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  #16  
Alt 07.09.2004, 19:45
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Standard Fragen zur Mitomycin-Instillationstherapie

Hallo liebe Wilma,
ja bei mir war nur eine TUR, weil sich am Rande dessen, was die rausgeschnitten haben, keine Tumorzellen fanden. Bei Dir findet also eine Rachresektion statt. Du Ärmste - ich fand das so mega-lästig, im Nachhinein vor allem, weil das Pflegepersonal so unmotiviert und schlampig war und lauter unerfahrene Ärzte (seufz). Na, die OP war jedenfalls O.K. :-) Und ich bin extra-zickig, weil ich selber im gesundheitswesen arbeite.... ;-)
Also die ersten 8 wöchentlichen Instillationen habe ich gerade hinter mir und das war ganz lässig. Das Einführen des Katheters geht bei Frauen ja ratz-fatz und zwei Minuten später war ich schon wieder raus. Dann zwei Stunden "rollen", gemütlich mit Kreuzworträtseln und Büchern, im Liegen ist der Harndrang auch nicht so schlimm, das kann man aushalten, sollte allerdings ca. 2 Stunden vorher nicht mehr trinken. Bei mir - das wusste ich schon - geht es nachmittags besser (Mädchen-Blase ;-), so dass ich die Termine entsprechend gelegt habe. Immer wenn die Sprechstundenhilfe den Katheter etwas unsanfter in meiner Blase bewegt hat, ist eine kleine wunde Stelle entstanden, die beim Wasserlassen weh tut, aber immer nach 3 Tagen wieder gut ist. Also, so richtig harmlos ist das Zeug nicht. Nebenwirkungen hatte ich glücklicherweise (auf Holz klopf) bisher keine. Schaut gut aus.
:-)
So, hoffentlich bist Du den Mist auch bald los und verträgst die Behandlung gut.
Alles Gute und Liebe
Viele Grüße
Anschie
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  #17  
Alt 08.09.2004, 16:36
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Liebe Anschie,
es freut mich mal jemanden in meiner Altersklasse mit Blasenkrebs kennen zu lernen, die meisten sind doch erheblich älter und männlicher!
Ich bin übrigens auch im Gesundheitswesen tätig und habe dies immer als Vorteil empfunden, habe auch sehr viel Glück an einen sehr erfahrenen und netten Uro-Chirurgen im KH und ebenfalls erfahrene Urologin draußen geraten zu sein.
Weißt Du wieso bei Dir Blasenkrebs entstanden ist? Gehörst Du zu irgendwelchen Risikogruppen?
Alles Gute für Deine weitere Behandlung wünscht Dir herzlich Wilma
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  #18  
Alt 08.09.2004, 16:58
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Hallo Wilma,
ich war Raucherin. Das ist sicher ein Faktor. Doch vor allem hatte ich vor 10 Jahren ungefähr ein niedrigmalignes Non-Hodgkin-Lymphom (weil ich in Bayern durch den Tschernobyl-Regen gelaufen bin), das zunächst mit Bestrahlung, vor allem am Unterbauch, bekämpft wurde. Dann, 5 Jahre später, bekam ich noch eine Chemo drauf. Das ist sicher der Grund, warum es bei mir so früh kam.:-(
Mein Vater hatte auch mit Mitte 40 Blasenkrebs. Doch daher wusste ich auch, dass man das schnell mal rausschnippeln kann.
Bei Dir - einfach Schicksal?
Ich glaube ja, dass wir 60er Jahre-Jahrgänge nur der Anfang eines großen Experimentes sind: Wieviel Gift und Zeug kann man einer Generation zumuten? Schätze mal, das ist nur der Anfang.
Alles Gute
Anschie
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  #19  
Alt 09.09.2004, 09:47
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Hallo Anschie,
bei mir stehen alle Ärzte vor mir und sagen:"Wieso Sie Blasenkrebs bekommen konnten, ist mir ein Rätsel!" Wo ich auch hin komme (Krankenhaus, Praxis) habe ich eine traurige Berühmtheit erlangt, jeder der Angestellten kennt mich und meine Diagnose, sind dadurch aber auch alle sehr nett zu mir. Ich könnte trotzdem gut darauf verzichten!!!!Dass wir 60er ´ne Menge Gifte schlucken, einatmen, usw. mussten, denke ich auch. Irgendwann war es wohl mal zuviel.
Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute, vor allem dass Du das Mitomycin gut verträgst! Wilma
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  #20  
Alt 14.09.2004, 12:36
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Hallo zusammen,

