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  #1  
Alt 28.06.2018, 11:48
ClaireBerlin ClaireBerlin ist offline
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Ausrufezeichen Hist.Befund: Zuerst Melanom, jetzt evtl. doch nicht??

Liebe Forenmitglieder,

hallo! Ich hoffe euch gehts gut. Dann fall ich mal mit der Tür ins Haus: Ich bin 39, vor zwei Wochen wurde bei mir ein Leberfleck entnommen, der mit gar nicht aufgefallen wäre - mein Hautarzt meinte, sicherheitshalber machen wir das mal weg.

Jetzt kam letzte woche der Befund- malignes Melanom!
Da mein Hautarzt das auch nicht ganz glauben konnte, da der Fleck nicht wie ein Melanom aussah, schickte er der Histologie in Tübingen ein Foto des Flecks und dann haben sie dort sich den Fleck mit mehreren Experten nochmal angesehen.

Jetzt lautet die Diagnose auf:

"Der melanozytäre Tumor ist auch in Zusammenschau mit dem auflichtmikroskopischen bild äußerst schwer in seiner Dignität einzuordnen. Neben einem schwer dysplastischen, zentral fibrotisch umgebauten melanozytären Naevus vom Compoundtyp kann ein malignes Melanom mit Regression (Tumordicke 0,6mm, Clark level III) nicht mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden. eine Nachexzision analog eines malignen Melanoms mit 1 cm Sicherheitsabstand ist erforderlich."

Der Termin zum Nachnschnitt in der Charite ist nächste Woche.

Ich schwanke nun zwischen Panik und "vielleicht ist es auch gar nichts". Ich würde mich über eure Meinungen dazu freuen.

Liebe Grüße aus Berlin

Geändert von gitti2002 (29.06.2018 um 01:32 Uhr) Grund: NB
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  #2  
Alt 01.07.2018, 18:09
123tina 123tina ist offline
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Standard AW: Hist.Befund: Zuerst Melanom, jetzt evtl. doch nicht??

Hallo Claire , erstmal . schön dass du den Weg zu uns gefunden hast. Leider ist hier im Moment wenig los, sind vielleicht viele in Urlaub. Helfen kann ich dir leider nicht mit einer Information, es ist auch besser den Nachschnitt abzuwarten. Um dir ein wenig um Mut zu machen , ich bin 2010 erkrankt, mein Melanom hatte 2,8 mm, Stadium IV.Nach einem Jahr traten nach und nach 10 Transitmetastasen auf , Jan. 2015 dann der große Schock das Melanom hatte gestreut, Metastasen in Lunge und Bauchraum. Ich hatte das große Glück, war erst in der Nemostudie , die mußte abgesetzt werden. Dann bekam ich Nivolumab , das brachte die Metas zum schrumpfen. Nur noch eine ist sichtbar mit 1,9 cm. Also erstmal abwarten, bis du genaueres weißt, dann ist auch bestimmt jemand hier im Forum der dir was erklären kann. Ansonsten löcher deine Ärzte mit Fragen, damit du dich nicht verrückt machst. Meine Daumen für dich sind gedrückt , versuche dich abzulenken. Liebe grüße Tina
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  #3  
Alt 01.07.2018, 22:39
wp011 wp011 ist offline
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Standard AW: Hist.Befund: Zuerst Melanom, jetzt evtl. doch nicht??

Hallo Claire,
Ich habe deinen Beitrag auch schon vor 3Tagen gelesen, wußte aber auch nicht recht was dazu zu sagen.
Nach meinem Kenntnisstand kann nur die Histologie den Befund bringen. (Das der dann überraschend doch ein Melanom war, obwohl es im Auflichtmikroskop nicht so aussah, las ich schon häufiger.....)
Auch wenn dein Befund womöglich nicht ganz sicher ist, kann ein Melanom ja nicht ausgeschlossen werden. Lass auf jeden Fall den Nachschnitt machen, du bist in der Charite sicher in guten Händen.
Befrag den Arzt vielleicht auch nach der Wächterentnahme? Du bist zwar unter der Grenze von 0,8mm, es war aber eine Regression sichtbar.
Alles Gute für den Nachschnitt und hoffentlich hörst du nie wieder was davon
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  #4  
Alt 02.07.2018, 00:03
Karin M Karin M ist offline
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Standard AW: Hist.Befund: Zuerst Melanom, jetzt evtl. doch nicht??

