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  #1  
Alt 12.09.2004, 00:54
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Hallo ihr Lieben

In den letzten Wochen, ja fast 2 Monaten, mit der Zunahme der Symptomen, Sauerstoffabhängigkeit (auch wenn Willy merkt es tut ihm gut), er aber selber merkt es geht schlechter, spricht er immer wieder von "es wäre besser wenn er nicht mehr hier wäre und leben würde" oder macht Aussagen wie "es wäre für alle besser wenn es so schnell als möglich nun endlich vorbei und er Tod wäre".

Es ist wie eine Androhung, Erpressung aber gleichzeitig auch eine totale Resignation aber auch der Realität in die Augen sehen, richtig widersprüchlich und doch logisch aber auch unlogisch genauso wie passend und Angst machend.

Wir glauben nicht, dass er es im Sinne von Suizidgefahr oder -wunsch das äussert, sondern weil er einfach genug hat, es geht immer nur abwärts seit Beginn seiner Therapie ohne Pause, und dass sind bald 2 Jahre. Er ist einfach nur müde, Therapiemüde, Krankenhaus müde (gestern - ach nein Freitag sagten sie er sollte wieder für ein paar Wochen rein, er will aber nicht).

Er benutzt aber auch solche Sprüche im Streit. Sorry wenn ich es als Spruch betitle, ist es nicht und möchte solche Aussagen eigentlich nicht gleichstellen mit einem einfachen normalen Spruch, denn der Tod ist zu eingreifend als dass er als Spruch gelten kann.

Nichtdestotrotz sagt er solche Sachen auch immer wieder mal wenn er mit den Boys oder auch mit mir ne Ausseinandersetzung hat. Dann empfinden wir es als Erpressung und Drohung.

Mit dem umzugehen haben wir grosse Schwierigkeiten. Wissen nicht wie reagieren.

Kennt jemand dieses Problem und wie geht ihr damit um?

Viel Kraft und Sonnenschein im Herzen liebe Grüsse eure Liz
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  #2  
Alt 12.09.2004, 07:01
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Ich kenne das. Bei uns war es eine "Vorbereitung auf den möglichen Suizid". Gleichzeitig war es gemeint als Vorbereitung für uns Angehörige und für den Betroffenen selbst sicher auch ein Aussprechen nicht nur der vorhandenen Ahnung, sondern auch des WISSENS.
Der unmittelbar bevorstehende Tod wird als so bedrohlich angesehen, dass der Betroffene auf zwei Weisen darauf reagieren kann: 1. Er verdrängt die Tatsache, sterben zu können völlig. 2. Die Angst beherrscht zumindest zeitweise das Leben so sehr, dass er sich in manchen Momenten durch das Aussprechen Luft machen muss.

Wie nun kannst du reagieren? Für mich ist im Nachhinein klar, dass man möglichst offen mit der Bedrohung Tod umgehen sollte. [Falls du das selber nicht kannst, versuche, eine Möglichkeit für deinen Mann zu finden, wie er sich aussprechen kann. Das kann bei manchen ein Freund sein oder vielleicht ein Pfarrer. Manchmal ist es auch das anonyme Internet.Die Hauptsache ist, dein Mann findet ein Ventil, an dem er seine Angst zum Teil herauslassen kann.] Natürlich fällt das sehr schwer, das weiß ich. Ich würde niemals von mir aus das Thema anschneiden, sondern warten, bis der Patient es tut. Ich würde in dem Moment dann meinem Gefühl vertrauen. Wenn ich gar nichts erwidern möchte, sollte ich es auch nicht tun. Vielleicht hast du aber in der einen Situation auch Lust, ihn zu trösten. Vielleicht möchtest du ihm in einer anderen Hoffnung machen. Dann aber bitte nicht in der Art "Du schaffst das schon...", sondern eher mit Worten wie "Ich kann mir vorstellen, wie schwer das alles für dich ist und wie stark dein Schmerz sein muss. Ich verspreche dir, bei dir zu sein. Ich werde alles tun, was möglich ist, auch wenn es nicht mehr viele Möglichkeiten gibt. Du bist nicht alleine."
Sprüche wie "Kämpfe weiter, du kannst es schaffen, wenn du nur willst." sind meiner Meinung nach nicht geeignet um einem Menschen Hoffnung zu geben, denn er kämpft ja schon so lange und weiß dennoch, dass er sterben wird.

Sehr gute Literatur zum Thema gibt es natürlich von Elisabeth Kübler-Ross, aber die kennst du (als Schweizerin ;-) ) sicher schon.

