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  #1  
Alt 20.09.2004, 08:40
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Hallo,
bei mir wurde vor 6 Wochen die Diagnose Blasenkrebs gestellt, 1 Woche später folgte die erste TUR, in 3 Wochen ist die zweite geplant.Anschließend folgt eine Mitomycin Install. Therapie. Ich bin 42 jahre alt, verheiratet und habe drei Söhne zwischen 6 und 16 Jahren. Zum Glück wurde bei mir nur ein Ta- G2 Tumor fets gestellt und damit bin ich besser dran als die meisten anderen hier im Forum. Die erste Zeit bin ich auch sehr gut zurecht gekommen mit der Diagnose Krebs, doch seit ein paar Tagen fühle ich mich richtig in einem Tief.Ich bin völlig antriebslos und habe bei jedem Zwicken das Gefühl überall im Körper könnte noch Krebs wuchern. Mir ist es klar, dass solche Tiefs zur Verarbeitung dazu gehören, hoffe jedoch von Euch zu hören, dass es bei Euch ähnlich ist oder war. Mein Mann weiß um meine Situation, ich möchte ihn aber nicht zu sehr belasten, denn wo soll er mit seinen Sorgen hin? Ich bin eigentlich ein Mensch die mit vielen Dingen gut schwierig wird, bin optimistisch und gehe auch jetzt davon aus, dass ich diese Krankheit besiegen werde. Trotzdem heule ich jetzt beim Schreiben hier rum. Wahrscheinlich muß das einfach mal raus und ich bin sehr dankbar, dass es Euch gibt, auch wenn ich heute nur meinen Müll im Forum abladen kann. Viele liebe Grüße
Wilma
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  #2  
Alt 20.09.2004, 18:26
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Liebe Wilma,
ich bin's wieder. Erst mal möchte ich Dir sagen, dass es ganz "normal" ist, dass du auch in ein tiefes Loch fällst, im Gegenteil es wär sogar abnormal wenn es nicht so wär.

Ich kann es ja "nur" aus der Sicht einer Angehörigen sagen, aber für mich war die Diagnose auch so dermaßen niederschmetternd, dass ich sicher fast ein 3/4 Jahr gebraucht habe, um aus dem Tief herauszukommen. Inzwischen geht es besser, aber die Phasen kommen auch jetzt noch - und das obwohl es meiner Mama nach wie vor - Gott sei Dank - gut geht.

Ich kann deine Ängste und Sorgen gut verstehen, dass der "Krebs überall wuchert". Meine Mama ist 55 Jahre und bei ihr ist es die 3 (!!!) bösartige Erkrankung (Brust, Basaliom und jetzt Blase). Auch sie ist zwischendurch verständlicherweise immer wieder in ein tiefes Loch gefallen. Das erste Mal war ich leider noch zu jung bzw. zu gedankenlos und hab ihr gar nicht richtig geholfen. Nach dem Brustkrebs kam noch eine Depression hinzu. Doch sie hat das alles geschafft.

Ich weiss nicht, welcher "Typ" Mensch dein Mann ist, aber vielleicht probierst du doch mit ihm zu sprechen? Männer haben ja oft Angst davor, das Thema anzuschneiden, auch mein Papa ist (leider) derselbe. Er versucht immer alles mit sich selbst auszumachen, doch das ist der falsche Weg. Vielleicht könntest Du es auch in einer Selbsthilfegruppe versuchen.

Liebe Wilma, du brauchst dich deiner Tränen echt nicht zu schämen, ganz im Gegenteil, sie heilen dich ein Stück mit. Es ist gut, dass du die meiste Zeit optimistisch bist, doch auch das Weinen gehört mit dazu.

