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  #1  
Alt 02.07.2004, 17:02
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Standard Chemo und Akupunktur??

Aprepitant

schützt bei Chemotherapie anhaltend vor Erbrechen
Antiemetikum verhindert Erbrechen über mehrere Chemotherapiezyklen / Mittel auch bei moderat emetogener Therapie dauerhaft effektiv

WIEN (gvg). Das Antiemetikum Aprepitant kann bei vielen Patienten während und nach einer Chemotherapie Erbrechen verhindern. Zudem läßt seine Wirkung im Verlauf der Chemotherapie nicht nach.

http://www.aerztezeitung.de/docs/200.../medizin/krebs

Geändert von gitti2002 (13.02.2015 um 15:29 Uhr)
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  #2  
Alt 16.11.2004, 06:18
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ÄZ: Forschung und Praxis, 15.11.2004

Viele Krebskranke erhalten keine adäquate Schmerztherapie
Tumorschmerzen lassen sich bei 90 Prozent der Betroffenen suffizient lindern

Die meisten Krebskranken haben bekanntlich Schmerzen:
Ein Drittel der Betroffenen hat bereits chronische Tumorschmerzen, wenn die Krebserkrankung diagnostiziert wird. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium sind es mehr als zwei Drittel und etwa 80 Prozent im Endstadium. Bei etwa 90 Prozent der Krebspatienten ist jedoch eine ausreichende Schmerzlinderung durch kausale (Op, Chemo- und Strahlentherapie) und symptomatische Behandlungsmaßnahmen wie eine medikamentöse Schmerztherapie möglich.

http://www.aerztezeitung.de/docs/200.../medizin/krebs

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Jutta
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  #3  
Alt 23.11.2004, 08:56
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Ärzte Zeitung: 22.11.2004

Tumoranämie und Fatigue - da macht Erythropoetin Sinn

Bereits ab Hb-Werten unter 11 g / dl kann Therapie sinnvoll sein / Ambulante Therapien sind durch subkutane Injektionen einfach möglich


MANNHEIM (bd). Jeder zweite Krebspatient mit einem soliden oder lymphatischen Tumor leidet unter dem Müdigkeitssyndrom. Aber nur jeder sechste Patient wird adäquat behandelt. Darauf hat Privatdozent Dr. Kay Friedrichs aus Hamburg bei den ersten Mannheimer Brustkrebstagen hingewiesen.


Weiterer Text:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200.../medizin/krebs


Liebe Grüße
Jutta
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  #4  
Alt 10.01.2005, 11:06
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Ärzte Zeitung, 10.01.2005

Krebskranke benötigen sofort starke Opioide


Vorteil im Vergleich zur Behandlung nach dem WHO-Stufenschema auch bei leichten bis moderaten Beschwerden

L’AQUILA (run). Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung und Schmerzen profitieren - selbst bei nur milden bis moderaten Beschwerden - von einer sofortigen Behandlung mit starken Opioiden. Diesen Schluß ziehen italienische Wissenschaftler aus einer Therapie-Vergleichsstudie.

Gesamtartikel:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200.../medizin/krebs

Liebe Grüße
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  #5  
Alt 25.01.2005, 07:51
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Ärzteblatt: 20. Januar 2005


Initiative „Gemeinsam gegen den Tumorschmerz“ gegründet

BOCHUM/HAMBURG. Die neue Initiative „Gemeinsam gegen den Tumorschmerz“ will die Situation von Krebspatienten durch eine Informationsoffensive verbessern. „Ein Drittel aller Patienten mit Tumorschmerz in Deutschland leiden unnötig: Falsche Ängste und Vorurteile sind die maßgeblichen Gründe dafür, dass vorhandene, nebenwirkungsarme Therapieoptionen, die in 95 Prozent der Fälle helfen würden, nicht angewandt werden“, hieß es bei Gründung der Initiative am 20. Januar.


