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  #46  
Alt 31.07.2004, 19:42
Ladina Ladina ist offline
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Standard Bücher z. Thema: Krebs und Glaube

ERFAHRUNGSBERICHT DES EHEMANNES EINER JUNGEN LEUKÄMIEKRANKEN FRAU
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Titel: Elsbeth
aus der Reihe: Geschichten, die das Leben schrieb
Autor: Harold Myra
Verlag: Francke, 1986
ISBN 3-88224-442-9, Paperback, 174 Seiten
Vergriffen
Suchen via www.eurobuch.com
oder Amazon:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3882244429

Verlagstext:

Eine wahre Liebesgeschichte - voller Sonnenschein und Leben - wird zu einem erschütternden Kampf gegen den Tod.

Elsbeth, eine junge gläubige, engagierte, in der Entwicklungshilfe tätige Frau, liebende Ehefrau und Mutter von drei kleinen Kindern kommt mit Malariaverdacht in ein Krankenhaus und muss dort erfahren, dass sie an der schlimmsten Form von Leukämie erkrankt ist, für die es zu jener Zeit praktisch keine Heilungschance gab.
Ihr Mann hat eine Art Tagebuch geschrieben um Elsbeths Weg durch die Krankheit, durch eine unverhoffte Besserung, den Rückfall und schliesslich ihr Sterben zu dokumentieren und zu verarbeiten. Elsbeth wusste von dem Vorhaben ihres Ehemannes, diese Notizen als Buch herauszugeben und diese Hoffnung, nicht ganz zu verschwinden aus dem irdischen Leben gab ihr Kraft.

Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 12:11 Uhr)
  #47  
Alt 31.07.2004, 20:20
Ladina Ladina ist offline
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Diagnose: Brustkrebs

ERFAHRUNGSBERICHT EINER JUNGEN BETROFFENEN
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Titel: Leben als wär's der letzte Tag
Autorin: Janet Britton
Verlag: Aussaat- und Schriftenmissionsverlag GmbH, 1986
ISBN 3-7615-2382-3, Paperback, 200 Seiten
Im Buchhandel vergriffen, erhältlich bei amazon

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3761523823

(Titel der Englischen Originalausgabe: To Live Eatch Moment)

Verlagstext:
Als der Arzt nach dem Eingriff das Krankenzimmer betritt, weiss Janet Britton, dass sie Krebs hat. Aber sie ist doch erst 33! Ihre Kinder brauchen sie und ihr Mann auch! Sie hat Zukunftspläne, was ihren Beruf und ihre Familie angeht! Sie hat keine Zeit für Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapie!

Und trotzdem - der Knoten ist Wirklichkeit und - er ist bösartig. Urplötzlich ist die junge Frau in die kalte Welt der Operationssäle, Bettpfannen, Spritzen und Schläuche geworfen.

Gemeinsam mit ihr durchleben die Leser die Schrecken der Ungewissheit, die Abhängigkeit vom Wohlwollen und von der Aufmerksamkeit des medizinischen Personals, die Frustration, in einem Körper zu leben, der den eigenen Anordnungen nicht gehorcht. Aber auch die Befriedigung, die es mit sich bringt, sensible, zupackende Freunde zu haben.
Aus nächster Nähe erleben die Leser, wie sich das Leben der jungen Frau durch die Krankheit verändert, wie sie es lernt, jeden Tag als wunderbares, sinnvolles Geschenk Gottes zu erkennen, wie sie sich Gott trotz ihrer Krankheit ganz zur Verfügung stellt und versucht, jeden Tag so bewusst und sinnvoll zu leben, als sei es der letzte.

Ein einfühlsames, fesselndes Buch, das durch seine Offenheit einen neuen Zugang zur Problematik Krebs verschafft, die immer noch oft tabuisiert wird.

Anmerkung von Ladina:
Ein relativ altes Buch zwar, das ich persönlich aber auch heute noch mit einem Gewinn lesen konnte. Wie bei allen älteren Büchern gilt es einfach zu beachten, dass sich die Therapiemöglichkeiten entscheidend verändert haben.
Wer sich aber interessiert, welche Bewältigungsstrategien eine junge, gläubige Frau während ihrer Krebserkrankung und Behandlung entwickelte, ist mit diesem Buch gut bedient.

Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 12:12 Uhr)
  #48  
Alt 01.08.2004, 20:16
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Liebe Ladina,
eigentlich gehöre ich ins Brustkrebs-Forum, aber ich habe beim "Herumlesen" immer wieder Beiträge von Dir entdeckt, die mir geholfen haben (Bücher, Rezepte, Gedichte...). Halte mich bitte nicht für neugierig, ich würde so gerne wissen, welche Geschichte Dich hierher geführt hat. Du verbreitest so viel Ruhe und Hoffnung, obwohl es Dir doch sicher oft nicht gut geht. Hab 1000Dank dafür.
Meine Kurzgeschichte: BK seit Juli 2002, 47 Jahre, verheiratet, zwei große Kinder, wieder ganztags berufstätig, im Moment in der Antihormon-Therapie (Tam und Zola) mit allen netten Nebenwirkungen, Nachsorge bisher immer im "grünen" Bereich, aber wer weiss..., wie alle hier überfällt mich ab und an die Angst und das "große Grübeln", aber ich denke dann an die, denen es schlechter geht und so werde ich dankbar, dass ich noch da sein darf. Ich bin noch nicht so lange im Forum, daher weiss ich oft die Geschichte hinter den Zeilen nicht, will Dich aber nicht nerven...
würde mich über Nachricht freuen :-) ganz liebe Grüße von Frieda
  #49  
Alt 01.08.2004, 23:03
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Liebe Frieda

Du belästigst mich überhaupt nicht, im Gegenteil. Es ist doch schön zu erfahren, dass man jemandem mit seinen Beiträgen weiterhelfen konnte.
Ich gehöre quasi in kein Forum und doch in manche. Ich habe eine seltene Form der Krebserkrankung - bzw. Krebsveranlagung, die angeboren und daher nicht heilbar ist.
Im meinem Gedicht : Der Krebs
unter
http://www.krebs-kompass.de/index.ht...e.html~content

habe ich im Anhang etwas dazu erklärt und wenn Du ein Bildchen sehen möchtest von mir kannst Du bei Das Team nachschauen - auch dort habe ich kurz erklärt, was dieses Li Fraumeni Syndrom konkret für mein Leben bedeutet.

Übrigens - mir geht es sogar sehr gut im Moment, bin voller Lebensfreude und Kraft und war heute in den Bergen am Wandern - da gehts mir sowieso am besten.
Auch ich trage in meinem Herzen diese tiefe Dankbarkeit, nach allem überhaupt noch am Leben zu sein. Es ist ein grosses Geschenk.
Und wenn die Angst kommt - und sie kommt auch bei mir - dann versuche ich zu schreiben, zu malen oder eben zu wandern - oder eben, ich setze meine Kraft und meine Konzentration dazu ein, hier im KK der Hoffnung einen Platz zu geben.

Ich sende Dir ganz herzliche Grüsse und wünsche Dir, dass das Leben es wieder rundum gut mit Dir meint

Alles Gute
Ladina

(und wenn Du noch Fragen hast, darfst Du mir auch mailen, Danke Dir sehr für Dein Echo!)
  #50  
Alt 03.08.2004, 22:28
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Liebe Ladina,
habe alles gelesen und viele Gefühle wiedererkannt. Du hast recht, ein erfülltes Leben zählt nicht nach Jahren. Meine Krankheit hat mich das bewußte Leben gelehrt, aber auch das Wissen, dass ich nicht unendliche Kraft habe.
Viele Grüße und eine herzliche Umarmung ((:-)))
sendet Dir Frieda
  #51  
Alt 17.08.2004, 22:57
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Diagnose AML

ERFAHRUNGSBERICHT EINER JUNGEN BETROFFENEN
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Titel: Life Island
Untertitel: Eine Überlebensgeschichte nach der Diagnose Leukämie
Autorin: Barbara Oettinger
Verlag: Books on Demand, Mai 2004
ISBN 3-8334-1090-6, Paperback, 84 Seiten, ill. m. s/w-Fotos
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833410906
Preis ca : 9,90 Eur[D] / 10,20 Eur[A] / SFr. 18.10

Verlagstext:
Kurz nach ihrem 30. Geburtstag fühlt sich Barbara Oettinger zusehends schlechter. Sie wirkt blass und müde, kann ihre alltäglichen Aufgaben nicht mehr voll erfüllen. Da sie und ihr Mann sich Kinder wünschen, meint sie, schwanger zu sein. Es beginnt für sie eine Ärzte-Odyssee. Dann nach langem Hoffen und Bangen die Diagnose: Verdacht auf Leukämie, die sich letztlich als AML herausstellt.