Hallo Claire.Ich sehe das genau so wie wp011, lass auf jeden Fall den Nachschnitt machen.Bei mir war es eindeutig ein malignes Melanom. Ist jetzt fast ein Jahr her, bis jetzt ist alles gut. Gehe alle drei Monate zur Nachsorge. Alles Gute für dich Lass uns wissen wie es weiter geht. L.G. Karin
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  #5  
Alt 03.07.2018, 00:24
libertyexpress libertyexpress ist offline
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Standard AW: Hist.Befund: Zuerst Melanom, jetzt evtl. doch nicht??

Hallo du,
also 0,6 mm ist fast noch ein recht harmlosen MM in situ, wenn es wirklich eines war?! Das bekommt du so raus: das was du hier schreibst ist keine wirklichliche histologische Beschreibung: folgende Schlüsselworte helfen dir,
schlecht ist schwere Zellatypien, Mitose und eine nicht regelrechte Expression von K67.
Um Ruhe zu finden hol dir mal von einem anderen Labor ein echte Diagnose unter S100, die haben das Präparat noch.Man sieht in der Regel in Sekunden bösartige Zeillen in einem Präparat. Finde dich nicht damit ab.
Den Nachschnitt würde ich ehh machen, auch beim normalen hochdysplatischen Naevus, der gutartig ist.
Grüsse
J.
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  #6  
Alt 03.07.2018, 10:34
ClaireBerlin ClaireBerlin ist offline
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Standard AW: Hist.Befund: Zuerst Melanom, jetzt evtl. doch nicht??

Vielen Dank für Eure Antworten! Diese haben mich sehr gefreut

Ich habe gestern mit der Pathologin telefoniert, diese meinte, dass es wohl möglich sei, dass ein anderes Labor es als gutartig beurteilt, sie wollen aber auf Nummer sicher gehen. Hmmm...Angst gemacht hat mir, dass sie meinte, dass zu einer Seite etwas von dem, was es ist, evtl. noch nicht ganz draußen ist, in der Tiefe schon, aber zur Seite nicht...nun hab ich natürlich Angst, dass da jetzt etwas passiert. Die Zeit bis zur OP am Freitag erscheint noch so lang...

Danke, ihr seid toll...

Ach ja, im ersten Teil des Nachbefunds steht:
Ausgeprägte Fibrose im oberen Korium. In dieser eingebettet atypische Melanozyten. Langsteckige horizontale Konfluenz melanozytärer Nester. Diese sind unregelmäßig verteilt.

Danach folgt das was ich oben schon geschrieben habe...

Geändert von gitti2002 (04.07.2018 um 01:29 Uhr) Grund: Beiträge zusammengeführt
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  #7  
Alt 05.07.2018, 11:18
ClaireBerlin ClaireBerlin ist offline
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Standard AW: Hist.Befund: Zuerst Melanom, jetzt evtl. doch nicht??

Hallo ihr Lieben! So, die OP konnte jetzt schon über die Bühne gebracht werden, früher als gedacht. Sonographie war alles fein. Ergebnis des Nachschnitts kommt nächste Woche.

Und nun? Der Professor meinte, meine Überlebenschance liege bei 95 Prozent. Das klingt eigentlich gut, macht aber dennoch Angst.

Dazu kommt ja noch, dass es vielleicht gar kein Melanom war. Ich weiß nicht, ob ich den Schritt gehen soll, es ein zweites Mal biopsieren zu lassen, von einem anderen Labor. Ich glaube nicht, dass da was anderes rauskommt und falls schon, also falls die sagen dass es kein Melanom war, dann würde ja die Unsicherheit bleiben, ob das andere Labor nicht doch Recht hatte. Bin so überfragt...