Ich wünsche Dir alles Liebe, Astrid
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  #3  
Alt 20.09.2004, 19:47
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Hallo liebe Astrid,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Hat mir sehr gut getan. Ich bin heute Nachmittag einfach zu meiner Urologin gefahren und habe nur gefragt, ob es normal ist, dass die Blase ab und zu zwickt und dass ich so schrecklich schlapp und ständig müde bin. Hat sie mir alles bestätigt und zu meiner Beruhigung wird nach meiner zweiten Op auch ein CT gemacht. Anschließend habe ich mir ein neues Buch einer meiner Lieblingsautorinnen und was Schönes zum Anziehen gekauft (gegönnt!) und sehr nicht mehr schwarz. Tut mir schon Leid im Forum meinen Frust abgelassen zu haben, es hat mir zwar in dem Moment sehr geholfen alles mal aufzuschreiben, aber ich hoffe andere nicht zu sehr mit soetwas runter zu reißen.
Ich kannes gut nach empfinden, dass es Dir bei der ersten Erkrankung Deiner Mutter so schwer gefallen ist, darauf einzugehen. Ich denke ein bisschen Lebenserfahrung braucht man um gerade seinen Eltern eine Hilfe bei Krebs zu sein.
Mit meinem Mann spreche ich über fast alles, ich möchte nur nicht jedes Zwicken und jede Gefühlsschwankung mit ihm teilen, weil ich weiß dass er sich große Sorgen macht.
Es würde mich interessieren, wie Andere damit umgehen!
Viele liebe Grüße
Wilma
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  #4  
Alt 11.12.2004, 00:22
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Hallo Wilma,
habe mit 34 Jahren die Diagnose pTaG2 erhalten am 27.10. War danach ziemlich fertig. Wie geht es Dir zur Zeit?

Grüße Rene
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  #5  
Alt 13.12.2004, 08:48
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Hallo Rene,
ich denke, es ist sehr normal, dass Du erstmal fertig bist, denn auch wenn bei diesem Befund eine gute Prognose gestellt wird, muß man sich als Erkrankter ja erstmal mit der Diagnose Krebs auseinander setzen. Das dauert aber etwas. Mir ging es so, dass mein Kopf zwar sehr schnell sich mit der Diagnose abgefunden hat, aber mein Bauch deutlich länger brauchte.
Inzwischen geht es mir deutlich besser! Ich brauche aber immer mal wieder Gespräche über meine Situation und merke erst danach, dass mir wieder "ein Stück Stein vom Herzen gefallen" ist.
Eigentlich mache ich so etwas mehr mit mir selber aus, Richtung Einzelkämpfer. Aber ich habe gerade im letzten halben Jahr gemerkt, dass mir das nicht gut tut und ein Reden über Ängste und Bedürfnisse sehr entlastet!!!! Ich stelle heute andere Ansprüche an meine Familie als im letzten Jahr und muß noch lernen, dass auch klar zu machen!
Inzwischen nehme ich die Chemotherapie auch einfach hin, die ersten Male war ich vorher jeweils sehr nervös und habe mich bemüht alles tausend prozentig zu machen.
Ich lerne immer mehr ein wenig gelassener mit dem Krebs um zu gehen und das tut mir sehr gut!
Lass Dir Zeit beim Verarbeiten der Diagnose, so etwas geht nicht von heute auf morgen!
Du bist ja ebenfalls noch sehr jung für diese Krebsart, rauchst Du, oder bist Du anderen Risikofaktoren aus gesetzt?
Welche Therapie wird bei Dir gemacht?
Und wie geht es Dir heute??
Viele liebe Grüße und alles Gute!!
Wilma
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  #6  
Alt 13.12.2004, 21:21
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Hallo Wilma,
erst einmal recht herzlichen Dank für deine schnelle Antwort. Es hat mich sehr gefreut. Ich bin froh darüber,jemanden mit dem gleichen Befund gefunden zu haben.
Bei vielen ist es ja noch schlechter, aber auch ich mache mir große Sorgen. Mir gehts, mal seelisch gesehen, mal hui und öfter mal ganz pfui. Ich mache mir große Sorgen um die Zukunft, was wird aus meiner Fam. wenn´s mal schlechter wird.Dazu muß ich sagen, ich habe schon 2 Koll. die von dieser Krankheit betroffen waren verloren. Und alle sehr jung. Dabei habe ich einen guten Job(Lokführer bei der Bahn)daran kann es ja nicht liegen(wegen Risikofaktor) Geraucht habe ich früher mal viel, jetzt natürlich gar nicht mehr. Ich denke mal davon kommt´s und natürlich der Streß in der Arbeit sagt auch mein Urologe.
Bei meiner 2.TUR anfang Dez. wurde wieder ein papillom gefunden was als Vorstufe für einen malignen Tumor betrachtet wird gefunden. Deswegen werde ich ab Jan.05
eine 6-wöchige Immuntherapie mit BCG machen.Zur Zeit gehts mir gut,manchmal noch Beschwerden beim Wasserlassen aber sonst ok.
Bei mir war es genauso wie bei Dir.
Ich bin in ein tiefes Loch gefallen und bin gerade wieder dabei aufzustehen.
Ich hoffe wir unterhalten uns noch öfter. Ich habe noch eine gute Internetadresse für Dich. www.harnblasenkrebs.de Bei diesem Herrn habe ich zuerst angerufen und er hat mir die ersten Ängste genommen. Und sie ist sehr informativ.