Viele Grüße.
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  #3  
Alt 12.09.2004, 16:11
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Liebe Liz,
ich weiß nicht, was richtig ist. Dafür kenne ich Willy auch zu wenig. Ich kann zwar verstehen, dass er in seiner Situation so redet, denn seine Angst muß unermesslich sein. Dazu kommt noch, dass er einfach nicht mehr so kann wie er möchte und das es sehr schwierig ist das zu akzeptieren. Trotzdem wäre es vielleicht sinnvoll ein Gespräch mit ihm zu suchen. Du solltest versuchen mit ihm über seine Ängste zu sprechen, ihm aber auch sagen, wie ihr Euch fühlt. Liebe Liz, folge Deinem Herzen. Du wirst das richtige tun und auch die richtigen Worte finden.

Liebe Grüße
Marion
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  #4  
Alt 13.09.2004, 16:25
Angi Angi ist offline
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Liebe Liz,

auch ich kenne Deinen Willy nicht und hier nun auf seine Person Bezug zu nehmen geht schwer. Ich selbst erlebe und habe diese Art Aussage in mehreren Zusammenhängen erlebt. Für meine Oma , über achtzig, körperlich stark eingeschränkt, sind diese WOrte Asudruck ihrer Hilflosigkeit, einer Art "Trotz" und entprechen ihrem Gefühl anderen eine Last zu sein. Für sie gibt es kaum etwas schlimmeres als zum einen Hilflos auf anderer Leute Hilfe angewiesen zu sein und aber auch diesen "Arbeit, Mühe, Umstände, Erschwernisse "zu bereiten. Und manchmal sagt sie es auch grade zum Trotz um eben Aufmerksamkeit und Zuhören überhaupt zu erhalten.
Ich denke mal es ist dieses Gefühl was man bei näherem Überlegen empfindet wenn man denen die man liebt nicht weh tun will, sie nicht überstrapazieren möchte insbesondere wenn man vielleicht auch merkt wie sehr sie selbst unter der Situation leiden. Meine Mutter sagte früher mal, vor ihrer Erkrankung, "Kind, wenn ich nichts mehr selber machen kann und Pflegefall bin, will ich sterben". Dieses Ausgefliefertsein ist das eine, dass Gefühl zu haben jemanden Last und /oder Belastung zu sein, dass andere.
Ich denke mal, wäre es ein solcher Hintergedanke, helfen ja nur liebevolle lange Gespräche. Schwer , wenn man selbst irgendwann am Limit seiner Belastbarkeit angekommen ist.
Dann spielt, so habe ich es bei meinem Opa erlebt, auch das tatsächliche reale Wissen um den bevorsthenden Tod eine Rolle. Mein Opa flehte tatstächlich darum tatsächlich sterben zu wollen, aus dem Schmerz und der Angst heraus.
Und dann hatte ich meine andere Oma, die dies ganz ruhig, ja geradezu sachlich (sie hatte Lungenkrebs mit Metastasen) vortrug, sie wolle nun ihren ANgehörigen keine Last mehr sein, sie wolle sterben, sie regelte noch alles,einschließlich ihrer Beerdigung, lehnte nach vielem zermürbenden Gekämpfe ohne Resultat weitere Therapien ab, wollte mit allen nochmal sprechen, alle nochmal sehen und "ergab sich in ihr SChicksal". Sie führte mit allen, auch mit mir noch lange Gespräche und starb dann, ein paar Wochen später.
Auch diese Oma hatt stets Sorge jemanden "zur Last" zu fallen, insbesondere jenen die sie sehr liebte und die sehr liebten. Sie sah unseren Schmerz und aufopfernd wie sie ihr ganzes Leben lang immer war, war ihr das Wohl ihrer Angehörigen sogar im ANgesicht des Todes wichtiger wie ihr eigenes.
Also jeweils ganz andere Umstände, andere Motivationen.Aber wie auch immer denke ich der Schlüssel zu allem ist das Gespräch. Das erfordert soviel Kraft, und ich wünsche sie Euch. Nach alldem was ihr schon durchmachen mußtet, Dein Willy mit seiner entsetzlichen Krankheit als Hauptbetroffener selbst und natürlich alle ANgehörigen, habt ihr bisher ganz tapfer alle Hemmnisse lösen können, und viele SChwierigkeiten und SChicksalsschläge gemeistert.Das irgendwann die Kraft zur Neige geht oder auch die Motivation immer und immer wieder zu kämpfen gegen Windmühlen , dass die irgendwann schierer Verzweiflung weicht , ich glaube ich könnte es nachvollziehen.
Ich wünsche Euch Kraft, Stärke und Zuversicht diesen Weg weiter zusammen zugehen, was auch die nächste Abzweigung bringt.

