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  #1  
Alt 28.12.2002, 01:16
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Mein Vater ist jetzt 83 Jahre. Er hat Prostatakrebs und seit 2 Jahren auch Metastasen in den Knochen (Schulterblatt, Hüfte,Lendenwirbel). Er bekommt Schmerzmittel und alle 3 Tage ein Morphiumpflaster.Mit Mühe und Not kann er sich noch innerhalb der Wohnung bewegen, ist aber sehr schlapp, müde, häufig schwindelig und hat 30 Pfund abgenommen. Seit kurzem muss er auch einen Katheder tragen. Ich vermute, dass er im Endstadium ist , bin aber sehr traurig, weil ich ihm nicht helfen kann. Auf der anderen Seite habe ich dann wieder die irrsinnige Hoffnung, dass es irgendwelche Alternativheilmethoden gibt, die ihm noch helfen bzw. alles noch stoppen können. Da ich in einer anderen Stadt wohne, bekomme ich seinen Gesundheitszustand auch nicht täglich mit. Hat jemand bei einem Angehörigen ähnliches erlebt, oder gibt es gar noch Hoffnung?
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  #2  
Alt 06.02.2003, 21:52
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Hallo Christine,helfen kann ich dir wohl nicht,aber ich weiß wie es dir geht da mein Vater zur Zeit genau das selbe durch macht und ich auch dringend nach alternativen Heilmethoden suche. Hat man dir eventuell etwas hilfreiches zugetragen? Wäre schön wenn wir uns gegenseitig helfen könnten.
e-Mail:tina.johanning@ewetel.net
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  #3  
Alt 19.02.2004, 10:15
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Hallo Ihr beiden,

mein Opa ist 79 und macht gerade das von Euch beschriebene ebenfalls mit. Er hatte ProstataKrebs, der ihm wegoperiert wurde. Seit etwa zwei Jahren nimmt er kontinuierlich ab, hat mittlerweile gerade noch 40 kg. Die Ärzte haben nun (ich weiß nicht, warum jetzt erst) Knochenkrebs diagnostiziert. Wir haben schon öfter vermutet, dass sich in seinem Körper Metastasen gebildet haben, jetzt haben wir die Bestätigung. Was ich nicht verstehe ist, dass die Ärzte eigentlich regelmäßige Untersuchungen auf solche Wucherungen nach einer solchen Erkrankung machen sollten, um so etwas frühzeitig festzustellen. Die Untersuchungen fanden auch statt. Aber scheinbar hat der Arzt nichts gesehen oder aufgrund des fortgeschrittenen Alters nichts mehr unternommen. Nun lautet die Diagnose Knochenkrebs im Endstadium. Und wenn die Ärzte sagen, Endstadium, dann ist leider nichts mehr zu machen, und die Ärzte geben auf. Daher muß ich Euch wohl alle Hoffnung auf eine alternative Heilungsmöglichkeit nehmen. Seid realistisch und rechnet mit dem Schlimmsten. Ich tue es auch, auch wenn es sehr weh tut. Mein Opa wohnt 700km von mir entfernt, ich kann ihn leider noch nicht mal regelmäßig besuchen in dieser schweren Zeit.
Ich wünsche Euch alles Gute und hoffe für unsere Lieben, dass sie keine zu großen Schmerzen ertragen müssen!

Solltet ihr was Neues herausfinden, so schreibt es hier rein!
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  #4  
Alt 19.02.2004, 12:06
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Hallo zusammen,
wenn ich das lese ein Opa ist 83 und der andere 79 Jahre und jetzt befinden sie sich im Endstadium von Krebs. Ich denke jeder wünscht sich alt zu werden und irgendwann friedlich einzuschlafen. Leider ist das nicht jedem gegeben. Aber eure Opas haben doch wirklich ein langes, hoffentlich glückliches, ausgefülltes, Leben geführt. Was darf man in 83 bzw. 79 Jahren alles erleben, gute und schlechte Zeiten, aber sollte man nicht auch dankbar dafür sein? Mein Sohn (14) leidet seit zwei Jahren an Knochenkrebs, jetzt nach einem Rezidiv sind die Prognosen sehr schlecht ( 3 – 8 %). Das Endstadium werden wir wohl bald erreichen. In den letzten zwei Jahren war ich fast täglich auf der Kinderkrebsstation (10 Monate lebten wir allerdings in der Hoffnung es geschafft zu haben) und wir haben dort viele schreckliche Schicksale erlebt, natürlich sind auch viele Kinder„gesund“ geworden. Wie erklärt man einem Kind, dass es bald sterben wird, dass es nicht wieder in die Schule geht, das die nächste Klassenfahrt ohne ihn stattfindet? Und diese Kinder stehen am Anfang ihres Lebens, sie wollen es gerade entdecken. http://www.ndr.de/ndr/schule/beitrae....phtml?aid=547
Ich wünsche Euch mit Euren Großvätern eine schöne Zeit.
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  #5  
Alt 19.02.2004, 12:54
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Hallo Carmen,