Hoffe euch gehts gut...
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  #8  
Alt 05.07.2018, 11:52
123tina 123tina ist offline
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Standard AW: Hist.Befund: Zuerst Melanom, jetzt evtl. doch nicht??

Guten Morgen Claire, die Überlebenschance ist doch so gesehen bei keinem Menschen 100%. Es kann eine n doch überall erwischen. Aber Spaß bei Seite , das klingt doch super gut. Du bist ja gewarnt und gehst in Zukunft regelmäßig zur Kontrolle, besprech die Abstände mit deinem Hautarzt, dann gehst du auf Nummer sicher. Ich wünsche dir weiterhin viel glück und gute Gesundheit. Liebe Grüße Tina
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  #9  
Alt 05.07.2018, 16:08
ClaireBerlin ClaireBerlin ist offline
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Standard AW: Hist.Befund: Zuerst Melanom, jetzt evtl. doch nicht??

Liebe Tina,

dankeschön für deine Worte! Da hast du Recht, die Überlebenschance geht bei allen Menschen meist gen 0% ;-)

Das mit den 95% klingt ja recht gut, aber leider hat mir der Prof gesagt dass man außer sich keine weiteren Sonnenbrände zuzuziehen nicht viel machen kann zur Vorbeugung. Was denkt ihr - solche -Lebensmittel wie Kurkuma und Galgant die sich in Studien als wirksam gegen das Melanom erwiesen haben können ja wenigstens nicht schaden, oder? :-)

Zur Nachsorge sagte mein alter Arzt, eigentlich halbjährlich, aber einmal im Jahr reicht bei mir auch (wobei das ja gegen die richtlinien ist, da hab ich mir gedacht, er glaubt es eigentlich nicht, dass es ein Melanom ist)

Bei dem Professor, bei dem ich jetzt bin, hab ich erst mal einen Termin alle drei Monate angesetzt für körperliche Untersuchung und Sono, mir ist lieber dass es zu oft als zu wenig angeschaut wird - auch wenn ich das teilweise selbst bezahlen muss.

Liebe Grüße
Claire
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  #10  
Alt 08.07.2018, 20:47
ClaireBerlin ClaireBerlin ist offline
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Standard AW: Hist.Befund: Zuerst Melanom, jetzt evtl. doch nicht??

Nächste Woche kommt der Befund vom Nachschnitt. Beim Ultraschall der Lymphknoten am Mittwoch war ja alles gut, und ich vertraue dem Arzt auch voll und ganz, da er 10 Jahre Leiter des Melanomzentrums der Charite war. Aber trotzdem fange ich jetzt an, mir einzubilden, dass meine Lymphknoten zwicken und ziehen - kann das vom Betasten kommen oder ist das gar psychisch?

Ich merke wirklich, dass ich die Diagnose noch nicht verdaut habe und sich die Gedanken ständig darum drehen....

Wo habt ihr euch noch Hilfe gesucht?
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  #11  
Alt 09.07.2018, 09:40
Rispe Rispe ist offline
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Standard AW: Hist.Befund: Zuerst Melanom, jetzt evtl. doch nicht??

Liebe ClaireBerlin. Kann gut nachvollziehen, dass Deine Gedanken um den Befund kreisen. Für mich hat sich damals - an einem schönen Tag - die Sonne verdunkelt. Und ich brauchte lange, bis ich wieder an eine Art Zukunft glaubte. Muss bei Dir nicht so sein. Es gibt starke Menschen, die auch besser von ihrer Umgebung aufgefangen werden. Ich lernte im Krankenhaus eine Psychoonkologin kennen, die mich als Patientin aufgenommen hat. Falls Du Deine dunklen Gedanken nicht los wirst, besprich dies möglichst schnell mit Deinem Hausarzt, der Dir weiterhelfen kann, auch medikamentös. Auch die Krankenkassen geben Listen mit Psychologen aus. Oft ist es aber so, dass diese Psychologen schon zuviel Patienten haben und es Glückssache ist, jemanden zu finden. Dann heißt es: nicht aufgeben, suchen, bis jemand zusagt. Mir hat dieser Weg mit dem Erlernen von Verhaltensmöglichkeiten gut geholfen. Alles Liebe für Dich. Das Leben geht weiter. Manchmal sogar besser, als zuvor.
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  #12  
Alt 06.08.2018, 18:26
ClaireBerlin ClaireBerlin ist offline
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Standard Hilfe! Jetzt wirds unheimlich