Mit liebem Gruß
Angi
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  #5  
Alt 14.09.2004, 00:10
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Liebe Liz,

Dein Dilemma scheint mir vertraut. Vielleicht tut es Dir gut, in dieser Situation Erfahrungen zu lesen, die keinen Rat an Dich enthalten.

Nach einem langen Tag, ich hatte Feierabend auf Station, rief mich ein Patient ins Zimmer, der schon lange lungenkrank dort lag. Er bat mich, ihn zu rasieren. Ich sagte ihm, dass ich gerade dabei sei zu gehen, versprach, ihn morgen früh als erstes zu rasieren. Er schaute mir direkt in die Augen und sagte nur: Bitte. Morgen bin ich tot, und ich möchte nicht unrasiert tot hier liegen.

Ich rasierte ihn. Als ich am nächsten Morgen auf Station kam, war sein Zimmer leer. Er war in der Nacht gestorben.

Meine Großmutter wartete mit dem Sterben, bis wir aus dem Urlaub kamen, verabschiedete sich von uns und starb in der Nacht darauf.

Mein Vater hatte Darmkrebs. Er überlebte Diagnose und Operation vier Jahre. Er lebte in einer anderen Stadt. Als er merkte, dass er sterben würde, kam er zu uns. Ich begleitete ihn mit meiner Mutter beim Sterben. Wenige Wochen später war er tot.

Ich habe viele Menschen sterben erlebt. Sehr viele wussten, dass sie jetzt sterben würden. Und die, die lange gelebt oder lange gelitten hatten, wollten fast alle sterben.

Meinem Freund wurden inoperable Gehirntumore diagnostiziert. Er erblindete fast zeitgleich mit der Diagnose und lag im Krankenhaus. Er hatte Angst, sehr schrecklich zu sterben, und er bat darum, ihm eine Möglichkeit zu verschaffen, seinem Leben selbst ein Ende zu setzen. Wir sprachen darüber. Die Entscheidung, es zu tun, blieb ihm und mir erspart. Während er auf eine Zweitmeinung wartete, starb er.

Meine Mutter hatte zweimal Brustkrebs. Sie kämpfe und überlebte mit der Hilfe guter Ärzte, der Hilfe meines Bruders und meiner Hilfe. Jetzt ist sie 95.

Liebe Liz, meine Worte sind nüchtern berichtend. Ich schreibe so, nicht obwohl, sondern weil ich betroffen bin und mich niemals ohne tiefe Gefühle daran erinnere.

Für den anderen da zu sein: das heißt für mich zu erkennen, wann es gut und nötig ist, ihm Mut zu machen zum Kampf ums Leben, ihm darin beizustehen – und wann es gut und nötig ist zu akzeptieren, dass der Kampf zu Ende geht. Wenn ein Mensch dieses Ende selbst sieht und dann auch will, ist es nicht meine Aufgabe, den Kampf an seiner Stelle zu führen und dazu beizutragen, sein Leiden zu verlängern. Es ist schwer, aber wichtig, zu erkennen, wo die Grenze ist zwischen einem Handeln aus Liebe zu dem Kranken und einem Handeln, weil wir selbst Angst haben, ihn zu verlieren.

Ich kenne Willy nur aus dem KK und aus einem Film über eine Armutskonferenz, ich kenne ihn nicht persönlich. Ich habe nicht erlebt, wie er selbst so gesprochen hat, wie Du erzählst. Ich kann mir eine Vorstellung machen von seinem Leiden, aber ich kenne es nicht aus eigenem Miterleben. Deswegen kann ich nicht wissen, was genau er mit seinem Verhalten und seinen Worten ausdrückt. Noch weniger kann ich Dir einen Rat geben.

Aber ich kann sagen: Ich wünsche mir, dass meine Lieben es erkennen und deuten können, wenn es mir einmal so ergeht – und dass sie mir nicht nur helfen, um mein Leben zu kämpfen, sondern mich auch gehen lassen, wenn es meine Zeit ist zu gehen. Ich möchte nicht auf meinem Sterbebett zu einem dann sinnlos geworden Kampf aufgerufen werden, der nur mein Leiden verlängert.