Barbara Oettingers Buch beschreibt den oft schwierigen Weg bis zur Knochenmarktransplantation. In einer "Life Island" (sterile Einheit)
wird sie auf diesen Eingriff vorbereitet und danach auch behandelt.

Anmerkung von Ladina:
Barbara Oettingers Buch ist mehr als "nur" ein Erfahrungsbericht. In ihrem Buch findet man eine ganze Reihe Mutmach-Texte, die ihr von Bekannten zugestellt worden sind und welche ihr den Mut gegeben haben, den sie mit ihrem Bericht an Gleichbetroffene weitergeben möchte. Auch aus dem Lesen der Bibel konnte sie viel Kraft schöpfen.
Neben diesen kurzen Texten findet man wie erwähnt den Erfahrungsbericht der jungen Frau, dokumentiert mit Fotos, Schilderungen des Krankenhausalltags mit ihren Erlebnissen.
Dank der KM-Spende ihrer Schwester konnte Barbaras Leben gerettet werden.
Am 13.09. 2004 wird Barbara bereits ihren 10. Geburtstag, den 10.Jahrestag ihrer KMT feiern können. Auch dies ein Mutmacher sondergleichen.

Barbara Oettinger unterstützt mit dem Verkauf des Buches auch aktiv die DKMS und spendet von jedem Buch 1 Euro.


Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 12:13 Uhr)
  #52  
Alt 17.08.2004, 23:35
Ladina Ladina ist offline
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Diagnose: Morbus Hodgkin

ERFAHRUNGSBERICHT EINES JUNGEN MÄDCHENS UND SEINER MUTTER
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Titel: Und Engel gibt es doch
Untertitel: Eine 12-Jährige besiegt den Krebs - mit Mut und einem starken Helfer
Autorin: Barbara Dussler
Verlag: Lübbe, 2004
ISBN : 3-404-61549-2 , Paperback, 302 Seiten

Preisinfo : 7,90 Eur[D] / 8,20 Eur[A] / 14,60 sFr
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3404615492


Verlagstext:
Barbara ist zwölf, ihre Freunde, die Schule und das innige Verhältnis zu ihrer Mutter bestimmen ihr Leben, als sie von ihrer schweren Krankheit erfährt. Tapfer begibt sie sich in die Chemotherapie, um den Lymphdrüsenkrebs zu besiegen, der sich in ihrem Körper ausbreitet. Aber das ist ihr nicht genug. Entschieden sucht sie sich die Hilfe, die sie braucht, auch abseits der Schulmedizin. Es ist ihr "Engel", der ihr hilft, die Ursache ihrer Erkrankung zu erkennen und zu bekämpfen. Eine starke Persönlichkeit erwacht.

Anmerkung von Ladina:
Ich ringe um die richtige Formulierung, ohne jemanden in seinen Gefühlen zu verletzen, bloss weil ich manches nicht nachvollziehen kann und dennoch etwas tiefer auf den Inhalt des Buches eingehen möchte.
Abgesehen von einem kleinen, aber nicht unbedeutenden Detail ist dies ein Erfahrungsbericht wie viele und ganz gewiss ein mutmachender.
Wie schon im Verlagstext erwähnt, tritt ein Engel in Aktion - da auch ich an einen Schutzengel glaube, ist dies allein noch kein Anlass zur "Beunruhigung" für mich.
Wo aber bei mir das Verstehen aufhört, ist dort, wo der Engel mittels einem Medium zu seinen lieben Erdenkindern spricht, vornehmlich zur Mutter von Barbara. Zugegeben sind da ziemlich happige Botschaften mit drin - teils haben sie auch mich zum Andenken angeregt, anderes aber kann ich einfach nicht nachvollziehen bzw, die Zusammenhänge nicht finden, die da auch einem Kind glaubhaft gemacht werden - wie eigenes unbewusstes Mitverursachen einer Krebserkrankung durch einen Selbstzerstörungstrieb u.ä.
Da stellt sich zumindest für mich die Frage, was dem Engel und was dem Medium allein zuzuordnen ist.

