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  #1  
Alt 08.03.2006, 17:09
Meli83 Meli83 ist offline
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Unglücklich Angst!!!

Hallo

habe mich heute neu angemeldet, vielleicht hilft es mir mich betroffenen aus zu tauschen.

Kurz zu meiner Geschichte 2003 bekam ich die Diagnose MM gestellt Tumordicke 0,99mm Clark III. Sentinel war zum Glück negativ, vier Monate säater wurden dann nochmal Lymphknoten entfernt die vergrößert waren auch negativ.

Muttermale entfernt bekomme ich seitdem regelmäßig viele davon waren dysplastisch.

Mir macht das alles ziemlich Angst bin selbst beim Radiologen tätig und sehe das den ganzen Tag, das macht es nicht einfacher.

Ich kann mit dieser Diagnose nicht gut umgehen, jeder sagt mir ist doch schon zwei Jahre her und trotzdem alle drei Monate vor dem Staging bin ich am Ende.

Ich habe in meinem Umfeld niemand der das nach voll ziehen kann da niemand selbst erkrankt ist.

Geändert von Meli83 (08.03.2006 um 18:12 Uhr)
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  #2  
Alt 08.03.2006, 17:28
babs_Tirol babs_Tirol ist offline
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Hallo Melie,

es ist wirklich nicht einfach als Melanompatient mit seiner Angst umzugehen.
Mir geht es ähnlich bei meinem 1/4 jährlichen Stagings.
Vielleicht solltest du dir einen Psychotherapeuten suchen, damit du besser mit deiner Angst umgehen kannst.

Hier im Hautkrebsforum findest du kompetente Ansprechpartner, wir sitzen alle im gleichen Boot und können daher deine Angst sehr gut verstehen.

LG
babs_Tirol
__________________
"Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben" Pearl S. Buck, 1892-1973, Literatur-Nobelpreisträgerin 1938
-Meine im Krebskompass verfassten Beiträge dürfen in anderen Foren, oder HP’s nicht ohne meine persönliche Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden-
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  #3  
Alt 08.03.2006, 17:41
Meli83 Meli83 ist offline
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Hallo Babs,

direkt nach der OP war ich bei einer Therapeutin leider war das nicht die richtige für mich sie wollte mir erklären das man Krebs nur bekommt wenn man Psychisch sehr labil ist...

Aber ich weiß das ich irgend etwas tun muß um die Angst in Griff zu bekommen, für meine Familie ist es schwer zu verstehen für sie ist es vorbei bin operiert und jetzt ist alles wieder O.k. ,mit der Angst bin ich alleine...

LG Melanie
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  #4  
Alt 08.03.2006, 19:36
winter2 winter2 ist offline
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Liebe Babs,
ich kann Dich sooo gut verstehen. Das ist bei mir auch so. Jeder sagt zu mir: der Tumor ist weg.. das war´s..
ich habe am Freitag meine erste Nachsorge und sterbe fast vor Angst und Panik. Genau wie Du bin ich der Meinung das ich mit einer negativen Diagnose nicht umgehen kann !! Doch das ist ein Trugschluß... wir schaffen das auch !! Die Diagnose das wir ein MM haben, haben wir auch überlebt. Also schaffen wir die Nachsorge auch noch !!!!!!!!!!!!!
Das wird schon irgendwann besser werden und wir sehen die Nachsorge gelassener... es dauert halt noch etwas !! Immerhin hast du das jetzt schon 2 Jahre lang mitgemacht !!
Ich habe genau die selben Gedanken und Gefühle wie Du.
ABer wir werden das schaffen... Kopf hoch
Viele liebe Grüße Franziska
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  #5  
Alt 08.03.2006, 20:22
Mom 21 Mom 21 ist offline
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Hallo Meli,
hier bei uns bist du richtig. Es geht uns allen ganz genau so. Jeder Nachsorgetermin zerrt an den Nerven. Ich kenne die Sprüche auch - was regst du dich auf, das Teil ist doch weg.

Ich denke, wenn jemand keine Ahnung vom Melanom hat (hatte ich bis zur Diagnosestellung im Dez. 04 auch nicht), dann soll er sich mit Kommentaren zurückhalten. Das MM ist nun mal eine der 3 fiesesten Krebsarten.

Aus deinen Zeilen lese ich aber auch, dass deine Angst (Panik?) über das normale Maß hinausgeht. Ist bei mir genauso. Ich bin seit gut einem Jahr in psychotherapeutischer Behandlung. Die Aussage deiner damaligen Therapeutin trifft in gewisser Weise schon zu. Melanom und Psyche hängen ganz oft zusammen.
Wenn du mit ihr damals nicht zurecht kamst, dann gehe doch mal zu einer anderen Therapeutin. Wirst sehen, das tut gut.
LG Siggi
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  #6  
Alt 08.03.2006, 20:51
Fischer Christiane Fischer Christiane ist offline
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Lächeln AW: Neu hier!!