ich bin 52 und hatte heute nach 2 maliger TURB im ZK Augsburg (30.08.04 und 07.09.04) meine erste Mito-Instillationsthereapie bei meinen Urologen. Die Einführung des Kath. war zwar nicht angenehm aber auch nicht besonders schmerzhaft. Es ist mehr so das ungute Gefühl, das in einem aufsteigt, bei der Vorstellung etwas wird in die Harnröhre geschoben. Ich hoffe ich vertrage das Mito gut und es hilft mir den Status Krebspatient in der Nachsorge ohne Rezidiv zu behalten und möglichst bald in den Status geheilter ehemaliger Krebspatient überzugehen. ich weiß natürlich nicht ob es dieses Bezeichnungen wirklich gibt, aber mir helfen sie ein wenig. Es klingt einfach anderes als sagen zu müssen. Ich habe Blasenkrebs (oder habe ich ihn schon nicht mehr nach der OP ?)

Alles gute an Alle Betroffenen.

Manfred
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  #21  
Alt 27.09.2004, 17:33
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Liebe Anschie, lieber Manfred!
Wie geht´s Euch mit der Inst. Therapie? Ich hoffe sehr, Ihr habt weiterhin keine Nebenwirkungen. Hattet Ihr schon weitere Spiegelungen?
Ich warte noch auf meine 2. TUR-B(am 15.10.) . Da ich mich zur Zeit noch ziemlich schlapp fühle, steht es mir ziemlich bevor, dass die 2. OP mich wieder kräftemäßig zurück wirft. Vom Sport treiben bin ich zur Zeit noch sehr weit entfernt und das fehlt mir sehr!
Ist das bei Euch auch so? Kommt das mehr von der Psyche oder gibt es auch körperliche Ursachen dafür? Wenn es mehr psychisch ist, würde Sport mir ja gut tun. Soll man sich schonen oder wieder versuchen belastbarer zu werden. Durch ständiges Schonen wird man ja immer schlapper, aber wenn es organische Ursachen hat, erholt man sich bei Schonung natürlich erstmal besser.
Ich weiß auch nicht, ob ich Blasenkrebs hatte, oder habe! Je nach Laune denke ich mal so, mal so!
Ich wünsche Euch weiterhin alles erdenklich GUTE!!!
Wilma
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  #22  
Alt 27.09.2004, 18:05
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Liebe Wilma,
ich drück Dir alle verfügbaren Daumen, dass Du die zweite OP gut überstehst. Dann kannst Du aufatmen, wenn alles rausgeschnitten ist. :-)
Also ich würde mich an Deiner Stele nicht schonen, aber auch nicht übertreiben. Einfach das tun, wozu Du Lust hast, und wenn es mal anstrengender ist, dann nur so weit gehen, dass Du nicht völlig ausgepowert bist. Dein Körper muss ja alle Kräfte aufbringen, die bösen Zellen zu zerstören und das tut er wohl weiterhin, sonst wärst Du nicht so schlapp.
Bei mir gibt es weiterhin keine Nebenwirkungen - außer vielleicht einer leichten Blasenreizung. Ich muss erst wieder Anfang Oktober und überhaupt nur noch monatlich hin. Das war lästig - jede Woche! Und die Spiegelung war negativ - Hurra!!!
Euch alles Gute
Anschie
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  #23  
Alt 27.09.2004, 18:41
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Liebe Anschie,
das ist ja SUPER und sicher erstmal sehr beruhigend, dass die Spiegelung negativ war!!! Ich freue mich für Dich!!!
Musstest Du eigentlich während der zwei Stunden Wartezeit in der Praxis bleiben und Dich dort rollen?
Viele liebe Grüße
Wilma
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  #24  
Alt 27.09.2004, 20:00
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Liebe Wilma,
Danke, das ist aber lieb :-)
Zu Deiner Frage: ich hätte dort bleiben dürfen, die haben extra ein Zimmer mit Liege dort. Doch glücklicherweise habe ich nur 15 Minuten (U-Bahn und Fußweg zusammen) von der Praxis bis zu mir. Das war dann schon angenehmer, mein Mann hat mir ein Lager gerichtet, ich konnte Musik hören und Kreuzworträtseln, Bonbons naschen und in Ruhe rollen, ohne mich fremd zu fühlen.
Es ist halt wichtig, dass man schnell in die Horizontale kommt - so meine Erfahrung - da ist der "Drang" nicht so doll ;-)
Viele Grüße und noch mehr gedrückte Daumen
Anschie
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  #25  
Alt 28.09.2004, 14:15
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Hallo Anschie und Wilma,