Also alles gute für Dich und natürlich auch für alle anderen die hier was lesen!
Viele Grüße Rene
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  #7  
Alt 14.12.2004, 11:35
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Hallo Wilma,

Ich hatte vor zwei Jahren die gleiche Diagnose, allerdings war der Krebs schon sehr fortgeschritten, breitflächig und infiltriert, sodass die Blase entfernt werden musste. Ich habe die Krankheit vom ersten Moment nicht akzeptiert. Mein erster Gedanke war: das Ding muss raus -- schnellstens!!!. Trotz fortgeschrittenen Stadium hatte ich keine Metastasen und die Lympfknoten waren alle OB.
Ich bin ein sehr optimistischer und lebensfroher Mensch und geniese jeden Tag aufs neue. Das ist sehr wichtig. Außerdem spritze ich mir wöchentlich Mistel und mache eine HOT. Mir geht es soweit gut und ich wünsche dir,dass auch du diese Krankheit besiegen kannst. Lass den Kopf nicht hängen. Ich wüsche dir alles liebe und nicht so schwere Gedanken.

liebe Grüße Helga
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  #8  
Alt 15.12.2004, 16:43
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Servus Miteinander!

Ich muß es jetzt einfach mal sagen.
Hurra wir leben noch.Es gibt doch wirklich schlimmeres.
Bei mir hat man im Januar 02 blasenkrebs festgestellt,da war ich 35 Jahre alt,alleinerziehend mit 2 kleinen kindern.
Und soll ich Euch mal etwas sagen? Ich bin froh das ich es habe und nicht meine kinder! Seht es doch mal von der Seite.
Ich bekam 6 Monate dieses Mitomycin.Das Ende vom Lied war das ich alle 8 wochen zur TUR mußte weil es jetzt noch schneller und in vermehrter Form wuchs.Ab januar 05 fangen wir jetzt mit BCG und Mistelspritzen an.
Irgendwann wird ja schließlich auch irgendetwas einen Wert haben.Nur nicht aufgeben!
Denkt an Eure kinder!
Liebe Grüße Elli
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  #9  
Alt 19.12.2004, 16:03
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http://www.smilieportal.de/img/ekelig/1/19.gif
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  #10  
Alt 19.12.2004, 16:03
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sorry
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  #11  
Alt 20.12.2004, 09:06
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Hallo Bernd