Liebe Liz, ich neige mich vor Willys und Deinem Schmerz und wünsche Euch, dass ihr noch miteinander klären könnt, was Willy wirklich meint und will, und dass ihr auch über dieses Gehenlassen sprechen könnt – oder dass Du den Zeitpunkt dafür erkennst, wenn Sprechen nicht mehr möglich sein sollte.

Wenn Du mir schreiben möchtest: Du hast meine Mail-Adresse.

Christian H.
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  #6  
Alt 14.09.2004, 03:46
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Liebe Marion,Angi, Egal und lieber Christian

Danke für eure lieben Antworten, Zuspruch und Mutmachung das Gespräch zu führen.

Mit dem Aufbringen des Themas wollten wir, Willy UND ich, aber auch ein Thema im KK eröffnen u.a. um Erfahrungen auszutauschen, über dass wahrscheinlcih wenig gesprochen wird, denn wir sind sicher nicht die einzigen die dieses Problem haben.

Das Gespräch zwischen uns funktioniert, wir reden sehr viel - haben ja auch genügend zeit dazu -, und er zeigt seine Ängste auch in dem zeitweise sogar losheulen kann, eine Wut auf das ganze zeigt und dann wiederum sehr sachlich über das ganze spricht.

Nur zeitweise sind diese Drohungen dazwischen, die primär nur einen Zweck haben, uns zu provozieren. Mit dieser Provokation haben wir es nicht leicht.

Generell zum gemeinsamen Gespräch - Willy und ich reden sehr viel miteinander, auch über seine Ängste und Nöte sowie seinem Weg in Richtung Sterben und Tod. Nicht zuletzt ist es uns schon voorher wichtig gewesen, denn die Tatsache dass ich Sterbebegleiterin bin hat für uns ja auch bewirkt, dass ich über ein anderes (Fach-)wissen, Sichtweisen, Ansichten und Erfahrungen mit Sterbenden verfüge. Trotz meinem Beruf und meiner spezialisierten Tätigkeiten, ist es ganz anders wenn man als betorffene Angehörige mitten drin steckt. ich habe mir nie gedahct, dass trotz dme ganzen Wissen, den Erfahrungen mit begleitung von Sterbenden es so anders ist wenn man im Boot sitzt anstat es von aussen schaukeln sieht.

Die Gedanken die ihr aufgeführt habt, sind oft unser Gesprächsstoff, und zwar von ihm aus.

Willy ist ja, wie wir auch, in Onko-psychologischer Betreuung, auch hier hat er schon solche Sprüche von sich gelassen, die sogar von der Therapeutin nicht in eines der von euch absolut richtigen Deutungen rein passen lässt. Und trotzdem kommt sie wie ich und ihr auf die selben Schlussfolgerungen. Solche Aussagen sind halt immer nur eine Fazette des Ganzens un djede Fazette zeigt nur jeweils eine Momentaufnahme der Situation. So ändernt sich der Grund seiner aussagen je nach Verfassung, Tag, Nachricht, Situation, Laune, Personen die um ihn sind etc..

Er sagt es aber vielmehr im Sinne von "gel du wärst auch froh wenn ich nicht mehr leben würde, dann hättet ihr endlich Ruhe?". Also er proviziert uns zur Antwort "Ja wir wären froh", dabei sind wir alles andere als froh, dass er in dieser Lage ist.

Provokativ empfinden wir es, weil wir zwar wissen wie es um ihn steht, aber dass der Tag - X nicht heute oder morgen sein wird. Er sich aber auch zeitweise dahingehend rein steigert, dass er so tut als ob es in dne nächsten Tagen sein wird. Deshalb nervt es auch wenn es so provokativ wirkt, auch wenn wir wissen, dass es Ausdruck seiner Nöte und Ängste sind.

Vielleicht versucht er diese Provokation auch auf den Tisch zu bringen damit er besser sein Ventil für seine Wut findet und wirklich in Wut, laut, angry und verwirrt äussern kann, statt nur in einem Gespräch findet? Wut im Gespräch so zu vermitteln, dass sie nachvollziehbar ist, ist nicht einfach. Wut aber zu zeigen ist deutlich und erleichtert.

Egal - Mit dem Luft machen hast du absolut recht, verdrängen tun wir es beide nicht, dafür aber Pascal und Marc - auch für sie ist der Leidensweg von ihrem Papi, aber auch uns allen, nun endlos geworden - wo es einfach kein Ende nimmt.