Weil es mir einfach zu hoch ist, zu lesen, was der Engel da alles mitgeteilt hat, habe ich mich darauf beschränkt nach einigen Seiten nur noch Barbaras Tagebuch zu lesen und so habe ich doch so einiges erfahren.
Schön ist, dass sich Babbsi heute wieder gut und gesund fühlt. Dass die Krankheit sie und auch ihre Mutter dazu gebracht hat, etwas im Leben oder in der Lebensführung zu ändern, das hat sie mit vielen von uns gemeinsam - egal ob mit oder ohne Engel.


Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 12:13 Uhr)
  #53  
Alt 06.11.2004, 23:10
Ladina Ladina ist offline
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GEDICHTE EINES BUDDHISTISCHEN LUNGENKREBSPATIENTEN
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Titel:Fuck You Krebs
& Andere Gedichte
Autor: Rick Fields
Übersetzt von Schiekel, Munish B
Verlag : Sadhana , 2002
ISBN : 3-922610-08-0 , Gebunden, 50 Seiten
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3922610080
Preisinfo : 6,00 Eur[D] / 6,20 Eur[A] / 9,00 sFr

verwandte Themen : Buddhismus
Tod

http://home.arcor.de/mb.schiekel/fields.htm Mehr Infos zur Person von Rick Fields

Zu diesem Buch:
Rick Fields (16.05.1942 - 06.06.1999) war wohl in den letzten 30 Jahren des 20. Jahrhunderts einer der bekanntesten buddhistischen Schriftsteller in den USA und ein von vielen Menschen wertgeschätzter buddhistischer Praktizierender und liebenswerter Freund.

Nachdem Rick 1995 über eine längere Zeit von einem chronischen Husten gequält wurde und dann schließlich noch ein harter Lymphknoten auftrat, entdeckten die Ärzte bei ihm ein metastasiertes Lungencarcinom im Stadium IV und gaben dem 53jährigen noch etwa 6 Monate Lebenszeit. Rick hatte sich als Student des tibetischen Buddhismus schon mehrfach in seinem Leben mit den tibetischen Bardo-Lehren beschäftigt, aber jetzt bekamen diese Fragen eine existentielle Dringlichkeit. Rick machte, wie viele andere unheilbar kranke Menschen, die schmerzliche Erfahrung der Einsamkeit in der Krankheit, da viele ´gesunde´ Menschen sich in die Welt der Kranken nicht wirklich einfühlen können oder wollen. Rick beschrieb seine Einsichten dazu in einem Artikel im Yoga Journal mit dem Titel: The Bardo of Dying. Dort sagt er, daß der Bardo des Sterbens bereits mit der Diagnose einer unheilbaren Krankheit beginnt, mit dem plötzlichen klaren Wissen: "Ah, hier bin ich.” Und er schreibt von der inneren Verbundenheit jener Menschen, die den gleichen Bardo erleben, und wie andere Menschen in anderen Daseinsbereichen einfach anders wahrnehmen, anders denken, anders fühlen. Diese Bardo-Lehren, so fährt er fort: "beschreiben auch einen der allerparadoxesten Aspekte dieser Reise: ich habe mich nie besser auf den Tod vorbereitet gefühlt als jetzt und gleichzeitig habe ich nie mehr Leiden und auch mehr Durst und Hunger auf Leben und auch mehr Freude am Leben erfahren als jetzt.”

Die 1997 erstmals erschienene Gedichtsammlung Fuck You, Cancer & Other Poems beschreibt mit großer Aufrichtigkeit Ricks Erfahrungen und Einsichten in diesen Jahren der Krankheit. Als Mahayana-Buddhist war es Rick wichtig, all diese tiefen Dinge des Lebens mit anderen Menschen zu kommunizieren und zu teilen, um so mitzuhelfen, unser aller gemeinsames Leiden am Leben zu lindern und zu heilen.

