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  #1  
Alt 01.07.2002, 23:28
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Hallo,mein Schwager ist erst 34 und hat laut Ärtze nur noch 2-3 monate zu leben...da alle konventionelle möglichkeiten nicht mehr machbar sind...jetzt suchen wir betroffene"auch junge" um sich auszutauschen ,alternative heilmethoden..einfach alles...um etwas hilfe zu bekommen...um damit fertig zu werden.ich danke euch jetzt schon
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  #2  
Alt 04.07.2002, 19:36
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Hallo Tanja,
ich bin 35 und habe 1999 ein HCC diagnostiziert bekommen. Ich habe noch vor meiner ersten OP mit einer Misteltherapie begonnen, die mir seid den gut hilft und mich auf meinem Weg unterstüzt. Außerdem habe ich mich mit der ganzheitlichen Behandlung von Krebs auseinandergesetzt, und bin zu der Überzeugung gekommen das nur das ein Weg zu Heiling für mich sein kann. Krebs ist nicht nur die Erkrankung eines Organs sondern meiner Überzeugung nach die des ganzen Menschen. Folglich sollte auch in die verschiedenen Ebenen des Menschseins geschaut werden und Seele und Geist berücksuchtig werden. Lawrens LeShan hat auch zu diesem Thema beachtenswerte Bücher geschrieben: Diagnose Krebs, Wendepunkt und Neubeginn, und Pychotherapie gegen Krebs, die lege ich Dir und Deinem Schwager gern ans Herz um Infos in dieser Rchtung zubekommen. Ich rate Deiem Schwager auch zu einem Arzt zu gehen der sich auf ganzheitliche Medizin (anthroposophisch Erweitert)versteht. Alle Prognosen sind Schall und Rauch, wichtig ist was von heute bis zum Tag X passiert. Das gilt für "Gesunde" wie auch für "Kranke" Menschen.
Konvertionelle Therapien können mir auch nicht helfen, das einzige ist die OP. Die hat mir aber bis jetzt 5 mal sehr gut geholfen.
Das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen.
Viele Grüße
Henning
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  #3  
Alt 07.07.2002, 20:14
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Hallo Tanja,
bei mir wurde 1975 (war damals 12 Jahre alt) Leberkrebs festgestellt und laut Uni Ffm sollte ich auch nur noch zwischen 1 u. 3 Monate überleben. Nach einer spektakulären OP in USA (85%ige Leberresektion, 1,75kg Tumor), Chemo und Bestrahlung wurde eine biologische Krebstherapie (bei Dr. Issels ) durchgeführt sowie -wichtig- auch auf einen 'freien' (Erdstrahlen, Elektrostörungen) Schlafplatz geachtet. All diese Möglichkeiten mußten allerdings von meinen Eltern selbst durch viel Engagement ausfindig gemacht werden, von den deutschen Ärzten gab es keinerlei Unterstützung. Seitdem sind 27 Jahre vergangen und es geht mir sehr gut. Hiermit möchte ich den Rat von Henning noch unterstreichen, den eigenen Weg beim Umgang mit dieser Krankheit zu finden und sich auf alle Fälle auch mit alternativer Krebsbehandlung zu beschäftigen. Ohne ein 'Umdenken' und ohne die Immuntherapie bei Issels hätte meine Geschichte sicher ein anderes Ende.
Mit dieser kurzen Erzählung möchte ich ein bißchen Mut machen, es gibt auch 'happy end'-Geschichten bei Krebserkrankungen.
Liebe Grüße,
Ilona
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