Gesamtartikel:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=18925


Liebe Grüße
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  #6  
Alt 05.02.2005, 18:28
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Ärzte Zeitung: 04.02.2005

Acht von zehn Krebspatienten leiden im Endstadium unter Schmerzen


Initiative will Palliativmedizin stärken / Schmerztherapie bei Krebs oft ambulant möglich

HAMBURG (grue). Die neugegründete Initiative "Gemeinsam gegen Tumorschmerz" will die Versorgung von Patienten mit weit fortgeschrittener Krebserkrankung verbessern. Vorrangiges Ziel ist eine optimierte Schmerztherapie, denn acht von zehn Krebspatienten haben in der letzten Lebensphase Schmerzen.

Gesamtartikel:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200.../medizin/krebs



************************************************** **********

Link für Tumorschmerzen:
www.tumorschmerz.de

************************************************** ************


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Jutta
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  #7  
Alt 08.02.2005, 09:10
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Ärzte Zeitung: 14.01.2005

Bei Tumorschmerzen ist differenzierte Therapie nötig

Basistherapeutika sind bei starken Schmerzen retardierte Opiate / Gegen Durchbruchschmerzen sollte Bedarfsmedikation zur Hand sein

BERLIN (gvg). Patienten mit Tumorschmerzen brauchen eine differenzierte Schmerztherapie. So sollte bei Durchbruchschmerzen zwar mit rasch wirksamen Schmerzmitteln behandelt werden, eine alleinige Behandlung damit genüge jedoch nicht, betonen Berliner Schmerztherapeuten.


Gesamtartikel:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200...edizin/schmerz



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  #8  
Alt 16.03.2005, 08:26
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Ärzte Zeitung: 16.03.2005

Bei Krebs halten Kraft- und Antriebslosigkeit oft über Jahre an
Das Fatigue-Syndrom wird von den meisten Patienten als das am stärksten belastende Syndrom ihrer Erkrankung angesehen.


BERLIN (ugr). Krebspatienten fühlen sich oft kraftlos und erschöpft - und das nicht nur während der Therapie, sondern auch noch Jahre nach einer erfolgreich verlaufenen Behandlung. Auf dieses Phänomen wies Dr. Jens Ulrich Rüffer, Vorsitzender der Deutschen Fatigue Gesellschaft (DFaG), bei der 1. Offenen Krebskonferenz in Berlin hin.

Gesamtartikel:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200....asp?cat=/news

Link zur Deutschen Fatique Gesellschaft:
http://www.deutsche-fatigue-gesellsc...illkommen.html

Liebe Grüße
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  #9  
Alt 30.03.2005, 19:44
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Ärzte Zeitung: 29.03.2005


Die Tablette am Stiel hilft gegen Durchbruchschmerzen

Fentanyl-Stick wirkt schnell über die Mundschleimhaut

FRANKFURT AM MAIN (hbr). Bei Durchbruchschmerzen brauchen Krebskranke ein schnell wirkendes Analgetikum, um die Attacken rasch unter Kontrolle zu bringen. Der Fentanyl-Stick verkürzt dabei die Schmerztherapie-Lücke besonders effizient.

Gesamtartikel:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200.../medizin/krebs

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  #10  
Alt 01.04.2005, 16:54
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Ärzte Zeitung: 31.03.2005

Stimulantien helfen Tumorkranken mit starker Erschöpfung

Erste, positive Zwischenergebnisse einer Studie mit Modafinil / Therapie verbessert Aufmerksamkeit und Beweglichkeit


FRANKFURT/MAIN (hbr). Jeden zweiten Krebspatienten plagt fast täglich eine ausgeprägte Müdigkeit und Erschöpfung. Die Behandlung bei dieser Tumor-Fatigue sollte mehrgleisig erfolgen. Dabei können die Patienten nach vorläufigen Studienergebnissen auch von einer stimulierenden Therapie mit Modafinil profitieren.