Hey Meli,
ich hatte auch einen sehr schwierigen Stand mit meiner MM-Geschichte. Im Juni 2004 kam die Diagnose an der unteren Wade. Das MM wurde entfernt mit den Sentinel-Lymphen. In den Lymphen 3 + 4 befanden sich schon minimal Metastasen. Daraufhin wurde radikal am rechten Oberschenkel alle Lymphen entfernt. Jetzt spritze ich einmal in der Woche Pegasys. Ich komm supi damit zu recht. Ich bin auch jedes Mal nach dem Staging am Ende obwohl es immer sehr gut ausfällt.
Meine Schwiegereltern hatten dies auch nicht verstanden und wollten auch nicht darüber reden. Ich hatte sehr gute Unterstützung bei meinen Eltern. Zwecks Schwierigkeiten zog ich dann noch noch einen sehr guten Therapeuten hinzu. Dies tat mir wirklich gut und den anderen besonders meinem Mann und meinem kleinen Sohn (3 Jahre). Aber dies wird schon irgendwann etwas besser und das mit dem Staging auch. Aber ich kann dich voll verstehen.

Grüßle
NANE
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  #7  
Alt 08.03.2006, 22:38
Meli83 Meli83 ist offline
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Standard AW: Neu hier!!

Vielen Dank für eure lieben zuschriften!!!
Ich glaube das hier tut gut einfach auch von anderen Betroffenen Erfahrungen zu hören.
In meinem Beruf werde ich eben auch täglich mit dem Thema Krebs konfrontiert, da muß ich für die Patienten da sein und Ihnen Mut zu sprechen, ich nehme mir das eben auch sehr zu Herzen!!!

Wie ist das denn mit einer Therapie wird das von der Kasse bezahlt? Bei den Sparmaßnahmen im moment????

Ich bin in solchen Sachen ziemlich schlecht aufgeklärt, mein Chef meinte ich solle mal zur Kur das wäre eigentlich nach ner Krebs Diagnose normal stimmt das ich habe so viele Fragen und meine zuständige Hautklinik fühlt sich für solche Infos nicht zuständig!!!

LG Melanie
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  #8  
Alt 09.03.2006, 09:38
Anuschka Anuschka ist offline
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Hallo,

die Aok bezahlt auf jedem Fall eine Therapie. Deshalb denke ich auch das andere Kassen die Therapie bezahlen. Du hast auch fünf Probestunden um zu schauen ob du mit dem oder der Therapeutin klar kommst. Es hilft wirklich.
Das mit dem Umfeld ist wirklich schwierig. Ich kann vor der Nachsorge überhaupt nichts essen wil es mir so schlecht ist. Aber danach geht es mir wieder gut. Ich habe auch mit Yoga angefangen um etwas für Körper, Geist und Seele zu tun. Hilft mir sehr gut zum Abschalten.
Und das mit der Psyche und Krebs stimmt auch nur zum Teil. Meine Onko Pyschologin bekam vor 3 Jahren Brustkrebs - bis jetzt alles wieder ok. Die Kinderpsychologin bei der meine Tochter in Behandlung ist bekam vor 2 Jahren Brustkrebs. Ich will damit nur sagen wir sind alle Menschen und ich glaube man kann nicht sagen wer psychische Probleme hat bekommt Krebs. Lass dir Zeit bei der Suche und ich wünsche dir das es dir ebenso hilft wie mr.

Liebe Grüße
Anuschka
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  #9  
Alt 10.03.2006, 11:35
Moni05 Moni05 ist offline
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Hallo ,
also mir geht es ähnlich. Letztes Jahr im September wurde bei mir auch ein Melanom festgestellt.
SSM, 0,6mm Level III-IV. Nachexsision und alle anfallenden Untersuchung waren in Ordnung.
Trotzdem hat man wirklich ständig diese Sache im Kopf.
Es gibt Tage wo man einfach weniger drüber nachdenkt aber dann gibt es wieder Tage wo die Nerven einfach völlig blank liegen.
Ich weiss nicht wie alt du bist?
Also ich werde jetzt 24 und bin letztes Jahr im Mai Mutter geworden, was die Sache nicht einfacher machte.
Man denkt also wirklich nur ans Kind.....was passiert wenn der Krebs wirklich richtig ausbrechen würde usw.
Mittlerweile ist sie 10 Monate und hält mich ganz schön auf Trapp:-)
Was natürlich auch ein wenig ablenkt.
Zu dem Thema das du dir nicht richtig ernstgenommen vorkommst,kann ich dir nur zustimmen.
Habe auch das Gefühl das manche denken: Ach ja Hautkrebs was ist das schon?
Habe auch einige Freundschaften dadurch beendigt,weil ich wirklich das Gefühl hatte nicht ernst genommen zu werden.
Kannst ja mal zurückschreiben wenn du magst.....


