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  #1  
Alt 25.02.2018, 22:52
ClaudiaF ClaudiaF ist offline
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Standard Vater Blasenkrebs - Totale Verzweiflung

Hallo meine Lieben,

nachdem ich meine Mutter in der Zeit von 2008-2010 mit Bauchspeicheldrüsenkrebs begleitet habe, sehe ich mich wieder mit dem Thema Krebs konfrontiert.

Mein Vater (73) wurde letzte Woche Dienstag mit Blut im Urin in der Notfallstation vorstellig. Davor hatte er in ca 2 Monaten bereits 20 Kilo abgenommen.

Er wurde in das städtische Krankenhaus aufgenommen und anhand von MRT und CT wurde folgendes festgestellt:

Blasenkrebs 6 cm in der linken Niere
Metastasen im gesamten Thorax, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Wirbelsäule Höhe 9

Er hat keine Schmerzen

Da die Schwestern überfordert waren, hatten sie keine Lust ihm eine Urinflasche oder Windel zu geben. Nach dem klingeln nach Schwester, wurde nur der Kopf kurz reingesteckt, Alarm ausgemacht und gesagt ich komme gleich.

Daraufhin hat man die stundenlang nicht mehr gesehen. Als mein schwacher Vater alleine versuchte auf Toilette zu gehen, flog er im Bad von der Toiletten Schüssel runter. Blaues Auge, nase geschwollen, 2 Rippen angebrochen und 1 Schneidezahn ausgebrochen.

Montag diese Woche schaffte ich es endlich mich durchzusetzen und ich konnte ihn entlassen.

1 Nacht war er dann Zuhause, wo er den nächsten Zusammenbruch hatte.

Dienstag diese Woche brachte ich ihn in eine andere Klinik. Dort bekam er Antibiotika und eine Schiene oder Brücke von Niere zu Blase.

Ich dachte endlich ist er in professionellen Händen und am Freitag heißt es plötzlich: urologisch alles erledigt, OP am 8.4., er darf nach Hause.

Seit 2 Tagen ist er nun bei sich Zuhause, denn zu mir ziehen möchte er nicht.

Ich wechsle Windel, begleite und stütze ihn vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer, aber er wird immer schwächer.

Gegessen hat er heute ein halbes Marmelade Brot, sonst nichts. Er hat keinen Hunger und möchte auch nichts essen.

Den Arzt, den ich heute in meiner Verzweiflung gerufen habe, hat nur bei künstlicher Ernährung abgewunken und sagte meinem Vater Knall hart ins Gesicht: sie werden an dieser Krankheit sterben. Mein Vater hatte immer noch die ganze Zeit die Hoffnung: Niere, Schilddrüse raus, Chemo gegen Metastasen.

Was kann ich noch tun??? Ich kann ihm doch nicht einfach zuschauen, wie er immer schwächer wird. Er hat doch keine Schmerzen. Er muss derzeit nur irgendwie aufgepeppt werden.

MCP Tabletten hab ich organisiert.

Eure Claudia
__________________
Meine liebe Mama (60) >> siehe Profilbild <<:
19.11.2008 Verdacht auf BSDK
27.11.2008 Whipple OP T3N1M0R1
30.12.2008 Portzugang
19.01.2009 Anfang Chemo 5FU/24Std/7Tage
03.07.2009 Ende der Chemo
08.01.2010 3 fache Wirbelkörperfraktur OP
19.03.2010 Metas in Leber, Lunge und Bauchfell gesichtet
05/2010 Man gab meiner Mum noch eine Lebenserwartung von 1 Woche
08/2010 Wir kämpfen immer noch!
07.09.2010 Gehofft, gekämpft und doch verloren
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  #2  
Alt 26.02.2018, 15:11
zebra01 zebra01 ist offline
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Standard AW: Vater Blasenkrebs - Totale Verzweiflung

Liebe Claudia,
es tut mir sehr leid, was ihr gerade durchmacht. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass die Schwestern komplett zeitlich überfordert sind und man am besten Angehörige in der Klinik hat, die mit Hand anlegen können.
Was den Appetit und die Schwäche deines Vaters angeht: Es gibt flüssige Astronauten-Shakes, in denen alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe enthalten sind. Die sind nicht ganz billig und werden leider auch nicht von allen verdaungsmäßig vertragen. Außerdem gibt es in der Apotheke ein geschmackloses, ich nenn es jetzt mal Mästpulver, das man sich in den Tee einrühren kann.
Am besten gegen den Gewichtsverlust bei meinem Mann hat geholfen, jede Menge frischer (Milch)-Shakes und Smoothies mit Tiefkühlfrüchten und Obst der Saison anzubieten. Trinken geht ja oft besser als essen, wenn man sich nicht wohl fühlt.
Dein Vater er braucht nun einen Arzt, dem er vertraut und der die Fäden in der Hand hält. Hat er einen Onkologen oder einen guten Hausarzt?
Ich wünsche Euch viel Kraft
Katharina
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  #3  
Alt 27.02.2018, 07:46
ClaudiaF ClaudiaF ist offline
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Standard AW: Vater Blasenkrebs - Totale Verzweiflung

Hallo Katharina,
Danke für Deine Antwort.