Gesamtartikel:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200.../medizin/krebs

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  #11  
Alt 24.05.2005, 04:27
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Ärzte Zeitung: 23.05.2005


Anämie ist bei Krebspatienten lange nicht ausreichend beachtet worden

Onkologe plädiert für eine Anämie-Therapie bereits ab einem Hb-Wert von 11 g/dl

BONN (KHS). Zur "Schande seiner Zunft" müsse er feststellen, daß die Bedeutung der Diagnose Anämie für Krebskranke lange nicht genug beachtet worden sei, sagt der Onkologe Dr. Hans Tilman Steinmetz. Natürlich liege der Hb-Wert jedes Patienten dem Arzt immer vor, aber was dies Tag für Tag für die Patienten bedeute, sei erst in den vergangenen fünf bis zehn Jahren mehr ins Bewußtsein gerückt.

Gesamtartikel:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200.../medizin/krebs



Sowie Folgetext:
Ärzte Zeitung, 23.05.2005


Fatigue ist nicht unabwendbar
Von Karlheinz Schneider-Janessen

Die Onkologen führen einen engagierten Kampf um das Leben ihrer Patienten. Vergleichbar dem Kampf um Land an den Nordseeküsten führen sie einen Krieg des Sisyphus gegen einen übermächtigen Gegner. In Therapiestudien wird jeder Monat zusätzlicher Überlebenszeit als Sieg gewertet - mit Recht!

Gesamtartikel:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200...3/092a1203.asp

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  #12  
Alt 26.05.2005, 08:18
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Ärzte Zeitung: 25.05.2005


Neues Mittel gegen Zytostatika-induzierte Emesis

Palonosetron wirkt über fünf Tage / Einheitliche Dosierung für alle Patientengruppen / Keine Dosisanpassung

MÜNCHEN (sto). Zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapien ist jetzt mit Palonosetron (Aloxi®) ein neuer 5-HT3-Rezeptorantagonist erhältlich. Palonosetron wird etwa 30 Minuten vor Beginn einer Chemotherapie als intravenöser Bolus verabreicht und wirkt über fünf Tage.

Gesamtartikel:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200.../medizin/krebs

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  #13  
Alt 01.06.2005, 03:48
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Nausea und Emesis

Ärzte Zeitung, 31.05.2005

Supportivtherapie bei Krebskranken ist unverzichtbar

MÜNCHEN (sto). Der Trend zu immer aggressiveren Therapiestrategien bei der Behandlung von Krebspatienten hat zur Folge, daß auch mehr unerwünschte Wirkungen auftreten können. Die onkologische Supportivtherapie sei deshalb unverzichtbarer Bestandteil einer Krebstherapie, so die Berliner Strahlentherapeutin Professor Petra Feyer.

Gesamtartikel:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200.../medizin/krebs

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  #14  
Alt 06.06.2005, 11:41
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Standard ÄZ: Neuropathie

Ärzte Zeitung: 02.06.2005

Opioid plus Gabapentin lindern Neuropathieschmerz

Kombinationstherapie erhöht auch die Lebensqualität

KINGSTON (run). Bei Patienten mit neuropathischen Schmerzen wird bekanntlich die Anwendung von Analgetika plus einem Co-Analgetikum empfohlen. Daß eine solche Kombination bestehend aus einem Opioid plus Gabapentin erfolgreich die Beschwerden mindert, haben nun kanadische Wissenschaftler in einer kleinen kontrollierten Studie nachgewiesen.

Gesamtartikel:
http://www.aerztezeitung.de/docs/200...edizin/schmerz

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  #15  
Alt 18.06.2005, 11:17
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Standard Verzögerte Emesis

Ärzte Zeitung: 17.06.2005


Vor allem verzögerte Emesis macht Krebspatienten zu schaffen

Zweite Phase der Übelkeit kommt meist erst zu Hause / Therapie mit drei Arzneien beugt akuter Emesis vor

STUTTGART (ars). Tumorpatienten fürchten Emesis infolge einer Zytostatika-Therapie zum Teil mehr als Haarausfall oder Klinikaufenthalt. Die verzögerte Emesis kommt dabei fast doppelt so häufig vor wie die akute. Für beide Formen der Emesis gibt es inzwischen effektive Kombitherapien.

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http://www.aerztezeitung.de/docs/200.../medizin/krebs

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