo ihr Lieben,
ich bin auf dieses Forum gestoßen, nachdem mein Sohn (52) nach einem Schlaganfall (Gott sei Dank ohne Behinderungen) einen Röntgenbefund hatte, den die Ärztin so erklärte : "Da ist was auf der Lunge, dass da nicht hingehört. Machen sie sich darauf gefasst, dass es bösartig ist. "
Wir sind natürlich erst mal in ein tiefes Loch gefallen. Er hatte im Oktober schon einen leichten Schlaganfall und da war die Lunge noch "sauber".
Es wurde dann ein MRT gemacht. Also Kopf, Magen und Darm ist ok, keine Metastasen. Allerdings wurde ein Aneurysma im Kopf gefunden, das noch sehr klein sein soll.
Befund der Lunge:
Verdacht auf: ED Bronchialkarzinom Segment rechts, mehrere suspekte Lymphknoten
mediastinal, radiologisch T2, N2
Damit musste er sich letzte Woche in einer großen Klinik im Lungenzentrum vorstellen und muss am Mittwoch dort stationär weitere Untersuchungen machen lassen.
Wir sind echt so geschockt und fertig, haben so viel vergessen zu fragen. Vielleicht kann mir hier jemand helfen, was ich von der Diagnose halten soll und wie es jetzt weiter geht.
Lieben Dank schon mal und einen schönen Ostermontag für alle
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  #2  
Alt 02.04.2018, 14:07
Falco11 Falco11 ist offline
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Standard AW: geschockt und Fragen über Fragen

Hallo,

das ist nun ja wirklich keine gute Geschichte.

Wenn Dein Sohn aber schon übermorgen stationär aufgenommen wird, habt Ihr doch noch ausreichend Zeit, die Fragen einmal schriftlich festzuhalten, die Ihr vergessen hattet zu stellen.

Ich würde mich auf die Aussagen der Ärzte verlassen...

Alles Gute

Falco
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  #3  
Alt 02.04.2018, 15:55
Larry70 Larry70 ist offline
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Standard AW: geschockt und Fragen über Fragen

danke Falco. Gute Idee mit dem Aufschreiben, das mache ich jetzt gleich. Was ich nicht verstehe, was hat das, mit den Lymphknoten auf sich. Woher kommen die?
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  #4  
Alt 02.04.2018, 18:02
dagehtnochwas dagehtnochwas ist offline
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Standard AW: geschockt und Fragen über Fragen

Hallo Larry70,
tut mir leid das ihr euch mit diesem Thema beschäftigen müsst, obwohl die gesundheiltliche Lage eures Sohne ohnehin schon nicht rosig ist.
Es werden sicher eine Reihe von Untersuchungen durchgeführt werden, die zum Ziel haben die Art des Tumors und des Ausbreitung zu ermitteln. Bevor nicht alle Daten zusammengetragen sind, ist es ohnehin schwer etwas Seriöses dazu zusagen.
Letztlich wird man etwas haben das die Art des Tumors beschreibt, z.B. Adeno Karzinom mit den Eigenschaften EGFR=?, ALK=?, ROS=? und noch einigen anderen möglichen Mutationen. Desweiteren gibt es eine Beschreibung des Tumors nach der UICC-TNM-Formel, etwa so T2 N2 M0 G2 Stadium IIIA. Daraus lassen sich letztliche auch die möglichen Behandlungsschritte ableiten. Wenn dich das etwas interessiert, dann such mal nach Leitlinie Lungenkarzinom.

Nun zu deiner Frage. Lymphknoten gibt es überall im Körper, sie sind wichtig für das Immunsystem und den Flüssigkeitstransport (meine ich jedenfalls). Wenn du einen Infekt hast, dann schwellen auch gerne mal die Lymphknotem am Hals an, weil es eine Immunantwort gibt.
So gibt es auch Lymphknoten im Brustraum und auch im Mediastinum, dem Bereich zischen beiden Lungenhälften. Leider breitet sich der Krebs gerne entlang der Lymphbahnen und lässt dann die Lymphknoten anschwellen. Ob die anschwellen weil der Krebs dort einen Knoten bildet oder es als Immunantwort zu deuten ist, entzieht sich meine Kenntnis. Jedenfalls ist das kein harmloses Anschwellen, sondern eine sehr ernste Ausbreitung. Während eine Lungen-OP werden zwar systematisch auch die Lymphknoten entnommen, jedoch hat die gezielte (und womöglich ausschließliche) Entnahme von Lymphknoten aus therapuetische Sicht keinen Sinn. Die Ausbreitung schlägt sich in eurem Fall in der Beschreibung "N2" nieder, was ohne weitere Metastasierung ein Stadium IIIa zur Folge hätte. Dies Stadium ist dem Prinzip nach kurativ - man muss allerdings die weiteren Untersuchungen abwarten.

