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  #61  
Alt 17.03.2004, 17:09
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Standard Hodenprothese/implantat

Hallo thomas und Forumgäste
Morgen gehe Ich ins Krankenhaus und lasse mir ein Implantat Einsetzen . Diese Entscheidung habe ich mir lange Überlegt und ich glaube das kann jeder nur für sich selbst entscheiden. Jetzt meine Frage, wird die Prothese angenäht? Ich habe gelesen das die Prothese im ersten halben Jahr nach der OP sich nicht im Hodensack bei Ausdehnung mitbewegt und "oben" hängenbleibt. stimmt das ? Kann das Silikon im laufe der Jahre verhärten?
Auf Antwort würde ich mich freuen weil von Seiten meiner Ärzte
keine Erfahrungen besteht wie es sich Entwickelt im Laufe der Jahre.
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  #62  
Alt 20.03.2004, 01:01
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Standard Hodenprothese/implantat

Das ist wohl anzunehmen, UROLOGEN nähen alles im Sack fest, auch richtige Hoden, wenn der Leistenkanal zu gross ist und das Ding deshalb da rauf oder reinrutscht. Normale Menschen würden den Leistenkanal ein Stück zunähen und so die Natur nachempfinden, aber UROLOGEN wissen immer alles besser (auch als der liebe Gott, der die Hoden auch nicht im Sack anwachsen lässt) und nähen Hoden im Sack fest, wenn Mann sie machen lässt. Statistisch ist dann die Hodenkrebshäufigkeit 8 mal höher als normal, aber für solche Unglücksfälle gibt es ja Gott sei Dank UROLOGEN (für diejenigen, die von UROLOGEN die Schnauze dann immer noch nicht voll haben).

Sorry, aber ich kann nicht anders, das UROLOGENunwesen stinkt dermassen zum Himmel.......
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  #63  
Alt 25.03.2004, 13:41
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Hallo, ich bin 21 und mir wurde vor nem Viertel Jahr der linke Hoden aufgrund einer Hodentorsion entfernt und eine Zeit lang hatte ich damit eigentlich keine Probleme, weder physisch noch psychisch, aber jetzt quälen mich doch ein paar Fragen und zwar:
Ist die Spermienproduktion viel niedriger wenn ein Hoden fehlt?
Wie sieht es mit der Testosteronproduktion aus? Ich hab nämlich das Gefühl als ob ich beim Sex weniger empfinden würde als früher. Kann das damit zusammenhängen? Und kann das sexuelle Verlangen beeinträchtigt werden?
Und zu guter letzt: Ich bin mir ziemlich unsicher, ob ein Implantat das richtige ist. Einerseits habe ich hier recht viel negatives gelesen aber andererseits denke ich doch dass es mein Selbstvertrauen steigern würde und eventuell auch bei der Damenwelt besser ankommt als nur ein Ei, obgleich das hier auch schon abgestritten wurde...
Das wäre alles, hoffe mir kann jemand helfen. Mails bitte an med.d@gmx.net
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  #64  
Alt 25.03.2004, 14:12
Dirk-Gütersloh Dirk-Gütersloh ist offline
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Standard Hodenprothese/implantat

Hallo Dieter,

zu der Anzahl der Spermien kann ich Dir nichts sagen. Das ist doch auch nur eine theoretische Frage? Sofern Dein rechter Hoden gesund ist, gibt es bei der Fortpflanzung keine Probleme.

Zum Thema Testosteron kann ich nur die Meinung meines Arztes wiedergeben, daß der verbleibende Hoden verstärkt produziert. Ich habe vor ein paar Monaten meinen Testosteronspiegel messen lassen. Danach habe ich sogar einen zu hohen Hormonspiegel. Das werde ich im nächsten Quartal noch mal überprüfen lassen.

Alles in allen solltest Du ein vertrauensvolles Gespräch mit Deinem Arzt suchen. Natürlich hat die Semi-Kastration Dein Körperbild verändert und hat sicherlich auch Auswirkungen auf die Psyche. Bevor sich etwas festsetzt, sollte man aktiv was dagegen tun.

Zum Thema Implantat kann ich nur sagen, daß ich gut ohne leben kann. Im Gegenteil, ich finde es eigentlich ganz nett, viel Platz für meinen Resthoden zu haben. Dieser hat sich inzwischen genau in die Mitte des Hodensackes zurückgezogen. Dadurch fällt der fehlende Hoden auch nicht sehr auf.