Liebe Forenmitglieder,

ich hatte ja vor 2 Monaten die Siagnose MM bekommen. Seit einigen Wochen gehts mir nun ziemlich schlecht. Schwere, Krankheitsgefühl, kribbeln in den Beinen und Lymphknoten im Halsbereich, die drücken (ok, hier weiß ich nicht ob die nicht schon vorher da waren) Außerdem Nachtschweiß. Das alles hatte ich schon bei einem befürchteten Lymphknotenkrebs 2009, dabei kam allerdings nach Biopsie nichts raus.
Nun steht halt die Diagnose MM im Raum und ich mach mir Sorgen, plötzlich im Stadium IV zu sein. Untersuchungen waren bislang:
Sono Abdomen, Achseln, Leiste, Hals
nochmal 2x Sono Halslymphknoten
CT Kopf
MRT Kopf
MRT Ganzkörper
Röntgen Thorax
Blutwerte inkl LDH und S100
-alles gut und ohne Befund

Somit wurde alles abgecheckt und der Prof der 10 Jahre ein Hauttumorcentrum geleitet hat meint, meine Beschwerden hätten definitiv nichts mit dem Melanom zu tun. Jeden Tag wirds schlimmer und alle sagen es sei psychisch...

Geändert von gitti2002 (07.08.2018 um 01:46 Uhr) Grund: NB
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  #13  
Alt 07.08.2018, 11:17
Rispe Rispe ist offline
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Standard AW: Hilfe! Jetzt wirds unheimlich

Liebe ClaireBerlin. Es tut mir leid, zu hören, wie Du Dich plagst. Und ich kann gut nachvollziehen, dass diese Symptome bei der Diagnose MM Angst machen. Doch wenn ich lese, wie gründlich Du medizinisch gecheckt worden bist, dann möchte ich Dir sagen: Versuche, Dich zu entspannen. Alle Untersuchungen waren o.B. - das ist doch bestens. Sagt sich leicht - entspannen. Tu Dir was Gutes, gib Dich Deiner Angst nicht hin. Mach was für Dich, nur für Dich. Nimm Dich, wenns niemand tut, selbst in den Arm und klopf Dir auf die Schulter. Es wird, es muss wieder werden. Lenke Deine Gedanken auf das, was Dir gut tut, dann arbeitet die Zeit für Dich. Ich, ebenso ein Angsthase, umarme Dich aus der Ferne und wünsche Dir Mut, schwere Momente gut durchzustehen. Es kommen wieder andere, schöne. Wirst sehen.
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  #14  
Alt 07.08.2018, 12:45
ClaireBerlin ClaireBerlin ist offline
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Standard AW: Hilfe! Jetzt wirds unheimlich

Vielen Dank liebe Rispe für deinen Zuspruch! Gibt es denn noch irgendwelche Unterschungen, mit denne man ausschließen könnte, dass meine derzeitigen Symptome mit dem MM zu tun haben?
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  #15  
Alt 07.08.2018, 19:54
Rispe Rispe ist offline
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Standard AW: Hilfe! Jetzt wirds unheimlich

Liebe ClaireBerlin. Mir fällt da zunächst nichts ein, ist ja praktisch der ganze Körper begutachtet worden. Doch vielleicht haben andere Forenmitglieder noch eine Idee? Was evtl. helfen könnte wäre psychologische Begleitung. Drüber reden. Wege suchen, wie man Panikmomente übersteht. Es dauert seine Zeit, bis man seinem Körper wieder vertraut. Ich wünsch Dir eine gute Nacht ohne viel Grübeln. Und einen schönen Traum.
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