Stelle Fragen wenn du möchtest.

Alles Gute für euren Weg.
LG dagehtnochwas
__________________
Hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung.

Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.)
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  #5  
Alt 02.04.2018, 20:15
Larry70 Larry70 ist offline
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danke dagehtnochwas für deine liebe Antwort und die guten Wünsche.
Mal sehen, was am Mittwoch bei der Bronchoskopie rauskommt. Da kommen sicher noch mehr Fragen.
Jetzt warte ich erst mal ab.
LG
Larry70
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  #6  
Alt 03.05.2018, 19:37
Larry70 Larry70 ist offline
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Hallo an Alle,
inzwischen hat sich bei meinem Sohn einiges getan und wir sind ein kleines bisschen ruhiger geworden.
Alle Untersuchungen wurden gemacht und für nächste Woche ist die Chemo angesetzt.
Folgende Befunde haben sich ergeben:
Mehrere mediastinale Lymphknotenfragmente, zusammen 2,5 x 1,3 x 0,5 cm. In toto, /Li/am.
Mikroskopie: Feingeweblich in den Proben aus Lymphknoten ist Fremdgewebe repräsentiert, dieses aus atypischen kleinen Zellen mit hyperchromatischen Zellkernen aufgebaut. Die Kerne pleomorph. Nachweis von prominenten Nukleolen sowie Mitosen. Ausgedehnte Nekrosen.
Kritischer Bericht mit epikritischer Bewertung: Es handelt sich in den Proben aus Lymphknoten Pos. 4 rechts um eine Tumorinfiltration durch eine klein- bis mittelgroßes Karzinom. Zur differenzialdiagnostischen Abgrenzung eines neuroendokrinen Karzinom gegenüber einem basalzelligen Palettenepithelkarzinom, haben wir noch weitergehende immunhistologische Zusatzuntersuchungen veranlasst.
Zusammfassend handelt es sich um eine Lymphknotenmetastase durch ein combined small cell large cell neuroendorkrines Karzinom. (T2, N2, M0)
Ich hoffe, ihr könnt mit dem Befund etwas anfangen.
Meine 1. Frage an die Onkologin war, ob kleinzellig oder nicht-kleinzellig. Also, da er beides hat, würde die Therapie wie bei einem nicht-kleinzelligen Tumor behandelt.
Bei der letzten Besprechung war ich leider nicht dabei, weil wir dachten, dass nur der Port gesetzt wird, war aber dann doch wieder nur ein weiteres Gespräch. Während bei der ersten Info gesagt wurde, das die Chemo aus 4 Zyklen bestehen würde, also jeweils 1 Tag und 3 Wochen Pause, wurde ihm jetzt gesagt, dass es eine Chemo ist, die an 3 folgenden Tagen stattfindet und es 18 Tage Pause gibt. Kann mir jemand von euch den Unterschied erklären?
Evtl., wenn die Chemo Erfolg zeigt, soll operiert werden oder auch noch bestrahlt.
Mein Sohn ist ja alleinstehend, soll er ganz zu uns kommen während der Chemo, oder meint ihr, er kann in seiner Wohnung bleiben? Mir wäre ja ersteres lieber, als Mutter hat man ja keine Sekunde Ruhe, aber er möchte das erst, wenn es gar nicht anders geht.
Was haltet ihr allgemein von der Diagnose?
Liebe Grüße
Larry (Mutter)
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  #7  
Alt 06.05.2018, 10:13
Larry70 Larry70 ist offline
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warum antwortet mir eigentlich keiner? Traurig
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  #8  
Alt 06.05.2018, 10:40
vintage vintage ist offline
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hallo larry,

zu deiner frage, warum keiner (bislang) antwortet(e):
es ist schönes wetter, manche haben ferien,
da sitzen evtl. weniger am rechner.

zu deinen anderen fragen: ich kenne mich mit dieser diagnose nicht aus.

ob euer sohn zu euch ziehen soll oder nicht: er hat ja schon seinen wunsch bekannt gegeben und den würde ich dann auch beherzigen.
er ist sozusagen der "chef".
ihr könnt euch eine vollmacht von ihm geben lassen, um vom medizin. personal auskünfte zu erhalten.

ihm alles gute!
__________________
lieben gruß, vintage



Mein geliebter Mann wurde nur 49 Jahre alt und
starb knapp fünf Monate nach der Diagnose.
* Juli 1965 - + Mai 2015

ED Weihnachten 2014 Darmkrebs mit zu vielen Lebermetastasen,
dann auch Lungenmetastasen...
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  #9  
Alt 06.05.2018, 11:25
Michael 1969 Michael 1969 ist offline
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Hallo Larry 70,

Bin hier mit Speiseröhrenkrebs, Metastasen Hüfte und Leber.
Leider kann ich zu dieser Diagnose auch keine Aussage treffen, wir sind leider keine Ärzte. Wie schon erwähnt, schreib dir alles auf und geht mal zu einer Krebsberatungstelle, die können bestimmt Unterstützung in einigen Dingen geben, oder euch weitere Kontakte besorgen.
Es ist alles nicht schön, wünsche euch genau wie allen anderen und mir auch, viel Kraft.