Gruß Dirk
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  #65  
Alt 25.03.2004, 16:44
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Hallo Dirk,
vielen Dank für die schnelle Antwort.
Das mit dem Testosteronspiegel beruhigt mich schon sehr und das mit den Spermien ist vermutlich auch nicht so wichtig. Ich denke fast dass ich mich vorerst gegen ein Implantat entscheiden werde. Ich denke ich kann mich langfristig auch so akzeptieren und so lange der Testosteronspiegel stimmt, hat es auch keine Auswirkungen auf die Gesundheit, es gibt ja auch genug Leute die grössere Probleme haben und froh wären, wenn dass ihre einzige Sorge wäre.
Nochmals danke,
mfG Dieter
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  #66  
Alt 30.03.2004, 14:49
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Hallo Leser und Teilnehmer,

ein wirklich interessantes Forum mit ebensolchen Informationen und Ansichten.
Und wen ein weiterer kleiner Erfahrungsbericht interessiert, der liest auch hier weiter:
Ende 2001, kurz vor Weihnachten,war es bei mir soweit: nach der Selbstdiagnose "im linken Hoden stimmt was nicht, da ist doch was, das gehört da sicher nicht hin" auf schnellstem Weg zum Urologen - Abtasten, Ultraschall, Überweisung ins Krankenhaus weil bessere Diagnosemöglichkeiten. Zwei Tage später dann die nüchterne Aussage: "Sie bleiben hier, wir schauen da rein" und die ebenso nüchterne wie sakastische Erkenntnis: "keine Zahnbürste dabei, noch keine Weihnachtsgeschenke gekauft, wir sehen uns nächste Woche!"
Dann ging es für drei Tage ins Krankenhaus: Schnellschnitt, TIN-Überprüfung des nicht verdächtigen Hodens, raus mit dem befallenen (Seminom, 7mm klein)und rein mit einem Implantat - autsch - wenn man die ohnehin häftigen Schmerzen noch etwas steigern möchte, ist dies eine efektive Möglichkeit.
Heute bin ich froh mich für eine Prothese entschieden zu haben. Sie stört nicht, sieht erstaunlich "echt" aus und ist für meine Partnerin ein zusätzliches "Spielzeug".
Da der gesunde Hoden nicht beeinträchtigt ist, rechne ich nicht mit einem zusätzlichen Krebsrisiko - vom Eingriff nicht betroffene Ärzte teilen diese Auffassung.
Kann ich einen möglicherweise hilfreichen Rat geben? Jein. Die vorhandenen Statistiken reichen meines Erachtens nicht um eine "richtige" Entscheidung bezüglich Implantat und Nachsorge treffen zu können. In meinem Fall war der Verzicht auf die angeratene Bestrahlung ein Glücksgriff: so bin ich heute im Besitz eines zeitlich uneingeschränkten Medical I und darf dem Beruf des Verkehrsflugzeugführers nachgehen. Sicher lebe ich meinen persönlichen Traum, aber es zeigt, dass unsere gemeinsame Krankheit mit einer ordentlichen Portion Lebenswille und einer möglichst objektiven Auseinandersetzung allemal zu bekämpfen ist. Also meine ich: den Schock der Diagnose mit vielen nahestehenden Menschen teilen, das Schicksal akzeptieren und dann mit voller Power nach vorne! Keine Selbstironie, Power!
So dann, wer Fragen hat mailt und ich wünsche Euch was - was Gutes.
hodenkrebs@o2online.de
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  #67  
Alt 07.04.2004, 12:42
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Mich würde die Frage, die christian auf der ersten Seite gestellt hat, auch interessieren. Mir wurde vor ca. 1.5 Jahren ein Hoden entfernt und seitdem habe ich das Gefühl dass mir der Sex wegen dem fehlenden Hoden weniger Spass macht und das ich dabei weniger "fühle".
Kann das damit zusammenhängen, das ein Hoden fehlt und wird das durch Einsetzen eines Implantates besser?
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  #68  
Alt 07.04.2004, 12:45
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dit: Ausserdem stört mich, dass sich die linke Seite meiner Leiste so leer anfühlt, insbesondere beim Sex. Wird das durch Einsetzen einer Prothese anders?
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  #69  
Alt 23.05.2004, 09:55
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Hallo zusammen.

Bei mir wurde vergangene Woche ein Hodentumor festgestellt. in der kommenden Woche habe ich meinen OP-Termin wo der linke Hoden entfernt werden soll. Ich überlege mir eine Prothese einsetzen zu lassen. Ich wollte mich aber vorher noch einmal hier bei jemanden erkundigen der sich evtl. schon eine Prothese einsetzen lassen hat.
Ist es ein Problem diese gleich bei der entfernung des Hodens einzusetzen?
Gibt es nach der Op dadurch verursachte Schmerzen?
Welche Komplikationen kann es geben?
Wie teuer ist eine solche Prothese?

Vielleicht ließ ja jemand diesen Beitrag so das ich vor meiner OP in der kommenden Woche noch ein paar Informationen zusammen bekomme.
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  #70  
Alt 26.05.2004, 11:01
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Hallo Mirko!!!