zunächst herzlichen Glückwunsch !!!! zur negativen Spiegelung an Anschie.

ich hatte heute meine dritte Mito (aktuell noch wöchentlich eine) ich habe meinen Urologen auch gefragt, wann wieder der Blick in die Blase ansteht. (1. TURB war am 31.08.04 dann gleich eine Woche später nochmals Nacharbeit bei einer 2. TURB am 07.08.04 und entlassung in die Hand meiner örtlichen Urologen) Antwort: Nach den 8 Wochen eben, wie vorgesehen. Er meinte es wäre ggf. doch besser gleich nochmals nachzuarbeiten, d. h. die Spiegelung dann gleich unter Narkose im Krankenhaus. Ich habe ihn auf die Methode der Fluoresenzcystoskopie angesprochen und er hat gemeint, wenn mich das mehr beruhigt, könnte er das auch veranlassen. Also hab ich heute schon einen Termin 09.11.04 bekommen. Bis dahin versuche ich mich stabil zu halten. Etwas Nordic Walking wenns geht 2 mal die Woche 45 min bis 1 Stunde.

Meine Ärztin habe ich gebeten, möglichst rasch mit Iscador (Mistelpräperat) unterstützend zu behandeln. Ich hoffe das bringt mein Immunsystem wieder etwas in Schwung. Ich wünsch e Euch beiden alles erdenklich Gute und drücke uns allen die Daumen.

Herzliche Grüße

Manfred

Übrigens wenn mir mal jemand direkt mailen möchte, kein Problem: manfred-schuster@t-online.de
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  #26  
Alt 28.09.2004, 14:33
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Hallo Manfred,