Gruß
Michael
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  #10  
Alt 06.05.2018, 12:29
Larry70 Larry70 ist offline
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danke euch für die Antworten.
Hatte gehofft, dass mir vielleicht jemand helfen kann, der auch Lungenkrebs hat und sich bisschen auskennt. Vieles habe ich mir ja schon im Netz zusammen gesucht, aber wenn man betroffen ist, kann man das besser erklären, finde ich.
Alles Gute für euch
Larry
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  #11  
Alt 06.05.2018, 18:00
gilda2007 gilda2007 ist offline
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Ich komme aus dem Brustkrebsbereich und ich gab meiner Mutter während der Chemo Besuchsverbot. Ich wollte ein möglichst normales Leben und zu viel Fürsorge hätte mich wahnsinnig gemacht.

Biete Hilfe an, aber wundere Dich nicht, wenn Dein Sohn sie ablehnt. Wenn er dann doch etwas braucht, wird er es schon sagen. Vorher kann man da wenig raten, denn jeder verträgt sie anders, aber den meisten geht es recht gut, bis auf 2-3 Tage nach der Infusion. Und einige schmeißen auch ihren Haushalt mit Kindern oder gehen weiter arbeiten. Da hat jeder so seine eigenen Bedürfnisse, was passt.
__________________
lg
gilda
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  #12  
Alt 06.05.2018, 21:23
Larry70 Larry70 ist offline
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danke, du hast recht, ich überlasse ihm die Entscheidung, ob zu uns oder ob er es alleine stemmt. Habe ihm heute gesagt, dass er her kommen kann bzw anrufen, wenn er nicht alleine da durch will. Ist für mich und ihn ok. Vielleicht habt ihr mich falsch verstanden, aber, ich würde ihn niemals drängen, nur weil ich mir Sorgen mache.
LG Larry
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  #13  
Alt 08.05.2018, 13:24
Mitzimaus Mitzimaus ist offline
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Hallo Larry70,

darf ich fragen, ob und was bzgl. des Aneurysmas gemacht wurde/wird?

Zitat:
Allerdings wurde ein Aneurysma im Kopf gefunden, das noch sehr klein sein soll.
War der leichte Schlaganfall im Oktober auch aufgrund eines Aneurysmas/einer Hirnblutung oder durch Gefäßverstopfung/-Verkalkung?

Damit du verstehst, warum ich frage - mein Mann hatte aufgrund eines geplatzten Aneurysmas eine schwere Hirnblutung und dadurch 3 leichtere Schlaganfälle und hat ein Jahr danach auch die Diagnose Lungenkrebs erhalten.....

Ich wünsche euch alles alles Gute und ganz viel Kraft
LG Mitzimaus
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  #14  
Alt 10.05.2018, 03:22
Larry70 Larry70 ist offline
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Hallo Mitzimaus,
wegen dem Aneurysma, haben die gar nichts gemacht. Die haben gesagt, das wäre noch zu klein, das müsste man halt beobachten.
Die Schlaganfälle kamen von der Halsschlagader.
LG
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  #15  
Alt 10.05.2018, 10:12
dagehtnochwas dagehtnochwas ist offline
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Hallo Larry,

Ich glaube das ein " combined small cell large cell neuroendokrines Karzinom" relativ selten ist und zu diesem speziellen Thema es wahrscheinlich nur extrem wenige Foristen gibt (ich kenne keinen).
Auch ich kann speziell nichts dazu sagen. Ich würde vielleicht bei KID nach weiteren Spezialisten fragen und mir eine zweite Meinung einholen.

Das die zeitliche Taktung der verschiedenen Regime variiert, ist jetzt nicht weiter verwunderlich. Das eine Medikament benötigt eben nur eine einzelne Applikation und dass andere wird eben über 3 Tage gegeben. Solange du nicht die eingesetzten Medikamente kennst, ist die Frage einigermaßen sinnlos.
Niemand weiß vorher wie er auf eine entsprechende Therapie reagiert, dem einen macht es so gut wie nichts aus, der andere hat massive Komplikationen. Ich hatte mir damals einen Hausnotruf organisiert, den ich nicht im entferntesten gebraucht habe.

Ich kann zu dieser Krebskombination nichts sagen, weder ob es eher mit guten oder eher mit schlechten Prognosen belegt ist. Leder ist jegliche Art von Lungenkrebs mit eher schlechten Prognosen verbunden, das ist leider so. Nichts ist allerdings hoffnungslos.

LG dagehtnochwas
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Hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung.

Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.)
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