Ich wundere mich über deinen Terminverlauf... Letzte Woche wurde der Tumor festgestellt - in der nächsten Woche wird erst operiert??? 2 Wochen Zeit dazwischen??? Meine Urologin hat mir nach dem Ultraschall-Befund EINEN TAG Zeit gegeben, um ins Krankenhaus zu gehen!
Ich persönlich hatte nie den Gedanken, mir eine Prothese einsetzen zu lassen. Und ich finde, es sieht auch nicht schlimm aus mit nur einem Hoden!
Vielleicht kann ich Dir den Tipp geben, erst mal alles abheilen zu lassen (auch bei deinem gesunden Hoden wird ein kleiner Keil zum Untersuchen herausgeschnitten, was nicht unbedingt angenehm ist), nach dem Befund die weitere Therapie durchzumachen (verträgt sich Chemo und ein frisch eingesetztes Implantat?), und DANN kannst du immer noch entscheiden... Ich denke, es ist nur ein kleiner Eingriff, also laß Dir Zeit!
Und - ganz locker betrachtet - denke dran:
Auch ein einäugiger "Pirat" kapert noch Schiffe...

Viele Grüße + du schaffst es, darum sei stolz auf Dich!

Andreas

P.S. Meine OP ist gerade mal 14 Tage her...
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  #71  
Alt 10.06.2004, 15:18
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Hallo Leute,

ich bekam gestern ein Hodenimplantat (links) eingesetzt. Beim lesen der Produktbroschüre wird bei den Risiken auf Beschädigungen (z.B. Risse) des Implantats u.a. durch Sport hingewiesen.
Meine Frage: Ich bin Hobbyradsportler, kann stundenlanges Sitzen im Rennsattel eine Beschädigung des Implantats zur Folge haben? Soll ich mir besser eine andere Sportart (z.B. Laufen) auswählen?
Vielen Dank für eure Antworten!
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  #72  
Alt 18.07.2004, 13:11
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Hallo miteinander
Schon lange bin ich auf der Suche nach so einer Seite mit Gedankenaustausch. Ich wurde mit nur einem Hoden geboren. Ich fand mich mit dieser Tatsache ab und es funktionierte auch alles einwandfrei. Doch je länger je mehr machte ich mir Gedanken darüber, ob ich mir eine Prothese einsetzen sollte. Es störte mich einfach nur einen Hoden zu haben. Ich ging zum Urologen, der machte eine gründliche Untersuchung. Befund: Tumor am Hoden. In diesem Moment war ich geschockt. Ich konnte es gar nicht richtig glauben. Einfach nur Scheisse. Tja jetzt habe ich zwei Hodenprothesen. Optisch merkt man nichts, aber wenn der Sack angefasst wird, fühlt man schon, dass sie nicht echt sind. Es ging mir eine Zeit lang recht beschissen aber man gewöhnt sich ja an alles. Da ich jetzt natürlich zu wenig Testesteron produziere, muss ich jeden Monat eine äusserst schmerzhafte Spritze über mich ergehen lassen.
Meine Frage: Gibt es auch noch andere die keine Hoden mehr haben?
Gruss Thomas
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  #73  
Alt 31.07.2004, 19:56
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Hallo! Das ist ja mal ein aktives Forum. Scheint ja wohl ganz schön viele Leidensgenossen zu geben. Mir wurde letzte Woche wegen Krebs der linke Hoden entfernt. Der Chefarzt fragte nur kurz, ob er mir dabei eine Prothese einsetzen soll. Er tat so, als ob das gar nichts wäre. Aufklärung sieht anders aus. Ich kann das Gemoser von Truman über die Urologen verstehen. Ich habe dann einfach "ja" gesagt. Nach der OP ist eigentlich alles ganz gut, die Leistennarbe tut kaum weh, Stadium 1, die Prognose scheinbar günstig. Das einzige was richtig schmerzt ist diese blöde Prothese. Sie sitzt so hoch, ist knallhart und der Sack tut weh. Der Arzt hat dann auch noch befohlen, immer daran rumzuziehen, damit sie nicht oben festwächst, was natürlich zusätzlich höllisch weh tut.

Frage: Sind die Beschwerden normal und wann hören sie gewöhnlich auf? Gewöhnt man sich irgendwann an das Mistding?

TIP: Bevor man sich entschliesst sollte man sich das sehr gut überlegen und nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich auf keinen Fall vom Urologen überfahren lassen, auch wenn, wie ich bei mir gesehen habe, man mit den Sorgen über die Krebsdiagnose eigentlich schon genug zu tun hat.

Viel Glück allen die es noch vor oder schon hinter sich haben!

GMS
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  #74  
Alt 14.11.2004, 22:37
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Hallo zusammen!

Ich weiß nicht, warum sich hier so viele so negativ über Implantate äußern. Ich habe schon seit ca. 10 Jahren beidseitig Hodenimplantate aus Silikon drin, die so weit ich fühlen kann auch nicht angenäht sind.