Fresubin ist uns bekannt und wird aber nicht gemocht.

Irgendwie hatte ich die Hoffnung, hier im Forum ein Wunder zu finden.

Vielleicht muss ich lernen, dass mein Vater gar keine Lust mehr hat zu kämpfen.

Urologe hat er nicht, der Hausarzt ist sehr gut im Rezepte rausschreiben. Als ich ihn bat, als Hausarzt nach seinem Patienten zu schauen und eine Bedarfsaufstellung zu machen (Pflegebett, etc) bekam ich die Aussage: schreiben sie uns auf, was sie benötigen und ich gebe ihnen ein Rezept dafür.

Als ich am Telefon um ein Rezept für einen Rollstuhl bat, hat es nur geheissen, mein Vater ist nicht bettlägerig und soll sich nicht so anstellen. Er hat gar kein Bild davon, wie mein Vater in den letzten 14 Tagen abgebaut hat.

Ich bin verzweifelt und fühle mich allein gelassen.
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  #4  
Alt 27.02.2018, 08:45
gilda2007 gilda2007 ist offline
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Standard AW: Vater Blasenkrebs - Totale Verzweiflung

Habt ihr eine Pflegestufe? Sprich mit der Krankenkasse, die sind da sehr hilfreich. Dann rufe eine Pflegedienst an, dass die deinen Vater bzw. dich beraten, wie ihr das angehen könnt. Die kommen dafür ins Haus.
__________________
lg
gilda
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  #5  
Alt 27.02.2018, 13:06
Safra Safra ist offline
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Beiträge: 545
Standard AW: Vater Blasenkrebs - Totale Verzweiflung

....und sicher auch den Palliativdienst, sofern vorhanden. Sie haben sicher auch noch paar hilfreiche Einfälle.

Zitat:
Er hat keinen Hunger und möchte auch nichts essen.
das ist an sich eine natürliche Reaktion, wenn es - tut mir Leid, das zu sagen - ans Sterben geht. Auch das Durstgefühl schwindet dann. Deshalb leiden aber die Patienten nicht. Wichtig ist, dass er schmerzfrei bleibt und eine gute Pflege hat. Wenn so viele Metastasen da sind, sind die Aussichten wirklich nicht gut.

Viele Grüße! Safra
__________________
"Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens."
Friedrich Wilhelm Nietzsche
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  #6  
Alt 27.02.2018, 20:39
Nicitzka Nicitzka ist offline
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Standard AW: Vater Blasenkrebs - Totale Verzweiflung

Hallo Claudia,

also, es wäre gut, wenn Du einen SAPV einschalten könntest. Das macht in der Regel der Hausarzt. Gibt es das bei euch? Die sind gut und kümmern sich auch um Hilfsmittel.

Wenn möglich, schalte schnell den Medizinischen Dienst ein, per Eilverfahren, damit er eingestuft wird.

Sag Deinem HA, dass Du einen Toilettenstul brauchst. Da sind auch Rollen unten dran und den kannst Du auch als Rollstuhl in der Whg benutzen. Ist schmäler und passt auch durch Türen durch, die nicht extra breit sind.

Ansonsten würde ich ihn auf eine Palliativstation bringen oder nach einem Hospitzplatz schauen. Dort wird sich gekümmert und du kannst trotzdem bei ihm sein. Alleine bleiben kann er jedenfalls nicht, so wie es scheint oder kannst Du ihn betreuen?

Ach mann, das tut mir leid!!! Ich wünsche Dir viel Kraft!!!!
Nicitzka
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  #7  
Alt 26.03.2018, 16:53
ClaudiaF ClaudiaF ist offline
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Standard AW: Vater Blasenkrebs - Totale Verzweiflung

Hallo meine Lieben,

mein Dad ist ein absoluter Sturkopf und möchte niemand fremdes um sich herum haben.

Pflegegrad 2 haben wir nun nach Akteneinsicht bekommen, wogegen ich aber Einspruch eingehoben habe.

