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  #196  
Alt 06.05.2003, 16:13
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Hallo Sabine,
nun reg dich mal wieder ab.Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass euer ständiges Fragen nach den Befunden nicht so viel bringt.Natürlich ist ein MM mit stärkerer Tumortiefe gefährlicher als ein kleines MM. Aber es gibt nicht "ein bisschen Krebs" genauso wie es nicht "ein bisschen schwanger" gibt. Und wenn ein Mensch nicht auf seine Gesundheit achtet (RICHTIGER Sport, Ernährung und Psyche), dann kann auch ein kleines MM u.U.gefährlich sein. Krebs ist immer eine Krankheit des ganzen Menschen. Die Tumorzellen konnten sich nur festsetzen, weil irgendetwas im Körper nicht optimal lief. Also muss man herausfinden, was man verbessern kann, wo die Schwachpunkte liegen.UNd das muss man auch, wenn man nur ein winziges MM hatte.Wenn man das auf die leichte Schulter nimmt, kann auch das gefährlich werden.
Ich habe mich, nachdem ich von den Schulmedizinern die Schnauze voll hatte,(weil sie ja außer operieren überhaupt keine Hilfe für die Zukunft anbieten) für die biologische Krebsabwehr entschieden und fühle mich sehr wohl damit. Mein Arzt für Naturheilverfhren hat mich noch nie nach Tumortiefe, Level und Primärtumor gefragt.Er bringt mein Immunsystem auf Vordermann, weil ein "gesunder" Mensch mit einem intakten Immunsystem keinen Krebs bekommt.Bei diesem Ansatz wird übrigens jede Metastase als neuer Krebsbefall gesehen.Warum hat sich mein Körper 6 Jahre lang gegen den Krebs wehren können und dann nicht mehr? Die Frage muss ich beantworten, damit ich (hoffentlich)keine neuen Metastasen bekomme. Dabei spielt es keine Rolle, wie tief damals der Primärtumor war.

Liebe Pelle,
du hast ne schwere Zeit hinter dir, ich hab es lange schon verfolgt. Ich freue mich, dass es dir jetzt besser geht. Hoffentlich bleibt es dabei.Lass dich nicht verrückt machen, durch das ständige Fragen nach deinem Befund. Hauptsache ist, dass es jetzt wieder bergauf geht.Und die Haare wachsen garantiert wieder......
Liebe Grüße Cornelia
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  #197  
Alt 06.05.2003, 16:22
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Standard Interferon-Therapie

Lieber Matthias,
deinen Eintrag konnte ich leider erst lesen, nachdem ich meinen abgeschickt hatte.Du sprichst mir aus der Seele. Dieses Witzeerzählen und ssuuuuuuuuuuuupi-Geschreibsel geht bestimmt noch anderen auf den Keks. Dies ist kein Chatraum, sondern ein Info-forum.
Cornelia
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  #198  
Alt 06.05.2003, 17:50
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Hi Sabine,
laß dich nich unterkriegen und BLEIB so wie DU bist!!!!!!!!!!!
Liebe Grüße Christian
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  #199  
Alt 06.05.2003, 19:08
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Jetzt muß ich auch mal was schreiben und Sabine in Schutz nehmen :

Es gibt Menschen wie z.B. ich die absolut nicht klarkommen mit der Krebsdiagnose.
Vieleicht liegt es daran das ich meine Mutter mit 14 Jahren an Bauspeicheldrüsenkrebs verloren habe.
Nach Diagnose dauerte es nur 6 Monate bis sie ganz qualvoll gestorben ist.
Glaubt mir dieses Bild wie sie am Sterbetag in ihrem Krankenbett da lag kriege ichz nie wieder aus meinem Kopf.
8 Jahre später mein Onkel an Lungenkrebs, wieder 4 Jahre später bekam mein Opa Darmkrebs.
Dann bekam ich meine Diagnose MM, OK zwar klein und geringer CL aber trotzdem MIR REICHT ES ZUM VERRÜCKTWERDEN.
Ich habe 3 Kinder um die ich mich noch min. 50 Jahre kümmern will.