Ich habe mal im Internet recherchiert, ob Silikon gefährlich ist - mit dem Ergebnis, dass überaus ausführliche US-Studien zu Brustimplantaten aus Silikon ergeben haben, dass KEINE höhere Krebsgefahrt durch Silikonimplantate entsteht.

Andere Krankheiten wurden bisher auch ausgeschlossen, obwohl man in einer Studie festgestellt hat, dass manche Frauen mit Silikonimplantat eher Händezittern hatten, als welche ohne - jedoch wurde gleichzeitig ausgeschlossen, dass einige bekannte Nervenkrankheiten von Silikonimplantaten ausgelöst werden können.

Implantate mit Kochsalzfüllung sind nach dem was ich gelesen habe (ist alles so 3 Jahre her) nicht unbedingt empfehlenswert, weil die im Gegensatz zu Silikonimplantaten auslaufen können. Silikon kann in diesen Implantaten nicht auslaufen, da es zu stark vernetzt, d.h. nicht flüssig ist. Es kann allerdings durch die Hülle des Implantats durchdiffundieren und wurde bei Frauen mit Silikonimplantaten auch in der Leber gefunden (nicht bei allen) - allerdings wird z.B. Dialyse-Patienten Silikongel benutzt, um irgendwie die Blutzufuhr/abfuhrschläuchchen anzulegen, und da gab's bisher wohl auch nie Probleme, obwohl die dann im Vergleich zu Implantierten Unmengen an gel-artigem Silikon direkt in den Blutkreislauf bekommen.

Meine Ärzte sagten damals, dass die Implantate ein Leben lang halten würden. Ich mach viel Sport und hab bisher keine Probleme gehabt - selbst wenn ein Riss in der Hülle entstehen sollte, wirds nichts machen, ausser dass ein bißl mehr Silikon durchdiffundieren würde.

Was das Aussehen und Empfinden angeht, kann ich nicht so viel sagen - ich hab ja keinen 1A Vergleich. Ich bin allerdings froh, die Implantate drinnen zu haben, auch wenn, wie hier oft geschrieben "ein richtiger Mann auch ohne rumlaufen würde". Das ist eine persönliche Entscheidung und absolut von der MEDIZINISCHEN ZU TRENNNEN - gefährlich sind nach heutigem ermessen, die Dinger nicht. Auch wenn ich nicht schüchtern bin, mir ist es lieber (und in der Schulzeit finde ich es sogar ein MUSS, Implantate einem Teenie zu empfehlen, wenn er nicht alle Einweihen möchte) was drin zu haben, was doch den echten Hoden recht nahe kommt, um einfach gedankenlos nackt in Duschen/Saunen gehen zu können. Gut, wenn ich 40 wär, verheiratet, dann würde ich mich auch gegen Implantate entscheiden.

Was Härte und Aussehen angeht, gibt es wohl nur Unterschiede zu dem echten Vorgänger-Hoden, an sich ist er aber weich genug, groß/klein genug. Der einzige echte Unterschied ist wohl, dass der Nebenhoden und Samenstrang fehlt - was aber wohl nur bei äußerst intimem Kontakt auffallen wird und selbst da wird wohl kaum die neue Partnerin/der neue Partner, der dran rumfummelt kaum fragen, wo denn der Samenleiter ist...

Also Leuts, nehmt's locker, was die Wahl eines Implantats angeht - wer eins will, soll eins nehmen - man gewöhnt sich auf jeden Fall dran, WENN man eins WIRKLICH haben wollte. Dieses Rumgeeiere, is es jetzt gut oder schlecht, soll ich einen nehmen oder gar wieder entfernen lassen, erinnert mich an übertriebene sich-in-etwas-hineinsteigernde Menschen. Hört auf eure Psyche - wollt ihr eins, weil ihr euch schon Gedanken gemacht habt, wie das in der Sauna aussieht - oder habt ihr darüber nicht mal nachgedacht, dann braucht ihr auch keins. Fertig.

Grüße,
Durchhaltevermögen und Biss für alle, die noch mit Krebs zu kämpfen haben,
Markus
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  #75  
Alt 15.11.2004, 09:45
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Kleine Korrektur:
Ich hab geschrieben, dass Nervenkrankheiten ausgeschlossen werden können.
Korrektur: Es wurde festgestellt, dass Auto-Immunerkrankungen ausgeschlossen werden können. Bei den Nerven war man sich eben wegen den zitternden Händen einiger Frauen mit Silikonimplantaten nicht sicher, was das zu bedeuten hat (für alle die sich sorgvoll-hineinsteigernde-Menschen, nicht überschätzen! Es war wirklich nur Händezittern. Mal davon abgesehen, dass da nur EINE Studie drüber berichtet hat.)
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