Anmerkung von Ladina:
Für alle, die wissen möchten, auf was für Gedichte sie sich einlassen beim Kauf dieses kleinen Büchleins, das eigentlich mehr ein Heft ist voller erfahrener Lebensweisheit, für all jene gebe ich hier das Gedicht wider, das dem Büchlein seinen Titel gegeben hat:

FUCK YOU, KREBS

I
Beim Autofahren höre ich kitischige
Verwestlicht indianische Musik
Plötzlich explodiere ich
Breche in Tränen aus
Schluchzen
Erschüttert heftig meinen Körper
Es strömt aus meinen Augen
Und ich öffne meinen Mund
Schreie
Wüte
Brülle
Aus meinen vollen
Strahlentherapie-vernarbten Lungen
FUCK YOU, KREBS
FUCK YOU
FUCK YOU, KREBS
Und ich weine den ganzen
Golden Gate Park hindurch
und noch bis über die Golden Gate Brücke hinüber.

II
Wie ein Dammbruch
Du dachtest wohl,
Mit dieser krächzenden Stimme hättest du mich stumm gemacht,
Wie ein Dschungel-Efeu einen zartblühenden Baum erstickt,
Durch die Lähmung des rechten Stimmbandes, sagten sie,
Wird nie wieder mehr als ein Flüstern möglich sein, sagten sie,
Aber ich zeige es ihnen und dir
Süsse Lieder werde ich später singen
Alles was ich jetzt will
Ist schreien, schreien, schreien
Fuck You, Krebs, Fuck you

Rick Fields

Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 12:14 Uhr)
  #54  
Alt 07.11.2004, 20:28
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Beiträge: n/a
Standard Bücher z. Thema: Krebs und Glaube

Buchtitel: Tod, wo ist dein Stachel?
Autobiographische Streiflichter von Norbert und Gabriele Rösinger

Hiermit möchte ich auf ein Buch zum Thema Hirntumor hinweisen, das mein Freund Norbert Rösinger zusammen mit seiner Frau geschrieben hat.
Hier der Text vom Umschlag:
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel trifft Norbert die Nachricht: "Aggressiver Hirntumor".
Lebenserwartung: nur noch wenige Wochen.(Aussage der Ärzte)
Unterstützt durch seine junge Familie begann Norbert seine Lebensgeschichte niederzuschreiben:Kurzweilig erzählt er von seiner Jugendzeit als arbeitsscheuer Drogenfreak, der in der Welt umherreiste, von seiner Konfrontation mit Gott und seinem verwandelten Leben.
Es folgen tiefe packende Gedanken zu seinem Leben mit dem todbringenden Krebs und schließlich der persönliche Bericht von Gabriele, Norberts Ehefrau, die als junge Witwe mit zwei kleinen Buben trotz allem Leid den Frieden Gottes erfahren durfte.
Ein Buch das aufwühlt, ermutigt, tröstet und wertvolle Perspektiven eröffnet.

Ich habe das Buch schon mehrmals gelesen und auch oft verliehen. Norberts Glaube beeindruckte mich und andere Leser sehr. Ich kann dieses Buch gerne weiterempfehlen.

Hier die Daten: Rösinger, Norbert:
Tod, wo ist dein Stachel?
Birkenfeld: Edition Philemon, 2001
ISBN 3935368313
Preis: ca.6,90Euro
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3935368313
Das Buch ist normalerweise im Buchhandel zu bekommen. Sollte es Probleme oder Fragen dazu geben, bitte ich um Nachricht an: matthen@freenet.de

matthen@freenet.de


Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 12:15 Uhr)
  #55  
Alt 22.11.2004, 16:17
Ladina Ladina ist offline
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Standard Bücher z. Thema: Krebs und Glaube

Ein antiquarisches Buch

Diagnose: Morbus Hodgkin

ERFAHRUNGSBERICHT EINER JUNGEN BETROFFENEN
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Titel: Wenn du durchs Feuer gehst, sollst du nicht brennen
Autorin: Laurel Lee
ill. mit Handzeichnungen der Autorin
Verlag: Gütersloher Verlagshaus, 1978 /1985
ISBN: 3-579-04661-6, Gebunden mit Schutzumschlag, 157 Seiten
Vergriffen, suchen via http://www.eurobuch.com
oder bei Amazon
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3579046616

Verlagstext:

Der erschütternde Bericht einer Frau, die dem Tod ins Antlitz schaute und mit ihm lebte: ein Buch der Sehnsucht, ein Bekenntnis zum Leben, von der Gewissheit geprägt, dass der Glaube Berge zu versetzen vermag.