Willy und ich haben beide unsere Gesprächspartner gefunden u.a. Freunde und Pfarrer, aber auch meine Mutter um auch über das Thema zu sprechen. Wir tun es aber auch miteinander. Wir machen uns auch nichts vor - also es werden keine "falschen" Hoffnungen gemacht, denn die Wahrheit kommt ans Licht und verletzt vielmehr als ehrlich informiert zu sein. Es gibt aber Situationen an denen er erst später informiert wird, da kann ich ihn sachlicher und nicht mit der eigenen Angst begleiten und wie du sagtest trösten, weil ich einfach ein paar Stundne oder tage das sinken lassen konnte und etwas mit Distanz mit ihm darüber sprechen kann. Es bringt ihm und auch mir nichts wenn ich auch noch heule und im Tief bin, wobei er auch solche Momente bei mir sehen darf und sollte, aber nicht dann wenn er selber Kraft benötigt um es zu verdauen (als nicht zwingend um einfach weiter zu kämpfen obwohl er gar nicht mehr mag.

Danke für den Hinweis E. K-R. - Die Bücher von Elisabeth Küböler-Ross, resp. ihre Fachliteratur und Seminare kenne ich sehr, sehr gut, ich kannte sie persönlich, sie war mir sehr wichtig. Einen Teil meiner Sterbebegleiterausbildung habe ich bei ihr genossen. Aber auch sie ist zu den Erkrenntnissen gelangt, dass sie einige ihrer Theorien überdenken musste als sie plötzlich selbst auf der anderen Seite der Strasse stand und selbst seit Jahren versucht hatte Abschied zunehmen und zu gehen. Diese Phase des Abschiednehmens nannte sie ja die "Aufbäumungsphase" wo auch teilweise recht heftig gehadert wird.

Marion - du hast recht man muss öfters nach dem Bauchgefühl gehen, generell und in dieser Situation erst recht, ich glaube dass ich zeitweise danach gehe. Das Bauchgefühl darf an Bedeutung nicht unterschätzt werden.

Angi - ja es ist auch eine Art des Ausdrucks seines Nicht-zur-Last-fallen-wollen und seiner Hilflosigkeit. Der Punkt "Trotz" kann sein, wenn er im Rahmen normaler Auserinandersetzungen wie es alle Paare und Eltern mit ihren Kindern haben, stattfinden, und zwar wie du sagtest im Sinne von mit so verletzenden Worten, ja es ist verletzend wenn er das so sagt, dass er dann Aufmerksamkeit sucht. Vielleicht auch Mitleid und "das- auf- die-Schulter-klopfen "du bist ein armer". Vielleicht versucht er so vom eigentlichen Thema der Diskussion, die oft mit dem normalen nervenenden Alltag zu tun hat und gar nicht mit seiner Krankheit abzulenken. Das sind Ansätze die ich sicher nochmal mit ihm besprechen werde, bei Gelegenheit. Wie oben schon erwähnt, zwar in Theorie und Praxis mit anderen (Patienten) shcon oft durchlebt, aber als im Boot sitzenden dneknt man nicht daran (ähnlich dem Spruch "vor lauter Bäume sieht man den Wald nicht mehr"). Man kommt nicht immer drauf, auch wenn man vom Fach ist, Danke für den Hinweis und das wieder darauf aufmerksam machen. Ist schon komisch wie man als Fachperson plötzlich doch wie ein ganz normaler Laie reagieren kann!

Christian - diese vielen Erfahrungen und Situationen die du selber schon gemacht hast sind sehr beeindruckend und doch klassische Beispiele für das noch-zu-Erledigen von etwas vor dem Tod. Sie decken sich Eins zu Eins (in der Art aber nicht im Detail) auch mit den Erfahrungen die ich mit eigenen sterbenden Verwandten, Angehörigen und als Sterbebegleiterin mit Patienten gemacht habe. Dass jemand der vor dem Sterben steht, noch unbedingt etwas "Erledigen oder erledigt haben will", darunter zählt auch das auf jemanden Warten um sich zu verabschieden (wobei es muss nicht im ersten Augenblick als ersichtliches Abschiednehmen wahrnehmbar sein) bevor er wirklich loslassen und gehen kann, sind Erlebnisse die ich oft erlebt habe und auch ganz eindrücklich von Elisabeth Kübler-Ross geschildert werden. Ich sehe deine Worte nicht nur sachlich, sondern mit viel liebevollem Respekt und Gefühl den Verstorbenen und den Kämpfenden (z.B. deine Mutti) gegenüber. Schappo.