es tut mir sehr leid, was Euch da widerfahren ist.
Ja, mein Opa hat ein langes Leben gelebt. Ich akzeptiere auch, wenn er jetzt gehen muß. Die Frage ist nur immer: wie. Mein Onkel will ihm das, was ihm noch bleibt auf seinen letzten Tagen, nehmen, nämlich seinen Hund. Das fällt schwer zu begreifen.
Ich wünsche Euch von ganzem Herzen, dass die, wenn auch leider sehr geringe, Wahrscheinlichkeit eintritt und Euer Sohn den Kampf gewinnt. Ich glaube daran, dass es hilft, viel zu lachen. Kann er das, wenn der Krebs seine Rippen angefallen haben??
Ich hatte einen Studienkollegen, der den Kampf gewonnen, nach vielen vielen Chemos. Ich wünsche es Euch auch!
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  #6  
Alt 27.02.2004, 23:28
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Hallo,

vor etwa drei Jahren wurde bei meinem Vater Knochenkrebs im Endstadium diagnostiziert. Die Ärtze gaben ihm nur noch wenige Monate. Er hatte mehrere Chemos, die nicht angeschlagen haben. Seit etwa einem Jahr erhält er Thalomide und hat das Gefühl, dass sich sein Zustand wesentlich langsamer verschlechtert als zuvor. Die Nebenwirkungen sind nicht unwesentlich, Taubheitsgefühle in den Füßen, Müdigkeit... aber er ist fest davon überzeugt, dass er ohne das Medikament schon gestorben wäre.

Vielleicht hilft es. Mit besten Wünschen für alle, die betroffen sind.