Von dieser einzigartigen Frau sagte P.L. Travers:< Es ist wundervoll einer menschlichen Begabung zu begegnen, die zugleich so reif und kindlich ist, und darüber hinaus zu entdecken, dass die Ausstrahlung dieser Autorin, eine Naturbegabung ist.>

Die New York Times schreibt über dieses Buch, das in Amerika zum Bestseller und in England verfilmt wurde:
>Laurel Lee hat durchgemacht, was die Bibel Hölle und Fegefeuer nennt. Sie hat Krebs und Tod ins Auge geblickt; war konfrontiert mit der geburt ihres Kindes, Armut, Krankenhausaufenthalten, abgrundtiefer Verzweiflung. Sie machte das vierte und letzte Stadium der Hodgkinschen Krankheit durch, starb aber nicht, wie man annahm.
Jeder erwartete, dass sie straucheln würde, aber sie fil nicht.
Was sie tat, war eine Antwort auf das, was mit ihr geschah: Gegen den Tod setzte si Geduld, Fröhlichkeit, eine persönliche Lebensphilosophie und den Galuben an Jesus.
Laurel Lee wurde in Chicago geboren, verbrachte aber die meiste zeit in Fremont, Californien, in der Nähe von San Francisco und Berkeley, verliess die Universität und ging mit ihrem Ehemann Richard nach Alaska, auf einen Bauernhof:"Wir suchten nach Erleuchtung, einer andern Form des Bewusstseins", sagte sie. Sie fand sie in Jesus.
"Zauberhafte Dinge habe ich im Tod entdeckt", sagte sie, "Es war eine Fahrt in mein Innenleben: je stärker der äussere Mensch zerfiel, desto mehr wurde der innere Tag für Tag neu."

Laurel Lee ist glücklich, dass sie lebt, aber sie wollte nicht um jeden Preis leben. "ich war an einem Ort, wo es nichts mehr ausmacht, ob man lebt oder tot ist. Ich habe Blicke in den Himmel erhascht, und was ich sah, war bezaubernd. Und wenn der Gedanke an meine Kinder nicht gewesen wäre, ich hätte von diesem Fenster zum Himmel nicht lassen wollen."
Dies ist die Haltung ihres Glaubens, so hat sie ihn angewandt auf das, was sie "Missgeschickt" nannte.
Diese Haltung hat viele Menschen bewegt und mitgerissen - ihre Ärzte, ihre Leser.
Sie huscht, wenn sie den Leser an ihren Empfindungen teilhaben lässt, wie ein Schmetterling von spontaner Natürlichkeit zu abgrundtiefer Trauer.
Laurel Lee:" Es gibt etwas, von dem ich möchte, dass es meine Ärzte erfahren. Erzählte ich es ihnen, sie könnten es später vergessen.
So schreibe ich es auf, damit sie sich erinnern.Ich wollte ein Geschenk machen, ihnen und meiner Familie."

Das geschenk der Laurel Lee ist dieses schlichte,unglaublich bewegende Tagebuch ihrer Begegnung mit dem Tod.
Es ist ein Geschenk der Liebe, nicht nur für ihre Ärzte, sondern für jeden von uns.

Anmerkung von Ladina:
Wie erwähnt, das Buch ist alt, nach der Behandlung, die es in den 70er-Jahren gab, darf man sich nicht mehr richten.
Wer sich aber im Zusammenhang mit dem christlichen Glauben oder der allgemeinen Bewältigung eines solchen Schicksals für ein autentisches Buch interessiert, ist hiermit gut bedient.
Das besondere an Laurel Lees Geschichte ist, dass sie,als der Tumor gefunden wurde, in der 28. Woche schwanger war, und dass es schon zu jener Zeit, wenn auch mit erheblichem Risiko, möglich war, eine abgemilderte Behandlung zu machen, die das werdende Leben schützen und dennoch den Krebs angreifen (bestrahlen) konnte.
Laurel Lee gebar ein gesundes Kind, und wurde danach erst intensiver behandelt.
Ich denke, sie hat viel Glück gehabt, und eben von diesem Glück, aber auch von den Gedanken in ihr und eben den besonderen Erlebnissen im Krankenhaus erzählt sie in ihrem Buch

Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 12:15 Uhr)
  #56  
Alt 25.11.2004, 22:30
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Standard Bücher z. Thema: Krebs und Glaube