Muss sagen es sind genau diese Erfahrungen die für mich die Hauptmotivation waren damals Sterbebegleitung zu machen, sie haben mir sehr viele Eindrücke hinterlassen die ansonsten nie so intensiv erlebt hätte. Auch ich habe Erlebnisse wie die von deinem Patienten und dem Rasieren.

Ja du kennst Willy nicht, aber einen Film denn wir nicht kennen(!!!), du sagt aber du kannst dich nicht durch Miterleben hininversetzen, ja auch wenn ich tagtäglich um ihn herum bin, kann auch nicht defintiv seine Gefühle, Ängste, Gedanken etc. nach empfinden, er aber auch nicht meine. Das kann niemand.

Aber ich bin froh über mich trotzdem sagen zu können, dass ich es jetzt schon spüre, dass er nicht mehr mag und ich entsprechend auf seine gespräche reagiert habe. Das Leiden verlängern kann man mit der Therapie etc. man kann es aber auch in dem man nicht loslässt (da hast du ja Beispiele gebracht die zwar kein bewusstes unnötiges Verlängern ausgelöst haben, aber wenn der "Abschied" vielleicht vorher statt gefunden hätte, wäre vielleicht auch der Tod früher gekommen - wer weiss. Nur im Prinzip ist es der Patient / Betroffene auch derjenige der das Tempo selber bestimmt im Rahmen des ganzen Loslassens und Gehens.

Für die vielen Anregungen, offenen Meinungen und tiefgreifende Erlebnisse danken wir euch von Herzen. Es ist trotz dme traurigen Thema ein sehr wertvolles thema, denn es geht vor allem um die Wretschätzung, den Respekt udn Toleranz und die Liebe zu andern. Auch eine Art von Liebe resp. Zuneigung die man zu Fremden (dein Pat. Christian und die vielen die ich erlebt habe) aufbauen kann.

Von Herzen viele Liebe Grüsse und Danke für eure ganz, ganz wertvollen Meinungen. Eure Liz - viel Kraft an alle auch den vielen Mitlesern.

Upps Entschuldigung wenn das Posting lang wurde.
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  #7  
Alt 14.09.2004, 16:02
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Hallo Liz,

hätte ich geantwortet, wäre mein Posting noch länger geworden. Darum habe ich`s gelassen. Hätte unendlich viel dazu zu sagen. Ist bei uns im Moment fast zum Thema Nr. 1 geworden und wir hatten eine mittelschwere Ehekrise wegen diesem Verhalten...

Alles Gute für euch, lieben Gruß von Monika
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  #8  
Alt 14.09.2004, 16:36
Angi Angi ist offline
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Liebe Monika,

die Fragestellung und das Thema aufgebracht hat Liz zusammen mit Willy, aber ich bin davon überzeugt, dass es ganz viele hier im Forum betrifft.

Wenn Du möchtest, beschreibe doch die Situation wie Du sie empfindest? Ich denke mal, so manchem ist es ein Trost nicht alleine zu sein mit dieser Situation, egal ob betroffen oder angehörig.

Die Länge der Posts spielen hier keine Rolle, die Inhalte sind das was einen Beitrag ausmacht. .Und ich denke Liz hatte jetzt hier das richtige Gespür an dieser Stelle, in diesem Thread dieses Thema zu eröffnen , dass nicht nur sie selbst, sondern so viele Menschen betrifft. Es geht um einen konkreten Anlass und ein wirkliches Problem, eine Fragestellung mit der wohl viele Menschen sich hier beschäftigen. WIe konntet Ihr für Euch diese Krise lösen ?

Ich glaube dass hier auch mit ein Schlüssel im Umgang miteinander im Rahmen dieser Erkrankung zu finden ist.

Liebe Grüße Angi
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  #9  
Alt 14.09.2004, 22:45
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Liebe Angi udn alle anderen

Ja genau aus diesem Grund haben wir das Thema platziert, weil wir merkten es trifft nicht nur uns, sondern wahrscheinlich viele, ist aber ein Thema das wahrscheinlich nicht oft thematisiert wird und doch kann es zu erheblichen, unnötigen und stark belastenden Konflikten führen wenn man in einer Sackgasse landet mit dem Thema.

Seit wir das Problem erkannt haben und darüber diskutieren nicht nur über das Sterben und den Tod, sondern auch diese Fazetten davon geht es besser.