Wenn das mir galt verstehe ich es nicht.
Erklärst du es mir?
Das tut mir wirklich sehr leid für dich wenn du es missverstanden hast.
Viele Grüße Elli
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  #12  
Alt 20.12.2004, 10:00
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Hallo Bernd, hallo Elli und alle anderen!
Ich bin verwundert wie viele vielfältige Reaktionen auf mein erstes Schreiben kommen. Finde ich gut! Wobei mir nicht ganz klar ist,was Bernd mit dem eklig-Smilie ausdrücken will, findest Du es eklig, wenn es jemanden schlecht geht und er auch noch darüber redet, bzw. schreibt?
Ich habe meinen ersten Beitrag in einer Zeit geschrieben,in der ich große Schwierigkeiten hatte wieder in den Alltag zu finden und es mir körperlich und seelisch nicht gut ging.Es hat mir sehr gut getan, dies einfach mal auszudrücken!!!! Nun kann man sich natürlich darüber streiten, ob dafür dieses Forum der richtige Ort ist. Mir war es zuerst auch etwas peinlich, dass ich diesen Beitrag überhaupt abgeschickt habe!
Doch meine Meinung habe ich geändert, denn ich denke gerade die Anonymität dieses Forums, zusammen mit dem Bewußtsein hier nur unter Gleichgesinnten zu sein, schafft eine ideale Situation um auch mal Dinge los zu werden.
Ich finde es wichtig, dass andere auch lesen können, dass es anderen Krebserkrankten ebenfalls psychisch scchlecht geht und sie nicht alleine mit diesen Schwierigkeiten da stehen, selbst wenn es hier im Forum sehr viele Menschen gibt, die erheblich stärker unter ihrer Krebserkrankung zu leiden haben!
Um mit der Diagnose Krebs fertig zu werden, gehört für mein Empfinden auch dazu, dass man die miesen Gedanken ebenfalls zu lässt! Es ist nur entscheidend, aus den negativen Gedanken wieder heraus zu finden und das Leben auch wieder genießen zu können.
Wie schnell das geht, hängt von der Stärke der Erkrankung und natürlich der Persönlichkeit des Betroffenen ab!
Ich denke, es ist sowohl schlecht für uns, wenn wir nur in miesen Gedanken hängen bleiben, als auch gänzlich die negativen Gedanken zu verdrängen. Das Geheimnis ist der Mittelweg und der lässt sich nicht auf Anhieb gleich nach Bekanntwerden der Diagnose Krebs finden. Dafür braucht jeder seine individuelle ZEit!!!
Mir persönlich geht es inzwischen richtig gut!!!!
Und ich freue mich auf Weihnachten!!
Ich wünsche Euch allen schöne Weihnachten, genießt es!!!!
Viele liebe Grüße und allen viele gute Befunde im nächsten Jahr
wünscht Wilma
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  #13  
Alt 20.12.2004, 13:20
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Liebe Wilma,

ich freue mich, dass es dir wieder gut geht. Ich freue mich auch über deine Zeilen hier im Forum. Es ist sehr wichtig, dass man hier seinen Kummer mal rauslassen kann und ebenso wichtig den anderen Betroffenen oder Angehörigen mitteilt, wenn man eine Krise überwunden hat und es wieder gut geht.
Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtfest und fürs neue Jahr, dass du den Krebs besiegst.

liebe Grüße Helga
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  #14  
Alt 27.12.2004, 12:43
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Liebe Wilma, ich bin 37 Jahre alt, von Geburt an teilweise querschnittsgelähmt und zu allem Überfluss bekam ich kürzlich Blasenkrebs. Man nahm mir die ganze Blase raus und ich benötige jetzt ein Uro-Stoma. Auch ich war Anfangs ziemlich down. In Kürze steht mir dann noch eine Chemotherapie zuvor. Trotz alledem habe ich meinen Lebensmut nicht verloren. Es kann nur noch besser werden! Versuche Dein Leben weiterzuleben. Du wirst merken, wie bewusster Du es tun wirst. Alles liebe für die Zukunft!!!! Kirsten aus Berlin
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