ERFAHRUNGSBERICHT EINES HODENKREBS-PATIENTEN
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Titel: Schwarze Raben
Untertitel: Mein ganz persönlicher Kampf mit dem Krebs
Autor: Thomas Lenz
Verlag : Lenz, Thomas , Eigenverlag, November 2003
ISBN : 3-00-012388-1 , Gebunden, 132 Seiten, 2 Abbildungen
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3000123881
Preisinfo : 9,90 Eur[D] / 10,20 Eur[A]


Verlagstext:
Als ich im Jahr 2000 meine Diagnose "Hodenkrebs" bekam, brach eine Welt für mich zusammen", beginnt der 39jährige Bankkaufmann seine biographischen Erinnerungen über den Kampf mit der Krankheit, die 1999 sein Leben erschütterte.
Gerade 35 Jahre alt, verheiratet, zwei Töchter mit sechs und neun Jahren. Heute gilt der gebürtige Hesse als geheilt. Was ihm widerfuhr, was ihm durchhalten und kämpfen half, das will er andern weitergeben. In seinem Tagebuch, in Gottesdiensten und Lesungen, zu denen er eingeladen wird, erzählt er offen und ehrlich von seiner Begegnung mit der Verletzlichkeit, dem Grauen, dem Tod.
Angefangen hat alles an einem Dienstagmorgen im Januar. Keine Schmerzen, aber eine körperliche Veränderung, ein schnell organisierter Arztbesuch und die Aussage, des Mediziners: "es sieht so aus, als ob sie Krebs hätten!"
Wie in Trance der Versuch, im Erlanger Waldkrankenhaus einen schnellen Termin zu bekommen. Acht Tage hätte der akut Bedrohte auf einen Termin warten müssen. Acht Tage, die ihn, wie er später erfuhr, das Leben hätten kosten können. Der Einsatz seines Urologen schliesslich bewirkt, dass bereits am Freitag im Klinikum Fürth die lebensrettende Operation stattfindet. Ein erstes Aufatmen. Bis zwei befallene Lymphknoten gefunden werden, dierekt auf der Hohlvene, die zur Niere führt, zu gross, um ohne Risiko zu operieren.
Auf Anraten der Ärzte beschreitet Thomas Lenz einen anderen Weg. 52 Chemotherapien in vier Zyklen. Er betritt diese Hölle in der Hoffnung darauf, dass die Knoten kleiner werden. "Nein, Du verdammter Krebs, micht kriegst Du nicht, mich nicht!" schreibt der Patient kurz vor Beginn der Zyklen. Er will es mit positivem Denken versuchen - und mit Gottvertrauen. Gott hatte ihm schon mehrmals aus brenzligen Situationen geholfen, warum nicht auch dieses Mal?
Das Gottvertrauen kann er brauchen, für das, was ihn nun erwartet, und erstaunlicherweise hält er der "Bestie", wie er den Krebs nun nennt, stand, beinah ohne Schrammen.
Nach einem überraschend guten Therapiestart, schlagen die Nebenwirkungen voll zu. Müdigkeit, Übelkeit, Schwäche, Haarausfall, ein steter metallener Geschmack im Mund, Appetit auf gar nichts. Erdbeeren im März sind zeitweise das einzige, das er überhaupt bei sich behalten kann. Seine Frau Birgit beschafft sie ihm trotz der kalten Jahreszeit unermüdlich. Sie ist sein Anker in dieser Zeit, sooft sie kann an seiner Seite, in jeder Gemütslage für ihn da. Wenn seine Gefühle Achterbahn fahren, er mal gereizt, mal geschwächt ist, sein Elend herausheult oder kurz vorm Aufgeben ist. Sie organisiert, tröstet, hält ihn aus – und „schmeißt“ dann noch das Leben der Familie. Ihr hat er sein Buch gewidmet. Thomas Lenz’ anderer Anker heißt Christoph Thiele, ist sein Gemeindepfarrer und seine wichtigste Bezugsperson. „Aus der Familie kann das keiner sein“, meint der Genesene. Es gibt Dinge, die kann man nur einem Seelsorger offen sagen, Seiten, die man denen, die man liebt, nicht zeigen möchte. Thiele hörte geduldig zu, half Gedanken sortieren, gab ganz praktische Hilfen und betete wohltuend mit dem Kranken. Er war es auch, der dem Krebspatienten gleich am Anfang der Erkrankung einen Satz Martin Luthers mitgab, der ihn durch diesen Lebenseinschnitt tragen sollte: „Du kannst dich nicht dagegen wehren, dass die Vögel hin und wieder in der Luft fliegen sollten; aber dass sie dir in den Haaren nisten, das kannst du wohl verhindern.“ „Schwarze Raben“ haben die zwei Männer die Vögel des Kummers und der Sorge genannt. „Schwarze Raben“ heißt das Buch von Thomas Lenz. Und in der Tat: die Raben fliegen weiter. Die Lymphknoten verkleinern sich nicht nur, sondern die Metastasen verschwinden ganz. Ende April, bereits bei einem hart erstrittenen Kuraufenthalt, hat der stark Geschwächte die letzte Chemotherapie überstanden. Ende Mai kehrt er nachhause zurück.
Was niemand glaubte traf ein, seine Frau hat 1 1/2 Jahre
nach der Genesung ihres Mannes einen gesunden Sohn geboren: David. Sein Tauftag ist ebenfalls der 30. Juni geworden, denn mit ihm hat Thomas Lenz das Leben im doppelten Sinn wiedergeschenkt bekommen.