Marion
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  #7  
Alt 29.02.2004, 18:18
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Hallo zusammen,
mittlerweile ist schon seit meinem ersten Eintrag über ein Jahr vergangen und mein Vater im Mai 2003 gestorben. Hätte ich das Marion, mit den Thalomiden (was immer das ist) eher gehört, vielleicht hätte man sein Leben noch etwas verlängern können. Immerhin ist er noch 83 Jahre geworden und hat mit dem Prostatakrebs 13 Jahre und dem Knochenkrebs über 2 Jahre gelebt. Bei einem Nachbarn meiner Eltern, der jetzt mit 78 Jahren gestorben ist, ging das wesentlich schneller, da gerade ein Monat bekannt war, dass er Knochenkrebs hatte (vielleicht hat er ja vorher nichts gesagt oder es war schon zu spät). Ich wünsche euch alles Gute und hoffe, dass eure Lieben noch leben.
Christine
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  #8  
Alt 31.03.2004, 16:07
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Bei meinem Vater wurde im Januar 2004 Prostatakrebs diagnostiziert. Seitdem reißen die schlechten Nachrichten nicht ab. Die Entfernung der P. lehnte er aus Angst vor Inkontinenz ab. In die Seed-Therapie wurde er aug Grund seines hohen Gleason-Wertes nicht aufgenommen und nun fand man Knochenmetasteasen im Beckenknochen.
Ein mir bekannter PK-Patient erzählte nun von einem Ärzteforum das er vor Zeiten besuchte. Dort sei von einem (von den Medizinern schon aufgegebenen) Patienten berichtet worden, dessen Knochenmetastasen sich durch die Einnahme von Aloa-vera-Drinks zum Teil zurückbildeten, zum Teil ganz verschwanden. Leider konnte ich zu diesem Thema noch nichts im Netz finden.Kann mir jemand eine Internetverbindung zum Thema nennen? Ich wäre sehr dankbar -der berühmte Griff zum Strohhalm-!!! Was man sonst zum Sterben der Patienten hört, ist einfach zu grauenvoll, als dass man sich diesem Schicksal kampflos hingeben möchte.name@domain.dename@domain.de
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  #9  
Alt 31.03.2004, 23:40
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Liebe Petra,
ich kann mir gut vorstellen, dass du dich an jede Hoffnung klammerst. Mir ging es ähnlich (s. mein Eintrag vom.12.2002.) Mein Vater hat dann noch ca. 5 Monate gelebt, bis er im Mai letzten Jahres mit 83 Jahren gestorben ist. Er hat somit 13 Jahre mit Prostatakrebs und 2,5 Jahren mit Knochenkrebs gelebt. Ich habe auch Hoffnung in Aloe-Vera-Drinks gesetzt und ihm ca 6 Monate lang Tabletten und einen Aloa-Vera-Drink der Firma "for ever livig" besorgt und ihn bewogen zusätzlich Vitamin C (Acerola Kirsch Taler von Dr. Grandel) zu nehmen. Ich glaube ganz fest, dass dies sein Leben noch verlängert hat. Ein Bekannter meiner Eltern ist mit der Diagnose schon nach 3 Monaten gestorben. Das Schlimme war, dass mein Papa häufiger gestürzt ist, einmal ganz schlimm draußen auf dem Bürgersteig. Er mußte ins Krankenhaus, da er sich das Nasenbein gebrochen hatte. Von dem Sturz hat er sich nie wieder richtig erholt; danach konnte er sich nur noch langsam in der Wohnung bewegen und ist selbst dort über die Teppichkannte gestolpert und gestürzt . Liebe Petra, gib nicht die Hoffnung auf. Du kannst im Internet unter Google Aloa Vera for ever living nachschauen. Es gibt bestimmt auch in deiner Nähe einen Vertrieb dafür. Bewiesen ist die Heilwirkung bei Krebs wohl nicht, aber wichtig ist daran zu glauben. Wenn du noch Fagen hast, kannst mir auch gerne mailen (christb_s@yahoo.de). Mich würde mal interessieren, ob ihr Erfolg mit irgendwelchen Methoden habt. Ich wünsche dir von Herzen, den Strohhalm zu finden, denn kampflos sollte man sich diesem Schicksal wirklich nicht hingeben.
Liebe Grüße
Christine
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  #10  
Alt 07.04.2004, 21:08
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Hallo,
mein Vater leidet nun seit 3,5 Jahren an inoperativem Prostata-Krebs. Lange Zeit ging es ihm relativ gut. Seit kurzer Zeit allerdings klagt er über massive Knochenbeschwerden. So stark,dass man ihm jetzt sogar Morphium-Pflaster verordnet hat. Angeblich sind aber keine Knochen-Metestasen vorhanden?! Er kann seit ca. 1 Woche nicht mehr laufen und ist auch sonst totlal erschöpft und kann nichts mehr alleine machen. Die Ärzte aus dem Krankenhaus reagieren relativ gelassen doch ich bin mehr als besorgt!name@domain.de
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  #11  
Alt 07.04.2004, 22:53
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Hallo Heidi,

mein Vater hatte auch extreme Schmerzen in der Wirbelsäule und in der Hüfte, war immer total erschöpft, antriebslos usw. Man hat dann ein Lungenkarzinom festgestellt, mit Metastasen im Skelett. Daher diese Schmerzen.
Natürlich können solche Schmerzen auch andere Ursachen haben, aber der Verdacht mit den Knochenmetastasen liegt schon nahe.
Frag bitte unbedingt die Ärzte, ob sie ein Knochen-Szintigramm gemacht haben. Das ist im Prinzip eine Röntgenaufnahme mit einer Art Kontrastmittel, das sich in Skleletttumoren anreichert.
Selbst wenn sich der Verdacht bestätigen sollte, sieht es trotzdem nicht ganz so rabenschwarz aus, wie Du vielleicht befürchtest. Prostatakrebs wächst zum Glück sehr langsam; und somit auch die eventuellen Metastasen in den Knochen.
Die Schmerzen hat man bei meinem Vater sehr gut in den Griff bekommen mit Schmerzpflastern (Duragesic). Inzwischen macht er schon wieder Spaziergänge von 30 Minuten und reißt kleinere Bäume aus.