Verdammt darf man keine Angst haben oder was ??

Es kann nicht jeder und ich Denke Sabine geht es auch so damit so verdammt cool umgehen und auf die Leute die es nicht können runterschauen und sagen hört doch auf mit den fragen der Befunde.

Ach Gott und dann hat noch jemand im Forum ein Witz geschrieben, meine Güte wie grausam.
Aber stimmt wie haben Krebs und mit Lachen ist jetzt Schluß.
Gefragt wird auch nicht mehr nach Befunden !!

Wofür Statistiken ?? Scheiss was drauf, sind ja alle blöd die diese geschrieben haben.

Nach welchen Strohhalm soll ich dann greifen bei dieser Krebsangst ??
Zum Psycho Doc rennen und sich anhören " Mensch hören Sie auf daran zu Denken " oder zum Naturheiler der nur mein Geld will ??

Ich weiß es nicht wie man sich richtig verhält, ich beneide nur die Leute die Krebs haben und damit Leben können das könnt Ihr mir glauben.

Und Pelle wollte bestimmt niemand verrückt machen, nur es hat irritiert mit den Befunden, und ein Neuling macht sich doch dann Sorgen.
Aber egal ich wollte es mal loswerden, es können nicht alle Menschen perfekt sein, zum Glück sind es auch nicht alle.

Ich will hier keinen angreifen, wenn es jedoch so rüberkam tut esw mir Leid.

Aber die Profis werden das schon verstehen, hoffe ich

Sascha
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  #200  
Alt 06.05.2003, 20:42
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Hallo Sascha

nach längerem mische ich mich mal wieder ein. Gelesen habe ich immer alle Beiträge. Ich stimme Dir in vollem Umfang zu. Genauso fühle ich mich auch. Die Schei... angst. Wenn man schon weiß,daß seine Prognose nicht gut ist. Die Fragerei nach den Befunden dient letztlich doch nur dazu Gemeinsamkeiten zu erkennen und irgendwo was positives zu finden. Und der Witz - ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag - (Ich bin Schwabe und habe ihn verstanden).
Liebe Grüße von
Sybille
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  #201  
Alt 06.05.2003, 20:57
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Hallo Sabine,
Sascha spricht auch mir aus der Seele, es gibt nun mal unterschiedliche Menschen die einen können mit krebs umgehen und die anderen nicht!!!! Und ich finde jeder sollte akzeptiert werden. Und so ein kleiner Witz zwischen drin kann doch keinen stören. Ich finde das Forum ist trotzdem sehr informativ!!! Und Gefühle wird man schon mal zum Ausdruck bringen dürfen oder muß man jetzt dazu in den Chat?! Liebe Sabine bleib so wie du bist!!!!! Wir können jetzt nur das beste für unsere Gesundheit tun, das es nicht zu Metastasen kommt!!!! Schönen Abend an alle
Gruß Claudia
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  #202  
Alt 06.05.2003, 21:08
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Hallo Cornelia,
darf ich dich was fragen? Wie bringt dein Heilpraktiker dein Immunsystem auf Vordermann?
Mußt du dafür was einnehmen?
Gruß Claudia
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  #203  
Alt 06.05.2003, 21:45
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Standard Interferon-Therapie

Liebe Sybille und Claudia
Lieber Sascha und Christian,

ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, daß ihr meine Zeilen völlig fehlinterpretiert habt!

Es geht mir nicht darum jemand wegen seines individuellen Umganges mit der Krankheit Krebs zu verurteilen. Alle Menschen sind anders und haben dementsprechend unterschiedliche Weisen mit Erlebtem oder Erlittenem umzugehen.

Ich finde es aber ganz einfach nicht richtig, dass hier z.B. ansonsten ein sehr freundlicher Ton im Umgang miteinander herrscht und dann jemand (in diesem Fall Cornelia) so angegriffen wird.

Denn das was Cornelia schrieb, war absolut richtig!

Sicher mag der eine Witze, der andere vielleicht nicht. Bestimmt steht die eine auf belustigende Schlussformeln, die andere nicht. Dies ist auch nicht Gegenstand meines Anstoßes gewesen, sondern vielmehr der Gegensatz zwischen extremer Freundlichkeit von Sabine und dann ihres angreifenden Beitrages.