Anfragen für Lesungen und Bestellungen des im Eigenverlag erschienenen Buches „Schwarze Raben“ von Thomas Lenz (9,90 Euro plus Versandkosten) sind möglich unter der e-mail Adresse stups.lenz@t-online.de (ISBN-Nummer 3-00-012388-1).

Anmerkung von Ladina: Ein sehr optimistisches Buch, das Mut macht!


Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 12:16 Uhr)
  #57  
Alt 28.11.2004, 20:58
Ladina Ladina ist offline
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Liste mit weiteren Büchern der Thematik Krebs und Glaube
http://www.erf.de/tv/programm/hmh/archiv04/I12DE5B8-001.htm!ArcEntryInfo=0007.46.I12DE5B8
  #58  
Alt 13.12.2004, 10:47
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Standard Bücher z. Thema: Krebs und Glaube

liebe ladina
habe mir hier einige bücher notiert werde sie bestellen.vielen dank.ich bin nicht betroffen habe meine mum vor einem jahr gehenlassen müssen und schon viel hilfe in deinen einträgen gefunden,danke.freue mich von dir zu hören
familybratschke@foni.net
  #59  
Alt 16.12.2004, 22:13
Ladina Ladina ist offline
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Liebe elisabeth2

Es freut mich immer, zu hören, dass ich mit meinen Buchtipps oder besser gesagt, Buchvorstellungen, anderen Hilfe an die Hand geben kann.
Werde Dir gerne einmal persönlich mailen, leider kann ich dies im Moment nicht machen, weil mein e-Mail schon wieder defekt ist, d.h. ich bekommen keinen Zugang mehr zu meinem Fach, trotz automatischem Login. Bin eine PC-Banause und muss auf meinen Bruder warten, der noch bis Januar in den USA ist.
Danach melde ich mich bei Dir.
Liebe Grüsse und alles Gute für Dich

Ladina
  #60  
Alt 27.01.2005, 22:02
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GLAUEBNSERFAHRUNGEN
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Titel: Passion und drei Träume
Untertitel:Lebenskrisen im Rückblick
Autoren: Baar, Hanne / Schott, Hartmut / Unper, Gisela
Verlag : Hymnus , 2003
ISBN : 3-933959-05-5 , Paperback, 77 Seiten
3 Abbildung(en) - 19 × 12 cm

Preisinfo : 7,50 Eur[D] / 7,80 Eur[A] / 13,50 sFr

Erhältlich über den Buchhandel oder bei:

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3933959055

Verlagstext: Drei Autoren lassen uns in drei Lebenskrisen im Rückblick an ihren Erfahrungen teilhaben, dass Gott auch in auswegslose erscheinenden Situationen Wege für uns hat.

Darin: Passion und drei Träume,(Seite 49 - 77) die Erzählung von Hanne Baar, welche an Brustkrebs erkrankt war.
Hanne Baar ist mehrfache Buchautorin.

Geändert von Krebs-Kompass-Buchtipps (16.12.2006 um 12:16 Uhr)
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