Liebe Grüße
Moni
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  #10  
Alt 12.03.2006, 18:17
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Patricia2 Patricia2 ist offline
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Hy Meli,

du hast hier ja schon sehr viel gelesen. Auch ich kann Dich gut verstehen. Meist glaube ich meinem Hautarzt und den Leuten in meinem Umfeld, dass ich wieder gesund bin, aber dann kommt doch wieder die Angst. Gerade Morgen werden mir nochmal 2 Muttermale entfernt und ich habe die letzten 2 Tage Beruhigungsmittel geschluckt, weil ich solche ANgst vor dem Ergebnis habe. Obwohl es nach Aussage meines Arztes unauffällige Muttermale sind. Dieses Forum hier ist klasse, wenngleich ich zugeben muss, dass zu viel davon mir auch nicht gut tut. Ich kann verstehen, dass Deine Arbeit beim Radiologen dir eine Ablenkung noch viel schwerer macht. Aber ich denke, eine Therapie könnte dir helfen. Zur Kostenübernahme hast du hier ja schon Informationen bekommen. Also nur zu. Und Kopf hoch.
__________________
Stark sein bedeutet nicht nie hinzufallen,
stark sein bedeutet immer wieder aufzustehen.
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  #11  
Alt 12.03.2006, 23:26
edfried edfried ist offline
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Hallo Meli
Schade das du erst jetzt den Weg hier ins Forum gefunden hast.
Auch ich habe sehr lange mit meiner Angst und meiner Diagnose
allein gelebt. Hier im Forum kannst Du dir alles von der Seele schreiben
liebe Menschen werden dir antworten, und Du wirst merken es hilft.
Liebe Grüße
Frank (e dfried)
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  #12  
Alt 23.03.2006, 09:29
egidius9857 egidius9857 ist offline
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Hallo Meli,

auch ich darf dich im Forum herzlich begrüßen.

Wie du den Beiträgen entnehmen kannst, sind wir alle in der gleichen misslichen Situation und tragen uns mit der Sorge um unser Krankheitsbild.

Doch auch ich meine, du solltest versuchen, möglichst positiv in die Zukunft zu blicken und Ableckung suchen, um dein "Nerverkostüm" zu beruhigen.

Stress und Unruhe können dir in letzter Konsequenz nur schaden und rauben dir zumindest teilweise die Lebensqualität.

Wünsche dir liebe Grüße

egidius
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  #13  
Alt 23.03.2006, 09:44
Bine_Berlin Bine_Berlin ist offline
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Hallo liebe Meli,

mir hat erst neulich wieder jemand gesagt, dass die meisten Metas in den ersten drei Jahren auftauchen (wenn überhaupt bei Tumoren unter 1 mm ... selbst darüber gibt es sicher Leute, die keine Metas bekommen), 2 sind ja bei dir schon rum!! ;-)))
Ich kann die Angst total gut verstehen wie alle anderen hier auch. Ich selbst bin da völlig zwiegespalten, zwischen den Nachsorgen fühl ich mich nicht mal mehr als Krebspatientin, aber kurz vor der Nachsorge mach ich mir fast ins Hemd ;-) (hatte vor über 3 Jahren 0.45 mm), das ist dann eher eine psychische Geschichte, aber bei den Sonos ist es schon viel besser geworden, das macht mir kaum noch was aus ... erst wenn ich da liege hab ich bisschen Bauchkribbeln vor Aufregung. Vor kurzem war ich nach 3 Jahren das 1. Mal beim Lungeröntgen, da war ich rregelrecht hysterisch und hab mir alles Mögliche eingebildet, aber alles okay.
Meine Onkologin sagt, je öfter man hört, dass alles okay ist, desto mehr gewöhnt man sich daran und auch das Unterbewusstsein spielt einem immer weniger einen Streich ;-).
Klar, du bist laufend mit dem Thema konfrontiert - durch die Arbeit. Aber viell. kannst du dir ja auch psycholog. Hilfe suchen, einfach mal reden, damit du den Unterschied zwischen Beruf und eigener Situation für dich herausarbeiten kannst. So würde ich die Sache wohl angehen.

Lieben Gruß
Bine
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  #14  
Alt 27.03.2006, 17:04
Gabriella Gabriella ist offline
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Hallo,
wollte euch nur informieren, dass ich gestern ein Posting unter dem Thema "Sorgen und Nöte" eingestellt habe. Da ich vor 14 Jahren diese Diagnose im Alter von 19 Jahren erhielt, kann ich jetzt in der Rückschau beschreiben, wie es sich bei mir mental entwickelt hat (Gefühle damals und jetzt)
Auslöser war die ganz frische Diagnose meiner Freundin, der ich nun helfen möchte, dies durchzustehen.
Also, wen's interessieren sollte...
Liebe Grüße und alles Gute für Euch von

Gabriella
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  #15  
Alt 27.03.2006, 19:04
Martin M Martin M ist offline
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Standard AW: Neu hier!!

Hallo Meli,

kann Deine Angst verstehen - habe selbst schwarzen Hautkrebs. Diagnose vor 2 Monaten - also noch ganz frisch. Das mit dem Bekanntenkreis, der nicht wirklich helfen kann, hat wohl jeder von uns (zum Glück), daher bist Du hier sicher an der richtigen Adresse.

Wenn Du schon zwei Jahre mit der Situtation lebst, würde mich interessieren, wie Du bisher mit Deiner Situation umgegagen bist - ich habe da noch einen steinigen Weg vor mir.

Martin
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