Seit nun mehr 14 Tagen liegt er nur noch im Bett, ist Stuhl und Harninkontinent, essen weiterhin eingestellt. Zuvor war es zumindest noch 1 yoghurt am Tag.

Trinken, mal 100 ml, mal 400 ml am Tag.

Mittlerweile gibt er leise Pfeifgeräusche beim Atmen von sich, so als ob man ne leichte Infektion auf den Bronchien hätte.

Waschen, pflegen etc mache ich alles alleine.

Trinken kann er aus der Schnabeltasse noch selbst.

Er ist nur sehr müde, schläft viel und auch das reden strengt ihn sehr an. Lärm, Geräusche verträgt er nicht mehr.

Sein Pflegebett kann er die Kopfstütze selbst hoch und runter lassen, nur das mit der Decke wieder zudecken, bekommt er nicht mehr hin.

Den Mann vom Palliativdienst wollte er nicht haben und ich musste den Termin wieder absagen.

Ich habe viel über sterbefasten gelesen und denke immer wieder: woher nimmt er nur die Kraft.
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  #8  
Alt 26.03.2018, 18:26
p53 p53 ist offline
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Standard AW: Vater Blasenkrebs - Totale Verzweiflung

Huhu Claudia,

einerseits ist es ja wunderbar, dass du ihm seinen letzten Wunsch erfüllst und das auch bisher gut zu bewältigen scheinst..... andererseits: hast du einen Plan für Notfälle?
Ich finde es ja auch schon sehr krass, dass du wohl nun selbst Schmerzmittel usw dosierst für ihn, oder wie macht ihr das?
Ein Palliativteam ist da doch nochmal eine ganz andere, vor allem auch kompetente, Hilfe und Unterstützung, auch wenn du die Pflegesachen weiterhin selbst erledigst.

Wieso eigentlich war er mit Krankenhaus einverstanden und nun mit der ambulaten Pflege stellt er sich völlig quer? Bitte nicht falsch verstehen, du brauchst das jetzt nich begründen oder rechtfertigen, darum gehts mir überhaupt nicht.

Ich hoffe, er bekommt jetzt nicht auch noch eine Lungenentzündung; du kannst doch nicht ganz allein mit ihm mit solchen Komplikationen in seinem geschwächten Zustand umgehen!??

Kommt denn der Hausarzt wenigstens mal schauen?
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  #9  
Alt 26.03.2018, 20:05
ClaudiaF ClaudiaF ist offline
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Standard AW: Vater Blasenkrebs - Totale Verzweiflung

Hallo P53,

mein Vater hat KEINE Schmerzen laut seiner Aussage und ja, es gibt einen Notfall Plan.

Sollte er Schmerzen bekommen, hab ich ruck zuck eine Überweisung zum SAPV Team bei uns in der Nähe.

Nein, wir bekommen keine Medikamente, also muss ich auch nichts dosieren.

Der Hausarzt kommt nur, wenn ich ihn rufe und das überlege ich mir 2x, ob das nötig ist. Beim letzten Besuch bestand die Untersuchung aus: Herr ...., Drücken sie mir mal die Hand, damit ich sehen kann, wie stark sie sind. Das war es, mehr nicht.

Als er ins Krankenhaus kam am 13.2.18, konnte er anfangs noch laufen und auf Toilette gehen.

Das alles hat sich ja erst in den letzten 4 Wochen ca so massiv verschlechtert.

Zudem hat er die Hoffnung auf die OP am 8.4., dass dann alles besser wird.

Glaub mir, ich bin 44, habe meine Mutter über 2 Jahre mit BSDK versorgt und in den Tod begleitet.

Ich stehe ihm bei, solange es in meinen Möglichkeiten ist
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  #10  
Alt 29.03.2018, 22:36
ClaudiaF ClaudiaF ist offline
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Standard AW: Vater Blasenkrebs - Totale Verzweiflung

Wielange kann ein Mensch ohne Nahrung überleben?

Ich dachte immer 3 Wochen im Durchschnitt, meine Mutter starb nach 10 Tagen, als die künstliche Ernährung auf meinen Wunsch damals abgestellt wurde.

Mein Vater kämpft, ist aber mittlerweile so schwach, dass er nur noch einzelne Worte leise flüstern kann.

Essen weiterhin 0, dafür zumindest 1 Glas frische Milch vom Bauer heute getrunken.

Ich habe Angst, tierische Angst und frag mich selbst oft, woher ich die Kraft nehmen soll.

Ich habe Angst, wenn ich morgens ins Wohnzimmer komme, da ich nicht weiss, was mich erwartet.
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