Hoffentlich bin ich jetzt etwas besser verstanden worden!

Schönen Abend noch für euch alle und natürlich auch für Cornelia!

Matthias
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  #204  
Alt 06.05.2003, 22:37
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Standard Interferon-Therapie

Hallo zusammen
hallo Pelle, schade um deine Haare kann dir nachfühlen, obwohl mir die Haare nicht ausgingen nach der Chemo, Glück gehabt?
Hey ich wohne in Basel selbst, warst du auch im Kanti?

Mein MM Befund war SSM 075 Level II
Hat gereicht um mich ins Spital zu bringen.
Doch die 11 Jahre machte ich mir nie Sorgen den da hatte ich keine Zeit für solche Spässe und wollte auch die Gefahr nicht wahr haben.
Irgendwie ist das das Beste an der ganzen Geschichte, sorgen frei leben bis zum Schluss.
Ich kann wenigstens sagen das ich schon lange
im Bonus lebe oder gelebt habe.
Doch jetzt habe ich schon Angst vorallem da ich dauernd Kopfweh habe.
Irgendwie will ich es nicht wahr haben doch ich mache mich selbst verrückt mit meiner Angst.
Zum Glück ist da noch meine Familie da kriege ich genug Abwechslung.
Viel Mut an alle, aufgeben zählt nicht.

liebe Grüsse
Kurt
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  #205  
Alt 06.05.2003, 23:35
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Standard Interferon-Therapie /Befund

lieber kurt,
ich wohne in riehen und bin dort im gemeindespital 2x operiert worden auch nach meinem zusammenbruch war ich dort. fühle mich sehr wohl. es ist wie eine grosse familie.
wollen wir uns mal treffen? e-mail : hexlein@balcab.ch. ich freu mich auf deine post.

nun zu meinen befunden. ich schreibe die litanei ab. sorry jetzt schon für fehler.

23. 11. 1995
abschliessende beurteilung

ein 1,0 cm im durchmesser grosses gewebsstück mit einem 0,6 cm im durchmesser grossen, unregelmässig pigmentierten tumor (unterbauch).
dysplastischer naevus mit dysplasien G III und herdförmigem übergang in ein pagetoides melanom, ssm-typ, clark I, breslow-index (vertikale tumordicke) : <= 0,3 mm. einzelne tumornester erreichen laterale resektionsrandnähen. wir empfehlen eine lokale nachexcision des befundes.
wurde ende 1995 durchgeführt.

1998 und 2000 wurde die rechte leiste kontrolliert und jeweils ein lymphknoten ohne befund punktiert.


29. 10. 2002
ein 6x4,5x4 cm grosses exzisat wird inguinal rechts entfernt. auf lamellierung findet man einen ovalen 4x2,5x2,5 cm grossen knoten.der befund ist mit einer lymphknotenmestatse ingiunal rechts des bekannten und 1995 operierten malignen melanom vereinbar.


also wie war das. clark I streut nicht????
ich möchte um himmels willen keinem angst machen, aber ....
übrigens hat mir meine ärztin im sommer 2002 bestätigt, dass ich nun geheilt und gesund bin. pustekuchen. der arzt in zürich meinte, dass ich nie wieder als geheilt bezeichnet werden kann und nun nach der metastase schon gar nicht.

wir wollen aber durch die peg-intron impf-thearpie versuchen, die metastasefreien zeiten so lang wie möglich hinaus zu ziehen.

so nun bin ich auf euchre meinungen gespannt.

habe am donnerstag termin beim friseur und will mal seine meinung einholen, was ich mit dem spärlichen rest machen soll.

ich weiss schon, dass die haare wieder wachsen. um die länge zu bekommen, die ich jetzt habe, werden aber mindestens 5 jahre vergehen, falls ich es überhaupt schaffe, die haare wieder lang zu bekommen. ich bin sehr traurig darüber, da meine langen roten haare mein markenzeichen waren.

