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  #1  
Alt 31.07.2014, 21:31
Sari79 Sari79 ist offline
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Registriert seit: 31.07.2014
Beiträge: 1
Standard "Tumor" im CT verschwunden?

Hallo zusammen,

letzten Donnerstag brach für mich eine Welt zusammen, als der Hausarzt meiner Mutter (72) einen Tumor an ihrer Leber mittels Ultraschall entdeckte.
Leider war ich selbst bei der Untersuchung nicht anwesend und kann von daher auch nur das wiedergeben, was mir meine Mutter erzählte.
Die Untersuchung wurde gemacht, da nach einer Blutabnahme ein erhöhter Leberwert festgestellt worden war (wohl nur leicht über dem Normwert, aber der Arzt wollte dennoch sicher gehen). Er zeigte ihr den Tumor auf dem Bildschirm und vereinbarte sofort mit der Klinik einen CT-Termin.
Dieser Termin war nun endlich heute, und ich glaube ihr wisst nur zu gut wie einen die Zeit des Wartens wahnsinnig macht.
Um so überraschter bin ich nun, als mir meine Eltern heute Abend erzählten, beim CT wurde absolut nichts gefunden???
Einerseits bin ich wahnsinnig froh und habe vor Erleichterung geheult, aber andererseits bin ich nun doch verunsichert.
Welchem Ergebnis soll ich nun trauen?
Meine Eltern sind einfach nur wahnsinnig froh und stellen das Ergebnis von heute nicht in Frage. Sollte ich das auch tun?
Was ist genauer, US oder CT?
Wie sind eure Erfahrungswerte?

Liebe Grüße
Sari
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  #2  
Alt 09.08.2014, 02:14
Simsalabim Simsalabim ist offline
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Registriert seit: 15.02.2013
Beiträge: 10
Standard AW: "Tumor" im CT verschwunden?

Hallo Sari,

ich bin zwar kein Arzt, aber ich denke, dass Deine Zweifel nicht ohne Grund da sind. Ich will Dir keine Angst machen, aber wenn der Arzt was gefunden hat, dann wird da auch wahrscheinlich was sein. Es muss nicht zwangsläufig ein bösartiger Tumor sein, vielleicht ist es auch gar kein Tumor, jedoch sollte man, wenn man denn wirklich sicher gehen möchte, weiterhin nachhaken. Was hat der Arzt, der den Tumor gefunden hat, zum CT gesagt?
Ob eine CT genauer als eine Sonografie ist, kann man nicht genau sagen. Öfter kommt es darauf an, was man wirklich untersuchen möchte. Wirklich sicher nachweisen kann man einen HCC-Befall erst durch eine Leberbiopsie. Da wird dem Patienten Gewebe von der Leber entnommen und anschließend in der Pathologie unter dem Mikroskop untersucht.
Du kannst ja überprüfen, ob Deine Mutter in letzter Zeit stark abgenommen hat, verwirrt ist, gelbe Haut/Augen oder einen größeren Wasserbauch bekommen hat. Falls irgendwas zutrifft, sollte Deine Mutter sich schleunigst untersuchen lassen, bevor es zu spät für kurative, also heilende, Maßnahmen ist.

Man wünscht sich ja generell nicht, das Ärzte Fehler machen, aber hoffentlich hat Euer Arzt eine Fehldiagnose gemacht.

Wünsche Euch das Beste!
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  #3  
Alt 09.08.2014, 06:51
Benutzerbild von Zak
Zak Zak ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 10.06.2014
Ort: Mainz
Beiträge: 51
Standard AW: "Tumor" im CT verschwunden?

Hallo ,

ich hatte mal so ein fall.
Der Radiologe sah bei mir ein Tumore in der Brust. ich ging dahin weil meine Mutter Brust krebs Patientin ist und mich dazu gedrängt hat.
Ich ging danach gleich zu meinen Frauenarzt der sah nichts..ich darauf hin wieder zum Radiologen der hat mich gefragt ob mein Arzt eine Brille braucht er habe sich die Bilder mit mehreren Ärzte angeschaut und da ist 100% was 😒und ich wieder zurück zum Frauenarzt mein Frauenarzt war Sicher da ist nichts und hat mich zum Brust Zentrum geschickt ich musste eine Woche warten auf den Termin das war mit großer angst verbunden. Im Brust Zentrum wurde erneut Ultraschall Monografie gemacht.. Dabei kam raus es ist nichts!!! Der Arzt hat den Ultraschall Kopf falsch gehalten so das die Bild Gebung verfälsch war.... Das ist jetzt 6 Jahre her ich bin froh das da nichts war aber seit dem hab ich angst vor Vorsorge und gehe gar nicht mehr hin


Lg zhaklin
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