So hat er heute, als wir mit der Frau eines freundes sprachen der End-Statdium Lungenkrebs ist, auch übnder dieses grantige verhalten udnd er Tatsache dass er auch so spricht gesprochen. Willy war in der Lage sachlich nun darauf einzugehen und hat dann so nebenbei zu mir gesagt, ich darf es nun nicht als Drohung auffassen aber sei wirklich zeitweise der Meinung es wäre für alle besser wenn er nicht mehr da ist, vor allem auch im Wissen es gibt eh nichts mehr zu tun, also warum muss man noch so lange auf den Tag - X warten. Er sagte auch er können nun darüpber auch sprechen wie wenn er als Drittperson neben sich steht mit den Erfahrungen und dem Wissen seiner Gefühle und Gedanken, somit kann er nun nicht nur emotionell umgehen damit. Dies hat er innert ein paar Tagen als "Erkenntnis" und "Erfahrungen" machen können, schon alleine durch die Tatsache, das wir miteinander sprechen aber dass wir es hier diskutieren im KK.

Liebe Monika

Auch wir beide möchten dich ermuntern darüber zu schreiben, wir denken es werden sich viele in den Diskussionen und Erfahrungen wiedersehen können.

Ja du hast recht es führt je nach Situation zu einer mittelgrossen Ehekrise. Wir konnten dies dank Gespräche (nicht immer aktuell zu dem zeitpunkt als er sagte, sondern eher später wenn sich das ganze beruhigt hatte) und Hilfe der Psychologin abwenden, war aber haarscharf dran. Wir hatten beim letzten Gespräch bei der Psychologin aus diesem Grund sogar krach bei ihr, resp. vor ihr, sehr peinlich aber es hätte nicht deutlicher aufzeigen können um was es genau geht.

Freuen uns von dir und anderen zu lesen.

Alles Liebe Monika, sei ganz lieb umarmt und Grüsse Wolfgang ganz lieb.

Liebe Grüsse an alle anderen Liz udn Willy
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  #10  
Alt 15.09.2004, 09:49
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liebe liz,

wir haben lange nichts von einander gehört und nun lese ich deinen thread und bin sehr traurig. ich kann mir sehr genau vorstellen was du empfindest und erfährst. es ist schrecklich einen geliebten menschen so leiden zu sehen. am freitag vergangene woche haben wir uwes bruder beerdigt ( 42 ) der plötzlich und unerwartet verstarb. ich war die letzte welche bei ihm war. wir hatten ihn per flugzeug überführen lassen und deshalb war ich vor ort. wir brachten ihn in uwes klinik. ( 750 km )

die letzten tage waren ebenfalls nicht erträglich, ich konnte die meiste zeit nicht im zimmer bleiben, mußte raus gehen. ich konnte es einfach nicht mehr ertragen ihn so leiden zu sehen. allerdings war sein verhalten ähnlich wie das von willy, er hielt uns alle ziemlich auf trapp, haute uns unglaubliche sätze an den kopf. für ihn war es realität weil er wußte das er gehen muß, für uns ein absoluter schock, weil wir hofften das er weiter kämpft und es schafft. aber er wollte garnicht mehr, er wollte gehen. nur weiß man das erst wenn der geliebte mensch gegangen ist, denn dann ist die hoffnung auch gegangen und man sieht der realität ins auge. ganz besonders für mich war das alles ein furchtbares erlebnis, wenn ich dabei an uwe denke.

ich wünsche dir und willy viel kraft,
liebe grüße, peggy
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  #11  
Alt 20.09.2004, 00:11
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Liebe Monika

Es würde mich freuen wenn du deine Rrfahrungen zu diesem Thema mit uns austuaschen würdest. Hast du Lust? Vielleicht unter vir Augen - liz.isler@gmx.ch ??

Liebste Grüsse und viel, viel Kraft, haben gelesen, dass am Donnerstag dein Freund einen tödlichen Unfall hatte. Tut uns so leid für dich aber auch für beiden Frauen und dem Kind das nun ohne Papa da steht. Sei ganz dolle umarmt Liebes.

Liebe Grüsse Liz und Willy
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  #12  
Alt 21.09.2004, 14:49
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Hallo Liz, hallo Willy, hallo Angi bzw. alle Interessierten,

werde mich demnächst ausführlich zu diesem Thema melden. Ist nicht so, dass mich eine Hemmschwelle daran hindert, sondern eher absoluter Zeitmangel... Kann mich auch nicht konzentrieren, meine Gedanken fahren Karussell...