ich habe auch viel rückhalt durch meinen freund und meine familie. heute war ich zum ersten mal wieder zum volleyball-training und es hat mir sehr gut getan. auch, dass ich wieder teilzeit arbeiten gehen kann, tut mir gut.

habe am 26. 5. grosse kontrolle in zürich und habe jetzt schin die hosen voll. ich kann alle verstehen, die angst haben und sich sorgen um die zukunft machen. wir dürfen uns aber dadurch nicht besiegen lassen. sonst haben wir schon verloren.

euch allen eine gute nacht, ganz viel kraft und gesundheit für die zukunft.

pelle
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  #206  
Alt 07.05.2003, 08:31
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Hallo Ihr,
erst mal dir Pelle alles Gute. Wünsche dir viel Glück.

Zur vorgegenagenen Diskussion noch eine kleine Anmerkung:
Es tut mir natürlich leid, mit einem Witz im Forum (unter anderer Ruprik!) das Forum offensichtlich für manchen Leser mißbraucht zu haben. War halt mal gut drauf. Kommt nicht wieder vor.

Liebe Cornelia, wie kannst du so tausendprozentig behaupten, ein "gesunder" Mensch mit intaktem Immunsystem bekommt keinen Krebs? Und was ist denn ein intaktes Immunsystem? Wer sagt mir denn, wann mein Immunsystem wirklich intakt ist? Und was ist mit Autoimmunkrankheiten und Allergien? Hier wehrt das Immunsystem nicht ab sondern fördert und unterhält die Krankheit.
Ich glaube, das Wachstum einer Krebszelle und die darauf folgende Immunreaktion ist nicht so einfach zu erklären. Krebszellen haben wohl durchaus die Fähigkeiten, Immunkontrollen zu unterlaufen!! Ich bin kein Wissenschaftler und kein Arzt aber eines weiss ich genau: auch Menschen, die noch so gesund leben, ihr Dasein genießen, Sport treiben und etwas für ihr Immunsystem tun bekommen Krebs!
Leider ist ein geschwächtes Immunsystem oft erst die Folge einer schweren Erkrankung und birgt somit die Gefahr neuer Erkrankungen (ich meine jetzt nicht nur Krebserkrankungen). Daher ist es natürlich wichtig, sein Immunsystem auf Vordermann zu bringen, damit es Fremdgänger im Körper beseitigen kann. Jede neue Erkrankung schwächt den Körper und die Gefahr für den Vormarsch entarteter Zellen wird größer.

Du wirst dir die Frage, warum du nach 6 Jahren wieder mit entarteten Krebszellen konfrontiert bist sicher nicht so einfach beantworten können. Wer sagt dir, dass sich dein Körper 6 Jahr lang 'gewehrt' hat? Vielleicht hatte er gar keinen Anlass dazu? Vielleicht sind die Zellen ja erst jetzt nach 6 Jahren erneut entartet? Vielleicht hat dein Immunsystem diese gar nicht als Feind gesehen?
Wenn du ein gutes Immunsystem hast ist deine Chance damit größer, jetzt, nach erneutem Ausbruch damit besser zurechtzukommen und deinen Körper zu stärken. Und dafür ist es unumgänglich etwas für unsere Körperpolizei (Immunsystem) zu tun und diese zu pflegen. Und in diesem Punkt bin ich auch ein Freund der biologischen Krebsabwehr.

Ich hoffe für dich, dass du dein Vertrauen in die Schulmedizin nicht restlos verlierst. Ein erst mal vorhandener Tumor ist nämlich leider vor allem mit der operativen Beseitigung erfolgreicher bekämpfbar. Die darauffolgende Weiterbehandlung und Vorsorgebehandlung ist sicherlich bei einer biologischen Krebsabwehr gut aufgehoben. Aber das eine sollte nicht zwangsläufig das andere ausschließen.

Ich möchte nicht, dass Menschen, die sich mit der Diagnose Krebs auseinandersetzen müssen sich ständig mit dem Vorwurf quälen, nicht genug für sich und ihren Körper getan zu haben. Sozusagen selbst Schuld zu sein. Die Vorgänge in unserem Körper sind längst noch nicht alle erforscht und erklärbar.