Grüßle

Joachim
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  #12  
Alt 08.04.2004, 17:39
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Hallo Joachim,
vielen Dank für deine Mail . Ich habe noch Fragen bezüglich des Pflasters "Duragesic".
Heißt es wirklich so oder Durogesic? Wie hoch ist die Dosierung des Wirkstoffs? Es gibt
Stufen von 25,50,75 und 100 ! Samstag morgen haben wir einen Arzttermin und es wäre schön wenn ich bis dahin genauere Infos über das Medikament hätte.
Noch zwei Fragen seien hoffentlich erlaubt:
1. Seit wann hat dein Vater Prostata-Krebs?
2.Wie alt ist dein Vater?

Liebe Grüße Heidi
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  #13  
Alt 08.04.2004, 21:48
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Hallo Heidi,

Du hast natürlich Recht, das Schmerzpflaster heißt Durogesic.
Mein Vater hat bis vor ein paar Tagen das Pflaster mit 50 Mikrogramm/Stunde bekommen, zusätzlich 2 mal täglich Novalgintropfen. Damit konnte er wie gesagt wieder ganz ordentlich laufen, hatte aber trotzdem noch erhebliche Schmerzen bei bestimmten Bewegungen und beim Umdrehen im Bett. Deshalb bekommt er seit einigen Tagen das 75er-Pflaster. Und seit heute nimmt er statt der Novalgin-Tropfen Benuron (Paracetamol), weil das Novalgin vermutlich daran Schuld war, dass er öfters ziemlich mit Übelkeit zu kämpfen hatte. Mal sehen wie er damit jetzt zurecht kommt. Paracetamol ist weniger wirksam als Metamizol (Novalgin).
Mein Vater ist 70, hat aber keinen Prostatakrebs, sondern ein kleinzelliges Lungenkarzinom als Primärtumor. Diagnostiziert wurde das Mitte Februar, seine Beschwerden hatten aber schon Anfang Dezember begonnen.
Ich hoffe, ich konnte Dir und Deinem Vater ein bisschen weiterhelfen.
Zum Schluss noch eine Bitte: wenn Du antwortest, dann trag doch bitte unter "Namen" Deinen eigenen ein. Hier ist der Absender des Eintrags gemeint und nicht der Adressat.

Lieb`s Grüßle

Joachim
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  #14  
Alt 14.05.2004, 15:41
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Standard Prostata- und Knochenkrebs im Endstadium?

Mein Mann, 76 Jahre liegt momentan im Krankenhaus wegen starker Knochenschmerzen, Prostatakarzinom. 1993 wurde operiert, aber immer nur teilweise wurde was von der Proastata weggenommen, eine sogenannte Resektion. Die wurde 3 x innerhalb von 11 Jahren durchgeführt. Danach bekam er Fugerel Hormone, Honvan, usw,im Moment noch Flutamid, aber davon halte ich garnichts.
Weil die Schmerzen so schlimm sind, bekam er vor 2 Tagen dieses Schmerzpflaster. 2 x 25. Der Stationsarzt beantwortete meine Frage, ob darin Morphium enthalten ist mit - n e i n-. Wie ich jetzt lese bei verschiedenen Berichten ist der Wirkstoff doch enthalten. Wer hat Erfahrung mit diesen Pflastern? Wie lange hält sich dann der Zustand stabil. Metastasen sind schon ca 3 Jahre in den Knochen von Schultern bis zu den Fußgelenken.
Warum bricht er so häufig, bevor er essen soll. Womit hat das zu tun. Heute war ich im Krankenhaus. Die Schmerzen sind weg und er kann gut gehen. Bleibt im Moment nur noch das Erbrechen.
Furchtbar ist, dass man als Ehefrau nichts unternehmen kann, nichts ändern kann. Über viele Mails würde ich mich freuen. So ist man nicht ganz allein. Ich selber bin 52 Jahre alt und kann halt nicht verstehen, dass man sich plötzlich nicht mehr so bewegen kann. Mein Mann hat früher viel Sport getrieben und nun seit 13Jahren nichts mehr.
Mailadresse annelieconen@compuserve.de<a href="m...@domain.de</a>
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  #15  
Alt 17.05.2004, 11:48
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Standard Knochenkrebs

Meine Mutter ist gerade mit der Diagnose Knochenmarkmalignom plus V (C76,9) und Knochenmetastase plus V (C79,5) dd konfrontiert worden. Kann mir jemand erklären, was das genau heißt?
Wo gibt es in Deutschland gute Diagnosezentren?
Sabine
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