Nachdem wir über dieses Thema zum wiederholten Male gesprochen haben, haben sich hier wieder mal die Ereignisse überstürzt... Und auch das spielt mit ins Thema "Umgang miteinander". Ständig müssen die Prioritäten neu gesetzt werden, ständig muss man umschalten zwischen "guten" und "schlechten" Zeiten, ständig zwischen den Ängsten des einen und es anderen (hier: die eigenen, die des Betroffenen, die der Kinder)hin-und herschwanken, ständig ist man demzufolge diesen Stimmungsschwankungen ausgesetzt... Ist es da ein Wunder, dass der eine streckenweise seine Erkrankung erpresserisch einsetzt und der andere genau darauf absolut allergisch reagiert?

Ihr habt recht, es ist ein absolut wichtiges Thema, sollte nicht tabuisiert werden und sicher ist es für jeden, der neu mit der Diagnose Krebs oder "unheilbar" konfrontiert wird ebenso wichtig, wie die Informationen über die Krankheit selbst.

Also bis bald, liebe Grüße von Monika
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  #13  
Alt 25.09.2004, 19:35
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Hallo Liz, hallo Willy,

werde mich zu diesem Thema doch nicht mehr melden und wenn, dann lass uns mal per E-Mail drüber "reden". Offensichtlich sind hier im KK wirklich nur Themen erwünscht, die den LK ganz direkt betreffen. Schön, dass ihr so gute Nerven habt, eure Postings in der Luft zerreißen zu lassen, ich hätte sie im Moment nicht.
Ich wollte gerade im POM mal nachlesen, wie es euch gerade so geht, habe schnell wieder zugemacht. Hört das eigentlich nie auf?

Weiterhin alles Gute für euch Zwei, bis bald, lieben Gruß von Monika
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  #14  
Alt 25.09.2004, 20:45
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Zum Thema "Sachlichkeit"
Ich finde es schlimm, wenn man seine Gefühle und Gedanken als Betroffener nicht mehr äussern darf...wer kann denn schon bestimmen was sachlich ist und zum Thema gehört? Für die Menschen, die hier schreiben gehört die Diagnose LK zu ihrem Leben, genau wie ihre ängste, ihre Wut, ihr Schmerz und ihre guten und schlechten Launen. Wann beginnt es dann unsachlich zu werden? Wenn man beginnt darüber zu schreiben? Soll man es lieber für sich behalten und nur die medikamentöse Behandlung besprechen, wie Doktor soundso bla bla....THEMA LK in diesem Forum beinhaltet nunmal immer eine Person, eine LEBENDE PERSON und keine Sache. Ich bitte Euch lasst diese Menschen doch ihre Gedanken niederschreiben, das ist doch was Menschlichkeit gerade mit einer so schweren Erkrankung ausmacht.
Wenn Beschwerden über ungenügende Sachlichkeit seitens der User eingehen, dann kann man doch immer noch Einschränkungen machen. Das ist einfach nur meine bescheidene Meinung, die ich mir jetzt einfach mal erlaubt habe zu äussern!
mfg
Melanie
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  #15  
Alt 25.09.2004, 21:11
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hallo christian H,
habe erst heute gelesen was du geschrieben hast.
es hat mich wieder sehr an meinem vater erinnert.
er kam im nov.2002 vom pflegeheim ins khs.
eine woche sagten die ärzte es geht zu ende.
mittwochs war ich bei ihm und sagte am samstag
kommeich wieder.
da meinte er da bin ich nicht mehr.....
ich fühlte das er recht haben würde und wollte es nicht
wahr haben.
habe aber versucht es ihm nicht zu zeigen.
er hatte schon ein gesegnedes alter von 90jahren und
starb wirklich am samstag wie er voraus sah und am gleichen
tag wie meine mutter 7jahre vorher.
das hat mir gezeigt das man doch weiß oder erahnt wenn es
soweit ist.
dein beitrag hat mir das auch bestätigt.
sei herzlich gegrüßt
christa CK

liebe liz und lieber willy,
liebe monika R,
ich wünsche mir mehr toleranz und bessers miteinander im forum.
aber oft gelingt es nicht mal im familien oder freundeskreis.
so müßen wir leider immer wieder lernen auch damit umzugehen.
auch wenn es uns schwer fällt mit verletzungen und ungerechtigkeit klar zu kommen.
ich wünsche uns allen das wir besser damit klar kommen.....
auch wenn es nicht immer einfach ist.
seid herzlichst gegrüßt
christa CK
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