das ist total gut, dass man auf Deine Wünsche so eingeht (ich wurde ja anfangs gar nicht ernst genommen - die dachten wohl, das kann nicht sein... ich schau auch eher aus wie 35 und nicht wie 40 ähem-ähem ;-) )
Der Blasenkrebs soll ja - so hat man mir gesagt - relativ schnell wachsen, so dass man innerhalb der ersten drei Monate gleich ein Rezidiv SEHEN kann. Sicher ist sicher, und wenn bei Dir eventuell nochmal nachreseziert werden muss - so habe ich das zumindest verstanden - dann ist jede Methode der Diagnosen-Sicherung richtig und wichtig.
Viele Grüße und alles Gute (und noch ein paar Daumen) für Dich
Anschie
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  #27  
Alt 04.10.2004, 22:12
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peedi.h@t-online.de
Hallo zusammen!
Ich brauche Eure Hilfe!Mein Vater ist 68 Jahre u. hat seit 1 Jahr Blasen-CA.Zum 2.Mal wurde ein oberflächlicher TU im Krankenhaus entfernt. Aktuell nach Entlassung hat er wieder die Instillationstherapie vom Urologen erhalten.Diesmal hat er akute Beschwerden beim Wasserhalten. Neben den Beschwerden einer Blasenentzündung ist er dadurch sehr eingeschränkt in seiner Lebensqualität.Sein Urologe hat Spasmolyt verordnet, was aber nicht hilft. Weiss einer Rat??? Ich möchte meinem Vater so gerne helfen!!!!!Vielen Dank für Eure Hilfe u. ich wünsche allen hier alles Liebe u. jede Menge Gesundheit!!!!!!!!!!! Petra
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  #28  
Alt 05.10.2004, 17:00
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Hallo Petra,
das tut mir leid, dass es bei Deinem Vater so schlecht läuft. Leider bin ich absolut unkundig in der Behandlung der Nebenwirkungen. Nein, nicht ganz: Wenn ich meinen Arzt richtig verstanden habe, dann wird bei gravierenden Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten die Behandlung mit Mitomycin abgebrochen. Und gravierend ist es wohl, wenn man von einer "Art Antibiotikum" eine Entzündung bekommt, die man ja eigentlich mit Anibiotika behandelt.
Oder bekommt Dein Vater ein anderes Medikament? BCG??? Das ist dieser Tuberkulose-Impfstoff, der auch (oft?) Entzündungen verursacht...
Die Instillationstherapie soll ja Rezidiven vorbeugen, aber nicht den Kranken kränker machen als er ist... Das sollte man mit dem Arzt besprechen!
Alles Gute und viele Grüße
auch an Deinen Vater
Anschie
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  #29  
Alt 06.10.2004, 00:07
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Hallo Anschie!
Danke, dass Du direkt geantwortest hast. Papa hatte vor dem letzten Krankenhausaufenthalt die Tuberkulose-Impfstoffbehandlung u. dabei keine derartige Nebenwirkungen. Ich habe mich entschieden, den Urologen anzurufen u. mit ihm das Thema zu klären. Möchte zwar nicht, dass Papa sich unmündig fühlt...ich halte es aber so für das beste um weiter zu kommen.
Es ist schön zu wissen, dass es Menschen gibt, die das mit uns überhaupt interessiert. Danke Anschie! Alles Liebe!!!
Petra
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  #30  
Alt 14.10.2004, 19:39
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Hallo ihr alle, berichte nur weiter, damit jeder sich informieren kann...

Die ersten acht wöchentlichen Instillationen mit Mitomycin habe ich problemlos vertragen, wobei ich allerdings nach dem achten Mal schon eine leichte Blasenreizung hatte. Die Kontrollzystoskopie, drei Monate nach der OP, war negativ, alles bestens und in Ordnung. Doch jetzt, nach der ersten monatlichen Instillation hatte ich knapp 20 Stunden später eine Blasenentzündung, mit Schmerzen und blutigem Urin. Leider war das am Wochenende, so dass ich erst am Montag zum Arzt ging. Der hat mir ein Antibiotikum verschrieben, was aber gar nicht angeschlagen hat. Am Donnerstag darauf bin ich wieder angetanzt, weiterhin mit blutigem Urin und Schmerzen. Die Bakterien waren unter der Nachweisgrenze, das ist für mich ein Indiz, dass das eine Reizung der Blasenschleimhaut von dem Chemotherapeutikum ist.
Der Arzt will mich weiter überzeugen, die Behandlung durchzuhalten – kann er vergessen – ich betrachte mich als nicht mehr behandlungsbedürftig. Interessanterweise meinte die (sehr nette) Sprechstundenhilfe, dass ich mit neun Behandlungen schon ganz schön gut sei. Viele Leute halten das wesentlich kürzer durch (wobei ich persönlich Symptome wie Abgeschlagenheit und Müdigkeit als wesentlich weniger bedeutsam erachte...das kann man schon mal aushalten...)
Dies soll niemanden davon abhalten, diese Behandlung zu probieren, doch irgendwann sind die Kosten höher als der Nutzen – in meinem Fall ist der Zeitpunkt gekommen – da würde ich eher jeden Monat zur Kontrollzystoskopie gehen. Es ist ja schon luxuriös, dass man damit mit dem bloßen Auge und ohne großen Aufwand ein Rezidiv erkennen kann...


So, weiterhin alles Gute für Euch
Grüße
Anschie
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