In diesem Sinne wünsche ich euch und eueren Immunsystemen viel Kraft.
Noch ein kleiner Hinweis auf ein gutes Buch (ich finds gut):
'Nach der Diagnose Krebs - Leben ist eine Alternative' herausgegeben von der Deutschen Krebshilfe. Autoren Kappauf/Gallmeier.

Christine
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  #207  
Alt 07.05.2003, 09:04
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Hi Sascha,
dein Beitrag kann ich gut verstehen!!! Da stimme ich dir voll zu! Auch ich hab oft Angst, bei dieser Krankheit Angst zu haben ist verständlich! Auch soll man nie seinen Humor verlieren! Zur Zeit suche ich einen Nebenjob, da mir Finanziell das Wasser bis zum Hals steht. Durch eben diesen Krebs und meiner Scheidung. Hab allerdings auch dadurch meine neue Liebe gefunden!! Jedes mal bei den Kontrollen hab ich Schiß, daß sie wieder was finden und noch mehr den Bach runtergeht! dennoch höre ich nie auf zu hoffen!! Der Vater meiner Freundin hat Krebs, seine Existenz geht kaputt, das sind Dinge die noch dazu kommen und die ganze Sache erschweren! Meine Opa hat Nierenkrebs, keine Hoffnung mehr, die Docs können nix mehr machen! Und das Naturheilmittel das Allheilmittel sein sollen kann ich nich glauben! Es hilft vielleicht ein wenig, aber geheilt werden davon?? Ich hab meine Therapie abgebrochen nach 15 Monaten, nun wollen sie noch mein Tumorgewebe auf eine Impfmöglichkeit testen, wenn das nich klappt gibts bei einem Rezidiv oder Metastase noch ein mal Chemo. Danach will ich nich mehr. Und bis dahin versuche ich zu leben! Und will zurückschauen können ohne Groll und meinen Frieden mit mir selbst geschlossen haben! Ich will nich ständig etwas neues versuchen und dann noch viel Geld dafür bezahlen. Es wird oft zu viel versprochen und nix gehalten! Aber bis dahin hoffe vergehen noch viele, viele Jahre!!!
Ich wünsch dir was und viele Grüße in den Pott aus Freiburg!!!!
Christian
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  #208  
Alt 07.05.2003, 10:32
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Hey Christian,
das wichtigste ist wohl bei allem mit die Liebe.
Dann kann kommen was will, wenn es da stimmt hat schon schon halb gewonnen.

Ich meine Du bist doch jetzt schon so lange frei von " Besuchern " das klappt bestimmt auch weiterhin so.

Aber wer gibt gesunden Menschen die Garantie das sie morgen nicht auch Krebs kriegen ??
Also sind wir doch irgendwie wie gesunde Menschen, oder ??

Gruß
Saschi
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  #209  
Alt 07.05.2003, 10:58
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Hi Sascha,
irgendwie sind wir grade gesund, stimmt schon! Eine Garantie gibts leider nicht! Bei mir gibts eh keine Heilung. Alles was ich machen kann is Zeit herausholen und die richtig nutzen, is manchmal gar nich so einfach. Und die Zeit die bleibt eben zu genießen, im Moment fällt es gerade etwas schwerer zu genießen s.o.! Aber die Liebe hilft schon ganz schön. Es ist wirklich " die halbe Miete "! Und was wir erlebt und gefühlt haben kann uns keiner nehmen, AUCH NICH DER SCH.....KREBS!!!!!!!!!!!
Viele Grüße von,
Christian
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  #210  
Alt 07.05.2003, 12:10
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Hallo Kurt,
ich hätte da ne Frage an dich. Bei dir wurde das MM vor 11 Jahren diagnostiziert? Wie hast du in den vergangenen 11 Jahren gelebt? Hast du dich gesund ernährt und auf dein Immunsystem geachtet? Wie waren deine Ernährungsgewohnheiten und deine Psyche, hast du Sport getrieben oder dich viel an der frischen Luft bewegt? Im voraus schon Danke für die Antwort.
Gruß Claudia
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