Krebs-Kompass Forum  


Zurück   Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > andere Krebsarten > Rippenfellkrebs, Asbestose, Pleurales Mesotheliom

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 22.05.2017, 23:55
paulber paulber ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 22.05.2017
Ort: Berlin
Beiträge: 2
Standard Meine Geschichte-mPm mit 51

22.05.17

Hallo an alle, die ....
bei mir wurde nach einer Lungenentzündung "ein" Mesotheliom diagnostiziert.
Bisdahinwußte ich nicht, das esd as gibt. Das war im Oktober 2015. Einen Tag vor meinem 51.Geburtstag erfuhr ichbei der Besprechung der Histologie
(ich hatte irgendeine Ahnung), da ist noch etwas Anderes.
Am Nächsten Tag bin ich für 3Wochen zur AHB nach der Lungenetnzündung gefahren-3 schöne Wochen in Ahrenshoop.
Als ich nach Hause kam war dieInfo auf dem AB, ich möchte mich doch im Krankenhaus melden. Termin zur Op-Besprechung, am 25.11.15 die Pleurektomie/Dekortikation rechtsseitig. Die Lunge wurde "drin gelassen";
dazu noch eine HITOC /Hyperthermische intrathorakale Chemotherapie.
Das Ganze hat etwa 5 Stunden gedauert. Dann lag ich 4Tage auf der IS
und dann bis 21 Dezember auf der Station.
Man hatte mir angekündigt, eine Bestrahlung der Zugangswege (HITOC u. Drainage) um Impfmetastasen zu vermeiden, und 4 Zyklen Chemotherapie. Die Prognose vom Chefarzt im KH-"ich weiß nicht, was die Natur mit Ihnen vor hat."
Die Bestrahlung hat mir empfundener Maßen "nichts angetan". Ab Mitte Januar
die Chemo-Cisplatin/Pemetrexed, Zyklen im Abstand von 3 Wochen.
Natürlich zieht einen das runter, kann ich heute sagen, aber extrem schlecht ging es mir nicht-kein Erbrechen,im Gegenteil, mir hat das Essen geschmeckt.
Ich habe 15Kg zugenommen, vorher hatte ich immer so 75-78kg.
Allerdings hatte ich als Folge der Rethoraktomie rechts heftige Schmerzen
im Rippenbereich rechts.Das war oder ist auch jetzt noch wie "eingeklemmt"
und bei Belastung(schnelles laufen, Treppensteigen) ist schnell die Luft knapp.
Da es bei mir als Berufskrankheit anerkannt wurde, bin ich zumindest finanziell abgesichert.

20.09.17
Im August wurde das vierte Kontroll-CT gemacht. Jetzt heißt es: kein Rezidiv, keine Tumorreste bei der OP übriggeblieben.
Der grausame, aber noch auszuhaltende Schmerz im Brustkorb rechts hab ich noch, trotz Rehasport. Auch die Luftknappheit bei etwas Belastung ist weitestgehend unverändert.

we

Geändert von paulber (20.09.2017 um 12:18 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 11.06.2017, 12:02
evaHH evaHH ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.04.2014
Beiträge: 80
Standard AW: Meine Geschichte-mPm mit 51

Hallo, mein Mann hat auch die Diagnose mit 51 Jahren bekommen.

Ich wünsche dir alles Gute, Eva
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt Heute, 12:13
sunny81 sunny81 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 17.12.2017
Beiträge: 3
Standard AW: Meine Geschichte-mPm mit 51

Hallo, wir erhielten auch gerade nach einem ähnlichen Ablauf die Diagnose PM bei meinem Mann. Wir sind beide 36 Jahre alt. Es ist so schwer,etwas über Erfahrungen mit dieser Krebsart zu finden
Ich bin immer sehr froh,etwas von Menschen zu lesen,die etwas über sich berichten,die damit Leben und welche Therapien sie so ausgewählt haben und was sie im Nachhinein anders machen würden.
Wir müssen am Montag entscheiden,wie wir weiter machen, ob radikale OP oder chemo und dann weiter sehen.
Überforderung... Hilflosigkeit...
Liebe Grüsse sonja,die dankbar für Gespräche ist zu diesem Thema
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
berufskrankheit, chemo, hitoc, mpm, p/d


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:06 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich, bei technischen Kommentaren an den Webmaster. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2014 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Postanschrift: Postfach 130435 · 64243 Darmstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. Spendenkonto Nr. 17252500 · Volksbank Darmstadt-Südhessen eG · BLZ 508 900 00 · IBAN DE23 5089 0000 0017 2525 00 · BIC: GENODEF1VBD